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Carte Blanche: Ein James-Bond-Roman
 
 

Carte Blanche: Ein James-Bond-Roman [Kindle Edition]

Jeffery Deaver , Thomas Haufschild
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Deaver macht den Job sehr gut. Bond, nun ein Veteran des Afghanistan-Kriegs, fährt einen Bentley und ist - wohl ein kleiner Scherz des Autors - ein ehemaliger Raucher. Die Handlung bedient sich aktueller Themen, von kritischer Müllentsorgung bis hin zu hochmoderner Waffenentwicklung. Gegner Hydt ist herrlich fies charakterisiert, dessen Todesfaszination wird als sexueller Fetisch angedeutet. Daniel Craigs deutsche Synchronstimme sorgt zudem für Authentizität." (piranha)

„Hollywood bekommt mit „Carte Blanche“ hervorragenden Stoff für den nächsten Blockbuster (...). Dietmar Wunder legt als Sprecher dieses Hörbuchs den besten Beweis vor, wie unglaublich spannend ein James-Bond-Roman sein kann. Mit seiner charismatischen Stimme schenkt er den Zuhörern ein packendes Erlebnis, das trotz der knapp sieben Stunden Spielzeit äußerst kurzweilig daherkommt. Am Schluss ist man beinahe enttäuscht, dass dieser Genuss nicht noch länger andauert. Davon wird man nämlich süchtig!“ (Susann Fleischer, www.literaturmarkt.info)

„Jeffery Deaver mixt mit seinem James-Bond-Roman „Carte Blanche“ einen explosiven Cocktail aus fesselnder Spanung, rasanter Action und prickelnden Momenten, dem Sprecher Dietmar Wunder mit seiner Stimme das gewisse Kribbeln verleiht. Dieses Hörbuch ist ein Agenten-Thriller der Extraklasse.“ (Susann Fleischer, www.literaturmarkt.info)

Kurzbeschreibung

Gestatten, mein Name ist Deaver – JEFFERY DEAVER
Schneller, cooler, raffinierter – Bond trifft Deaver. Eine explosive Mischung!

James Bond genießt einen romantischen Abend mit einer hinreißend schönen Frau. Da erreicht ihn ein dringender Alarm: Ein Lauschposten hat eine verschlüsselte Botschaft abgefangen, die einen unmittelbar bevorstehenden Anschlag ankündigt. Es wird mit Tausenden von Todesopfern gerechnet. Britische Sicherheitsinteressen sind unmittelbar betroffen. Die höchsten Regierungsstellen wissen, dass nur noch James Bond die drohende Katastrophe abwenden kann. Doch will er diese Mission erfüllen, darf er sich an keine Regel halten. Und so erhält 007 eine Carte Blanche.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 651 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (27. Februar 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006YH1X0O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #34.745 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen James Bond ist im 21 Jahrhundert angekommen! 4. März 2012
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Wer ist der beste Bond-Darsteller? Connery, Moore, Brosnan, Craig? Aber nicht nur die Filme mit dem legendären Superagenten werden intensiv diskutiert. Auch die Romane, die nach dem leider viel zu frühen Tod von Schöpfer Ian Flemming erschienen sind, werden von der treuen und großen Fangemeinde kritisch beäugt, ob die Fackel würdig weitergetragen wurde. Die Wahl der Flemming-Erben den Thriller-Autor Jeffrey Deaver, der u.a. mit seiner Lyncoln Rhyme-Serie ständiger Gast auf den Bestsellerlisten ist, mit einer Fortsetzung zu beauftragen, sorgte dabei schon im Vorfeld für Spannung und hohe Erwartungen.

Im Gegensatz zum 2008 erschienenen Bond-Roman von Sebastian Faulks "Der Tod ist nur der Anfang", der in den 60iger Jahren spielte, geht Deaver mit den Filmen konform und verlegt die Handlung in die Jetzt-Zeit. Also agiert Bond in der Ära nach dem 11. September, die vom Kampf gegen den Terror geprägt ist. Es ist aber auch das Zeitalter der Globalisierung, welches maßgeblich durch das Internet und moderner Kommunikation geprägt wird. Deavers Bond ist kein sprücheklopfender Schönling, sondern eher wortkarg und ein perfekt vorbereiteter Profi, der seine Gegner gründlich analysiert und bei Bedarf auch googelt. Dabei greift er mitunter sogar öfters zu IPhone und Laptop als zur Waffe. Auch bei Frauen kommt er nicht so oft zum Schuss, wie man es von dem smarten Womanizer eigentlich erwartet.

Deaver bedient sich zwar vieler klassischer Bond-Elemente, scheut sich aber nicht diese auch zu varieren. So ist beispielsweise Q auch kein verschrobener Tüftler, sondern eine Technikabteilung innerhalb des MI5. Natürlich gibt es einen mächtigen und gefährlichen Gegenspieler mit einem tödlichen Handlanger, aber was Art und Ausmaß des Bedrohungsszenarios anbetrifft, tappen Bond und Leser ungewöhnlich lange im Dunkeln. Wie üblich bei Deaver, spielt der Roman innerhalb weniger Tage. 007 hetzt dabei von Schauplatz und Tatort, um eine drohende Katastrophe zu verhindern. Ähnlichkeiten mit der erfolgreichen TV-Serie "24" sind nicht nur beim knappen Zeitrahmen offensichtlich und wohl auch beabsichtigt. Wie dessen Protagonist Jack Bauer wird auch James Bond mitunter zu fragwürdigen und riskanten Entscheidungen gezwungen, um sein Ziel zu ereichen.

Actionfans könnten vielleicht etwas über den relativ unspektakulären und etwas frühzeitigen Showdown entäuscht sein, aber dies wird im anschließenden Schlussakt durch einige Überraschungen und Wendungen sofort kompensiert, die typisch für Deavers Stil sind. Zu kritisieren wäre gegebenfalls noch, dass James Bond zu perfekt dargestellt wird. Er durchschaut jede Intrige und Verschwörung und findet selbst in aussichtslosen Situationen immer eine Lösung. Aber mal ganz ehrlich, genau so wollen wir diesen Superagenten doch eigentlich auch haben, oder?

"Carte Blanche"mixt insgesamt einen durchaus spannenden Cocktail und verschmelzt dabei die aktuelleren Kinoversionen von Pierce Brosnan und Daniel Craig zu einer Neudefinition einer legendären Romanfigur. Zwangsläufig weicht diese Interpretation von Flemmings Vorlage ab und mag deshalb bei Puritanern bzw. Fans der Originalversion weniger Zustimmung finden. So wie Frank Millers Batman aus 1985 sich sehr von Bob Kanes Batman aus den 30iger Jahren unterscheidet, sind solche Änderungen aus kreativer Sicht aber oft unvermeidbar, um etwas angestaubte Charaktere glaubwürdig und nicht zuletzt auch lukrativ in ein neues Zeitalter und auch anderes Medium zu transportieren.

Wichtig ist dabei, dass die Essenz und Faszination des Kultobjektes nicht verloren gehen! In dieser Hinsicht macht "Carte Blanche" vieles richtig und die Mission ist als erfolgreich zu bezeichnen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Symbiose 18. März 2012
Format:Broschiert
Der Roman steigt gleich mit einer spannend erzählten Action-Sequenz - James Bond verhindert einen Anschlag auf einen mit Gefahrgut beladenen Güterzug - ein. Nun bleiben über lange Zeit der Hintergrund sowie der Zweck dieses Anschlags unklar. Es ist nichts so, wie es vordergründig erscheint - und genau hieraus resultiert die Spannung der Geschichte. Gemeinsam mit dem Protagonisten begibt sich der Leser nun an die unterschiedlichsten Schauplätze, um eine zunächst undefinierte Gefahr, die von Bösewicht Severan Hydt auszugehen droht, abzuwenden. Schnell wird klar, dass Bond mit Hydt und dessen gerissenen Partner Niall Dunne zwei intelligente Antagonisten gegenüberstehen. Es bleibt sehr lange unklar, was die beiden tatsächlich planen, es gibt zahlreiche überraschende Wendungen und auch das Ende ist so nicht vorhersehbar.
Deaver bleibt bei seinem ersten James-Bond-Roman seinem typisch mitreißenden Schreibstil treu und überführt Bond ins 21. Jahrhundert, ohne dabei die bondtypischen Charaktereigenschaften aufzugeben. Zahlreiche technische Spielereien, Verfolgungen, Kämpfe, schnelle Autos und schöne Frauen, all das wird zusammengefügt zu einer rasant erzählten Geschichte, die innerhalb weniger Tage spielt. Für mich stellt die Kombination aus Jeffery Deaver und Bond-Roman eine sehr gelungene Symbiose dar.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht der große Wurf! 31. Juli 2012
Von Michael Krause TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Die Vorfreude war groß, als bekannt wurde, dass der amerikanische Thrillerautor Jeffery Deaver einen neuen James-Bond-Roman schreiben würde. Hat Deaver doch vor allem mit seinen Thriller um den gelähmten Ermittler Lincoln Rhyme bewiesen, dass er tolle Thriller schreiben kann. Jetzt liegt mit CARTE BLANCHE der Roman vor und kann die Erwartungen nicht erfüllen.

Ein dringender Alarm reißt James Bond aus dem romantischen Abendessen mit einer tollen Frau. Es wurde die Botschaft abgefangen, dass ein Terroranschlag bevorsteht. Da britische Sicherheitsinteressen betroffen sind, erhält Bond eine Carte Blance. Schnell führt ihn eine erste Spur zum Industriellen Severin Hydt. Weiter geht es nach Dubai oder Südafrika, wo sich Bond als Geschäftsmann ausgibt und in die Höhle des Löwen muss.

Das Bonddebüt von Jeffery Deaver hat mir aus mehreren Gründen nicht gefallen. Sicher, der Roman hat alles, was man von Bond erwartet: Action, tolle Schauplätze, technische Raffinessen und bekannte Gesichter wie M oder Miss Moneypenny. Allerdings bleiben die Figuren blass. Jeffery Deaver gelingt es nicht, seinen Figuren, allen voran James Bond, ein eigenes Profil zu geben. Sicher kann und darf er die Figur nicht neu erfinden, aber Deavers Bond bleibt konturlos. Immer wieder hatte ich beim Lesen Timothy Dalton vor Augen, der im Verglich zu Sean Connery nicht mehr als ein Hampelmann gewesen ist. Hinzu kommt, dass der Roman zwar über Action und tolle Schauplätze verfügt, aber nicht wirklich spannend ist. Nach der relativ guten Eröffnungsszene braucht der Roman gut einhundertfünfzig Seiten, bis er wieder ein wenig Spannung aufbaut. Wobei immer wieder gesagt werden muss, dass Action nicht gleich Spannung ist. Zum Ende hin wird der Roman etwas besser, ohne aus der Masse der Thriller herauszuragen. Wenn nicht James Bond auf dem Cover stehen würde, würde der Roman kaum jemanden interessieren.

Leider scheint in James Bond der Wurm zu stecken. Nach dem unsäglichen Film EIN QUANTUM TROST kann auch der Roman aus der Feder von Jeffery Deaver nicht überzeugen. CARTE BLANCHE liest sich wie die Fortsetzungen der Bourne Geschichten von Eric van Lustbader, die zwar ebenfalls relativ actionreich sind, aber etwas Tiefgang und vor allem Spannung vermissen lassen. Schade.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Schwach. Wie ein nacherzählter Film
Ich hatte mich auf dieses Hörbuch sehr gefreut, da ich die Romane von Deaver bisher klug und unterhaltsam fand. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Diekronis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einwandfrei
Einwandfrei. Der Artikel entsprich genau der Beschreibung. Ich würde ihn wieder kaufen. Preis Leistung stimmt perfekt. Wäre wurde wie immer sehr schnell geliefert.
Vor 3 Monaten von Arno Mathis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant!
Spannend bis zum letzten Moment! Ein typisches Bond-Buch mit viel Action, unerwarteten Entwicklungen! Für jede Person die auch Bond-Movies gerne hat!
Vor 3 Monaten von Maciejs veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kein "richtiger" Jeffery Deaver
Die bisherigen Bücher von Jeffery Deaver haben mir immer sehr gut gefallen. Der Ausflug in die James Bond-Welt von Jeffery Deaver hat mich nicht wirklich gefesselt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Markus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hanebüchen
Zunächst einmal: ich bin Deaver-Fan und verschlinge normalerweise seine Bücher. Deswegen hatte ich auch hohe Erwartungen an das Bond-Projekt und blätterte mit... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ouriso veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bond im 21. Jahrhundert - Symbiose nicht ganz gelungen
Jeffery Deaver ist sicherlich kein schlechter Schriftsteller und als ich nun hörte, dass er einen Bond-Roman geschrieben hatte entschloss ich mich CATE BLANCH zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von T. Renzer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kein Fleming Feeling
Leider gelingt es Deaver nicht das typische Fleming Feeling zu erzeugen. Insgesamt wirkt das Buch eher wie eine etwas schlechtere Forbes Kopie mit schnell herunter geschriebener... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von K. Becker veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Carte blanche - Lizenz zum Lesen
Herr Bond wieder im Einsatz. Da ich von Jeffrey Deaver schon einige gute Bücher gelesen habe, wurde ich auch mit dem neuen James-Bond-Roman nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von E. Meiler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Buch wie ein Bond-Film ;-)
ein Film in Buchform: spannend, ein wenig übertrieben, ein wenig charmant, ein bisschen aalglatt und hochglanzmäßig. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Mentalspagat veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Deaver ist auf der richtigen Spur ... aber eben noch nicht angekommen
Da es bis zum nächsten Bond-Streifen noch eine Weile hin ist, dacht ich mir, mal sehen, ob es Jeffery Deaver schafft, zumindest ein wenig an Ian Flemings Erbe anzuknüpfen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Charles Halloway veröffentlicht
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