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Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche [Special Edition]


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Produktinformation

  • Darsteller: Lou Taylor Pucci, Chris Pine, Piper Perabo
  • Regisseur(e): Àlex Pastor, David Pastor
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 26. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 81 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002VVQ8PC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.251 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein tödliches Virus hat sich der Menschheit bemächtigt und Massensterben zum Alltag werden lassen. Die Welt ist im Untergang begriffen. Mithilfe einer Handvoll selbst auferlegter Regeln hoffen sich die Brüder Brian (Chris Pine) und Danny (Lou Taylor Pucci) mit ihren Freundinnen Bobby (Piper Perabo) und Kate (Emily VanCamp) zum Golf von Mexiko vorzukämpfen, um dort die Epidemie "auszusitzen". Also gilt: Halte stets einen Sicherheitsabstand zu den Infizierten. Trage bei Kontakt Mundschutz und Handschuhe. Reinige jeden Gegenstand vor Gebrauch und vor allem: Habe niemals Mitleid mit den "Trägern". Sie sind ohnehin so gut wie tot. Auf staubigen Wüstenhighways treffen sie auf an Strommasten baumelnde Lynchopfer und schrecklich entstellte Infizierte, die sie das unbeschreibliche Ausmaß der Katastrophe erahnen lassen...

Movieman.de

Carriers verlegt die Vision einer erdumfassenden tödlichen Pandemie auf die Strasse und zeigt eine junge Truppe, die versucht, zu überleben. Schnell müssen sie erkennen, das sie sich nicht einfach heraushalten können, um zu überleben. Da wird schon mal der Van einer infizierten Kleinfamilie mit Folie und Klebeband in 2 Abteile getrennt, um Alle zu transportieren. Carriers ist zwar ein klassischer Schocker und bietet schonungslose Bilder ganz im Stil von 28 Days later. Aber er bringt uns überdies gerade durch kurios anmutende Szenen zum Überdenken bereits manifestierter Sichtweisen im Umgang mit einer tödlichen Seuche. Wie weit bin ich bereit, ein tödliches Risiko einzugehen, um z.B. die eigene Freundin nicht zurücklassen zu müssen? Carriers ist mit bekannten und dennoch frisch wirkenden Gesichtern glaubwürdig besetzt und wird mit vielen Handkameraszenen und Farbfiltern bewußt trostlos gehalten.

Moviemans Kommentar zur DVD: Carriers punktet vor allem mit seinen brachialen akustischen Schockeffekten, bei denen man jedes Mal zusammenzuckt. Bildseitig hemmt das Grieseln die Abbildung feiner Details. Das Bonuspaket ist überschaubar, aber nicht langweilig.

Bild: In Carriers wird viel mit der Handkamera gefilmt, was zu den typischen, aber nur leichten Bewegungsunschärfen und leichten Nachziehern führt. Gegenlichtaufnahmen und andere Bilder mit großen Kontrastgegensätzen grieselt verstärkt und hemmen sichtbar die Abbildung feiner Details und lassen Kanten ausfransen. Der Gesamteindruck ist grobkörnig. Die Farben sind durch Filtereinsatz verfremdet, bilden jedoch nur selten feine Säume. Erfreulich ist das Ausbleiben von Kompressionsartefakten in rauschigen Szenen.

Ton: Carriers ist recht laut aufgespielt und präsentiert sich mit großem Druck. Schüsse und das Schlagen mit dem Werkzeug gegen das Fenster werden mit ordentlichem Krachen und mit einer überzeugenden Räumlichkeit absolviert. Aber auch die Musik verteilt sich sehr dynamisch und rundum im Hörraum. Carriers überzeug akustisch mit einer klaren Verständlichkeit der Dialogen und einer sehr authentischen Raumnachbildung. Auch in Außenszenen wird viel Atmo wie zirpende Grillen an klar ortbaren Punkten eingestreut. Immer wieder zuckt man erschrocken zusammen, wenn ein vermeintlich Toter urplötzlich gegen die Scheibe schlägt (13.55). Auch die englische Tonspur klingt sehr überzeugend. Lediglich in der Luftigkeit kommt die Originalfassung nicht ganz an die deutsche Synchronspur heran.

Extras: Es gibt knapp 9 Minuten B-Rollmaterial. Unkommentierte Aufnahmen der B-Kamera, die die Dreharbeiten dokumentiert. Desweiteren gibt es 17 Minuten Interviews mit deutschen Untertiteln. Trailerfreunde bekommen den Kinotrailer in Deutsch und Englisch geboten. Sehr gelungen: Der Song des Hauptmenüs. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pierre sur Mer VINE-PRODUKTTESTER am 2. Mai 2012
Format: DVD
Eine der Stärken dieses Virenhorrorfilmes ist, dass man sofort mitten im Geschehen ist und auf jegliches Vorgeplänkel verzichtet wird. Danach werden leider ein paar Horrorstandards zu viel abgezogen aber irgendwie hielt sich der Film dennoch immer auf hohem Niveau. Das ist wohl am ehesten den besonderen Stellen des Filmes zu verdanken, denn die Momente in denen man sich fragt, wie man mit möglichen Infizierten innerhalb der Gruppe umgeht (und der damit verbundenen todbringenden Gefahr), sind durch die Bank gelungen und steigern die Glaubwürdigkeit der Charaktere enorm. Optisch ist das Ganze zudem gut eingefangen und darstellerisch sehr solide.

Dem Virus in CARRIERS scheint es aber leider ziemlich egal zu sein wie man sich ansteckt, mal überträgt es sich schon über Luftaustausch, mal nicht, dann ist wiederum eine bloße Berührung mit einem Infizierten tödlich, in einer anderen Szene bedarf es dagegen seiner Körperflüssigkeiten, oft reicht aber eine simple Staubmaske als wirksame Schutzmaßnahme.Das ist aber eigentlich auch das einzige das mich gestört hat und gibt einen Punkt Abzug.

Fazit: Ein über 90 Minuten unterhaltsames,spannendes Endzeitroadmovie in moderatem Erzähltempo, das mich nicht enttäuscht hat.Brutalos suchen allerdings vergeblich nach neuem Futter!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 1. März 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Vier Jugendliche auf dem Weg in ein Urlaubsparadies - sie wollen zum Surfen an den Traumstrand ihrer Kindheit, nach Turtle Beach. Es ist ein wunderbarer, sonniger Tag. Im Auto läuft Musik, es gibt Dosenbier - aber die Stimmung der vier jungen Menschen ist gereizt. Die Idylle trügt. Es ist eine Reise innerhalb der Hölle, aus der Hölle zu einem Ort, der symbolisch Glück und Zufriedenheit bedeutet.
Diese Utopie von Freiheit und Weite ist noch in weiter Ferne, denn der Weg ist das Ziel und dieser ist gefahrvoll. Eine Seuche ist der Grund der Reise, die die ungleichen Brüder Brian (Chris Pine) und Danny (Lou Taylor Pucci) unternehmen. Der impulsive, großmäulige Brian hat seine langjährige Freundin Bobby (Piper Perabo) dabei. Ausserdem fährt Dannys Schulfreundin und Schwarm Kate (Emily VanCamp) mit.
Der Trip durch ein postapokalyptisches Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist in jeder Sekunde verstörend. Die Mortalitätsrate für Menschen mit dem Killervirus liegt bei 100 Prozent. Wer sich infiziert hat, ist schon so gut wie tot.
Die vier jungen Leute haben deshalb Überlebensregeln aufgestellt. Keine Hilfe für Infizierte, denen man auf der Reise durch ein endloses Niemandsland begegnet.
Doch bei solch einem Treffen auf der Landstraße beschädigt der Familienvater Frank (Christopher Meloni), dessen kleine Tochter Jodie (Kiernan Shipka) infiziert ist, den Wagen der Vier, weil die ihm das kostbare Benzin verweigerten. Da er einen fahrtüchtigen Minivan besitzt, müssen sie eine gefährliche Allianz eingehen und den Roadtrip gemeinsam fortsetzen. Im Kofferraum die beiden Aussätzigen, sie sind hermetisch abgeriegelt.
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Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 27. Februar 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem eine Virus-Pandemie einen Großteil der Menschheit dahingerafft hat fahren die Brüder Brian und Danny nebst ihrer weiblichen Begleitungen Bobby und Kate durch die Staaten auf dem Weg ans Meer um dort, in einem abgelegenen Hotel, zu überleben.
Die Reise dorthin erweist sich aber als schwierig denn Infizierte sind immer noch auf den Strassen unterwegs und eine einzige Unachtsamkeit könnte den Tod bedeuten.
Als sie auf den verzweifelten Vater Frank stoßen, der versucht seine infizierte Tochter in eine medizinische Einrichtung zu bringen, beginnt der Ärger erst richtig.
Fatalerweise beachten sie die selber Aufgestellten Regeln nicht und so wächst mit jedem Gespräch nicht nur die Sympathie für die beiden sondern auch die Gefahr einer Ansteckung.
Aber auch von anderen, nicht infizierten Menschen, droht Schlimmes.
Wenn es um die letzten Reserven wie Nahrung, Wasser, Benzin oder Waffen geht bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke.
Werden die 4 trotzdem ihr Ziel erreichen?

Carriers aus dm Jahr 2009, inszeniert von den Pastor-Brüdern Alex und David, ist ein verhältnismäßig ruhiger Endzeitfilm.
Keine spektakulären Actionszenen, keine Kannibalen, keine meuchelnden Infizierten-Horden.
Dafür eine bedrohliche Atmosphäre und jede Menge Spannung.
Auch die Dialoge sind 1A sowie die trostlosen Settings.
Nachdem ich vor einigen Tagen den hervorragenden zweiten Film der Pastor-Brüdern gesehen habe, The Last Days, dachte ich es wäre mal wieder an der Zeit einer Auffrischung bezüglich Carriers und was soll ich schreiben?: er hat mir noch einen Tick besser gefallen als bei der ersten Sichtung.
Mit dabei sind u.a.: Chris Pine, Piper Perabo, Lou Taylor Pucci, Emily VanCamp und Chris Meloni.
Wer also mal Lust auf einen Endzeitfilm der etwas anderen Art hat ist hier bestens aufgehoben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Tack am 15. Juni 2013
Format: DVD
Um die Storyrezension kurz zu machen, denn ausführliche gibt es bereits genug: Es geht grob gesagt um den Überlebenskampf zweier Brüder und ihrer beiden Freundinnen, die versuchen sich gemeinsam durch eine von einer hochansteckenden Seuche geleerten Welt zu einem einsam gelegenen Ferienort durchzuschlagen, in dem die Brüder als Kinder glücklich waren, um die Seuche dort auszusitzen... Auf ihrer Reise weiten sie ihre Grenzen dessen was sie bereit sind für das nackte Überleben zu tun, immer weiter aus, bis auch die letzte Grenze überschritten ist...

Ich fand den Film wirklich großartig, für mich eine kleine Mitternachtsperle, die ich beim Zappen im TV zufällig gefunden habe und bei der ich dann auch hängengeblieben bin, obwohl ich die ersten Minuten verpasst habe.

Wie hier jemand nach der Goldenen Himbeere schreien kann oder gar eine unfreiwillige Komik (er)findet, kann ich defintiv nicht nachvollziehen. Die Story ist nicht neu, aber gut erzählt, die Figuren nicht unbedingt symphatisch, aber das ist durchaus gewollt. Mich hat der Film jedenfalls mit einem sehr beklemmenden Engegefühl im Hals zurück gelassen, nicht wegen der wenigen Ekel- oder Schreckmomentszenen, sondern schlicht wegen der grundsätzlichen Thematik des Films: "Wie weit bis du bereit zu gehen, um deine eigene Haut zu retten?" Über Leichen? Die von Fremden? Freunden? Familie? Was bleibt dir noch, wenn die letzte "Hürde" genommen hast?
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