Cassandra Steen

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In der aktuellen Backspin gibt es was über Cassandra und ihr neues Album "Spiegelbild" zu lesen. http://t.co/PxfR92kqqL


Biografie

Sie hat uns ein Glashaus gebaut und später eine ganze Stadt. Mit ihrem neuen Album Mir So Nah zeigt Cassandra Steen nun offen wie nie den Menschen hinter Deutschlands größter Soulstimme.

Ganze 14 Jahre sind mittlerweile vergangen, seit die heute 30-jährige Stuttgarterin Cassandra Steen erstmals aktenkundig wurde. Damals als Featuregast im Freundeskreis, mitten in den Wogen des monströsen deutschen HipHop-Booms von 1997. Sie war das Mädchen mit der tollsten Stimme der Welt, zur rechten Zeit am rechten Ort. Und doch musste sie den ganz langen Weg gehen, um der Mensch zu werden, der sie heute ... Lesen Sie mehr

Sie hat uns ein Glashaus gebaut und später eine ganze Stadt. Mit ihrem neuen Album Mir So Nah zeigt Cassandra Steen nun offen wie nie den Menschen hinter Deutschlands größter Soulstimme.

Ganze 14 Jahre sind mittlerweile vergangen, seit die heute 30-jährige Stuttgarterin Cassandra Steen erstmals aktenkundig wurde. Damals als Featuregast im Freundeskreis, mitten in den Wogen des monströsen deutschen HipHop-Booms von 1997. Sie war das Mädchen mit der tollsten Stimme der Welt, zur rechten Zeit am rechten Ort. Und doch musste sie den ganz langen Weg gehen, um der Mensch zu werden, der sie heute ist.

Unzähligen Bands und Projekten hat Cassandra Steen über die Jahre ihre einzigartige Stimme geliehen. Sie hat mit Bushido und Kool Savas gearbeitet, mit Yvonne Catterfeld und Ich+Ich, Gentleman, Xavier Naidoo und Ne-Yo. Sie hat von Liebe gesungen, manchmal von Schmerz, vor allem aber von all den herrlich bunten Grautönen dazwischen, die unser Leben erst so besonders machen. So hat sie dem deutschen HipHop den Soul gegeben – und ist zur Seele der deutschen Popmusik geworden. Auch davon handelt ihr neues Album: von Cassandra und wie sie sich selbst sieht.

„Ich suche nach dem Leben und nicht dem Sinn“, heißt es dabei auf „Leben“, einem heimlichen Schlüsselstück der Platte. Mir So Nah ist voll von diesen programmatischen Einzeilern, die mehr über die Cassandra des Jahres 2011 verraten, als alle ellenlangen Elogen über Erfolg, Erfahrung und Erwachsenwerden es je könnten. „Ich habe lange genug Zeit gehabt, mir nichts zu gönnen; habe so lang darüber nachgedacht, es nicht zu können“, singt sie an anderer Stelle. Nur um mit Nachdruck den dicksten denkbaren Schlussstrich unter dieses Dunkel zu ziehen: „Leben fließt in Strömen“.

Auch musikalisch rinnt frisches Blut durch Cassandra Steens Venen; der Herzschlag der vermeintlichen Balladen-Königin pumpt auf Mir So Nah, unter „Lange Genug Zeit“ peitscht unaufdringlich ein eleganter 4/4-Beat. Doch selbst wenn Cassandra, Lieder von verlorener Zärtlichkeit anstimmt („Der Erste Winter“) pulsiert Positives unter ihrem zeitlos-urbanen Blues. Das melancholische Moll der Anfangstage, das auch auf „Darum leben wir“ noch latent durchschimmerte, ist einer neuen Tonart gewichen. Einem satten, runden, strahlend hellen C Dur.

Nun, knapp zwei Jahre nach ihrem Solo Debütalbum Darum Leben Wir, steht nun mit Mir So Nah der Nachfolger bereit. Adel Tawil ist wieder mit von der Partie: Drei Stücke sind in engem künstlerischem Austausch mit ihm entstanden, darunter auch die erste Single „Gebt alles“, eine entwaffnende Ode an den Optimismus und den Wagemut. Die Produktionen dieser drei Songs steuern die beiden Berliner Beatzarre & Djorkaeff bei, die im letzten Jahr durch so einige Top Ten Hits auf sich aufmerksam machen konnten. Hinzu kommt die fast schon obligatorische Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo, Cassandras großem Mentor, Wegbereiter und brüderlichen Freund. Insgesamt fünf Stücke hat Ruben Rodriguez im Namen der Naidoo Herberger Produktion zum Album beigetragen. Beats kommen zusätzlich von The Krauts aus Berlin, die im Dunstkreis von Peter Fox und Marteria gerade Deutschlands modernste Popmusik kreieren. Und dann ist da noch die Wiedervereinigung mit Moses Pelham. Exakt zehn Jahre nach ihrem ersten Zusammentreffen haben sich die beiden erneut für fünf Stücke zusammengetan, um gemeinsam Cassandras Soundvision von zeitgemäßem, tiefgehendem Uptempo-Soul umzusetzen. Und somit den Kreis zu schließen.

„Ketten zerspringen, der Himmel geht auf“, singt Cassandra an einer Stelle des Albums. Es sind diese ganz besonderen Momente auf „Mir So Nah“, in denen nicht nur der Himmel, sondern auch Cassandra selbst sich weiter öffnet als jemals zuvor in ihrer Karriere. In denen die Künstlerin und der Mensch Cassandra Steen komplett ineinander aufgehen – und dabei Zeilen von kristallklarer, kraftvoller Schönheit entstehen. Immer noch mit Seele. Immer noch mit Herz. Aber mit mehr Leidenschaft und Leben, als man je zu träumen gewagt hätte.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Sie hat uns ein Glashaus gebaut und später eine ganze Stadt. Mit ihrem neuen Album Mir So Nah zeigt Cassandra Steen nun offen wie nie den Menschen hinter Deutschlands größter Soulstimme.

Ganze 14 Jahre sind mittlerweile vergangen, seit die heute 30-jährige Stuttgarterin Cassandra Steen erstmals aktenkundig wurde. Damals als Featuregast im Freundeskreis, mitten in den Wogen des monströsen deutschen HipHop-Booms von 1997. Sie war das Mädchen mit der tollsten Stimme der Welt, zur rechten Zeit am rechten Ort. Und doch musste sie den ganz langen Weg gehen, um der Mensch zu werden, der sie heute ist.

Unzähligen Bands und Projekten hat Cassandra Steen über die Jahre ihre einzigartige Stimme geliehen. Sie hat mit Bushido und Kool Savas gearbeitet, mit Yvonne Catterfeld und Ich+Ich, Gentleman, Xavier Naidoo und Ne-Yo. Sie hat von Liebe gesungen, manchmal von Schmerz, vor allem aber von all den herrlich bunten Grautönen dazwischen, die unser Leben erst so besonders machen. So hat sie dem deutschen HipHop den Soul gegeben – und ist zur Seele der deutschen Popmusik geworden. Auch davon handelt ihr neues Album: von Cassandra und wie sie sich selbst sieht.

„Ich suche nach dem Leben und nicht dem Sinn“, heißt es dabei auf „Leben“, einem heimlichen Schlüsselstück der Platte. Mir So Nah ist voll von diesen programmatischen Einzeilern, die mehr über die Cassandra des Jahres 2011 verraten, als alle ellenlangen Elogen über Erfolg, Erfahrung und Erwachsenwerden es je könnten. „Ich habe lange genug Zeit gehabt, mir nichts zu gönnen; habe so lang darüber nachgedacht, es nicht zu können“, singt sie an anderer Stelle. Nur um mit Nachdruck den dicksten denkbaren Schlussstrich unter dieses Dunkel zu ziehen: „Leben fließt in Strömen“.

Auch musikalisch rinnt frisches Blut durch Cassandra Steens Venen; der Herzschlag der vermeintlichen Balladen-Königin pumpt auf Mir So Nah, unter „Lange Genug Zeit“ peitscht unaufdringlich ein eleganter 4/4-Beat. Doch selbst wenn Cassandra, Lieder von verlorener Zärtlichkeit anstimmt („Der Erste Winter“) pulsiert Positives unter ihrem zeitlos-urbanen Blues. Das melancholische Moll der Anfangstage, das auch auf „Darum leben wir“ noch latent durchschimmerte, ist einer neuen Tonart gewichen. Einem satten, runden, strahlend hellen C Dur.

Nun, knapp zwei Jahre nach ihrem Solo Debütalbum Darum Leben Wir, steht nun mit Mir So Nah der Nachfolger bereit. Adel Tawil ist wieder mit von der Partie: Drei Stücke sind in engem künstlerischem Austausch mit ihm entstanden, darunter auch die erste Single „Gebt alles“, eine entwaffnende Ode an den Optimismus und den Wagemut. Die Produktionen dieser drei Songs steuern die beiden Berliner Beatzarre & Djorkaeff bei, die im letzten Jahr durch so einige Top Ten Hits auf sich aufmerksam machen konnten. Hinzu kommt die fast schon obligatorische Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo, Cassandras großem Mentor, Wegbereiter und brüderlichen Freund. Insgesamt fünf Stücke hat Ruben Rodriguez im Namen der Naidoo Herberger Produktion zum Album beigetragen. Beats kommen zusätzlich von The Krauts aus Berlin, die im Dunstkreis von Peter Fox und Marteria gerade Deutschlands modernste Popmusik kreieren. Und dann ist da noch die Wiedervereinigung mit Moses Pelham. Exakt zehn Jahre nach ihrem ersten Zusammentreffen haben sich die beiden erneut für fünf Stücke zusammengetan, um gemeinsam Cassandras Soundvision von zeitgemäßem, tiefgehendem Uptempo-Soul umzusetzen. Und somit den Kreis zu schließen.

„Ketten zerspringen, der Himmel geht auf“, singt Cassandra an einer Stelle des Albums. Es sind diese ganz besonderen Momente auf „Mir So Nah“, in denen nicht nur der Himmel, sondern auch Cassandra selbst sich weiter öffnet als jemals zuvor in ihrer Karriere. In denen die Künstlerin und der Mensch Cassandra Steen komplett ineinander aufgehen – und dabei Zeilen von kristallklarer, kraftvoller Schönheit entstehen. Immer noch mit Seele. Immer noch mit Herz. Aber mit mehr Leidenschaft und Leben, als man je zu träumen gewagt hätte.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Sie hat uns ein Glashaus gebaut und später eine ganze Stadt. Mit ihrem neuen Album Mir So Nah zeigt Cassandra Steen nun offen wie nie den Menschen hinter Deutschlands größter Soulstimme.

Ganze 14 Jahre sind mittlerweile vergangen, seit die heute 30-jährige Stuttgarterin Cassandra Steen erstmals aktenkundig wurde. Damals als Featuregast im Freundeskreis, mitten in den Wogen des monströsen deutschen HipHop-Booms von 1997. Sie war das Mädchen mit der tollsten Stimme der Welt, zur rechten Zeit am rechten Ort. Und doch musste sie den ganz langen Weg gehen, um der Mensch zu werden, der sie heute ist.

Unzähligen Bands und Projekten hat Cassandra Steen über die Jahre ihre einzigartige Stimme geliehen. Sie hat mit Bushido und Kool Savas gearbeitet, mit Yvonne Catterfeld und Ich+Ich, Gentleman, Xavier Naidoo und Ne-Yo. Sie hat von Liebe gesungen, manchmal von Schmerz, vor allem aber von all den herrlich bunten Grautönen dazwischen, die unser Leben erst so besonders machen. So hat sie dem deutschen HipHop den Soul gegeben – und ist zur Seele der deutschen Popmusik geworden. Auch davon handelt ihr neues Album: von Cassandra und wie sie sich selbst sieht.

„Ich suche nach dem Leben und nicht dem Sinn“, heißt es dabei auf „Leben“, einem heimlichen Schlüsselstück der Platte. Mir So Nah ist voll von diesen programmatischen Einzeilern, die mehr über die Cassandra des Jahres 2011 verraten, als alle ellenlangen Elogen über Erfolg, Erfahrung und Erwachsenwerden es je könnten. „Ich habe lange genug Zeit gehabt, mir nichts zu gönnen; habe so lang darüber nachgedacht, es nicht zu können“, singt sie an anderer Stelle. Nur um mit Nachdruck den dicksten denkbaren Schlussstrich unter dieses Dunkel zu ziehen: „Leben fließt in Strömen“.

Auch musikalisch rinnt frisches Blut durch Cassandra Steens Venen; der Herzschlag der vermeintlichen Balladen-Königin pumpt auf Mir So Nah, unter „Lange Genug Zeit“ peitscht unaufdringlich ein eleganter 4/4-Beat. Doch selbst wenn Cassandra, Lieder von verlorener Zärtlichkeit anstimmt („Der Erste Winter“) pulsiert Positives unter ihrem zeitlos-urbanen Blues. Das melancholische Moll der Anfangstage, das auch auf „Darum leben wir“ noch latent durchschimmerte, ist einer neuen Tonart gewichen. Einem satten, runden, strahlend hellen C Dur.

Nun, knapp zwei Jahre nach ihrem Solo Debütalbum Darum Leben Wir, steht nun mit Mir So Nah der Nachfolger bereit. Adel Tawil ist wieder mit von der Partie: Drei Stücke sind in engem künstlerischem Austausch mit ihm entstanden, darunter auch die erste Single „Gebt alles“, eine entwaffnende Ode an den Optimismus und den Wagemut. Die Produktionen dieser drei Songs steuern die beiden Berliner Beatzarre & Djorkaeff bei, die im letzten Jahr durch so einige Top Ten Hits auf sich aufmerksam machen konnten. Hinzu kommt die fast schon obligatorische Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo, Cassandras großem Mentor, Wegbereiter und brüderlichen Freund. Insgesamt fünf Stücke hat Ruben Rodriguez im Namen der Naidoo Herberger Produktion zum Album beigetragen. Beats kommen zusätzlich von The Krauts aus Berlin, die im Dunstkreis von Peter Fox und Marteria gerade Deutschlands modernste Popmusik kreieren. Und dann ist da noch die Wiedervereinigung mit Moses Pelham. Exakt zehn Jahre nach ihrem ersten Zusammentreffen haben sich die beiden erneut für fünf Stücke zusammengetan, um gemeinsam Cassandras Soundvision von zeitgemäßem, tiefgehendem Uptempo-Soul umzusetzen. Und somit den Kreis zu schließen.

„Ketten zerspringen, der Himmel geht auf“, singt Cassandra an einer Stelle des Albums. Es sind diese ganz besonderen Momente auf „Mir So Nah“, in denen nicht nur der Himmel, sondern auch Cassandra selbst sich weiter öffnet als jemals zuvor in ihrer Karriere. In denen die Künstlerin und der Mensch Cassandra Steen komplett ineinander aufgehen – und dabei Zeilen von kristallklarer, kraftvoller Schönheit entstehen. Immer noch mit Seele. Immer noch mit Herz. Aber mit mehr Leidenschaft und Leben, als man je zu träumen gewagt hätte.

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