Pressestimmen
"Alina entdeckt in der Casa Rossa spannende Familiengeheimnisse - von denen auch der Leser nicht mehr loskommt, sobald die ersten Schubladen geöffnet sind." (
Brigitte )
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Die Casa Rossa ist verkauft, die Möbelpacker sind bestellt. Alina verbringt ihre Tage damit, sich durch Kisten und Schubladen zu wühlen, Briefe zu lesen und vergilbte Fotos zu betrachten auf der Suche nach den unausgesprochenen Vermächtnissen ihrer Familie. Alles begann damit, dass sich Alinas Großvater in ein halb verfallenes Bauernhaus verliebte. Er wollte es besitzen, um im Licht Apuliens zu malen meistens Porträts von Renée, einer Nordafrikanerin von überwältigender Schönheit. Doch Renée verlässt ihn und ihre kleine Tochter Alba unter skandalösen Umständen. Lorenzo wird fast wahnsinnig vor Schmerz, und Alba wächst in der friedvollen Einsamkeit des Mezzogiorno in einer seltsamen Zwischenwelt auf, überschattet von dem Geheimnis um ihre Mutter. Mit Anfang zwanzig zieht sie Hals über Kopf nach Rom, heiratet den Drehbuchautor Oliviero und bekommt zwei Töchter, Isabella und Alina. Doch ihr Dasein als Mutter langweilt sie bald, und sie sucht Zerstreuung.