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Caruso singt nicht mehr: Roman [Taschenbuch]

Anne Chaplet , Cora Stephan
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2000
Paul Bremer, Exwerbefachmann, ist aus Frankfurt aufs Land gezogen, wo er sich in die Bio-Bäuerin Anne Burau verliebt. Als ihr Ehemann auf brutale Weise umgebracht wird, macht der ermittelnde Inspektor Gregor Kosinski eine bestürzende Entdeckung: Der Tote hieß mit Decknamen Caruso und war ein ehemaliger Stasi-Spitzel.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 317 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344244327X
  • ISBN-13: 978-3442443277
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 688.949 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

"Ein feiner gehaltvoller Krimi mit vielen Verwirrungen."
Frankfurter Stadtkurier

"Eine(r) Liebeserklärung an Frankfurt."
Bild Frankfurt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Chaplet ist das Pseudonym der Publizistin und Sachbuchautorin Cora Stephan. Sie lebt in Frankfurt am Main und in Südfrankreich. »Schneesterben« ist der fünfte Band der preisgekrönten Reihe mit Paul Bremer und Karen Stark: Deutscher Krimipreis 2001 für »Nichts als die Wahrheit«, Radio Bremen Krimipreis 2003 für »Die Fotografin«, Deutscher Krimipreis 2004 für »Schneesterben«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles, was ein Krimi braucht 14. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Schön, daß es endlich auch in Deutschland eine Autorin gibt, die solche Krimis schreiben kann. Anne Chaplet ist es gelungen, einen Roman zu verfassen, in dem ein mysteriöser Mordfall, die Geschichte eines Pferdeschlitzers und die jüngste deutsch-deutsche Vergangenheit eine spannende Symbiose eingehen. Dazu kommt die genaue, wenn auch vielleicht in Teilen etwas überzeichnete Schilderung des Lebens von Paul Bremer in der tiefsten hessischen Provinz. Fünf Sterne gibt's, weil nicht nur die Zutaten stimmen, sondern auch ihre Zusammenstellung geschickt vorgenommen wurde: Die Handlung ist logisch und glaubhaft gestaltet, wirkt also kein bißchen konstruiert - und das ist das Wichtigste in einem Krimi, oder?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrillerqueen 17. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Man erzähle mir nicht, daß es in Deutschland keine guten Unterhaltungsromane gäbe! Anne Chaplet ist, trotz ihres englisch oder französisch klingenden Pseudonyms, eine deutsche Schriftstellerin von der Thriller-Qualität einer Petra Hammesfahr. Schon ihr erster Roman hat alles, was ein guter Krimi braucht: Liebe zum Detail, ein treffend geschildertes Personal, und eine Story, die die kleine Welt auf dem Land mit der großen Welt der Politik verbindet. Man kann sich in dieses Buch hineinversenken. Ich mag auch ihre anderen beiden Bücher sehr, aber dieses hat einen besonderen Charme.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehme Lektüre 26. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein überraschend neuer Schauplatz für einen Krimi, und man merkt, dass die Autorin selbst auf dem Land lebt, man folgt ihren Beschreibungen mit Interesse und Vergnügen. Die Krimihandlung fand ich nicht 100%-ig stringent und es wurden für meinen Geschmack zu viele Nebenschauplätze aufgemacht - etwas weniger wäre mehr gewesen. Im Großen und Ganzen ist das Buch jedoch sehr gut lesbar, amüsant und vielschichtig und viel besser als so manches, was derzeit von englischsprachigen AutorInnen zu bekommen ist. Ich bin gespannt auf die beiden anderen Bücher der Autorin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannender Ausflug auf's Land 23. Dezember 2011
Format:Taschenbuch
Eine ländliche Idylle. Jeder kennt jeden. Öde.... Langeweile.... Bauerngeruch überall...

Weit gefehlt. Anfangs dachte ich auch: "Boah auf was habe ich mich hier eingelassen..."
Aber dann wird es doch recht zügig spannend und man ist überrascht, wie überraschend die Handlung sehr spannend, aber auch sehr plausible Züge annimmt mit sehr sympathischen Protagonisten, die sehr glaubhaft daher kommen.

Wie schon erwähnt war ich dann doch sehr euphorisch und habe das Buch förmlich verschlungen. Die Handlung und auch der Verlauf sind sehr kurzweilig, absolut plausibel und was für mich immer am wichtigsten ist: das Ende ist absolut nicht hervorsehbar.

Für mich ein absolut gekonnter Roman an einem mal ganz anderem Schauplatz. Super. Von mir volle 5 Sterne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Mord und viel Philosophieren über die Liebe 15. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Caruso singt nicht mehr" (Goldmann 44327 - Erstauflage Verlag Antje Kunstmann München 1998) ist der erste Roman von Anne Chaplet (Pseudonym). Er spielt im Nachvereinigungsdeutschland, dessen (Stasi-)Schatten nicht nur bis in die Gegenwart, sondern auch bis in die hessische Provinz reichen. Dort in der ländlichen Idylle gibt es aber nicht nur Brandstifter und Pferdeschlitzer, sondern auch Mörder. Hauptfigur - aber vom Plot des Romans eigentlich unnötig - ist Paul Bremer, ein Aussteiger im Dorf, der über sein bisheriges/ein mögliches künftiges Leben und über die Liebe philosophiert. Anne Burau, eine von ihm verehrte Biolandwirtin im Nachbardorf, findet die Leiche ihres Mannes Leo Matern an einem Fleischerhaken in ihrem Kühlhaus und philosophiert ebenfalls über die Liebe. Gregor Kosinski, der Polizei-Inspektor, ermittelt bei diesem Gewaltverbrechen und philosophiert ebenfalls über die Liebe. Gleiches tut Karen Stark, Staatsanwältin in Frankfurt, die in diesem Mordfall durch ihren langjährigen Bekannten Paul Bremer und einen Varieté-Artisten hineingezogen wird. Dabei entpuppt sich der ermordete Leo Matern als Stasi-Spitzel, der u.a. seine eigene Frau in ihrem Leben vor ihrem Leben als Biolandwirtin "abgeschöpft" hat und auch im vereinigten Deutschland kriminell tätig war. Es braucht viele Seiten und viele philosophische Erkenntnisse über die Liebe bis das Ganze aufgeklärt ist. Fraglich ist, ob es sich wirklich um einen "Glücksfall für die deutsche Kriminalliteratur" handelt, wie der "Spiegel" meint.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Krimi feinster heiter-ironischer Art! 14. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Über "Mord und Totschlag" zu schreiben in dieser heiteren selbstironischen Art, die zutiefst berührt, ist für mich höchste Krimikunst! Ein Lesegenuss erster Güte, der hungrig auf mehr macht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der neue deutsche Landhaus-Krimi 28. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wenn die Autorin Ann Chaplet heißt und auf dem Einband "In bester englischer Landhaus-Tradition" steht, ist man erstmal etwas überrascht, wenn der Ort der Handlung ein kleines Dorf in der Rhön ist. Dann ist man aber schnell vom Thema und Tempo des Buches gefangen.
Paul, ein Frankfurter Werbefachmann, hat sich vor fünf Jahren in eben diesem Dorf niedergelassen. Nach wie vor ist er "der Zugereiste", hat sich aber ansonsten mit dem Landleben gut arrangiert. Seine Schilderungen der ländlichen "Idylle" sind treffend und amüsant, ohne ins Klischee abzudriften. Paul hat ein Auge auf Anne, die Biobäuerin aus dem Nachbarort geworfen. Eines Tages findet die ihren Ehemann am Fleischhaken in der Kühlkammer, womit der eigentliche Krimi beginnt. Ein Krimi, der die neuere deutsche Geschichte aufrollt. Friedensbewegung, Wiedervereinigung, Stasi-Akten, alles findet Erwähnung, ohne aufdringlich oder belehrend zu wirken. Im Nachwort schreibt Ann Chaplet, alle Personen und Handlungen seien frei erfunden. Dennoch dürfte es dem Leser nicht allzu schwer fallen, einige Parallelen zu ziehen.
Alles in allem ein frischer Krimi, der Hoffnung auf mehr von der Autorin macht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannender Krimi
Ein spannender Krimi der fesselnd ist bis zum Schluß.
Dann vesteht man auch den Titel und die Zusammenänge.
Für Krimifans empfehlenswert.
Vor 7 Monaten von Mans veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut
Also Anne Chaplet schreibt gut. Sehr gut sogar. Die Figuren sind gut gezeichnet, interessant und skurill bis liebenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2010 von Monika Schwirtz
4.0 von 5 Sternen Sehr spannend und unterhaltsam
Nach Schneesterben und Nichts als die Wahrheit mein drittes Buch von Anne Chaplet. Und dieses Buch hat wirklich alles was spannende Unterhaltung braucht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2004 von Susanne Hogl
3.0 von 5 Sternen Kein klassicher "Whodunnit"
Mein erstes Buch von Anne Chaplet, wahrscheinlich nicht mein letztes. Der Aufbau, d.h. wechselnde Perspektiven, ist sehr gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2002 von "ogmonek"
3.0 von 5 Sternen Sozialkritik mit wenig Herz
Anne Chaplet, deren Pseudonym nach dem Erhalt eines Literaturpreises nicht mehr wirksam ist, hat in ihrem ersten Roman eine interessante Mischung aus Krimi, politischem Roman und... Lesen Sie weiter...
Am 2. Juli 2002 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zu lang
Ziemlich langatmig geschrieben. Die einzelnen Charaktere und Szenen werden detailliert und ‚über Seiten' genau beschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2002 von Rosenholz
1.0 von 5 Sternen viele Tränen um nix
ein Buch einer Frau für Frauen. Ein dämlicher Held,zu viele Leute weinen sinnlos, heben den Telefonhörer oder hören den Anrufbeantworter nicht ab - warum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2002 von Eckart Lockau
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