Jetzt eintauschen
und EUR 7,49 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Caracalla: Kaiser Feldherr Tyrann [Gebundene Ausgabe]

Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg (Hrsg.)
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

19. Juni 2013
Caracallas Ruf als Tyrann und Brudermörder prägt zusammen mit seinem grimmigen Porträt das Bild dieses bedeutenden römischen Kaisers. Doch mit Caracalla verbindet man nicht nur Gewaltherrschaft, Brudermord und Brutalität, sondern auch die severische Blütezeit, die Verleihung des Bürgerrechtes an alle Reichsbewohner im Jahr 212 n. Chr. und den siegreichen Feldzug gegen die Germanen vor genau 1800 Jahren. Martin Kemkes versammelt namhafte Autoren, die verständlich, aber mit wissenschaftlichem Anspruch, ein realistisches Bild des Kaisers Caracalla und seiner Zeit aus verschiedenen Blickwinkeln zeichnen. Im Zentrum des Buches stehen neben der Person des Kaisers die dramatischen Veränderungen im Römischen Reich und die Geschehnisse im Vorfeld und während des Germanenfeldzuges. Sie sind gleichzeitig Beginn der großen Auseinandersetzungen zwischen Römern und Germanen im 3. Jh. n. Chr.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Zabern, Philipp von; Auflage: 1 (19. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805346115
  • ISBN-13: 978-3805346115
  • Größe und/oder Gewicht: 30,4 x 24,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 385.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Archäologe Dr. Martin Kemkes leitet das Limesmuseum Aalen, ein Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums. Er hat zahlreiche Publikationen zur Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen verfasst und herausgegeben.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verifizierter Kauf
Das Buch ist von Inhalt gut und informativ. Ich hätte mir aber noch etwas mehr Tiefgang gewünscht.Gerade die Zeit um 200 n. Ch. ist ein Punkt, an welchem der Grundstein für den Untergang des römischen Reiches gelegt wurde. Die Abhängigkeit vom Militär, die Umsummen an Soldzahlungen und die Geldgeschenke an die Soldaten, haben auf Dauer die Finanzen des römischen Reiches zerrüttet. Unter Kaiser Caracalla hat dieses Problem seinen Anfang genommen. Die Geschichte des römischen Reiches zeigt, dass man die Gunst der Menschen nur zu einem gewissen Grat kaufen kann. Das gilt auch für die heutige Politik. Es wäre natürlich zu einfach, den Untergang des römischen Reiches durch den unverantwortlichen Umgang mit den finanziellen Mitteln zu erklären. Dies ist ein Faktor, der sicher eine Rolle spielte. Es gibt noch viele weitere Faktoren, die das römische Reich in den Ruin und in den Untergang geführt haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaiser Caracalla und römische Geschichte 30. Juni 2013
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
„Bitte lächeln!“ - leider hat diese heutige Aufforderung jeden Fotografens der römische Kaiser Caracalla vor ca. 1800 Jahren nicht befolgt, als seine Büste von einem unbekannten Bildhauer in Stein gehauen wurde. Damit ging er griesgrämig und furchterregend dreinschauend als Schreckensherrscher in die Weltgeschichte ein. In dem brutalen Gesichtsausdruck spiegelte sich für die Nachwelt der Brudermörder und rücksichtslose Tyrann wieder. Selbst der bekannte Kulturhistoriker Jacob Burckhardt nannte ihn 1884 noch einen Satan.

Die Ausstellung „Caracalla - Kaiser Tyrann Feldherr“, die vom 21. Juni bis zum 3. Novem-ber 2013 im Limesmuseum Aalen zu sehen ist, versucht nun erstmals ein differenziertes und realistisches Bild des Kaisers vor dem Hintergrund der archäologischen und historischen Quellen zu geben.

Im Verlag Philipp von Zabern ist der reich illustrierte Begleitband zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Ein Autorenteam von sieben anerkannten Historikern und Archäologen beleuchtet in ihren Textbeiträgen die gesellschaftliche und politische Entwicklung des römischen Reiches um 200 n. Chr, wobei neben der Epoche der Severischen Kaiser vor allem Caracallas Regierungsjahre (von 211 bis 217 n. Chr.) im Mittelpunkt stehen.

Im besonderen Blick steht dabei das Jahr 213 n. Chr., als der umstrittene Kaiser den Limes überschritt, um im Land der Barbaren die Feinde zu vernichten. Bisher wurde der Feldzug Caracallas als Reaktion auf germanische Angriffe gedeutet, neuere Forschungen sprechen aber auch von innergermanischen Konflikten und von einem Hilfeersuchen von einer Gruppe von Germanen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Name, den man sich merken sollte 7. Juli 2013
Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 1000 REZENSENT
Im Jahr 211 betrat ein römischer Kaiser die Weltbühne, dessen Geschichte sich von der seiner Vorgänger in erheblichem Maße unterschied: Marcus Aurelius Antoninus. Bekannt wurde er unter seinem bereits zu Lebzeiten geläufigen Namen Caracalla. Heute würde man ihn als Regierungschef mit Migrationshintergrund bezeichnen, seine Eltern stammen aus Nordafrika und Arabien. Sein feistes Gesicht erinnert heute vielleicht an einen Filmstar, der in historischen Filmen die Heldenrolle übernimmt.
Mutig war er, Caracalla. Um die Macht zu erringen und zu erhalten, schreckte er auch vor Mord in der eigenen Familie nicht zurück. Sein Bruder Geta, dem eine ähnlich glorreiche politische Laufbahn bevorstand, segnete vorzeitig und unfreiwillig das Zeitliche.
Auch als Feldherr tat sich Caracalla hervor. Germanien war der Lieblingsfeind der römische Imperatoren und Feldherren. Hier bissen sie sich jahrhundertelang die Zähne aus. Taktiken wurden ersonnen, Schlachtpläne wieder verworfen – bis ins Jahr 213 (also vor 1.800 Jahren – welch ein Jubiläum). Da betrat Caracalla bei Aalen germanischen Boden. Grund genug eine Ausstellung über den nicht gerade bekannten Kaiser zu organisieren. Bis zum 3. November 2013 steht das Limesmuseum Aalen ganz im Zeichen des Kaisers, Tyrannen und Feldherren.
Der Begleitband gibt mehr als nur einen Überblick über das Leben und Wirken des Caracalla. Vielmehr ist es das erste Buch, das die ganze Person Marcus Aurelius Antoninus beleuchtet.
Jeder, der in Rom lebte, durfte sich unter der Regentschaft Caracallas als Römer fühlen, durfte seine Bürgerrechte wahrnehmen. Ein Verdienst des Mannes mit dem feisten, kriegerischen Gesicht.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar