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am 29. September 2011
Was Hackneyed hier veröffentlicht haben, übertrifft die zwei Vorgängerwerke um Längen:
Neues label, weniger Zeitdruck, dafür mehr Zeit, an ausgefeilteren und abwechslungsreicheren Songs zu basteln.

Der Anfang groovt und gießt sich wie Blei ins Ohr, bis dann zum Mittelteil wieder die alten Blastbeats und Groove-Parts einsetzen.
Hackneyed beweisen spätestens hier ihre musikalsiche Reife und ein Gespür für schwarzen Humor (die texte sind sehr feierlich).

Kaufempfehlung meinerseits.

Wer dazu eine ausführlichere Rezi von mir lesen will, kann dies auf metalnews de machen.
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am 27. März 2012
Es gibt renomierte Bands dieses Genres, da hat man das Gefühl, die bringen alle ein, zwei Jahre das gleiche Album auf den Markt. Viele Bands klingen wie andere, haben einen Wiedererkennungswert wie n' Gummibärchen in der Verpackung und wieder andere scheinen sich zum Auftrag gemacht zu haben, so dermaßen durch die Gegend zu frickeln, dass der Begriff Struktur ausschließlich auf das Cover - Artwork anzuwenden ist...
Und dann gibt es Bands wie Hackneyed. Kaum den Kinderschuhen entwachsen, hauen die ein Album nach dem anderen auf den Markt, welche problemlos andere Größen an die Wand spielen... "Carnival Cadavre" ist nicht nur der Höhepunkt des bisherigen Schaffens Hackneyeds, sonder ein absoluter Höhepunkt des Brutal Death Metal. Die Stücke sind dermaßen vielfältig, dass einem schwindelig wird, dass Riffing ist dermaßen präzise, zeugt von unendlichem Ideenreichtum, Kreativität und wird ergänzt durch perfekt plazierte Brigdes und Soloeinalgen.
Simon Phillips von "Toto" hat sinngemäß einmal gesagt, das Wichtigste und Schwierigste beim Schlagzeugspielen ist das Timing... dies trifft perfekt auf das Drumming Tim Coxs zu. Er verändert die Taktfolge perfek stimmig, so dass er mehr Bestandteil der Energie des Songwriting darstellt, als viel andere Drummer, welche ihr 08/15 - Programm abtrommeln. Neben doomigen Double Bass - Parts prügelt sich der Genosse auch gerne mal ins Delirium, wirkt manchmal als perfekt sitzender Beschleunigungsmotor, ist dominierender Teil der Songstrukturen...
Nachtrag: Wie spielt der Knabe in zehn Jahren???
Und der Gesang lässt auch nichts zu wünschen übrig... gutturaler Gesang in allen Varianten... und das wahrlich gekonnt.
Bei "Coulrophobia" z.B. wird eine aberwitzige Melodie dargeboten, welche als Konzept des Albumtitels musikalisch absolut nicht besser hätte umgesetzt werden können.
So viel Spielfreude und technische Versiertheit sucht man ausgesprochen oft vergebens.
Hackneyed bilden meines Erachtens nach neben Benighted das mit Abstand Beste, was die gesamte Death Metal Szene zur Zeit zu bieten hat!
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am 28. Juli 2013
Ich habe Hackneyed auf einem Open Air kennen gelernt und mir dort sofort die erste CD gekauft. Jetzt also die dritte und auch die ist wieder sehr gut. Harte Riffs und gewitterartiges Schlagzeug mit tiefem Gesang ohne viel Gequitsche. So sollte Death Metal klingen.
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am 22. Juni 2014
Diese Band schafft es von Album zu Album eins draufzusetzen... und der Sound ist hier noch fetter! Ein Muss füf DM Fans
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