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Carl Maria von Weber - Der Freischütz [2 DVDs]

Ruth Berghaus    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Ruth Berghaus
  • Format: Classical
  • Sprache: Deutsch
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 159 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001LKLKH0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.727 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

"Interpreten"
Agathe - Inga Nielsen
Ännchen - Malin Hartelius
Kaspar - Matti Salminen
Max - Peter Seiffert
Eremit - Lázló Polgár
Chor und Orchester des Opernhauses Zürich
Leitung: Nikolaus Harnoncourt

"Aufnahme"
Live Recording from the Zurich Opera

"Carl Maria von Weber - Der Freischütz"
Carl Maria von Webers romantisches Meisterwerk "Der Freischütz", nach einem Libretto von Johann Friedrich Kind, gilt als erste deutsche Nationaloper. Die vorliegende Aufnahme präsentiert Webers geniales Werk in einer Inszenierung der "Grande Dame des Regietheaters" Ruth Berghaus (1927-1996), die diesen Freischütz 1993 für das Opernhaus Zürich inszenierte. Eine Weideraufnahme bot 1999 Gelegenheit, ihre Arbeit exemplarisch zu dokumentieren. Fast alle Opernproduktionen von Ruth Berghaus wurden als "höchst kontrovers" bezeichnet, und auch der Freischütz bildet keine Ausnahme. Mit ihrem Stil erteilte die Regisseurin dem Naturalismus häufig eine radikale Absage. Bildsprache, Signale, Gestik und visuelle Brüche waren ihr wichtiger als das Nacherzählen der Handlung. Eine hervorragende Sängerriege - darunter die Sopranistin Inga Niesen als Agathe, der Tenor Peter Seiffert als Max und der Bass Matti Salminen als Kaspar - steht dem Dirigenten Nikolaus Harnoncourt zur Seite, der sich die satte Akustik des Züricher Opernhaus zu Nutze macht und die Klangbilder der Partitur in kräftigen Farben nachzeichnet.

Produktbeschreibungen

Franco Cacciatore (Il) / Freischutz (Der) (2 Dvd)

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Kundenrezensionen

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3.0 von 5 Sternen Berghaus Tristesse - Inszenierung 29. Juni 2012
Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT
Die Arbeiten von Ruth Berghaus beinhalten eine Art Absage an den Naturalismus. Diese Inszenierung hat ebenfalls für mächtiges Rauschen im Blätterwald geführt. Kontroverse war angesagt.
Für die liebgewonnenen Vorstellungen der Tradition ist diese optische Umsetzung nicht zufriedenstellend, wird hier doch das Sujet des bildfarblich naturalistischen, sujettypischen Elements beraubt. Stattdessen ist eine abstrakt, eher geometrisch kubische Bühne gebaut, die den Handlungrahmen bietet.
Mich kann dieses Konzept bezogen auf diese Oper nicht überzeugen, denn die Optik "kastriert" , verbraucht in diesem Falle die Anmutung des Sujets als Fixpunkt der Oper. Insofern findet die Musik keine bildoptische Entsprechung, alles wirkt gewollt, gedrechselt und nicht organisch. Dies alles natürlich nur als mein subjekiver Wertungseindruck ohne Absolutheitsanspruch. Generell sprechen mich aber auch optische Umsetzungen, die den Rahmen der Tradition verlassen, an.

Sängerisch bietet diese Inszenierung ein solides Ensemble. Die sängerischen Höhepunkte sind der Kaspar von Matti Salminen, das Ännchen von Malin Hartelius und teilweise der Max von Peter Seiffert, den ich aber in anderen Rollen wesentlich stärker höre. Hier fehlt dann doch eine gewisse lyrische Biegsamkeit der Stimme. Auch Laszlo Polgar als Eremit ist erwähnenswert. Sehr negativ fällt leider die Leistung von Inga Nielsen als Agathe ins Ohr. Die Stimme ist einfach viel zu alt zu diesem Zeitpunkt und hat eine "kläglich" saure Timbrefärbung.

Nikolaus Harnoncourt dirigiert absolut überzeugend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entzauberter Wald 12. August 2013
Von Pelleas07
Diese Rezension zum „Freischütz“ bezieht sich auf die Inszenierung von Ruth Berghaus am Opernhaus Zürich (1993/1999) unter der musikalischen Leitung von Nikolaus Harnoncourt.

Aufführungen des „Freischütz“ sind schwieriger als die Lektüre des Librettos es vermuten lässt. Dabei ist es weniger die Wolfsschluchtszene mit ihren mannigfaltigen Erscheinungen des Unheimlichen, die Regisseure vor Probleme stellen würde. Gerade diese bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Darstellung des Dämonischen. Vielmehr ist es die Diskrepanz zwischen der vermeintlichen romantischen Wald-Empfindsamkeit der zum exemplarischen Ausdruck deutschen Nationalgefühls überhöhten Oper einerseits und dem einer solchen Rezeption entgegenstehenden, widersprechenden Charakter der Musik andererseits. Jedem Regisseur stellt sich somit die Frage, ob er die Oper lediglich in konkret-naturalistischen Bildern zu illustrieren und damit traditionellen Vorstellungen von Werktreue zu entsprechen gedenkt, oder ob er sich eher zu einer Darstellung des Bühnengeschehens aus der Deutung der Musik heraus entschließen soll. Ruth Berghaus hat sich im Falle der Inszenierung am Zürcher Opernhaus wie nicht anders zu erwarten für letztere Option entschieden.
So verzichtet die Regisseurin in ihrem „Freischütz“ bewusst auf eine konkret-naturalistische Darstellung der Schauplätze. Statt dessen lehnt sich die Gestaltung der Bühnenbilder optisch an den Konstruktivismus an, einer Strömung der russischen Avantgarde im 20. Jhdt., dessen Prinzip primär in der geometrischen Stilisierung und damit der Abstraktion des Sujets besteht.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oper aus der ersten Reihe DER FREISCHÜTZ 10. Februar 2009
Oper aus der ersten Reihe: Ruth BerghausŽ Freischütz" - Zürich 1999

Die Firma ARTHAUS wird langsam für Opernliebhaber unentbehrlich. Allmählich vervollständigt sich das Angebot interessanter Opernproduktionen des letzten halben Jahrhunderts, soweit irgendwann je aufgezeichnet. Da spannt sich der historische Bogen großer Regisseure schon vom Felsenstein der 50er bis hin zu unbekannteren, aber wirklich sensationellen Produktionen, wie der Manon" mit Astrid Weber vom Regisseur Ansgar Weigner aus Chemnitz 2007. DVD sei dank! Große Oper für kleines Geld - und mit DTS-Ton über eine gute Anlage ist es, als säße man immer in der ersten Reihe.

Niemand kommt dabei natürlich an Ruth Berghaus vorbei. In Dresden 1927geboren, studierte sie zunächst Ausdruckstanz und Tanzregie bei Gret Palucca. Prägend für ihre Arbeit wurde 1952 die Begegnung mit Bertold Brecht und seiner Theaterarbeit in Berlin. Paul Dessaus Lukullus" war nach Jahren der Tanzregie eine ihrer ersten und wichtigsten Opernproduktionen. 1954 heiratete sie den Komponisten. Die meisten Inszenierungen realisierte die Berghaus an der Staatsoper unter den Linden. Weltruhm allerdings ernteten erst ihre Arbeiten in der Frankfurter Zeit (80-87) unter Michael Gielen. Herausragend und bahnbrechend, wenn auch nicht jedermanns Geschmack, waren die Trojaner", Parsifal", Wagners Ring" und ihr legendärer Rosenkavalier". (Da gibt es noch viel zu entdecken für ARTHAUS.) Es folgten internationale Produktionen an den großen Häusern Europas. Dieser Freischütz" von 1994 (dokumentiert in der Wiederaufnahme von 1999) gehörte zu ihren letzten Werken. Die stets umstrittene und vieldiskutierte Grand Dame der Opernregie" starb 1996.
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