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Car Design Europe
 
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Car Design Europe [Gebundene Ausgabe]

Paolo Tumminelli
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 392 Seiten
  • Verlag: teNeues Verlag (14. Oktober 2011)
  • Sprache: Englisch, Deutsch, Französisch
  • ISBN-10: 383279459X
  • ISBN-13: 978-3832794590
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 19,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.908 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Paolo Tumminelli
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

(...) Das opulente Buch nimmt den Leser und Betrachter auf eine Zeitreise mit durch die Epochen der Gestaltung (...) Gesehen & gelesen. (...) In diesem Wirrwarr der Stile und Launen, der Fahrzeugarten, Formen und Farben das kleinste gemeinsame Vielfache zu finden und die Spuren der Zeit, ist kein Leichtes. Gleichwohl wächst unser Bedürfnis danach. Dank gebührt den Suchenden, den Analytikern des Designs. Paolo Tumminelli, Professor an der Fachhochschule in Köln und Direktor des Goodbrands Instituts, ist einer ihrer namhaftesten Vertreter. Automobildesign begreift Tumminelli als Teil der Kulturgeschichte, beginnend fast 40 Jahre nach dessen Erfindung. Für mich beginnt die Geschichte des Automobils um das Jahr 1935 , schreibt der Designer in seinem Vorwort, als man anfängt das Auto nicht mehr nur als technisches Gerät, sondern als Designobjekt zu betrachten. Das opulente Buch nimmt den Leser und Betrachter auf eine Zeitreise mit durch die Epochen der Gestaltung (...) Dass die Lektüre ausgesprochen kurzweilig gerät , liegt nicht zuletzt am essayistischen Schreibstil, den Tumminelli pflegt (...) Schon die Kapitelüberschriften lesen sich so recht originell (...) Dafür erfüllen die Fotos einen unmittelbaren Illustrationsauftrag (...). (Süddeutsche Zeitung, D, 06.02.2012)

(…) ein kommendes Standardwerk Die Geschichte des Automobildesigns seit den 20er-Jahren als voluminöser Bildband. Und nicht nur die Bilder sind gut, sondern auch die Texte. Der Band ist zweifellos ein kommendes Standardwerk. (GQ, D, Nr. 2, Februar 2012)

(...) Ein opulentes neues Buch (...) Was Autos in Form bringt. Ob ein Auto schön ist oder hässlich, ist nicht allein Geschmacksfrage. Das entscheidet sich auch daran, welche ästhetischen Ziele maßgebend für sein Aussehen waren. Ein opulentes neues Buch konzentriert sich auf Kulturgeschichte und gesellschaftliche Hintergründe von Autodesign. Porsche 911, Jaguar E-Type, Lamborghini Miura - wer sich ein bisschen auskennt in der Welt des Automobils, gerät vermutlich schon bei der Nennung dieser drei Typen ins Schwärmen. Gehören die genannten Sportwagen doch zu jenem Kreis illustrer Fahrzeuge, die gern als Kultautos bezeichnet werden. Und als Design-Ikonen. Warum eigentlich? Sind diese Autos besonders schön, rassig, exzentrisch, elegant? Vielleicht alles zusammen. Und sie sind Teil der jüngsten europäischen Kulturgeschichte - so jedenfalls sieht das Paolo Tumminelli, Professor für Designkonzepte an der Köln International School of Design, der jetzt den ersten Band einer Geschichte der Automobilästhetik vorgelegt hat. Car Design Europe. Myths, Brands, People heißt das fast 400 Seiten umfassende Werk mit mehr als 300 Fotos und Texten in Deutsch, Englisch und Französisch. (...) Gegliedert ist das Buch entlang der Zeitachse - die einzelnen Phasen der Autodesign-Entwicklung kennzeichnet Tumminelli mit Begriffen wie Jet Set, Radical, Cosmetix oder Brandorama. (...) Viel mehr jedoch konzentriert sich Tumminelli auf die Entwicklung des Designs. Wie sich gestalterische Entwicklungslinien durch die Jahrzehnte und Marken ziehen, wie Trends aufkommen, wieder abbrechen oder in völlig neuer Mixtur zu etwas vorher nie da gewesenem führen, dafür liefert der Gelehrte eine Fülle vonBeispielen, und er tut dies so, dass es auch für Auto-Laien nachvollziehbar ist. Bei Car Design Europe liegt der Schwerpunkt nicht auf Schönheit, sondern auf Bedeutung. Es wird von kleinen und großen, hübschen und hässlichen, teuren und billigen Autos erzählt. (...) (Spiegel Online, D, 14.11.2011)

Kurzbeschreibung

- Ein Referenzwerk, das Automobildesign als Teil der Kulturgeschichte versteht
- Mit Sicherheit ein Klassiker für Autoliebhaber in aller Welt

Car Design Europe ist der erste Band unserer Reihe zur weltweiten Geschichte des Automobils. Verfolgen Sie mit uns, wie europäische Modelle seit den 30er-Jahren die Autokultur geprägt haben. Was sind Autos nicht schon alles gewesen: Verkehrsmittel, Statussymbol, Designobjekt und noch viel mehr ...

In brillanten Fotografien werden führende Marken in Szene gesetzt. Neben Berichten von entscheidenden technischen und kommerziellen Durchbrüchen bereichern Porträts von Topdesignern, Unternehmern und berühmten Fahrern diese außergewöhnliche Hommage an das automobile Designerbe Europas.


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas Nehlert TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Paolo Tumminelli, Architekt und Designwissenschaftler mit Lehrstuhl an der "Köln International School auf Design", hat bereits mehrere Bücher zum Thema "Design" im teNeues-Verlag publiziert, u.a. auch 2006 das sehr gelungene Taschenbuch "Car Design", aus dem sich nun eine ganze Buchreihe im deutlich größeren und exklusiveren Format zum Automobil-Design entwickelt. Der erste hier vorliegende Band hat das Design in der europäischen Automobilindustrie zum Gegenstand. In einer ausgesprochen hochwertigen Aufmachung und Gestaltung wird die Formgebung der Automobile seit den 1920er Jahren bis zur Gegenwart beleuchtet. Tumminelli geht dabei chronologisch vor und beschränkt sich zum Glück nicht nur auf formal besonders geglückte Fahrzeuge, sondern analysiert feinsinnig und interessant auch und gerade das Design von reinen Gebrauchsautomobilen. Zum einen beschreibt er neutral und objektiv deren Designkonzepte, die sich häufig an Erfordernissen orientieren müssen, die einer gefälligen Form entgegenzustehen scheinen, zum anderen bezieht der Autor durchaus Stellung und zwingt den Leser dazu, sich selbst eine Meinung zum jeweiligen Design und zum Standpunkt des Autors zu bilden. Damit erzielt er beim Leser eine gewisse Spannung und hält das Interesse am Weiterlesen hoch, wie es bei einem Sachbuch nicht unbedingt immer der Fall sein dürfte. Das in Englisch, Deutsch und Französisch verfasste Buch ist nach der Einführung "Europe" in zwölf Kapitel gegliedert, die schon durch ihre teilweise ungewöhnlichen Titel wie z.B. "Jet Set", "Motus Symbols", "Cosmetix", "Dynamix", "Retrophilia" oder "Brandorama" neugierig machen. Innerhalb der Kapitel werden dann die diversen Marken, Modelle und Designer im Einzelnen beschrieben, nicht vollständig aber mit treffsicherer Schwerpunktsetzung. Besonders hervorzuheben ist, dass Tumminelli das Car Design nicht losgelöst betrachtet, sondern stets in den zeithistorischen und gesellschaftlichen Zusammenhang stellt. Dabei wird auch deutlich, dass nicht unbedingt die schönen Zweisitzer und Traumwagen formprägend sind, sondern viel mehr die in hohen Stückzahlen produzierten Alltagsfahrzeuge das Designbild einer Epoche gestalten. Beispielsweise sei in diesem Zusammenhang auf die Ausführungen zu den Formen der Opel-Modelle der 1960er Jahre und zu den von Chris Bangle geformten BMW-Modellen der neueren Zeit hingewiesen. Der Band ist überaus reichhaltig illustriert, überwiegend mit farbigen und teilweise großformatigen Abbildungen aus den Werksarchiven und aus dem Werbematerial der Unternehmen. Gerade das verleiht der Illustration jedoch eine in den jeweiligen Zeitabschnitt passende hohe Authentizität. Die Wiedergabe auf gutem Papier ist hervorragend, und so stört es auch nicht, dass einige der Fotos bereits aus dem Taschenbuch von 2006 bekannt sind. Jedenfalls schürt dieses erste Buch bereits die Erwartungen auf den Folgeband über das "Car Design America", der im Frühjahr 2012 erscheinen soll.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als ich am Schluss dieser dreisprachigen Geschichte über Automobil-Design anlangte, las ich mit Erstaunen, was die beruflichen Stationen des Autors waren. In verkürzter Form wiedergegeben sind dies: Architekturstudium in Mailand, Design, Marketing, Publizist, Autor, Kurator, Moderator, Direktor des Goodbrands Institute und Professor an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Fachhochschule Köln. Aufgrund dieses Curriculums erwartete ich automatisch ein Buch, das nicht nur durch die Auswahl des Bildmaterials besticht, sondern auch in den Kategorien Text und Gestaltung Höchstnoten erzielt. Doch da dies leider nicht der Fall ist, bin ich sogar unsicher, ob es vier Bewertungssterne verdient.

"Über die Gestaltung hinaus ist Automobildesign auch eine bewegte Geschichte von Mythen, Marken und Menschen", schreibt Paolo Tumminelli. Und da ich diese Meinung teile, fand ich es gut, dass in den Texten von solchen Geschichten die Rede ist. Allerdings, und damit sind wie bei der Buchgestaltung, sind die schmalen Spalten mit dem Flattersatz nicht besonders schön. Zudem müssen sich die Leser der deutschen Fassung damit abfinden, dass ihre Informationseinheiten zwischen der englischen und französischen Version eingeklemmt sind.

Von einer chronologischen Struktur des Inhalts zu sprechen, stimmt nur bedingt. Denn beim gewählten Ordnungsmuster lassen sich Zeitsprünge einfach nicht völlig vermeiden. Vor allem wenn von bekannten Designern die Rede ist. Denn deren Namen kennen wir eben gerade deshalb, weil ihr Handwerk Modetrends überdauert und oft von verschiedenen Herstellern in Anspruch genommen wird. Dass der Leser auch auf zeitliche Überschneidungen stoßen wird, kündigt sich in der Grafik zu Formen und Themen im Car Design bereits an. Und einige Kategorienbegriffe dieser interessanten Darstellung übernahm der Autor auch als Kapitelüberschriften.

Das Bildmaterial ist von erstaunlicher Qualität, wenn man bedenkt, in welch schlechten Zustand viele Originale sind. Wenig Verständnis habe ich allerdings für die Unsitte, die Modellbezeichnungen des abgebildeten Autos in der Fotografie zu platzieren. Zumal dies oft mit wenig Respekt oder Sensibilität für die Bildkomposition geschieht. Würden Studenten an einer Fachhochschule für Design und Gestaltung auf diese Idee kommen, müssten Sie zu Recht mit harscher Kritik rechnen.

Mein Fazit: Dieser voluminöse Band beschreibt und zeigt die Geschichte des Automobildesigns in Europa. Die interessante Zeitreise beginnt im Jahre 1925 und führt bin in die heutigen Tage. Im letzten Kapitel "Drive out" wird nochmals klar, worin die Stärke des Autors liegt. Er versteht es, in wenigen Sätzen auf die zahlreichen externen Faktoren aufmerksam zu machen, die das Design eines Autos oft ebenso stark beeinflussen wie technische und aerodynamische Rahmenbedingungen. Design eben immer auch mit Geschichten verbunden, die von Politik, Mode, Gesellschaft und Wirtschaft erzählen. Für fünf Bewertungssterne konnte ich mich deshalb nicht entschließen, weil mich die Gestaltung weniger überzeugte als die Bildauswahl und die Texte.
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Amazon.com:  2 Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Very Comprehensive Study - Highly Recommended 23. April 2012
Von C. F. Hill - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
"Car Design Europe" is a fascinating and well researched look into the history and evolution of European automobile production. Having spent a lot of time in England on business, I was fortunate to make friends with a car collector that delighted in showing a "Yank" what set a finely made classic European car apart from an American car of the same period (even so, I still like "fins"), so was thrilled to be offered a copy of the book to review.

This is a comprehensive work presented in side by side English, German, and French text (almost a Rosetta Stone) that covers both major and lesser known manufactures and designers, and has many photographs to highlight the design points being discussed but also includes a selection of fun "eye candy" shots of classic autos.

The academic aspect of the book is fascinating since the author includes vehicles and designers that few people outside the avid collector circles may be familiar with, but none the less had an impact on later designs and advancements. It would have been easier to focus on the most popular autos, but it would have made this less of a real history lesson.

This is a fun book to flip through to enjoy looking at the photo evolution of the cars or to take the time to appreciate the scholarly elements. My son (who starts driving this week and is infatuated with cars) actually used this book as a reference for reports in his German and European History classes.

Highly Recommended!

CFH
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A whirlwind history of European automotive design 19. Dezember 2011
Von Jon Warshawsky - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
'Car Design Europe' starts in earnest with the designs of the 1920s -- the period when car makers moved beyond the purely functional -- and continues through recent efforts such as the Audi A7 and revised 2011 VW Beetle. It does this in three languages in under 400 pages, meaning it packs a lot of text and photos into a relatively small space. With nearly all of the significant designers and design houses being European, author Tumminelli has chosen a fertile area to explore the evolution of the car as art and social artifact.

The strength of Car Design Europe is quite simply its scope. Rather than cherrypicking only the usual legends and narrating centerfold photos of them, Tumminelli delves into a broad array of the cars of each decade, focusing on major designers (Pinin Farina, Sacco, Michelotti, Bertone, Ghia and many others) and significant trends. There is a certain design language to cars of the 1960s, for example, and he explores that not just through the supercars like the Miura and Iso Grifo, but through the more prolific offerings of Fiat, Alfa, Citroen, etc. Where the author opts for two-page spreads or full page photos, they are beautifully presented and -- importantly -- contemporary, complete with visual cues of the era. (A Ferrari 400 SA Superfast is especially eye popping in blue, suitably parked in front of a midcentury architectural gem; the Miura is posed with a fetching model in '60s fashions -- tasteful and evocative.)

Likewise Tumminelli is very knowledgeable about his subject, and this comes across in much of his commentary. For example Bruno Sacco's design for the initial Mercedes E-Class is often regarded as plain, but as photographed and described the author makes it come alive as something more special than a casual look might suggest. It is still more of a photo tour than an exhaustive text. He is restrained in his praise and evaluation, more the historian than the critic.

The weakness of Car Design Europe is the flipside of its strength. This is an ambitious book, covering a lot of ground, and with numerous thumbnail photos to support the text. While the larger photos and spreads are a pleasure, the thumbnails are more functional than anything, almost visual footnotes so the reader can remember what a Morris 1800 Saloon, for example, looks like. Likewise, the narrative moves at a good clip, without lingering on epochal designs in the way one might prefer (a la Robert Cumberford). The Porsche 356 Speedster, for example, is widely regarded as one of the legendary cars of its era, one that put Porsche on the map in America. Yet, it does not appear and receives only a passing reference, while the somewhat unloved Porsche 914 receives a beautiful two-page spread. Similarly, we miss the legendary Jaguar D-Type yet have the awkward '80s XJS in full color. The small photos are very much meant to support the text (and usually do). One might want to see Sean Connery and the DB5 standing more than an inch and half tall, considering the importance of the car, cinema and product placement.

For readers expecting an overview of the trends driving car design over the past 90 years, this is an enjoyable and informative read. It is slightly 'democratic', reminding us not just of the glamour cars but of the Renaults and Innocentis remembered by no one, and the stodgy Volvo 140. If you're looking for six pages on the 540K, E-Type, 250 GTO, Speedster, Countach and such, this isn't that kind of book. But, there are hundreds of books that do that already. I've always had a fascination for the great marques of Europe, and Tumminelli is clearly one who could teach a university course on the topic. A well-conceived book, nicely packaged, and in many ways a unique window into the artistic presence of the automobile.
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