Unser kleiner Sohn hat öfters Fieber, mal wegen Zahnens, mal wegen einer Erkältung, dass kennt wohl jeder Vater/Mutter.
Um die lästige rektale Messerei mit dem normalen Fieberthermometer etwas zu vereinfachen, besonders wenn es um die Schlafphasen des Kleinkindes geht, habe ich mich nach ausführlichem Studium des Stiftung WarenTEST für den Carrera Stinthermometer entschieden.
Nach dem Kauf des Stirnthermometer habe ich mehrfach erst rektal gemessen und dann wie in der Anleitung angegeben, an verschiedenen Stellen an der Stirn gemessen, das Delta war max 0,1 bis 0,2 °C
Die ersten 3-4 Male hat es schon etwas gedauert, bis man die richtige Messhaltung (Winkel & Druck) hatte, dann ging es immer besser. Jetzt bedarf es nur noch 3 Messungen die aber sehr schnell gehen. (Übungssache)
Das Einzige ist, dass der Zwerg auch beim Messen mitmachen muß. Zu Anfang hatte Ihn das Geräusch gestöhrt, wenn das Gerät eine falsche Messhaltung anzeigte, jetzt findet er es gut! (Geht aber vielleicht nicht jedem Kind so)
Schön wäre, wenn die Lautstärke dieses Geräusches einstellbar wäre.
==> Aber ich jammere auf hohem Niveau.
Im Vergleich zum rektalem Messen ist das eine große Vereinfachung und man hat die Chance, wenn man als fürsorgliche Eltern auch mehrmals Nachts bzw. wenn das Kind schläft, messen möchte, das das Kind auch weiter erholsam weiterschlafen kann und nicht durch das Auspacken, Windel abmachen und und und ... aufwacht.
ERGO: Für uns hat sich der Kauf auf jedenfall gelohnt !
Stiftung Warentest war mir wichtig wegen den möglichen großen Abweichungen des Messergebnisses zur realen
Temperatur und das wurde bei diesem Gerät als gut (sprich gering) getestet!