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Car Design America: Myths, Brands, People (Englisch) Gebundene Ausgabe – 11. Mai 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 392 Seiten
  • Verlag: teNeues Verlag GmbH + Co KG (11. Mai 2012)
  • Sprache: Englisch, Deutsch, Spanisch
  • ISBN-10: 3832795960
  • ISBN-13: 978-3832795962
  • Größe und/oder Gewicht: 24,3 x 19,9 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 313.151 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Europäer schreibt Gnadenlos über amerikanisches Auto-Styling vom Ford T bis Chevrolet Volt (GQ, D, September 2012)

Ein Muss für Autofans!
Nach dem europäischen Auto-Design beleuchtet Paolo Tumminelli nun das "Car Design America". Straßenkreuzer, Muscle-Cars und moderne Retro-Stars stellt er nicht wie andere Autoren nach Epochen vor, sondern mit fundiertem Blick auf die gesellschaftliche Entwicklung der USA. (...) Ein Muss für Autofans! (Playboy, D, Juli 2012)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von drfishra am 1. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zunächst zu den positiven Eigenschaften, die diesem Buch meine Drei-Sternewertung einbringen:
Der Einband sieht toll aus und fühlt sich auch sehr gut an, das Papier ist hochwertig und die Fotos sind wirklich klasse - was allerdings auch zu erwarten war, da sie ausnahmslos aus den Archiven der Autohersteller stammen.
Diese Eigenschaften ergeben zusammengenommen ein nettes Coffee-Table Book.

Wer das Buch auch lesen möchte, wird allerdings aus folgenden Gründen enttäuscht werden:
1) Ein Bezug zwischen Text und Abbildungen ist nicht vorhanden. Es ist sicherlich nicht immer möglich, die Fotos der im Text erwähnten Autos auf derselben Seite abzubilden, deswegen hätte ich mir entsprechende Seitenangaben im Text gewünscht. Diese fehlen größtenteils, von den wenigen Ausnahmen sind auch noch einige falsch (z.B. auf Seite 63). Man kann nicht einmal damit rechnen, die Bilder dann auf den Folgeseiten zu finden - teilweise stehen sie seitenweise vor dem Text, teilweise ebenso weit dahinter. Einige Abbildungen werden im Text zudem gar nicht erwähnt - andererseits fehlen Bilder von Modellen, die im Text auftauchen. Für den Leser heißt das: Wir müssen ständig hin- und herblättern (ohne Garantie, das Gesuchte auch zu finden), was den Lesefluß unnötig stört - die Motivation, die Aussagen des Textes anhand der Bilder nachzuvollziehen, ist schnell dahin.
2) Das Buch ist zweisprachig gehalten. Ich habe vor allem den deutschen Text gelesen - der teilweise so gravierende Schnitzer aufweist, dass man nicht umhin kommt, auf der englischen Seite nachzusehen, was der Autor eigentlich sagen möchte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Priesnitz TOP 1000 REZENSENT am 29. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Bei diesem Buch handelt es sich sogar um eine Fortsetzung und zwar zum Band "Car Design Europe." Demnach muss der erste Titel wohlmöglich ein Verkaufserfolg gewesen sein. Der Autor Paolo Tumminelli informiert in diesem Buch allenfalls den interessierten Laien auf rund 400 Seiten mittels eines kurzen Überblicks über die wichtigsten Hersteller und Persönlichkeiten (z.B. Raymond Loewy, Bill Mitchell, Harley Earl,...) des amerikanischen Automobilbaus. Das Buch startet sozusagen in den späten 1940er Jahren, also der Zeit, in der Design erstmals bewusst von der Gesellschaft wahrgenommen wurde und reicht bis zum Opel Ableger Chevrolet Volt. In deutscher Sprache ist mir leider kein umfangreicheres Werk bekannt und dennoch wirken neben den spärlichen Informationen dieses Bilderbuchs auch die fachlichen Fehler abschreckend. Darüber hinaus fehlt ein Textbezug zum Bild, was allerdings auch für amerikanische Bücher dieser Art typisch ist.

Designelemente, wie Heckflossen, Chrom und Panoramascheiben sind vordergründig. Leider wird der Begriff Design heute eher inflationär verwendet, ähnlich wie bei diesem Buchtitel. Design ist eben mehr als nur Gestaltung, weil es auch ein Resultat von Funktion, Technik, Anforderungen und gesellschaftlichen Begehrlichkeiten ist. Eine brauchbare Evolutionsgeschichte des amerikanischen Automobildesigns ist in diesem Buch trotz chronologischer Anordnung nicht erkennbar. Das verwendete Bildmaterial ist überwiegend ansprechend ausgewählt worden, stammt aber vorwiegend aus der Zeit der Fahrzeuge, sprich aus allgemein bekannten Werbeannoncen und Prospekten. Warum wagt der Verlag nicht etwas Neues entsprechend seines Namens?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isotopenheinz am 1. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Von diesem Buch - bei dem Autor - hatte ich mir einiges mehr erwartet. Insofern empfinde ich das Gebotene bei dem Preis doch etwas dürftig.

Ja, Paolo Tumminellis Vorlieben beim Design kommen gut rüber - der Galopp, mit dem das Buch am Ende durch die 1990er bis jetzt zu Ende hechelt (im Sinne: es lohnt nicht näher darauf einzugehen), ist schon bemerkenswert. Der Schwerpunkt liegt wie zu erwarten (und richtigerweise) auf den Nachkriegszeiten bis zu den frühen 1970ern, und hier werden viele Archivbilder verwendet, um seine Thesen zu präzisieren. Wahrlich eine groß(artig)e Zeit - Autos, so ausladend, dass heutige Kleinwagen vermutlich in den Kofferaum passen...

Allein: er verzettelt sich zwischen dem Anspruch, Designer zu würdigen und diese in den Kontext der Produkte (vulgo: Autos) zu stellen. Das Hin- und Herblättern wurde hier bereits erwähnt (manchmal habe ich zu den erwähnten Designikonen auch Tante Google bemühen müssen, um den Text zu verstehen - schade).

So wirkt das Buch auf mich, als wäre ein (Vorlesungs-?)Konzept hastig in Buchform gepresst worden. Mir ist bewusst, dass ein so umfangreiches Thema immer nur einzelne Schwerpunkte setzen kann, aber wäre es nicht sinnvoller gewesen, wenigstens einige der wesentlichen Designkonzepte nicht nur auf einer Seite abzuhandeln, sondern etwas detaillierter darauf einzugehen - insbesondere bei einem "Designprofessor"? Aus meiner Sicht: ja. Die Designer zu nennen (durchaus launig, was mir vom Stil durchaus gefällt) ist das Eine - aber ich als Designlaie weiß jetzt leider immer noch nicht so recht, die Leistung einzschätzen.

So wirkt das Buch, wie dass auf zu vielen Hochzeiten getanzt wurde. Und das geht selten gut.
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