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am 13. Juli 2005
Heute halte ich nun endlich meinen neuen Casio FX-991 ES in Händen. Das besondere: Das Natural Display, auf das ich später noch eingehen werde.
Verpackung
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Der Casio FX-991 ES kam in Blisterverpackung bei mir an, mit allen möglichen Gebrauchsanleitungen, die ich gar nicht brauche. Gott sei Dank war auch eine deutsche dabei, so dass ich nur diese, den deutschen Anhang sowie die Garantiekarte aufheben werde. Der Rest wandert in den Müll. Schade eigentlich :-(
Der Rechner selbst besitzt eine Schutzhülle, die während der Verwendung des Rechners hinten dran gesteckt werden kann. Das ist heutzutage üblich, denke ich. Diese Hülle erfüllt noch mehr Zwecke, denn innen steht auf ihr eine Art Kurzanleitung für Funktionen, die man im Notfall brauchen könnte. So z.B. ist erklärt wie man den Taschenrechner resettet oder wie man vom Math-Modus in den Line-Modus umschält (dazu mehr weiter unten). Außerdem sind auf der Hülle die Nummern abgedruckt die man braucht um die eingebauten wissenschaftlichen Konstanten abzurufen.
Die Tastatur des Rechners
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Die Tastatur des Rechners besteht aus lauter einzelnen Tasten, was mich anfangs etwas verwirrt hat. Es sieht teilweise etwas krumm aus wenn eine Taste etwas nach rechts rutscht, die andere etwas nach links. Will heißen: Die Tasten sitzen nicht so gerade wie bei meinem Texas-Instruments-Rechner, sind aber insgesamt sehr angenehm zu bedienen und erfüllen gut ihren Zweck!
Wie es sich mit der Abnutzung der Tasten verhält kann ich noch nicht sagen, da ich den Rechner noch nicht so lange habe.
Energiezufuhr
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Der Rechner wird über "Two Way Power" versorgt. D.h. er hat sowohl Solarzellen, als auch eine integrierte Batterie. Diese Batterie wird allerdings nicht (!) durch die Solarzellen aufgeladen!!
Damit muss man die Batterie wohl früher oder später austauschen.
Natural Display
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Der Rechner unterscheidet zwischen einem Math-Modus und einem Line-Modus. Den Line-Modus kennt man auch von anderen Geräten, deshalb will ich dazu nichts sagen.
Der Math-Modus zeigt die Eingabe an, wie sie im Lehrbuch steht. Das kann man gut beim Amazon-Bild sehen!
Diese Funktion ist echt erste Sahne!
Funktionen
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Und das schöne: Der Taschenrechner zeigt auch das Ergebnis Mathe-Mode-like an! Er kann auch 3V2 anzeigen wenn 3*Wurzel(2) rauskommt! Echt gigantisch!
V.a. ist die Taste S<=>D interessant, mit der man kurz in Dezimaldarstellung umstellen kann und wieder zurück.
Die Solve-Funktion erlaubt es eine Gleichung einzugeben wie z.B.
Y = A*X^2+B*X
und der Taschenrechner fragt dann A, B und Y ab, wenn nach X gelöst werden soll.
Er nähert nach dem Newtonschne Verfahren und kann so helfen Gleichungen zu lösen!
Mit den Funktionstabellen kann man z.B.
f(x) = x^2+4
eingeben und den Taschenrechner die Werte von -5 bis +5 in 0,5er-Schritten berechnen lassen! Ideal wenn man ein Schaubild zeichnen muss!!
Fazit
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Der Taschenrechner kann alles was man braucht, er ist recht logisch zu bedienen, wenn auch nicht immer ganz einfach zu verstehen.
Die wissenschaftlichen Konstanten sind schön, aber nicht unbedingt notwendig.
Grafisch darstellen kann der Taschenrechner Funktionen natürlich nicht, dafür ist er handlich und sieht gut aus :-)
Funktionen wie das Newtonsche-Lösungsverfahren (Näherungsberechnung) und die Funktionstabellen sind richtig schick!
Der TR hat mit 6 Speichern genügend Kapazität, die man auch beim rechnen verwenden kann (man kann z.B. A und B in einer Rechnung eingeben, er holt sich dann die Werte aus dem entsprechenden Speicher).
Der Math-Modus ist der Kracher schlechthin, v.a. wenn es etwas komplexer wird wie z.B.
2*B
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A^3
--------
4-sin(B)
Das kann man alles eingeben *freu* :-)!!!
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am 19. August 2007
Tatsache ist: Bei uns an der Universität gibt es schon einige Institute die grafische Taschenrechnern wie den TI Voyage 200 ablehnen, da dieser programmierbar ist und einen Texteditor besitzt. Bei Taschenrechnern die keinen Text verarbeiten können gibt es jedoch keine Einschränkungen. Daher habe ich mir für diese Prüfungen den Casio FX-991ES gekauft und bin bis auf einige Einschränkungen sehr zufrieden. Casio versuchte in dieses Modell wirklich alles zu implementieren was nur möglich ist. Angefangen beim Umgang mit komplexen Zahlen, Rechnen mit Matrizen und Vektoren, zweidimensionale Statistik, eine Tabellefunktion die Werte von Funktionen ausgibt (man gibt f(x)=x^2 ein und der Taschenrechner berechnet zu den x die entsprechenden f(x) Werte) bis hin zu einem Gleichungslöser ist alles dabei was man sich nur wünschen kann.

Aber es gibt auch Punkte die doch sehr störend sind:

--> Teilweise langsame Reaktion auf Eingabe. Man sollte immer schön piano
eingeben, sonst könnte ein wichtiger Teil verloren gehen. Wenn man aber nicht extrem schnell eintippt wird einem dieser Punkt kaum auffallen.

--> Im Rechenmodus mit komplexen Zahlen kann der Taschenrechner mit e^ Funktionen nichts anfangen. Er gibt sowohl im Grad als auch im Bogenmaß
Modus einen Math Error aus. Daher sind auch Potenzfunktionen mit komplexen
Zahlen nicht möglich.

--> Das Arbeiten mit Matrizen ist auf wenige Funktionen beschränkt. Außerdem können Matrizen die größer sind als 3x3 nicht verarbeitet werden.

--> Beim Wechsel zwischen den Modi werden alle gespeicherten Daten gelöscht. (z.B. Matrizen, Vektoren etc.)

--> Das Gehäuse wirkt nicht sonderlich stabil und bei den Tasten beginnen sich nach kurzer Zeit die aufgedruckten Elemente abzulösen. Man sollte dem Taschenrechner daher auf keinen Fall einen Sturz zumuten, denn diesen würde er wohl nicht überleben.

Fazit: Seinen Preis ist der Casio FX-991ES auf jeden Fall wert. Das Preis / Leistungsverhältnis stimmt absolut. Da es jedoch durchaus viel Verbesserungspotential bei gewissen Modi und bei der Verarbeitungsqualität gibt gibt es von mir eine Abwertung auf 4 Sterne.
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am 30. Januar 2006
Dieser Rechner verschafft einem durch das Natural Textbook Display doch gewisse Vorteile, besonders in Natur- und Ingenieurwissenschaften. So kann man noch so komplizierte Formeln eingeben. Nur vorsicht: Wird das ganze zu umfangreich, kommt der Rechner nicht mehr mit den Eingaben mit. Allerdings machen das die Funktionen wieder wett. Fürs Studium optimal geeignet, da hier meist die Vorgabe ist, dass man bei Prüfungen keinen programmierbaren Taschenrechner benutzen darf.
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am 9. September 2006
Das natürliche und große Display ist wohl das Highlight dieses Rechners. Die komplette Rechenoperation wird vollgrafisch angezeigt und ist somit fast allen in dieser Preisklasse bzw. der nicht programmierbaren Rechner überlegen.

Und wer den vollen Funktionsumfang braucht und diese Rechenoperationen beherrscht, wird auch ohne Probleme mit der Bedienung zurechtkommen, die zugegeben, manchmal nach der Bedienungsanleitung ruft, aber kein Studium voraussetzt.

Zu erwähnen ist auch die Robustheit, da mein Rechner schon den ein oder anderen schweren Sturz überlebt hat.
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am 15. Januar 2007
Habe mich nach längerer Recherche für diesen Rechner entschieden. Ich vermute, es ist der beste nichtgrafische und nichtprogrammierbare Rechner auf dem Markt. (Danach hatte ich gesucht, denn Graphen zeichnen und programmieren kann man mit dem Computer viel besser.) Seine Besonderheit, Terme wie auf dem Papier darzustellen, verlangt zwar manchmal den einen oder anderen Tastendruck mehr, aber erstens lässt sich die Funktion für Eilige ausstellen und zweitens ist diese Darstellung mehr als nur eine Spielerei. Sie bringt Übersichtlichkeit und die direkte Vergleichbarkeit mit dem Aufgeschriebenen. Großartig! Und ein echter Vorteil gegenüber den üblichen Computerprogrammen. Schön ist dabei auch, dass man auf etliche zuletzt gemachte Eingaben zurückgreifen kann. Der Display ist dabei in der Regel groß genug, um die Formel komplett darzustellen, meist sogar inklusive dem Ergebniss.

Ein weiteres schönes Feature ist seine Fähigkeit, auch irrationale Zahlen im Ergebnis darstellen zu können, indem es nach Möglichkeit Brüche, Wurzeln und pi, wie in der Mathematik üblich, anzeigt. (Natürlich lässt sich mit einer Taste auf die dezimale Näherung umschalten)

Überhaupt bietet der Rechner extrem viele Funktionen (über 400!), was dem Bedienkomfort meist nicht schadet. Ein bisschen umständlich fand ich nur, dass die statistischen Berechnungen über Untermenues angesteuert werden müssen.

Ich bin also sehr zufrieden mit dem Kauf, zumal er kaum mehr kostet, als ein einfacher Schulrechner. Die paar Euro mehr lohnen sich meines Erachtens auf jeden Fall, nicht bloß für Studenten und Berufstätige, sondern gerade auch für jüngere Schüler, wegen der "natürlichen" Termdarstellung. Diesem Alter kommt sicher auch die Tasten- und Gehäusegröße entgegen. Ich hätte es mir etwas kompakter gewünscht.

Echte Nachteile fand ich kaum, höchstens, dass er neben einer Solarzelle, eine Knopfzelle eingebaut hat, statt einer günstigeren und umweltschonenderen AA- oder AAA-Batterie.

Das Design finde ich leider nur durchschnittlich.

Insgesamt also ein wirklich gelungener Rechner, den ich sehr empfehlen kann.
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HALL OF FAMEam 21. September 2006
°
Der "Casio FX 991 ES" hat die gleichen Funktionen wie der FX991-MS und wird von Casio als wissenschaftlicher Taschenrechner angepriesen. Mit seinen gut 400 Funktionen sollte er für Schule und bei den meisten auch fürs Studium - außer vielleicht Physiker / Mathematiker - locker ausreichen.

Positiv sind vor allem:
- er ist nicht programmierbar ... für Prüfungen in vielen Bundesländern (leider NICHT in Bayerns Gymnasien, FOS, Technikerschulen ... vgl. mit CASIO-Homepage) zugelassen
- zweizeiliges Display ... gut ablesbar, übersichtlich bei Formeleingabe
- Batterie- und Solarzellenbetrieb ... also zuverlässig
- 3 Jahre Garantie
- sauber verarbeitet, Tasten funktionieren bestens, liegt gut in der Hand und ist robust, gutes Design

Zwar finde ich die Eingabereihenfolge bei den Sharp-Taschenrechnern besser, dennoch dürfte es wohl momentan zu diesem Preis kaum einen besseren Taschenrechner geben.

~
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am 6. April 2006
dieser taschenrechner ist einer der wenigen auf dem markt der nicht programmierbar ist (vorteil bei klausur zulassungen) der allerdings komplexe aufgaben durch einfache handhabnug erledigt.
wirklich toll sind funktionen wie:
- das rechnen mit komplexen zahlen
- loesen von gleichungssystemen
- natural display
- basen umrechnung
ich kann ihn nur empfehlen und dank solar unterstuetzung geht dem rechner auch nie die luft aus.
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am 2. März 2006
Ein wirklich feiner Taschenrechner, den Casio, zu einem Top-Preis, anbietet. Besonders interessant finde ich, dass er LGS mit bis zu 3 Variablen und Polynome bis 3. Grades lösen kann.
Negativ aufgefallen ist mir nur, dass die Tasten stark überbelegt sind (im Vergleich zum Casio CFX 9850 GB+) und X nur über die Alpha-Kombination erreicht werden kann.
Für 'Mathematik für Ingenieure' oder 'Wirtschaftsmathematik' ist er auf alle Fälle sehr zu empfehlen.
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am 20. August 2008
Dieser Rechner ist das beste was einem passieren kann. Er hat eine Macke, die auch bereits mehrmals in anderen Rezensionen erwähnt wurde. Er wird bei langen Termen langsam und man muss auf das Display gucken um sicher zu sein, dass er alle Zahlen registriert hat aber das wird mehr als wettgemacht durch 3 Funktionen, die soviel Zeit sparen, dass es keine Rolle mehr spielt wie langsam man tipt. Man könnte die Funktionen meiseln müssen und es wäre egal.

1. Das wichtigste. Die Rechnung mit imaginären Zahlen. Jeder Student im ersten Semester weiß wie lange es dauert eine imaginäre Zahl aus dem Nenner eines Bruchs zu kriegen. Vor allem wenn man dann noch einen größeren Term hat. Hier tippt man den Term ein und bekommt dann auf Wunsch ein Ergebnis in der Form a+jb oder den Phasenwinkel. Das sind pro Term gut 5 bis 6 Minuten, die man spart. Auf eine Klausur kann das ohne weiteres ne halbe Stunde sein.

2. Lösung von Gleichungen. Der Taschenrechner löst numerisch Gleichungen. Man kann damit sehr leicht ohne große Auflösung selbst trigonometrische oder logaritmische Gleichungen lösen.

3. Konstanten. Der Taschenrechner hat 40 häufig verwendete physikalische Konstanten gespeichert. Damit entfällt das eintippen der teilweise sehr langen Konstanten was Zeitspart.

Meine Empfehlung: Kaufen. Mittlerweile hat jeder meiner Comilitonen, denen ich den Taschenrechner vorgeführt habe auch einen. Und alle sind damit zufrieden.
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am 18. Dezember 2005
Für das Geld wirklich ein Geschenk... Das Ding könnte in Klausuren aber zum Problem werden, gerade weil er per Knopfdruck integriert und diffenerentiert. Wird sich zeigen. Auch sinnvoll: wer hat sich nicht schon oft darüber geärgert, dass sich hinter einer langen dezimalzahl eine ganz einfache Wurzel oder ein Bruch verbirgt? Das Gerät wandelt per Knopfdruck um :D
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