Produktbeschreibungen
Ein tödliches Virus hat sich der Menschheit bemächtigt und Massensterben zum Alltag werden lassen. Die Welt ist im Untergang begriffen. Mithilfe einer Handvoll selbst auferlegter Regeln hoffen sich die Brüder Brian (Chris Pine) und Danny (Lou Taylor Pucci) mit ihren Freundinnen Bobby (Piper Perabo) und Kate (Emily VanCamp) zum Golf von Mexiko vorzukämpfen, um dort die Epidemie "auszusitzen". Also gilt: Halte stets einen Sicherheitsabstand zu den Infizierten. Trage bei Kontakt Mundschutz und Handschuhe. Reinige jeden Gegenstand vor Gebrauch und vor allem: Habe niemals Mitleid mit den "Trägern". Sie sind ohnehin so gut wie tot. Auf staubigen Wüstenhighways treffen sie auf an Strommasten baumelnde Lynchopfer und schrecklich entstellte Infizierte, die sie das unbeschreibliche Ausmaß der Katastrophe erahnen lassen...
Movieman.de
Carriers verlegt die Vision einer erdumfassenden tödlichen Pandemie auf die Strasse und zeigt eine junge Truppe, die versucht, zu überleben. Schnell müssen sie erkennen, das sie sich nicht einfach heraushalten können, um zu überleben. Da wird schon mal der Van einer infizierten Kleinfamilie mit Folie und Klebeband in 2 Abteile getrennt, um Alle zu transportieren. Carriers ist zwar ein klassischer Schocker und bietet schonungslose Bilder ganz im Stil von 28 Days later. Aber er bringt uns überdies gerade durch kurios anmutende Szenen zum Überdenken bereits manifestierter Sichtweisen im Umgang mit einer tödlichen Seuche. Wie weit bin ich bereit, ein tödliches Risiko einzugehen, um z.B. die eigene Freundin nicht zurücklassen zu müssen? Carriers ist mit bekannten und dennoch frisch wirkenden Gesichtern glaubwürdig besetzt und wird mit vielen Handkameraszenen und Farbfiltern bewußt trostlos gehalten.
Moviemans Kommentar zur DVD: Carriers punktet vor allem mit seinen brachialen akustischen Schockeffekten, bei denen man jedes Mal zusammenzuckt. Bildseitig hemmt das Grieseln die Abbildung feiner Details. Das Bonuspaket ist überschaubar, aber nicht langweilig.
Bild: In Carriers wird viel mit der Handkamera gefilmt, was zu den typischen, aber nur leichten Bewegungsunschärfen und leichten Nachziehern führt. Gegenlichtaufnahmen und andere Bilder mit großen Kontrastgegensätzen grieselt verstärkt und hemmen sichtbar die Abbildung feiner Details und lassen Kanten ausfransen. Der Gesamteindruck ist grobkörnig. Die Farben sind durch Filtereinsatz verfremdet, bilden jedoch nur selten feine Säume. Erfreulich ist das Ausbleiben von Kompressionsartefakten in rauschigen Szenen.
Ton: Carriers ist recht laut aufgespielt und präsentiert sich mit großem Druck. Schüsse und das Schlagen mit dem Werkzeug gegen das Fenster werden mit ordentlichem Krachen und mit einer überzeugenden Räumlichkeit absolviert. Aber auch die Musik verteilt sich sehr dynamisch und rundum im Hörraum. Carriers überzeug akustisch mit einer klaren Verständlichkeit der Dialogen und einer sehr authentischen Raumnachbildung. Auch in Außenszenen wird viel Atmo wie zirpende Grillen an klar ortbaren Punkten eingestreut. Immer wieder zuckt man erschrocken zusammen, wenn ein vermeintlich Toter urplötzlich gegen die Scheibe schlägt (13.55). Auch die englische Tonspur klingt sehr überzeugend. Lediglich in der Luftigkeit kommt die Originalfassung nicht ganz an die deutsche Synchronspur heran.
Extras: Es gibt knapp 9 Minuten B-Rollmaterial. Unkommentierte Aufnahmen der B-Kamera, die die Dreharbeiten dokumentiert. Desweiteren gibt es 17 Minuten Interviews mit deutschen Untertiteln. Trailerfreunde bekommen den Kinotrailer in Deutsch und Englisch geboten. Sehr gelungen: Der Song des Hauptmenüs. --movieman.de
VideoMarkt
Im Auto auf einem Wüstenhighway unterwegs, versuchen die Brüder Ryan, Danny und ihre zwei Begleiterinnen einem Virus zu entkommen, der bei Kontakt unweigerlich zum Tod führt und bereits das ganze Land entvölkert hat. Als eine Panne das Quartett zwingt, in ein Auto mit einem jungen infizierten Mädchen zu steigen, sitzt der Tod, nur durch eine Plastikplane getrennt, hinter ihnen. Mitgefühl bringt den Virus schließlich auch zu ihnen und leitet einen Überlebenskampf ein, der auf nichts und niemanden Rücksicht nimmt.
Video.de
Der Eröffnungsfilm des Fantasy Filmfests 2009 ist das Regiedebüt des spanischen Brüderpaars Alex und David Pastor. Seine erzählerischen Probleme hat "Carriers" vielleicht im fahrlässigen Verhalten der Charaktere, in einer Hauptfigur mit geringen Intelligenz- und Sympathiewerten. Dem gegenüber stehen ein effektiver Spannungsaufbau, eine mit geringen Mitteln realisierte Endzeitstimmung, der erfreuliche Verzicht auf besonders in Zombiefilmen etablierte Bedrohungsklischees und das schonungslose Abbild des menschlichen Überlebensinstinkts.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Survivalthriller über zwei Paare, die in einem entvölkerten Amerika vor einem tödlichen Virus fliehen.
Kurzbeschreibung
Im Auto unterwegs auf einem Highway in der Wüste, versuchen die Brüder Ryan, Danny und ihre zwei Begleiterinnen einem Virus zu entkommen, der bei Kontakt unweigerlich zum Tod führt und bereits das ganze Land entvölkert hat. Als eine Panne das Quartett zwingt, in ein Auto mit einem jungen infizierten Mädchen zu steigen, sitzt der Tod, nur durch eine Plastikplane getrennt, hinter ihnen. Mitgefühl überträgt den Virus schließlich auch an sie, leitet einen Überlebenskampf ein, der auf nichts und niemanden Rücksicht nimmt.
Produktbeschreibungen
Ein Virus ist mutiert und hat die Menschen befallen. Eine Heilung ist nicht in Sicht. Die Epidemie hat fast die ganze Menschheit ausgelöscht. Niemand ist sicher und niemandem kann man trauen, denn die Ansteckungsgefahr ist allgegenwärtig.
In dieser dramatischen Situation machen sich vier junge Freunde auf den Weg zu einem abgelegenen Strand, um das Ende der Seuche abzuwarten: Brian (Chris Pine), dessen jüngerer Bruder Danny (Lou Taylor Pucci), Brians Freundin Bobby (Piper Perabo) und Dannys Schulfreundin Kate (Emily VanCamp).
Als sie auf ein liegengebliebenes Auto stoßen, wissen sie nicht, dass sie damit ihr Schicksal besiegelt haben. Ihre Reise in den Süden wird zu einem tödlichen Kampf gegen gefährliche Infizierte, wahnsinnig gewordene Überlebende, tollwütige Hunde - und