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Carnival
 
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Carnival

6. September 2005 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. September 2005
  • Erscheinungstermin: 6. September 2005
  • Label: Attack Attack Records
  • Copyright: 2005 Attack Attack (Records) Ltd
  • Gesamtlänge: 49:35
  • Genres:
  • ASIN: B001S7A4XC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.665 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. September 2005
Format: Audio CD
Das Cover erinnerte mich (wegen des Auges und der Grundfarbe?) an das Cover der „Strange Brotherhood"-CD.
Und dies blieb nicht die einzige Parallele: Auch bei der „Strange Brotherhood" brauchte mein Ohr mehrere Durchläufe (ähnlich wie bei meinem Vorrezensenten), um die gebotenen Klangwelten gänzlich verarbeitet zu haben.
Die Wut ist trotz vieler ruhigerer Passagen auch musikalisch längst nicht verraucht - siehe die schnellen Passagen von „Red Earth", „Too Close To The Sun" (trotz dieser ruhiger Phasen einer der schnellsten Songs von NMA) und, und...
Es gibt weiterhin Refrains zum Mitsingen beziehungsweise -gröhlen - zum Beispiel „The prayerflags are flying in the wind" aus „Prayerflags", „ Too close to the sun, burning up, bleaching out, too close to the sun" aus „Too Close To The Sun" und „We've got to get off the island" aus „Island" und, und...
Eine Menge NMA (vor allem von den CDs „The Love Of Hopeless Causes", wie zum Beispiel „Carlisle Road" [Mixing-Fehler bei etwa 00:12?], „Strange Brotherhood" und "Eight"), eine Prise D. Blombergs Projekt Nozzle (der nach „Carnival" NMA verließ, um sich künftig ganz Nozzle zu widmen) und eine Prise percussive Klangwelten von J. Sullivan solo & Friends (zum Beispiel „Red Earth") setzen die auf „Eight" eingeschlagene Entwicklung fort. Die Songstrukturen werden weiter aufgebrochen und die Begriffspaare langsam-schnell, laut-leise und vokal-instrumental bilden bewusst eingesetzte Stilelemente (zT schon auf „Eight" bei „Snelsmore Wood" und „You Weren't There" zu hören). Und so kommt die Wut nun eben weniger durch J.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Februar 2006
Format: Audio CD
Nach dem 1. Hören dachte ich, na ja.........ganz gut.
Nach dem 2. Hören klangen viele Lieder vertraut - Einflüsse älterer Alben (z.B.Vengeance) waren zu erkennen.
Nach dem 3. Hören wusste ich, dieses Album ist doch irgendwie anders, aber auf eine sehr angenehme Art und Weise.Die Melodien nehmen den Zuhörer gefangen und die Lyrix's sind erstklassig !
(ANOTHER IMPERIAL DAY , CARLISLE ROAD)
Ich selbst bin ein großer Fan der NMA , das erste Mal hörte ich sie live auf einer Bootsanlegestelle im mittleren Osten. Diese Jungs sind meine Helden.
Nur zu, kauft dieses Album. NMA sind zurück und sie sind besser als jemals zuvor !
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nun - die Post-Punk-Phase haben NMA seit dem 1989er Meisterwerk "Thunder And Consolation" hinter sich gelassen und sich mehr der Melodie und musikalischen Vielfalt zugewandt. Was das betrifft, ist "Carnival" das "Thunder And Consolation" des neuen Jahrtausends.

Zunächst muss ich zugeben, dass ich bei jedem neuen NMA-Album das Gefühl habe, wieder bei guten, alten Freunden zu Besuch zu sein, und auch bei diesem Album fühlte ich mich schon nach der ersten Gesangslinie von Justin Sullivan wohlig zu Hause. Dominieren tun natürlich die typischen leicht angezerrten Gitarren, Justins markanter Gesang und die Melodien, die entweder eindeutig vorwärtsrocken (z. B. "Water", "BD3", "Prayer Flags") oder die Nähe zur Ballade suchen - was dann meistens die ergreifendsten Lieder sind ("Carlisle Road" zählt daher für mich zu den stärksten Songs der Bandgeschichte).

Aber auch klangliche und rhythmische Experimente sorgen für Abwechslung, ob es die tribal drums bei "Red Earth" sind, die schwebenden Töne beim Gänsehaut-Song "Too Close To The Sun" (erinnert stark an den Klang eines schnell in der Luft rotierenden Schlauches) oder der Reggae-Einfluss bei "Bluebeat". Langweilig wird es auf diesem Album nie! - "Carnival" zählt eindeutig zu den stärksten und rundesten Alben von NMA, stärker als der Vorgänger "Eight" und das nachfolgende "High" - deshalb:UNBEDINGTE KAUFEMPEHLUNG!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tyrion am 28. August 2007
Format: Audio CD
"Carnival" ist in meinen Augen leider die konsequente Fortführung des zuletzt ohnehin negativen Trends, der bereits bei zahlreichen Stücken des insgesamt auch eher schwachen Vorgängers "Eight" zu erkennen war.

Offenbar entwickelt sich die Band unter alleinigem Einfluss von Justin Sullivan hin zu einer experimentelleren Form von Musik. Das mag dem ein oder anderen gefallen (die Kritiken zu "Carnival" sind ja durchaus vorzeigbar), hat meines Erachtens aber inzwischen nur noch bedingt mit dem zu tun, was ich an der Band seit immerhin knapp 20 Jahren schätze.

Unverändert klasse sind sicherlich die Texte (selbst wenn man nicht in allen Dingen zwangsläufig einer Meinung sein muss, offerieren sie dem Zuhörer doch spannende Denkansätze oder begeistern einfach durch nahezu poetische Betrachtungen der umwelt), die Justin den Songs zugrunde legt.

Bleibt die Hoffnung auf eine Trendwende. Songs wie BD3 oder Prayer Flags lassen zumindest noch ein bißchen Hoffnung.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Weber am 3. September 2005
Format: Audio CD
Inhaltlich ist das neue Album dem alten sehr ähnlich, keine lärmende, wütend Protest Songs - sondern langsamere Balladen. Es würde auch zu dem immer mehr Naturverliebten Justin Sullivan nicht mehr passen, so verlässt er die alten Rockpfade spielt ein wenig mit anderen Sounds (daher kommt der Name Carnival nicht von ungefähr) und auch wenn kein Ohrwurm dabei ist (sonst hätte es 5 Sterne gegeben), ist es halt New Model Army und beweisen können sich die neuen Songs sowieso erst Live. Also dann bis zum Weihnachtskonzertin Köln.
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