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Produktinformation

  • Komponist: Georges Bizet
  • Audio CD (18. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Warner Classics (Warner)
  • Spieldauer: 163 Minuten
  • ASIN: B004LP15L8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.636 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Prélude - Plantey, Bernard
2. Sur La Place (1. Akt) - Bernard Plantey/Janine Micheau/Choeurs Nationals D
3. Avec La Garde Montante - Bernard Plantey/Janine Micheau/Petits Chanteurs De
4. C'est Bien Là, N'est-Ce Pas - Nicolai Gedda/Xavier Depraz/Orchestre National De
5. La Cloche A Sonné...Dans L'air, Nous Suivons Des Yeux La Fumée - Maîtrise De La Radiodiffusion Française/Choeurs Na
Alle 14 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Entr'acte - Orchestre National De La Radiodiffusion Française/
2. Les Tringles Des Sistres Tintaient (2. Akt) - Victoria De Los Angeles/Orchestre National De La R
3. Messieurs, Pastia Me Dit - Denise Monteil/Xavier Depraz/Victoria De Los Angel
4. Vivat! Vivat Le Torero! - Xavier Depraz/Choeurs Nationals De La Radiodiffusi
5. Votre Toast, Je Peux Vous Le Rendre - Ernest Blanc/Choeurs Nationals De La Radiodiffusio
Alle 14 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Entr'acte - Orchestre National De La Radiodiffusion Française/
2. Écoute, écoute, Compagnon, écoute (3. Akt) - Jean-Christophe Benoit/Michel Hamel/Nicolai Gedda/
3. Reposons-Nous Une Heure Ici, Mes Camarades - Jean-Christophe Benoit/Victoria De Los Angeles/Nic
4. Mêlons! Coupons! - Denise Monteil/Marcelle Croisier/Monique Linval/Vi
5. Eh Bien? - Victoria De Los Angeles/Jean-Christophe Benoit/Den
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. (Keine Angaben) - (Keine Angaben)
2. Synopsis (Remasterisé En 2000): Carmen - Thomas Beecham Sir - Choeur Du Théatre National D

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 18. März 2011
Format: Audio CD
Allein die Existenz dieser legendären Aufnahme ist ein Wunder:

Eigentlich nämlich wollte der fast allmächtige EMI-Produzent Walter Legge 1956 eine ganz andere Carmen aufnehmen lassen: Herbert von Karajan sollte dirigieren, Maria Callas und Jussi Björling waren für die Hauptrollen vorgesehen. Wäre diese Aufnahme entstanden, wäre das das Aus für eine zweite Stereo-Carmen gewesen. Aber dann verstritten sich Karajan und Callas, und der Weg für Beecham war frei.

Damit nicht genug, gab es massive Probleme bei der Produktion: Die EMI hatte im Juni 1958 nur 6 Tage Aufnahme-Zeit eingeplant, die Probenzeit reichte nicht und der Dirigent verzweifelte an der Dickfelligkeit einiger der französischen Sänger, die sich nicht um seine Vorstellungen scherten, sondern einfach sangen wie immer. Darüber wurde er unerträglich missgelaunt, schickte sogar den engagierten Kinderchor weg mit dem Kommentar, die Kinder sähen "too stupid" - zu dumm - aus.

Erst ein Jahr später gingen die Aufnahmen endlich weiter und wurden zu einem schlicht überwältigenden Ergebnis gebracht:

Der 80-jährige Dirigent lässt eine jugendlich-schlanke, ebenso energische wie elegante Carmen spielen, weit entfernt von jenem breiten, schwülen Klangbild, mit dem die viele Dirigenten das Werk auf ein Spanien-Klischee trimmen - und dabei völlig vergessen, dass es eine durch und durch französische Oper ist. Auch wenn Beecham noch die damals übliche Fassung mit nicht von Bizet stammenden Rezitativen spielen ließ, ist die Aufnahme von einer unglaublichen Authentizität und Frische.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Ehlers am 17. September 2013
Format: Audio CD
Die Carmen unter Thomas Beecham verdient auch Jahre nach ihrem Entstehen wirklich noch den Titel "Great recording of the century". Beechams Lesart der Partitur am Pult des hervorragend spielenden Orchesters verklärt Bizet nicht spanisch-schwül, sondern ist packend und mitreißend. Die Solisten sind exquisit; Victoria de los Angeles stattet die Carmen nicht mit mezzo-gurrender Sexystimme aus um des Effektes willen, sondern zeichnet mit ihrem ausgezeichneten Charaktersopran ein glaubhaftes Bild einer jungen Frau, die mit Jose auf Spaß aus ist und im Matadoren Escamillo ihren Meister findet, was die Spiele mit der Liebe betreffen. Auch Nicolai Gedda ist ein Don Jose stimmlich wie aus dem Bilderbuch. Er verfügt über den Verve für die Partie, aber auch über traumhaft schöne Spitzentöne, sein Tenor ist wunderschön und bruchlos durchgebildet.
Ernest Blanc gibt den Escamillo nicht als Haudrauf-Torrero sondern mit balsamischem Bariton, der ganz genau um seine Wirkung auf Frauen (und auf den Hörer) zu wissen scheint. Janine Micheau ergänzt das Quartett der Hauptpartien mit ebenfalls schön strömendem lyrischen Sopran, wobei hier der etwas säuerliche Beiklang in ihrer Stimme anzumerken ist, der zwar etwas verstörend wirkt, aber bei diesem Gesamtergebnis zu verschmerzen ist.
Zu dem eben erwähnten Gesamtergebnis trägt auch ein hervorragendes Restensemble bei, das ausnahmslos ein tolles französisches Idiom wiedergibt sowie der präsente Chor.
Diese Carmen sollte man wirklich haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Petersen am 11. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Einspielung sollte in keiner Opernsammlung fehlen. Allein Victoria des los Angeles als Carmen und Nicolai Gedda als Don Jose sind einfach Spitze.
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Format: Audio CD
ist diese Version der Carmen sicherlich. Wenngleich diese Aufnahme aus den 50er Jahren zeitbedingt ihre Beschränkungen aufweist ("Klassische" Rezitativfassung) so hört man nach den Versionen anderer Dirigenten, die das Drama der Carmen mit ebensolcher Dramatik aufladen hier doch ganz genau daß es sich eben nicht um eine Grand Opera mit einer Zigeunerin als Heldin handelt; die Gattungen Opera Comique (und eine solche ist Carmen) war ja nicht nur inhaltlich - äusserlich (gesprochene Dialoge, Ballett) von den Werken der "großen Oper" - deutlich verschieden. Es ist der Duktus, die Dramaturgie, die musikalische Formulierung die sich doch massiv unterscheiden.
Carmen, die man als Höhepunkt und Abschluss der Opera Comique betrachten kann verlangt genau diese Formulierung und das Gefühl für die Form.
Sir Thomas Beecham, der sich (so steht es zu lesen) mit der Produktion an sich wohl recht schwer tat hatte genau das notwendige Gefühl für diese Musik, und eine Gruppe von Sängerinnen und Sängern um sich herum, die genau diesen Weg mit ihm beschritten.
Allen voran Victoria de los Angeles; sie singt natürlich nicht in einem erdigen Mezzo Ton die "verruchte" Zigeunerin; sie beleuchtet eine ganz andere Facette der Carmen: Sie ist in sich ja eine Frau die vor allem im Augenblick lebt; Gefühle erlebt sie unmittelbar, aber leider (für das Gegenüber dann unverständlich) auch flüchtig... ihr Widerpart Don José ist als typischer (unerfahrener) Macho mit katholischem Hintergrund mit dieser Lebenshaltung völlig überfordert.
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