Casper 1995

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In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Casper fristet mit seinen drei fiesen Gespensteronkeln in der Spukvilla Whipstaff ein tristes Dasein. Die Situation ändert sich schlagartig, als eines Tages der Geistertherapeut Dr. Harvey nebst Tochter Kat auftaucht. Der etwas verschrobene Exorzist soll im Auftrag von Frau Carrigan, der geldgierigen Erbin des Anwesens, die Geister loswerden. Doch das Unterfangen erweist sich mehr als schwierig.

Darsteller:
Christina Ricci, Bill Pullman
Laufzeit:
1 Stunde 40 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Casper

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Details zu diesem Titel

Regisseur Brad Silberling
Darsteller Christina Ricci, Bill Pullman
Nebendarsteller Cathy Moriarty, Eric Idle, Malachi Pearson, Don Novello, Joe Nipote, Fred Rogers, Terry Murphy, Ernestine Mercer, Doug Bruckner
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jelly13" auf 20. Februar 2005
Format: DVD
Zugeben: Der Film ist schon eine ungewöhnliche Mischung. Er soll lustig sein (ist er auch!), allerdings geht es in diesem Film auch nicht wenig um den Tod. Doch durch diesen leicht schrägen Humor wird das Ganze nicht so ganz schlimm dargestellt und auch "jüngere" Kinder können den Film schon schauen. Ich finde die Musik bzw. die verschiedenen Melodien, die in bestimmten Szenen kommen, meistens auch sehr passend.
Noch etwas über den Inhalt: Die Story ist nicht schlecht und wird auch sehr schön durch den Humor ausgeschmückt. Die beiden Darsteller Bill Pullman und Christina Ricci spielen gut. Es handelt von Dr. James Harvey, der seit dem Tod seiner Frau Emilia fest an Geister glaubt und seine Frau wieder finden will. Seine Tochter Kat ist von den vielen Umzügen alles andere als begeistert. Schließlich kommen die beiden in ein altes, verfallenes Schloß, wo sie angeblich ein Schatz versteckt. Dort treffen die beiden auf den freundlichen Geist Casper und seine drei miesen Onkel. Aber nicht nur die machen ihnen das Leben schwer...
Fazit: Der Film ist ein Erlebnis und man sollte ihn unbedingt gesehen haben und eine eigene Meinung darüber gemacht haben!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von crash auf 22. September 2008
Format: DVD
...ist ein wunderschöner Film für die ganze Familie als auch für den Filmabend mit der Freundin oder für den alleinigen Filmgenuss. Es macht einfach Spass die Geschichte zu verfolgen und man merkt richtig wie man im laufe des Films immer mehr hofft das sich Caspers Wunsch erfüllt. Durch diverse Szenen gewinnt Casper die Zuneingung des Zuschauers und dabei spielt Mitleid auch eine große rolle. Ich muss zugeben bei dem Satz "Darf ich dich behalten" ist mir eine Träne die Wange runtergerutscht, fühlt man doch in der Szene ganz besonders Caspers leiden. Die Musik ist wunderschön und trifft bei jeder Szene voll ins Schwarze.

Ich denke Casper ist einer dieser Filme die man auch in 5 oder 10 Jahren noch anschauen kann ohne das einem dabei langweilig wird. Jeder sollte diesen Film zumindest 1 mal gesehen haben.
Mich hat dieser Film sehr berührt und vermutlich bin ich nicht der einzige. Anschauen und genießen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT auf 9. Februar 2011
Format: DVD
Tja, so kann es schonmal gehen, wenn man sich nicht um seine Eltern kümmert. Man erbt nur ne alte Bruchbude und Wohltätigkeitsorganisationen für Delphine und Pumas kriegen das ganze Geld.
Doch wenn in der Bruchbude ein Schatz versteckt ist, denkt man schonmal um. Dumm nur, dass in dem Haus Geister spuken, die selbst gestandene Ghostbusters (Dan Akroyd in einem schrägen Cameo) in die Flucht schlagen.
Außer Akroyd "schauen" auch Clint Eastwood, Rodney Dangerfield und Mel Gibson kurz rein.
Bedenkt man, dass Casper, seine drei Onkel und die anderen Geistergestalten im Film zu den ersten computeranimierten Figuren der Filmgeschichte gehören, ist die Art, wie die Darsteller und nachträglich erschaffenen Geister hier miteinander agieren, perfekt gelungen.
Die Inszenierung des Films ist flott, bietet bisweilen schrägen Humor, aber vor allem auch Emotionen, wozu nicht zuletzt der Soundtrack von James Horner ("Braveheart", "Titanic") viel beiträgt und ein tolles emotionales Finale. Mit "Remember me this way" bietet der Film zum Abschluss auch noch eine der besten Filmsongballaden der 90er sowie einen wirklich sehr gelungenen Schlussgag.
Wer ab und an bemängelt, manchen Filmen fehle es an Geist, dem wird es bei Casper so defintiv nicht passieren.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmimuru auf 18. April 2005
Format: DVD
"Casper" ist in meinen Augen einer DER Familienfilme schlechthin. Er ist sowohl für Kinder geeignet als auch für diejenigen, die jung geblieben sind. Ich kenne den Film aus einer Zeit, in der ich selber noch recht jung war. Schon damals liebte ich ihn und nun ist er immer noch einer meiner heimlichen Lieblingsfilme. Ich besitze ihn zwar noch nicht auf DVD (was aber auch noch kommen wird, da ich Bill-Pullman-Fan bin), aber jedes Mal, wenn er im Fernsehen läuft, schaue ich ihn mir an und manchmal bin ich auch einfach in der Stimmung, dass ich gern diesen Film schauen würde.
Schauspielerisch liefern Christina Ricci und Bill Pullman als Tochter-Vater-Gespann eine außerordentlich liebenswürdige Performance ab. Vor allem Bill Pullman als leicht konfuser Vater heimst sich ordentlich Sympathie-Punkte ein.
Die Geschichte dürfte allgemein bekannt sein, dennoch kurz zusammen gefasst: nach dem Verlust seiner Frau zieht der Vater mit seiner Tochter unbeständig von einem Ort zum nächsten. Schließlich landen sie in einer großen, verlassenen Villa und ziehen ein. Schon bald merken sie, dass sie nicht allein sind. Der junge Geist Casper, der die Nähe zur Tochter sucht und sich in sie verliebt, und seine bösen Onkel-Geister wohnen in diesem Haus. Die Onkel setzen alles daran, die menschlichen Eindringlinge mit Gruselaktionen zu verscheuchen, doch lassen sich Vater und Tochter nicht so leicht unterkriegen und verteidigen ihre Position im Haus. Als sich dann auch noch herausstellt, dass ein "Schatz" in diesem Haus verborgen ist, werden auch einige andere Gesellen aufmerksam und versuchen, sich Eintritt zu verschaffen.
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