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Produktinformation

  • MP3 CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2012 (18. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785746059
  • ISBN-13: 978-3785746059
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 0,5 x 14,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (326 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.012 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Carrie
OT Carrie OA 1973 DE 1977Form Roman Epoche Gegenwart
Mit Carrie hat Stephen King die Konjunktur des literarischen Horrors (Stichwort R S. 604) in den 1980er und 1990er Jahren des 20. Jahrhunderts eingeleitet. Mit diesem Roman gelang es ihm, das in der fantastischen Literatur bis dahin vorherrschende Paradigma eines beklemmenden und eher diffusen Unheimlichen durch das des überwältigenden Horrors mit seinen blutigen Effekten und handfesten Schreckbildern abzulösen.
Entstehung: King ließ sich bei seiner Geschichte von Filmen wie Der Exorzist (1973) inspirieren, die erstmals den Zusammenhang von pubertärer Sexualität und Horror thematisiert hatten, und reicherte sie um zusätzliche krude Schock- und Ekelszenen an.
Inhalt: Der Roman orientiert sich an dem aus Märchen wie Aschenputtel bekannten Schema. Die von ihrer an religiösen Wahnvorstellungen leidenden Mutter drangsalierte Carrie White gilt in der Schule als Außenseiterin; Carrie besitzt telekinetische Begabungen, die ihr so unheimlich sind wie ihre eigene Sexualität – so wird ihr die Erfahrung der Menstruation in der Gemeinschaftsdusche nach dem Sportunterricht zum traumatischen Erlebnis.
Dennoch entwickelt sich das häßliche Entlein beim Abschlussball der Schule zum strahlenden Schwan. Als sie von ihren Mitschülerinnen, die nicht davon ablassen können, die Außenseiterin zu quälen, mit Schweineblut übergossen wird, kommt es zum Exzess: Carrie gerät außer sich, ihre telekinetischen Fähigkeiten verwandeln sich zu einer vernichtenden Gewalt, mit der sie die Schule in Schutt und Asche legt und ihre Peinigerinnen vernichtet, sie selbst stirbt bei dem von ihr entfesselten Strafgericht.
Struktur: Carrie enthält bereits die Konstruktion späterer King-Romane: Nach einem beschaulich erzählten Anfang entwickelt sich die Handlung konsequent auf eine hochdramatische Klimax zu, die sich schließlich in einer Orgie der Zerstörung entlädt. Nach dem Vorbild dokumentarischer Romane sollen durch das Einbauen von Zeitungsnotizen, Verhörprotokollen und Zeugenaussagen die unglaublichen Ereignisse einen authentischen Charakter gewinnen.
Durch seine durchaus einfühlsame Darstellung in die Nöte einer Teenagerseele gelingt es King, beim Leser große Sympathien für das Schicksal seiner Heldin zu mobilisieren und die von ihr ausgelöste Vernichtungsorgie zumindest partiell zu rechtfertigen. In der Gestalt Carries schildert King das Schicksal einer Außenseiterin, die unter dem Druck zum Konformismus und unter den Bedingungen des religiösen Fundamentalismus zu einer monströsen Gestalt mutiert – Schuld daran trägt nicht sie selbst, sondern eine Gesellschaft, die auf Abweichungen mit Aggression reagiert.
Wirkung: Die Verfilmung des Romans durch Brian de Palma 1975 ebnete nicht nur seinem Verfasser den Weg zum Bestsellerautor, sie leitete auch den Boom des Horrors in den 1980er und 1990er Jahren ein. Bis dahin eher auf Fanzirkel beschränkt, wurde nun der Horror zu einer Mainstream-Erscheinung der Populärkultur. Dem von King eingeschlagenen Pfad folgten bald andere Bestseller-Autoren wie Peter Straub, Dean R. Koontz und Clive Barker. Vor allem die Verbindung von Horror und Sexualität hat sich seither als Gewinn bringende Kombination bewährt. H. R. B. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine, geboren. Er war zunächst als Englischlehrer tätig, bevor ihm 1973 mit seinem ersten Roman 'Carrie' der Durchbruch gelang. Seither hat er mehr als 30 Romane geschrieben und über 100 Kurzgeschichten verfasst und gilt als einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Geboren als Kind fanatisch religiöser Christen wächst Carrie zu der geborenen Außenseiterin heran. Als Dreijährige ließ sie einst einen Steinregen auf ihr Elternhaus niederprasseln, weil ihre eigene Mutter sie in ihrem religiösen Wahn ermorden wollte. Als Sechzehnjährige wird sie von ihren Mitschülern wegen ihrer scheuen, zurückhaltenden Art, ihrem tiefgehenden Glauben, der daraus resultierenden Unwissenheit und ihrem Aussehen gehänselt. Eines Tages setzt das Eintreten ihrer ersten Menstruation jedoch ein Ereignis in Gang, in dessen Verlauf sie einen Augenblick schlimmster Demütigung erleben muss und Kraft ihrer Gedanken eine Glühbirne zur Explosion bringt. Der nahende Abschlussball lässt ihre Mitschülerin Christine Hargensen einen Plan schmieden, wie sie Carrie einen wahrhaft bösen Streich spielen kann. Susan Snell jedoch bittet ihren Freund Tommy Ross Carrie zum Abschlussball einzuladen, um ihr wenigstens eine kleine Freude zu machen. Doch was keiner ahnt, Carrie verfügt über eine unheimliche Gabe, die sich langsam zu entwickeln beginnt. Als Chris Streich gelingt, können sie weder Susan, noch die zarten Bande zu Tommy daran hindern sich von Schmerz, Enttäuschung und Wut zum Äußersten treiben zu lassen. Carrie rächt sich und entfesselt Kraft ihres Willens ein Inferno, das die Stadt beinahe in Schutt und Asche zu legen droht.
Mit Carrie hat Stephen King ein faszinierendes Werk über eine Außenseiterin geschaffen, die sich in die Lage versetzt sieht, sich an Allem und Jeden zu rächen. Schon sein erstes Werk zeugt von einem spannenden Handlungsaufbau, einer furchterregenden Macht und einem dramatischen Finale.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sky am 5. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Rache heißt Carrie
Carrie hat wahrlich kein leichtes Leben. Aufgewachsen bei einer Mutter, die sich ihrem religiösen Wahn hingebt und versucht ihre Tochter zur Unschuld der Welt zu erziehen, geradezu fanatisch und gespenstisch alles als Sünde abstraft, fällt sie bei ihren Mitschülern schnell auf. Sie wird Opfer von verschiedenen Hänseleien, die immer grausamer werden, die ihr Leben zur Hölle machen. Vor allem, als sie beim Duschen nach dem Sportunterricht aufgrund ihrer ersten Periode in Panik ausbricht, versucht ihr keiner klar zu machen, was das Blut zwischen ihren Beinen bedeutet, dass sie zur Verzweiflung treibt. Im Glauben, sie verblutet, bewerfen sie ihre Mitschüler mit Tampons und anderen Dingen, ziehen sie auf und lassen sie mit ihrer Todesangst kämpfen. Schließlich greift die Sportlehrerin ein und beendet die grausame Szene, bei der auch eine Lampe plötzlich zu Bruch ging.
Es war nicht der erste ungewöhnliche Fall dieser Art, der die telekinetische Kräfte in Carrie weckt. Sie lernt mit dieser schlummernden Kraft umzugehen, sie zu kontrollieren und beginnt damit Gegenstände schweben zu lassen. Ein kleines bisschen Trost in ihrem sonst bescheidenen Leben, dass sie schon lange abgeschrieben hat.
Doch Tommy, einer beliebtesten Jungen der High School, fragt sie, ob sie mit ihm auf den Abschlussball gehen soll. Anfangs ist Carrie misstrauisch und sieht dahinter nur eine grausame Episode der Demütigung, lässt sich aber von ihm überreden. Alles scheint gut zu werden, für sie könnte endlich ein neues Leben beginnen, sie könnte aus dieser Welt ausbrechen, einfach nur normal leben. Zumindest glaubte sie das...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Knickmeier am 20. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Ohne Zweifel ist dieses Werk, eines der besten Romane, die ich je gelesen habe. Es war mein zweites Buch, von Stephen King, das ich in vier Tagen verschlungen hatte. Die Geschichte einen jungen, eingeschüchterten Mädchens, das ihre Wut durch Telekinese entfesselt, fesselte mich, von Anfang an. Man leidet, freut und fühlt mit Carrie bis zum Ende mit. Vor allem der Schreibstil, der von allen Schriftstellern, deren Werke ich bereits lesen durfte der realistischte ist. Man kann sich alle genau vorstellen, die Personen, die Schauplätze ebenso die Taten und Emotionen.

Kann diese Buch, wirklich mehr als nur empfehlen, wahrlich ein Meisterwerk, für jeden King-Fan ein absolutes muss!

Möchte noch gerne einen Tipp geben, falls man vorhat sich den Film anzusehen, kann ich nur raten dies zuerst zu tun, da die Enttäuschung zu groß ist. Jedenfalls meiner Meinung nach. :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiane Peters am 26. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Wohl kaum einer kennt die Geschichte von Carrie White und ihrer Ballnacht nicht. Carrie, die von einer fanatisch religiösen Mutter streng erzogen wurde und schon immer das Gespött der Schule war. Carrie, die telekinetische Fähigkeiten besitzt. Carrie, die auf ihrer Ballnacht gedemütigt wird. Carrie, die sich rächt. Ob nun als Romandebüt von Stephen King oder als einer der vielen Verfilmungen, die Geschichte kennt man. Wahrscheinlich hat mich genau dies so lange davon abgehalten auch endlich mal dieses Buch meines Lieblingsautors zu lesen.

“Carrie” ist bekanntlich Stephen Kings Romandebüt und sein Durchbruch. Früher von ihm verfasste Werke sind erst später unter seinem Pseudonym Richard Bachman veröffentlicht worden. Für mich als Stammleser, die bereits Dutzende von seinen Büchern verschlungen hat, stellt dieses Werk ein Bindeglied zwischen diesen beiden Autoren dar. Stephen King nimmt seinen Leser an die Hand und führt ihn fast freundschaftlich in die tiefsten Abgründe des Vorstellbaren hinab. Bachman hingegen ist direkter, härter und auch weniger fantastisch. Carrie hat etwas von beiden.

Die Geschichte beginnt, als Carrie in der Mädchenumkleide unter der Dusche ihre Periode bekommt. Durch ihre fanatistische Erziehung hat sie bisher keine Ahnung von diesen Dingen und bricht in Panik aus, während all die umherstehenden Mädchen sie beschimpfen und sie mit Tampons und Binden bewerfen. Während sich die Geschichte entwickelt, werden immer wieder Zeitungsartikel, Auszüge aus fiktiven Publikationen zum Vorfall und Polizeimeldungen, Zeugenaussagen und Verhöre zwischengeschoben.
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