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Carbon-Based Anatomy Single, Maxi


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Produktinformation

  • Audio CD (11. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Single, Maxi
  • Label: Season of Mist (Soulfood)
  • ASIN: B005OF7Z8G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.362 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Amidst The Coals
2. Carbon-Based Anatomy
3. Bija!
4. Box Up My Bones
5. Elues Beam Out
6. Hieroglyph

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elf Kunden (sollt Ihr sein) am 12. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... und nehmen den zugeneigten Hörer mit auf einen zwar kurzen aber dafür sehr schönen Trip.

mit knapp 23 Minuten ist diese EP zwar bereits über 2/3 so lang wie das letzte Album "Traced In Air", aber dennoch viel zu kurz.

der Hinweis auf Death Metal in der Produktbeschreibung ist mittlerweile nur noch irreführend; gegrunzt wird gar nicht mehr, und wirklich harte Bratzgitarren gibt es eigentlich auch eher wenige, sehr dezent eingesetzte.

Dafür wird man mit süsslichem, cleanen Gesang (männlich und auch teilweise weiblich) und tollen Harmonien umgarnt.

ATMOSPHÄRE wird auf dieser Veröffentlichung ganz groß geschrieben; die Stücke gehen suitenartig ineinander über, so daß man auch von einem Longtrack sprechen könnte.

Den Stil könnte man mit minimalistischem Soft-Atmo-Djent oder angejazztem musikalischem Kopfkino schubladisieren, wenn man so möchte.

Sehr treffend formuliert den Höreindruck der Aufkleber auf der Hülle, auf welchem die New York Times folgendermaßen zitiert wird:

"Cynic should be understood not so much alongside any metal bands but along with the radical harmonic progressives in the last 45 years of pop and jazz: composers like Milton Nascimento, The Beach Boys or Pat Metheny"

Die Tracks:

1. Amidst The Coals 2'11" - ein gemächliches Intro, welches mich mit seinem weiblichen Ethnogesang etwas an die Gesänge der Samen (also lappländisch) und damit auch an den alten Pathfinder-Film erinnert.

2. Carbon-Based Anatomy 6'24" - der erste richtige Song beginnt mit langsam anschwellender Bass- und Drums-Einheit.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eisen am 8. Dezember 2011
Format: Audio CD
Lange habe ich überlegt wie ich diese Scheibe beschreiben soll.
Cynic sind eine der unglaublichsten Band im Moment, mit Focus einen Klassiker geschaffen um dann 15 Jahre zu ruhen um uns Traced in Air zu schenken und nun leider nur eine EP.
Carbon-Based Anatomy enthält zwar eigentlich nur 3 Titel, welche aber alle fantastisch daher kommen.
Das Songwriting und ganz besonders mal wieder das überirdische Drumming von Sean Reinert sind absolut genial, alles kommt sehr psychedelisch daher, aber wer Cynic hören möchte weiß worauf er sich einlässt.
Jeder Song ist technisch auf allerhöchstem Niveau, mit Death Metal hat dies wie auch schon Traced in Air nix mehr zu tun, und das ist auch sehr gut so, denn ich denke ihre Stärken liegen in anderen Bereichen, und auch Focus zeigte schon diese unglaublichen Fähigkeiten abseits vom Metal.
Ich glaube die Entwicklung dieser Band ist noch lange nicht abgeschlossen, sondern eher habe ich das Gefühl das sie immer mehr ihren Weg finden und uns noch mit vielen guten Songs beglücken werden.
Hörer anspruchsvoller Musik sollten sich diese Platte unbedingt anhören, wer Death Metal will hört Bloodbath, alle Platten Killer und schöner reiner Schwedendeath.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TNT am 10. Februar 2012
Format: Audio CD
Es gibt nur wenige Bands, die es mit nur einem Album geschafft haben, in ihrem Bereich absoluten Kultstatus zu erreichen. CYNIC ist dieses Kunststück in 1993 mit ihrem Album FOCUS gelungen, auf dem sie eine für die damalige Zeit geradezu revolutionäre Verschmelzung aus technischem/progressivem Metal und jazzartigen Fusion-Klängen boten. Schon auf dem ganze 15 Jahre später folgenden Album Traced in Air wurde der Metal-Anteil deutlich zurückgefahren und mehr mit Klargesang und atmosphärischen Parts gearbeitet.

Auf der neuen EP gehen CYNIC dann noch einen Schritt weiter und geben ihre Metal-Wurzeln weitgehend auf, d.h. progressiv mag das noch sein, Metal ist es nur noch begrenzt und Death Metal schon mal gar nicht mehr. Und genau das ist für mich der Haken an der Sache. Dass weniger Härte und der Verzicht auf Growls gleichbedeutend sein soll mit einer ganz tollen Weiterentwicklung (wie z.B. auch bei der neuen OPETH) erschließt sich mir einfach nicht. Es war doch gerade die Verschmelzung von Metal und Jazz/Fusion, die den ganz besonderen Reiz von CYNIC ausgemacht und das Besondere dargestellt hat.

Stattdessen werden jetzt vermehrt Ethno- und Weltmusikelemente eingesetzt, die mich ganz ehrlich gesagt nicht vom Hocker reißen. Das ist teilweise ganz nett, aber auch leider etwas beliebig und unspektakulär. Zwar kann man vor allem an den Drums und am Bass immer noch erkennen, dass es sich um CYNIC handelt (besonders beim Titelsong), aber insgesamt überzeugt mich das neue Songmaterial nicht besonders. Die eigentlichen Songs gehen an sich noch ganz in Ordnung, aber die Zwischenstücke sind völlig verzichtbares Ethnogeblubber und atmosphärisches Gewaber.

Fazit: Es hätte meiner Meinung nach mehr Sinn gemacht, die EP unter dem AEON SPOKE-Banner zu veröffentlichen, als unter dem Namen CYNIC. Das hätte deutlich besser gepasst.
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