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1-18 von 18 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.03.2012 12:00:27 GMT+02:00
Unknown meint:
Der Autor schreibt in seinem Buch Cardiotraining sei Zeitverschwenung. Meine Frage: wie steht ihr dazu?
Ich dachte immer, dass Cardiotraining (Joggen, Radfahren) ebenfalls eine wichtige komponente der Fitness ist.

Veröffentlicht am 30.03.2012 18:37:33 GMT+02:00
Yusuke meint:
Ist es natürlich auch. Da ist der Autor wohl etwas engstirnig an die Sache gegangen. 30 Minuten joggen alle paar Tage ist unerlässlich für das Herz-Kreislaufsystem. Ich habe auch noch nie zuvor irgendwo gelesen, dass Cadiotraining ineffektiv oder gar nutzlos sein soll. Vielleicht ist es auch einfach nur ein Kniff, um seine Methode noch besser aussehen zu lassen!? ich denke: eine Ergänzung aus Beidem ist das Sinnvollste.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.04.2012 20:25:09 GMT+02:00
Dorish12 meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 13.05.2012 22:29:19 GMT+02:00
Krypto meint:
Ich habe den Tabatas eine Chance gegeben, die ein wesentlicher Bestandteil des Programms sind. Ich habe noch nie in so kurzer Zeit so drastisch an Kondition und gleichzeitig Sprintschnelligkeit gewonnen.
Habe jetzt, nach reinem Krafttraining im Winter, wieder mit Tabatas begonnen.
Sie sind hart, keine Frage, aber wer ihnen eine Chance gibt wird erstaunt sein.
Er bezeichnet es auch nicht generell als Zeitverschwendung. Das stimmt so nicht.
Mir fiel es auch schwer zu glauben, dass mein über Jahrzehnte praktiziertes Hanteltraining, vielleicht nicht das Optimum ist. Ich habe - und das fiel mir sehr schwer - sechs Monate lang keine Hantel mehr angefasst und acht Kilo abgenommen, sogar an den richtigen Stellen.
Man sollte es als ein Trainingsprogramm betrachten, dass die Fitness in verschiedenen Bereichen steigert. Genau das konnte ich dann auch beobachten. Ich mache Leichtathletik. Es zeigte sich einfach, dass eine Leistungsverbesserung in diversen Bereichen zu verzeichnen war - vom Sprint, über Hochsprung und Kugelstoßen bis zur Langstrecke. Diese bekommt man mit reinem Cardio so nicht hin.
Gruß

Krypto

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2012 12:55:28 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.07.2012 12:58:38 GMT+02:00
Kunde meint:
Ja, Cardio ist wichtig und das weiß auch Mark Lauren. Der ebenfalls schwimmt und joggt (siehe Website). Er schreibt lediglich, dass Cardio nicht der optimale Fatburner ist sondern Aufbau von Muskelmasse sinnvoller ist (Kaloriengrundumsatz).
Wenn man sein Training in entsprechender Geschwindigkeit durchführt man man indirekt das Cardiotraining gleich mit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2012 12:58:05 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.07.2012 16:09:52 GMT+02:00
Kunde meint:
@Dorish12
Warum maßen Sie sich eigentlich an über dieses Buch zu urteilen. Zum Einen haben Sie es offensichtlich nicht gelesen und zum anderen haben Sie nicht mal versucht mit dem Training zu beginnen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2012 17:10:21 GMT+02:00
Dorish12 meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2012 13:11:28 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 22.07.2012 13:21:43 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 22.07.2012 13:39:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.07.2012 13:58:03 GMT+02:00
Kunde meint:
Sie dürfen gerne anderer Meinung sein, trotzdem gibt es einige Studien die Lauren's These (nicht meine) untermauern. Zwei davon werden sogar im Buch zitiert. In Bezug auf Ausdauerleistung und Kalorienumsatz ist, diesen Studien zufolge, kurzes intensives Training (HIT, HIIT) dem langwierigen Cardiotraining klar überlegen. Außerdem regt dieses Training den Metabolismus bis zu 48h zur Fettverbrennung an.
Wenn man ein wenig im INet recherchiert findet man recht schnell Studien die zu einem ähnlichen Ergebnis kommen.
Nur weil Lauren keinen Physiologie-Grundkurs belegt hat traue ich ihm als Triathlet, Elitesoldat, Ausbilder und Trainer zu einige Erfahrung in diesem Bereich mitzubringen.

Veröffentlicht am 23.07.2012 18:51:08 GMT+02:00
Dorish12 meint:
Und noch immer suche ich nach diesen Studien die sich merkwürdigerweise auf keiner UniSeite finden lassen.
Für Links bin ich immernoch dankbar.
Und nebenbei. Die Auswahl der Probanten entscheidet über den Ausgang einer Studie.
D ich beruflich mit Sportlern zu tun habe kann ich einfach nicht zustimmen da ich die Realität sehe und keine Zahlen auf Papieren und versprechungen in Büchern.

Veröffentlicht am 24.07.2012 19:15:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.07.2012 19:33:40 GMT+02:00
Kunde meint:
Tja, hätten Sie das Buch gelesen anstatt es Wut entbrannt, weil es Ihrer Meinung widersprach, in die Ecke zu werfen.

Die erste Studie, auf die sich Lauren bezieht wurde von Dr. Angelo Tremblay und Kollegen am Physical Activities Sciences Laboratory in Quebec durchgeführt.
Die zweite Studie stammt von Izumi Tabata vom Nationalen Institut für Fitness und Sport in Tokio.
Ich gehe davon aus, dass Sie wissen wie man "googelt".

Und als Link kann ich Ihnen das hier anbieten: "http://www.sciencedaily.com/releases/2010/03/100311123639.htm". Sowohl der Hauptartikel als auch die "related stories" handeln von den benefits des HIT.
Als kurzes Fazit des Artikels: Warum kurze, intensive Trainigseinheiten mindestens die selben Resultate liefert wie klassische langwierige Trainingseinheiten ist unklar. Aber anscheinend kann sich unser Körper besser an die Belastungen anpassen als bisher angenommen.

Es ist übrigens ganz toll, dass Sie beruflich mit Sportlern zu tun haben, nur Frage ich mich warum Ihre Erfahrungen richtig und Laurens Erfahrungen falsch sein müssen. Ich denke der Mann lebt in keiner alternativen Realität.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.07.2012 19:33:43 GMT+02:00
Dorish12 meint:
Ihre Sitenhiebe können sie stecken lassen. Die angegebenen Links habe ich selbst schon gelesen.
"Benefits" kann man dem HIT bzw. Tabata-Training nicht absprechen.
Jedem Sportler der seit einiger Zeit stagniert oder nicht weiter kommt legt man nahe neue Reize für die Muskulatur zu schaffen.
HIT würde ich unter keinen Umständen Empfehlen.
Zum einen braucht es eine gewisse Disziplin die man einem Anfänger einfach nicht pauschal zuschreiben kann. Man würde dem angehenden Sportler jegliche Motivation rauben. Zum anderen ist ein Training "bis zum Versagen" der Muskulatur unter keinen Umständen anzuraten. Mskelversagen geht mit ATP-Mangel einher welcher zwangsläufig zum Krampf führt. Dies wäre sehr Schmerzhaft und würde auch sicherlich zum Reißen einiger Z-Scheiben führen was zu Ödemen führt und eine Zwangspause nach sich zieht.
Das Tabata-Training... nun. Selbst in den Links die ich gefunden habe wird angeraten es nur unter Professioneller Aufsicht zu tun. Kein Amateur kann einschätzen wann genau er "genug" hat. Selbst wenn man davon wirklich länger laufen kann hat es keinen positiven Effek auf die Ausdauer.
Ausdauer bedeutet nämlich auch das die Knochen, Sehnen und Bänder die Belastung möglichst lange ertragen können.
Dies ist nicht der Fall bei kurzzeitigen Leistungssteigerungen.
Dies gilt im übrigen auch für HIT.
Aber vielleicht verstehe ich ja die Diskussion falsch. Wer seinen Körper ruinieren möchte um schnell eine Leistungssteigerung zu erreichen die nicht lange anhalten wird (Leitsatz: Der Körper baut doppelt so schnell ab wie das aufbauen gedauert hat...), der kann gerne diese Programme nachmachen die von einem Typen empfohlen werden der Seit der Pubertät Sport macht und gar nicht erleben konnte wie sein Programm auf einen Untrainierten Körper wirkt.
Wer bis ins hohe alter Sportlich bleiben möchte, dem sei ans Herz gelegt keine Programme zu verfolgen, die "den schnellen Erfolg in X Wochen" versprechen.
Der Körper braucht Zeit um zu "wachsen". Wer das nicht glauben mag riskiert Sehnenverkürzungen, Krumme Körperhaltung und Muskeldysbalancen um nur einige Gefahren zu nennen.
Ich könnte auch ruhig bleiben, immerhin verdiene ich ja an den Geschädigten, aber das wäre Verantwortungslos.

Und H. Hoffmann. Immer schön sachlich bleiben. Ich möchte Helfen und niemanden dumm da stehen lassen bzw. angreifen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.07.2012 20:15:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.07.2012 20:44:47 GMT+02:00
Kunde meint:
Das ging schnell. Für die "Seitenhiebe" entschuldige ich mich, aber Ihre Frage nach den "Links" machte auf mich den Eindruck, als ob Sie mir unterstellen würden ich hätte diese erfunden.
War wohl ein Missverständnis.
Zum Thema Disziplin: Zum Einen denke ich, dass Disziplin zu jeder sportlichen Herausforderung gehört. Ohne Disziplin wird man nicht lange durchhalten und speziell die Stagnationsphasen können einem "das Genick brechen". Zum Zweiten bin ich der Meinung, dass kurze zeitsparende Trainings gerade für berufstätige Anfänger verlockender erscheinen als langwierige Sporteinheiten. Das Zeitargument wird sehr gerne vorgeschoben um Unsportlichkeit zu rechtfertigen.
Lauren's Trainigspläne umfassen nicht ausschließlich HIT-Einheiten, sondern umfassen zu einem großen Teil "klassische" Intervall- oder Stufentrainings. Wie schon oft erwähnt: Lauren hat einige Erfahrung darin untrainierte Menschen zu Sportskanonen zu "erziehen".
Da ich selbst seit Anfang diesen Jahres nach diesen Plänen trainiere, kann ich weder Krämpfe noch Zwangspausen bestätigen. Nochmal: Das HIT ist nur ein Teil der Trainigspläne im Buch und nicht die Regel.

Zitat: "Ausdauer bedeutet nämlich auch das die Knochen, Sehnen und Bänder die Belastung möglichst lange ertragen können."
Ich finde nicht, dass dieser Punkt für das Ausdauertraining spricht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sinnvoll ist die Signale des Körpers (Schmerzen) zu missachten und das antrainierte aushalten dieser als gesunde Ausdauer zu bezeichnen.

Zitat: "...Leitsatz: Der Körper baut doppelt so schnell ab wie das aufbauen gedauert hat..."
Ihr Leitsatz bezieht sich auf Ausdauertraining und lässt sich offensichtlich nicht mehr aufrecht erhalten. Wie in dem Artikel bereits beschrieben. Die Gründe für die Wirksamkeit von HIT sind nicht abschließend geklärt, aber anscheinend muss/kann ein Umdenken stattfinden. Es kommt anscheinend nicht auf die Dauer an.

Zitat: "Wer bis ins hohe alter Sportlich bleiben möchte, dem sei ans Herz gelegt keine Programme zu verfolgen, die "den schnellen Erfolg in X Wochen" versprechen."
Jetzt werden Sie unsachlich. Denn dies verspricht das Buch überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Ein Traininszyklus zieht sich über 10 Wochen und es gibt, wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, 5 Zyklen. Das heißt: Ein Jahr, aber auch nur, wenn man fit genug ist jeden Zyklus nacheinander "abzuarbeiten" (ansteigende Intensität). Gerade für untrainierte Menschen wird das schwierig. Also von einem schnellen Erfolg kann keine Rede sein. Es geht lediglich darum die Trainigseinheiten kurz (arbeitnehmerfreundlich) zu gestalten.

Zitat: "...Wer das nicht glauben mag riskiert Sehnenverkürzungen, Krumme Körperhaltung und Muskeldysbalancen um nur einige Gefahren zu nennen."
Das mag zutreffen, wenn man Muskeln isoliert trainiert. Da es sich bei Bodyweight-Training, aber um Ganzkörperübungen handelt die möglichst viele Muskeln mit einbeziehen, sehe ich diese Gefahr keinesfalls. Zur krummen Körperhaltung im Speziellen kann ich noch darauf hinweisen, dass Lauren's Übungen sehr viel wert auf Corestabilität legen. Ich kann bei mir selbst feststellen, dass ich weniger Probleme habe den Rücken gerade zu halten. Was mir besonders bei meiner körperlich anstrengenden Arbeit zu Gute kommt.

Zitat: "Ich könnte auch ruhig bleiben, immerhin verdiene ich ja an den Geschädigten, aber das wäre Verantwortungslos."
Physiotherapeut? Falls ja, dann sollten Sie doch eigentlich froh sein, dass Lauren mit "seinem" Bodyweightansatz, denn darum geht es in diesem Buch letztendlich, hoffentlich viele Menschen von den unsäglichen Foltergeräten der Fitnessindustrie losreißt.

Lange Rede... Sie tun Lauren und dem Buch unrecht, wenn Sie es nur an der Passage zur "Sinnlosigkeit" des Cardiotrainings festmachen. Es geht um viel mehr. Und HIT ist nur ein Teil des Programms. Außerdem verbietet Lauren niemandem das Cardiotraining, er versucht einfach nur mit der weitverbreiteten und anscheinend nicht mehr haltbaren Meinung aufzuräumen, dass Cardiotraining unerlässlich sei, wenn man sich seinen "Traumkörper" erarbeiten will und, dass die Ausrede "Ich habe keine Zeit für Sport" nicht mehr zieht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.07.2012 20:43:53 GMT+02:00
Dorish12 meint:
Ich habe nie gesagt das das Buch unnütz ist. Ich sagte das es Unwahrheiten enthällt. Und der Punkt zum Thema Cardiotraining war einfach voll daneben getroffen.
Denn der Fettstoffwechsel wird erst angeregt wenn die Glykogendepots leer sind. Fett zu verbrennen für so etwas anstrengendes wie die Übungen im Buch wäre auch Sinnfrei. Es würde einfach zu lange dauern. Für derlei intensive Muskelarbeit wird Glykogen benötigt welches dann viel schneller in ADP umgewandelt werden kann. Das der Fettstoffwechsel bei den Probanten der Studien angesprungen ist ist vermutlich darauf zurückzuführen das die Sportler trainiert waren. Sprich, einen gesunden Fettstoffwechsel schon vorher hatten. Dies trifft auf die Mehrheit der Bevölkerung nicht zu.

Ich weis das Lauren nicht sagt das es mit seinem Programm schnell geht. Dieser Satz bezog sich darauf wie für HIT (Mens Health) und Tabata (Runners World) "Werbung" betrieben wird.
Ich trainiere zwar nicht nach seinen Trainingsplänen, ich nutze nur einige seiner Übungen. Ein paar schöne hat er dabei. andere... sind ohne Anleitung echte Knorpelschleifer.
Klar bin ich froh das der Trend weg vom Fitnesstudio geht. Aber der Weg den er geht ist etwas.... "gewagt".
Und das Cardiotraining unerlässlich ist für einen gesunden Körper ist keinesfalls eine nichthaltbare Meinung. Da es die Urprünglichste und natürlichste Form der Bewegung ist und unser Körper zum laufen einfach nur geschaffen ist. Es ist das beste was man seinem Körper "antun" kann (solange man sich von der Laufschuhindustrie fern hällt.)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.07.2012 20:59:23 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.07.2012 21:04:10 GMT+02:00
Kunde meint:
Bei der "Izumi Tabata-Studie" handelte es sich um zwei Gruppen zufällig ausgewählter Männer, also keine Sportler. Wie mehrfach erwähnt versteht die Wissenschaft noch nicht endgültig warum kurzes intensives Training eine so guten Effekt hat. Schließlich sollten die physiologischen Regeln gelten die Sie erwähnen und die ich auch nicht anzweifle (mein Bio-Grundkurs liegt schon eine Weile zurück). Mit der Wahrheit bzw. Unwahrheit ist es in der Wissenschaft so 'ne Sache, da es diese im wissenschaftlichen Bereich eigentlich nicht gibt.

Für mich ist es eine "Erlösung" keine Stepper- oder Laufbandeinheiten mehr machen zu müssen und anscheinend funktioniert das Training. Meine persönliche Erfahrung ist auch der Grund warum ich Ihnen so vehement widerspreche.
Aber, um einen versöhnlichen Abschluss zu finden: Ich gebe Ihnen Recht, wenn Sie sagen, dass man fachlichen Rat einholen sollte bevor man als vollkommen Untrainierter ein anspruchsvolles Training beginnt. Ich denke sogar, dass das im Buch angeraten wird, aber das gilt für alle Sportarten und nicht nur für die im Buch beschriebenen Trainings.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.08.2012 08:23:25 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 01.05.2013 12:18:25 GMT+02:00
Hallmann Ug meint:
Solch überflüssige Kommentare sollte man in Blocks nicht zulassen.

Veröffentlicht am 11.07.2014 12:23:08 GMT+02:00
Apocalyptiker meint:
@Dorish
Ich denke das dieses Training in Kombination mit Cardiotraining (Laufen, Schwimmen, Radfahren) ideal ist, man muss lediglich seine eigene "Dosis" finden.
Lauren hat auch nie das Cardiotraining verteufelt, er sieht es nur kritisch in Bezug auf Muskelzuwachs und Kraftzuwachs, da ist "sein" Training natürlich bedeutend effektiver.
Reines Lauftraining wäre mir persönlich zu wenig, man hat zwar Ausdauer aber wird lediglich dünner, von daher bevorzuge ich die Kombination.
Ein reiner Läufer der sich plötzlich vor einer Aufgabe sieht in der auch Kraft bzw. Kraftausdauer gefragt ist, wird sehr schnell an seine Grenzen kommen.
Ein sehr gutes Beispiel ist auch Bruce Lee, der selbst viele Übungen mit dem eigenen Körpergewicht vollzogen hat aber auch ein Lauftraining absolvierte.
Seine einzigartige Physis dürfte ja mittlerweile jedem bekannt sein.
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