Cargo - Da Draussen Bist Du Allein 2009

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(154)
In HD erhältlich

In der nicht mehr allzu fernen Horrorzukunft drängen mehr und mehr Menschen von der zunehmend unbewohnbar gewordenen Erdoberfläche in künstliche Weltraumstädte, die inzwischen aus allen Nähten zu platzen drohen. In solchen Städten träumt man vom Umzug auf den scheinbar idyllischen Planeten Rhea, und genau dort will Laura per Frachtflug ihre vor einer Weile dorthin verzogene Schwester besuchen.

Darsteller:
Claude-Oliver Rudolph, Anna-Katharina Schwabroh
Laufzeit:
1 Stunde 47 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Cargo - Da Draussen Bist Du Allein

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Science Fiction
Regisseur Ivan Engler, Ralph Etter
Darsteller Claude-Oliver Rudolph, Anna-Katharina Schwabroh
Nebendarsteller Martin Rapold, Michael Finger, Yangzom Brauen, Maria Boettner, Pierre Semmler, Regula Grauwiller
Studio Ascot Elite
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

70 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oldboy auf 18. Mai 2011
Format: Blu-ray
Sorry, aber der Film wird mir in vielen Rezensionen einfach zu schlecht gemacht! Für das kleine Budget hat man ganz schön viel Film angetischt. Bei Krimis meckert doch auch keiner, wenn die Opfer größtenteils erschossen, erstochen oder erschlagen werden oder an jedem Tatort Leute im weißen Kittel rumrennen! Aber Filme wie Moon, Pandorum oder eben Cargo werden ständig und unnachgiebig mit 2001 & Alien verglichen. Im Falle von Cargo merkt man den entsprechenden Rezensionen an, dass sich nicht wirklich Mühe mit Cargo gemacht wurde. Da es in einem Genre über Jahrzehnte zwangsläufig zu Überschneidungen kommen muss, ist doch die Frage: Hat man es gut umgesetzt oder nicht und weniger die Frage, ob es das so oder ähnlich schon mal in einem anderen Film gegeben hat. Und manchmal muss man sich, ähnlich wie bei Musik, einen Film mehrfach ansehen, um seinen Wert und seine Stärken zu erkennen. Spätestens beim 2. Ansehen wird man mit den Schauspielern warm und nimmt den Schnitt & die Kamera-Arbeit besser wahr, da man sich nicht mehr so stark mit dem Plot auseinandersetzen muss. So gefallen mir die An- und Abflüge des Raumschiffs und das Design der Schiffe und der Raumstation. Die Filmmusik ist passend, die Kulisse harmoniert mit den im Computer generierten Objekten und die Kameraarbeit ist hervorragend. Der Film vermittelt auch, wie wertvoll unser Lebensraum und ein selbstbestimmtes Leben tatsächlich ist. Dabei ist die Story des Films nicht platt oder nur kopiert, sondern aktueller den je. Cargo ist eine kleine, nette Produktion mit eigenem Charme, die selbst nie den Anspruch hatte, sich mit "StarTrek" oder "StarWars" messen zu wollen. Deshalb muss man den Film nicht gut finden, aber man kann die Leistung, einen solchen Film mit diesem Budget auf die Beine gestellt zu haben anerkennen und wer dem Film eine 2. Chance gibt, entdeckt ihn vielleicht doch noch für sich.
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50 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT auf 2. Mai 2010
Format: DVD
Im Jahr 2267: Die Erde ist mittlerweile durch den logischen Ökokollaps unbewohnbar geworden. Menschliches Leben spielt sich im All ab. Da gibts unzählige, von Tausenden überfüllte Raumstationen, die ziellos durchs All gleiten. Und andererseits Frachtraumschiffe wie die heruntergekommene "Kassandra" mit relativ wenig Personal. Auf diesem Raumfrachter, der wertvolle Waren zu den Raumstationen transportieren soll, arbeitet die junge Ärztin Laura Portmann (Anna Maria Schwabroh), die für 4 Jahre auf diesem Cargo-Schiff bis zum Eintreffen auf Station 42 angeheuert hat. Die junge Frau will mit der Arbeit auf dem Frachter Geld verdienen für einen Neuanfang auf dem als paradiesisch gepriesenen neu entdeckten Planeten "Rhea", der Lichtjahre entfernt ist. Lauras Schwester hat gemeinsam mit ihrer Familie inzischen auf dem Planeten eine neue Existenz angefangen. Die Bild-Nachrichten per Telefon, die monatelang dauern, bis sie den Empfänger erreichen, verheissen Hoffnung auf eine neue lebenswerte Zukunft, auf diesen schönen Planeten will Laura auch.
Während die restliche Crew sich im Kälteschlaf befindet, übernimmt Laura ihre monatelange Wachschicht, bevor sie wieder von einem anderen Mitglied der Crew abgelöst werden kann. Dabei stellt sich die Einsamkeit an Bord, die dunklen Gänge des Raumschiffs eine größere Herausforderung dar als gedacht. Ist das Empfinden nicht alleine wach an Bord zu sein eine Art beginnender Weltraumkoller ? Oder befindet sich etwas Unbekanntes mit an Bord ? Geräusche und Schattenspiele lassen diesen Verdacht aufkommen.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom auf 8. Februar 2011
Format: DVD
Um CARGO wirklich gerecht beurteilen zu können, muss man nicht nur wissen, dass der Film mit einem Minibudget von weniger als 4 Mio. Euro realisiert wurde, man muss sich auch vorstellen können, was das in der Praxis bedeutet. Es ist unausweichlich, dass die knappe Kasse Auswirkungen auf das Drehbuch, die Schauspielerriege und - ja man muss es sagen - auf die Qualität der schauspielerischen Leistung haben MUSS. Denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich das Team viele Takes leisten konnte. Wahrscheinlich war es so, dass sehr viele Szenen nur einmal gedreht wurden. Es gab aller Wahrscheinlichkeit keine Mehrfach-Drehs von den Dialog-Szenen, so dass der Regisseur ggf. die Auswahl gehabt hätte und er mehr Potential aus den Schauspielern hätte herauskitzeln können. Das Ding wurde wohl in Rekordzeit einfach "runtergedreht". Fast alle Schauspieler bleiben deshalb weit unter ihren Möglichkeiten. Die Worte werden fast emotionslos ins Mikro gehaucht - gerade so als hätten die Schauspieler eben erst ihren Text für die anstehende Szene gelernt und keine Zeit gehabt, ihren Dialog und ihre jeweiligen Figuren mit Leben zu füllen. Das ist zwar etwas schade, denn echtes Gefühl kommt dabei beim geneigten Zuschauer nicht auf. Es ist kaum möglich, mit den blassen Figuren (oder sollte man besser Stereotypen sagen) zu identifizieren.

Wenn es schon nicht die schauspielerische Leistung ist, die CARGO zu einem sehenswerten Film machen, ist es dann vielleicht die Story? Nicht ganz. Denn wie schon oft bemerkt, bietet die Geschichte eigentlich nicht viel Neues. Das ganze wirkt eher wie eine Karikatur. Der Film hat eigentlich eine Allerweltsstory, die nur einen Sinn hat - sie dient als Hintergrund. Als Hintergrund für die Bilder.
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