Der Vater,die Mutter,bei beiden wird vermutet, sie haben sich umgebracht. Der Sohn, vom Vater angeblich immer als unmusikalisch bezeichnet.
Ein Gefährdeter,zugleich aber ein Genie.
Kontakt mit der Presse hatte er nie. Aussagen gibt es keine,ausser einem Interview von 1960. Also wird er von anderen gezeichnet, ein Porträt durch Dritte.
Immer mit sich selbst in Konflikt, mit seinen abgrundtiefen Zweifel, dauernd schwierig,um in diesen Zweifel nicht abzustürzen. Dafür nahm er viele Konflikte mit seiner Umwelt inkauf.
Niemals frei,extremst vorbereitet,um Ängste zu domestizieren.
Das Umfeld wird keinesfalls zum Zwecke einer Hagiographie ausgesucht. Da sind einige kritische Stimmen drunter. Dennoch auch viel Begeisterung, er war eben ein absolut genialischer Musiker. Wenn man zuschaut, wie er die Beamten eines Rundfunkorchester zu Höchstleistungen beflügelt- einmalig.
Tot am Tisch, das ist das Ende.
Ein bewegender Film.