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Tha Carter IV [Explicit] [+Digital Booklet] [Deluxe Edition]
 
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Tha Carter IV [Explicit] [+Digital Booklet] [Deluxe Edition]

Lil WayneMP3-Download
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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  • Diese Version enthält: 18 Songs und 1 digitales Booklet
  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. August 2011
  • Formate: Musik: MP3, digitales Booklet PDF
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Intro [Explicit] 2:52 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Blunt Blowin [Explicit] 5:12 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Mega Man [Explicit] 3:18 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. 6 Foot 7 Foot [Explicit] 4:08 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Nightmares Of The Bottom [Explicit] 4:41 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. She Will [Explicit] 5:05 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. How To Hate [Explicit] 4:38 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Interlude [Explicit] 2:01 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. John [Explicit] 4:47 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Abortion [Explicit] 3:43 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. So Special [Explicit] 3:52 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. How To Love 4:00 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. President Carter [Explicit] 4:15 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. It's Good [Explicit] 4:01 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 15. Outro [Explicit] 3:52 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 16. I Like The View [Explicit] 4:41 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 17. Mirror [Explicit] 3:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 18. Two Shots [Explicit] 2:45 EUR 0,99  Kaufen 
  Digital Booklet: Tha Carter IV n/a Nur Album  
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein sieht anders aus. 8. September 2011
Format:Audio CD
Auch wenn Lil' Wayne schon immer die Hip-Hop-Szene spaltete, so schrieb der Vorgänger zu diesem Album "Tha Carter III" mit Platin gleich in der ersten Woche Rap-Geschichte. Nach drei mehr oder weniger halbgaren Alben ("Rebirth", "We Are Young Money" & "I Am Not A Human Being"), kommt also endlich das Album, an dem Mr. Carter bereits seit 3 Jahren sitzt und dass die gigantischen Erwartungen halten soll, die ihm sein durchaus gelungener Vorgänger auftat.

Die Singles waren was das anging doch auch sehr vielversprechend. "6'7'", "John", "She Will" - allesamt Bretter. Dass alle diese aber keine große thematische Vielfalt auffahren ließen, machte "How To Love" in gewisser Weise wieder wett. Zwar ist die Geschichte in diesem Song auch nicht gerade unberührt, doch sie wird von Wayne einfach cool und vor allem - Gott sei Dank - ohne Auto-Tune vorgetragen. Gepaart mit dem äußerst gelungenen, für Wayne schon recht ungewohnten Instrumental, wird er aber - zumindest für viele - zu einem absoluten Hit.

Überhaupt ist die Produktion die große Stärke dieses Albums. Die Beats sind allesamt stark. Bis auf "Nightmares Of The Bottom", was leider total lahm ist, wobei der Song echt gut werden könnte. Für "How To Hate" gilt das nicht. Dieses Stück ist einfach nicht gut. T-Pain nervt tierisch und auch der Beat will mal so gar nicht zünden.
Ansonsten ist aber alles sehr gut hörbar. Doch fällt recht schnell etwas auf - Wayne fehlt auf "Interlude" und "Outro". Beide dieser Songs benutzen dasselbe Instrumental wie das Intro. Nur halt andere Rapper, die drauf rappen. Und die machen leider bis auf Shyne, dessen Part total in die Hose geht - schrecklich, kann man sich gar nicht anhören - alle eine bessere Figur als der Hausherr auf "Intro". Besonders Tech N9ne besticht hier und macht "Interlude" zusammen mit einem überragenden Andre 3000 meiner Meinung nach zum besten Song des Albums. Ohne Wayne - ernsthaft?!

Dieser Ironie liegt aber im Wesentlichen zugrunde, dass Lil' Wayne zwar viel besser könnte (was ja auch durchaus schon der Fall war), das aber einfach nicht tut. Viele der anderen Songs sind nämlich nicht nur thematisch schwach, sondern überzeugen auch textlich nicht. "You faker than some titties, you get tittie f-cked" - Au weia! Aber das zieht sich fast durch's ganze Album! Und dann wäre da noch dieser immer gleiche, monotone Flow, den wir mittlerweile auch schon Millionen Male gehört haben. Spannender wird der dadurch auch nicht. Wenn man da noch mal in den Vorgänger reinhört, merkt man, dass Wayne aber durchaus richtig hungrig und motiviert klingen kann. Hier ist das so richtig nur auf "6'7'" und "Abortion" der Fall.

Und da kommt dann die große Problematik des Albums erst richtig auf: Wayne könnte ein richtig gutes Album machen. Hätte, könnte, müsste. Aber der Erfolg kommt ja mittlerweile von alleine. Die Verkaufszahlen stimmen ja sowieso. Wieder einmal bricht das Album Verkaufsrekorde - was war auch anderes zu erwarten? Doch da Weezy sich mittlerweile nicht mal mehr wirklich anstrengen muss, lässt er scheinbar auch mal viel außer Acht. Zum Beispiel, dass sein Style auf "Tha Carter III" noch neu und cool war. Mittlerweile wäre es vielleicht mal Zeit für etwas Neues. Wie wäre es mal mit ein paar interessanten Themen, "deepen" Songs? Wer sowas von dem Herren hören will, sollte lediglich auf "Dear Anne (Stan Part 2)" zurückgreifen. Ein grandioser Song, der es ironischerweise nicht auf's Album geschafft hat, da die Strophen recht alt waren, und Wayne sie nicht mehr "gefühlt" hat. Aber auch der Bonustrack "Mirror" taugt in der Hinsicht schon was.

So bleibt ein Album, was einfach so viel besser hätte sein können. Aber immerhin bleibt es dann doch noch ganz solide. Denn wie gesagt - richtig schrecklich ist nur ein Song. Den Rest kann man eigentlich schon hören. Aber gemessen an dem Hype um diesen Herren ist es schon ein Witz, was einem an Tiefe, Vielseitigkeit und Kreativität geboten wird. Dabei feiere ich ihn ja eigentlich. Aber so langsam wird es Zeit, an seinem Style zu feilen.

Nun noch meine Favouriten:

1. Interlude - Ohne Wayne. Das spricht irgendwie schon Bände
2. 6'7' - Starker Beat, starker Flow, starker Cory Gunz, gute Lines von Wayne.
3. How To Love - Der meiner Meinung nach beste ruhige Song, den Wayne bislang je gemacht hat.

Anmerkung: Bitte kauft euch das Album nicht blind, nur weil ihr Wayne mögt. Hört es euch an, reflektiert, hört es nochmal und so. Es gibt bessere Leute als ihn. Mittlerweile wird das leider immer deutlicher...
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weezy F baby and the "F" ain't for "Flaw" 4. September 2011
Format:Audio CD
Ich beginne also die Rezension mit einem meiner Lieblingszitate aus diesem Album.
Ja, Weezy ist schon (seit Jahren) mein absoluter Lieblingsrapper und dementsprechend habe ich dieses Album sehsnsüchtig erwartet, obwohl es ja schon mehrmals verschoben wurde.
Er steht einfach für Qualität und einen Fail hätte ich nicht erwartet.

Wie einige vor mir schon sagten, muss man Lil Wayne's Stimme mögen und sich darüber im klaren sein, dass er alleine von den Rap Skills her einem Eminem oder Jigga (Jay-Z) nicht das Wasser reichen kann.
Wayne überzeugt durch eine einzigartige Stimme, seine Vielseitigkeit und v.a. in Tha Carter IV auch durch die Qualität der Lyrics, die mittlerweile ein Niveau erreicht haben, wo ich sagen muss: "Chapeau Mr. Carter".
Der lyrictechnisch beste Weezy erwartet euch hier.

M.E. orientiert sich C4 nun wieder mehr an Carter II und nicht zu sehr an Carter III, das ja Weezys erfolgreichstes Album überhaupt war.
Klar, danach waren die Erwartungen riesig und einige werden sicherlich enttäuscht sein, da C4 nicht so sehr mainstreamtauglich ist wie C3.
Das hat Weezy mittlerweile nicht mehr nötig, da er schon längst (zumindest in den USA) mit Eminem der erfolgreichste Rapper der letzten 3 Jahre ist.

Insofern kann ich sagen: Ja, "The best rapper alive is back"

Nun aber zu den einzelnen Songs:

1. Intro: 4/5: Weezy fängt hier klasse an. Guter Beat, gute Lyrics und schöner Flow.
Würdiger Anfang, nur leider kein Vergleich zu "3 Peat", das imho mit einer der stärksten Songs auf C3 war.
Deshalb nur 4 und nicht 5 Sterne.

2. Blunt Blowin: 5/5: Mehr kann man leider nicht vergeben.
M.E. der stärkste Track des Albums. Typischer "Dirty South Beat" in Verbindung mit Waynes "kranker" Stimme und Lyrics, die seinesgleichen suchen.
Der Song erinnert mich an C2 wie kein anderer, nur eben mit einem lyrictechnisch erwachseneren und deutlich stärkeren Weezy.

3. Megaman: 4,5/5: Wieder ein klasse Beat und hervorragende Lyrics, Wayne flowt gut.
Eine Hook hätte dem Song jedoch gut getan.

4. 6 Foot, 7 Foot: 5/5: Die erste Singleauskopplung des Albums. Im Prinzip eine "A Milli"-Nachmache, könnte man denken.
Selber Produzent, ähnlich kranker Beat und selbe Stimmlage Weezys.
Dem ist aber nicht so.
Lyrictechnisch ist es besser als "A Milli" und Cory Gunz übertrifft Weezy beinahe in seinem Part.
Wahnsinns Ding!

5. Nightmares of the bottom: 5/5: Dieser Song wurde ja beim "MTV Unplugged" erstmals performed.
Wayne wollte einen ruhigereren und nachdenklichen Song produzieren, bei dem v.a. die Lyrics im Vordergrund stehen.
Dies ist ihm gelungen.
Lyrictechnisch das stärkste Stück des Albums, was v.a. auch durch den genialen Beat überzeugt.
Die Live-Version gefiel mir jedoch besser, da Weezys Stimme in der Albumversion zu eintönig rüberkommt.

6. She Will: 5/5 Die vierte Singleauskopplung, die erst vor ein paar Wochen released wurde und mit einer Hook von Drake kommt.
Gut, was soll ich da groß schreiben?
Zwei meiner Lieblingsinterpreten produzieren einen Song, der lyrictechnisch und beatmäßig einfach nur ins Ohr geht.
Tunechi in Bestform, nicht nur, was die Lyrics angeht.
Da fühlte ich mich gleich an die alten Zeiten mit "The Block is hot" oder C1 erinnert.

7. How to hate: 2/5: Der schwächste Track des Albums und imho auch der einzige Skiptrack.
Was T-Pain da abzieht ist nicht mehr schön.
Autotune in Verbdindung mit seiner bescheidenen Stimme und das anfangs über 1.45min lang.
Das kann Wayne dann auch nicht mehr retten.
"Got money" gefiel mir damals gut, aber dieser Song hat nicht viel damit zu tun.
T-Pain sollte besser aufhören, Musik zu machen, wenn man das so hört.
2 Sterne für Tunechis Part.

8. Interlude: 4/5: Krasser Beat und ein Tech N9ne, der für mich eh der wahre Underground-King ist.
Vier Sterne deshalb, weil Weezy hier nicht beteiligt ist.
Sprich das ist ein Song ohne Weezy.
Ein NoGo auf einem Album, das den Hip-Hop Thron für sich beanspruchen möchte.

9. John (If I die today): 5/5: 2. Singleauskopplung, von vielen in der Szene kritisiert, da "I'm not a Star" von Officer Ricky ja schon lange bekannt und für viele ausgelutscht war.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass John für mich der beste Pre-Release Song ist.
Rick Ross' Stimme in Verbdindung mit Waynes ist einfach der Wahnsinn.
Ob das jetzt bei "I'm on one" oder "John ist".
Wayne flowt perfekt, seine Lyrics sind überragend. ("Been fuckin' the world and Ni**a I ain't come yet)
Die Hook ist genial, genauso wie der Beat.
"YMCMB double M we rich forever"

Mehr gibts da nicht zu sagen :)

10. Abortion: 4/5: Krasser Beat, der Anfang ist jedoch bescheiden.
Dann im zweiten Teil steigert sich der Song absolut, die Hook ist genial.

11. So Special: 5/5: Wahnsinns Brett! Geniale Hook von John Special, in Verbindung mit Waynes Stimme und überragenden Lyrics.
Einer der besten Tracks des Albums.

12. How to love: 4/5: Dritte Singleauskopplung und wieder mal ein Beispiel für Weezys Vielseitigkeit.
Hier singt er angeblich sogar ohne Autotune.
Ich liebe Tunechis Stimme, auch wenn er singt.
Trotzdem bringe ich den Gedanken nicht aus dem Kopf, dass das nicht Wayne ist.
Gut, der Song war an seine weiblichen Fans gerichtet und dementsprechend auch ein großer Chartrenner in den USA.
Ich mochte ihn anfangs nicht.
Dann kam das Video und da passt der song einfach perfekt.
Mittlerweile höre ich ihn gerne.
Beat ist gut!

13. President Carter: 5/5: Nehmt euch für diesen Song besonders viel Zeit.
Mit "Blunt Blowin" das beste, was dieses Album zu bieten hat.
Genialer Beat, geniale Hook und lyrictechnisch einfach überragend.
Der Song stimmt von Anfang bis Ende und setzt die Carter Reihe (bspw. Mr und Dr. Carter) würdig fort.
Die Message, die Weezy vermitteln möchte kommt zumindest bei mir auch an.
Wahnsinns Brett!

14. It's Good: 4/5: Wenn man jetzt liest, dass Drake und Jadakiss hier mitwirken und sogar ein angeblicher Jay-Z-Diss versteckt ist, müsste man sich denken: Der beste song dieser Platte.
Dem ist leider nicht so.
Der Beat ist grauenhaft, das machen weder Drake, noch Weezy wieder gut.

15. Outro: 4/5: Wieder ein absolutes Brett, nur wieder wie schon "Interlude" ohne Lil Wayne.
Schade und unverständlich (s.oben), deshalb nur 4 Sterne.

Bonustracks:

16. I like the view: 3/5: Schlechte Hook, annehmbarer Beat, nichts besonderes eben.
Typischer Bonustrack.

17. Mirror: 5/5: Das ist wieder ein Song, wo 5 Sterne eigentlich nicht ausreichen.
Einfach ein wahnsinns Brett und für mich unverständlich, warum dieser Song nur ein Bonustrack sein soll.
Die Hook von Bruno Mars ist das beste, was ich je von ihm gehört habe.
Ich mag seine Stimme, nur leider seine Musik nicht.
Da bekommt man wirklich Gänsehaut.
Dazu noch Wayne's Parts, die durch klasse Lyrics, den perfekten Einsatz seiner Stimme und einen kranken Flow überzeugen.
Sollte Weezy diesen Song als Single auskoppeln, würde mich Platz 1 in den Billboard Charts nicht überraschen.

18. Two Shots: 3/5: Komischer Beat, langweilig und untypisch.
Nichts besonderes, klassischer Bonustrack.

Fazit:

Ein würdiger Nachfolger von C3, in manchen Teilen sogar deutlich besser, v.a. lyrictechnisch.
Außer "how to hate" gibt es keinen einzigen wirklichen Skiptrack.
Ich kann das Album wirklich jedem Hip-Hop Begeisterten weitermepfehlen.
Ich für meinen Teil hoffe, dass es dieses Album auch in DE mal in die Top 10 schafft und Weezy auch hier die Anerkennung bekommt, die er verdient.
Dass Sido, Bushido (sprich die Fraktion Hartz IV) oder ein Casper (der eigentlich nicht mehr wirklich Hip-Hop macht) hier als die "Heilsbringer" des Hip-Hop gefeiert werden, kann ich nicht verstehen.
Wobei Weezy eigentlich ja nicht auf Europa angewiesen ist.
Die eine Million wird er in der ersten Woche wohl auch so packen.

Also:

Chapeau, Mr. Carter, Sie haben mich mal wieder vollends überzeugt.

Ich warte jetzt gespannt auf "Take Care" und "Cole World: The sideline Story"
Da Detox wohl eh nie erscheinen wird, sind das die einzigen beiden Alben, die Tha Carter IV imho noch den Titel "Album of the year 2011" streitig machen könnten.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Carter würdig 29. August 2011
Format:Audio CD
Lil'Wayne hat rechtzeitig die Kurve gekratzt und zurück zu seinen Wurzeln gefunden. Das Album ist würdig Carter IV genannt zu werden und beendet eine der erfolgreichsten Album-Chroniken, die es jemals gab.

Die CD bietet eine unglaublich Bandbreite an Stil-Richtungen: Harter trockener Rap (wie ich es auf seinen Mixtapes geliebt habe) bspw. "MegaMan", einfühlsame Balladen bspw. "How to love", Club-Songs bspw. "6 Foot 7 Foot", Pop-Songs bspw. "How to Love" und kommerziellen Rap bspw. "She will". Dabei muss man sagen, das Tunechi gelernt hat, AudioTune vereinzelt geziehlt einzusetzen und nicht wieder die komplette Atmosphäre eines Album zu zerstören; bei "How to love" passt es sogar überraschend gut.

Durch diese Vielfalt wird das Album einzigartig und hängt andere Rap-Alben, die ebensfalls dieses Jahr erschienen sind, ab, siehe "Watch the Throne" und "The R.E.D Album". Wayne fängt da an, wo Carter III aufgehört hat, rapt wieder wie zu seinen Hochzeiten und lässt die beiden zuletzt erschienen Alben ('Rebirth' und 'I am not...') schon fast vergessen. Meine absoluten Highlights sind "MegaMan" "She Will" und "Mirror". Es finden sich keine Lückenfüller auf der CD, jedoch bin ich von "Nightmares of the bottom" und besonders von "So special" enttäuscht. Auf letzteren Titel hatte ich mich im Vorfeld der Erscheinung unglaublich gefreut, da der Feature-Artist 'John Legend' für Klasse und Qualität steht, was in meinen Augen der Song aber nicht wiederspiegelen kann. Von 18 Songs sind dies aber nur zwei und aufgrund der Qualität des Rest, ist dies nicht weiter tragisch. Desweiteren ist zu erwähnen, das Wayne die Features für seine Songs excellent gewählt hat und diese immer ihren Soll erfüllen. So liefern 'Drake' auf "She will" und 'Bruno Mars' auf "Mirror" unglaubliche Refrains und 'Jadakiss' 'Nas' 'Shyne' etc. heben mit ihren Zeilen die eh schon hohe Qualität des Albums nochmals an.

Abschließend lässt sich sagen, das vor allem Rap-Fans auf ihre Kosten kommen, was eindrucksvoll das Outro besiegelt, und wohl auch der Grund dafür ist, dass keine Single zum Cheart-Braker wird ("How to love" und "Mirror" mal ausgenommen). Wem Lil'Wayne und guter Rap zusagt, darf sich dieses Album nicht entgehen lassen.
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5.0 von 5 Sternen Gangster Rap
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Vor 3 Monaten von Vatter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehe leider keine Weiterentwicklung
Als Weezy Fan hab ich mir das Album natürlich gekauft. Aber leider sehe ich in diesem Album keine Weiterentwicklung. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Alexander Scholz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amazon ist einfach Geil^^
Innerhalb von 4 min war alles Erledigt von der Insalation des Downloaders bis zum Downloaden des Albums......so macht es Spaß Musik zu kaufen.
Hut ab Amazon!! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Jens veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hip Hop ist Tod
Hip Hop ist Tod seit meheren Jahren schon. Traurig ist aber so. Rapper wie Lil Wayne haben einen großen Teil dazu beigetragen sie bringen einfach nicht mehr die Message... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Opa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super
Die Lieferzeit war ok, der Preis war gut und die Ware war auch wie beschrieben!
Würde jederzeit wieder bestellen! Danke
Vor 17 Monaten von Jule veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ...enttäuschend
mensch weezy...hörst du dir überhaupt noch deine alten platten an???
seit tha carter III geht es nur noch berg ab...
lasst die hände davon... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Nick veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Weit entfernt von alten Glanzzeiten
Noch keine 30 Jahre auf dem Buckel und dennoch schon 9 Solo-Platten veröffentlicht - Lil' Wayne kann auf eine durchaus beeindruckende Karriere zurückblicken. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von JazzMatazz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen "Worst rapper alive"
Leider kann man keine 0 Sterne geben aber die wären hier aufjedenfall angebracht. Ich bin jemand der wirklich Ahnung von richtigem Hip-Hop hat und das hier hat 0 damit zutun. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von I-represent-da-real-Hip-Hop veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klassiker oder doch nicht?
Ein sehr gutes Lil Wayne album entäuscht bin ich auf gar kein fall wieder hammer texte er drückt sich wieder gut aus die beats sind meistens bombe dazu gut... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Erni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen C4 Expolsiv und Genail
Also beim ersten mal fand ich es nicht so besonders.
Doch beim 2 mal durch hören war es einfach Genial Die Beats erste Klasse
Feats find ich zu viele leider aber... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von anonym veröffentlicht
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