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Produktinformation

  • Audio CD (15. August 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (rough trade)
  • ASIN: B00080MA50
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.949 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Strasbourg
2. Retreat
3. 22 grand job
4. Open book
5. The guilt
6. Binary love
7. We are all animals
8. Violent
9. T Bone
10. Terror!
11. Work, work, work (Pub, club, sleep)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein(s), zwei, drei, vier! Gerade haben The Rakes (Sänger Alan Donohoe, Gitarrist Matthew Swinherton, Drummer Lasse Petersen und Bassist Jamie Hornsmith) eine viel umjubelte Mini-Tour durch Deutschland absolviert und schon ist ihre Retreat-EP mit gleich 2 Indihit Krachern (Retreat, Strasbourg) in aller Munde. Dabei war diese EP nur der Vorbote für das furiose Debütalbum ‚Capture/ Release’ des Quartetts aus London, das am 8. August erscheinen wird. ‚Work, Work, Work, (Pub, Club, Sleep)’ ist die erste Singleauskopplung aus diesem Album und berichtet vom harten Morgen nach einer langen Nacht. „I just drift along with no focus or meaning, Lean back stare up at the celling”. Einfach einer dieser Tage, an dem nichts gelingen möchte. Wer kennt das nicht?

In der Heimat ist die Band eines der heissesten Eisen. Der NME erfindet die Formulierung ‚the post-punk Monkees’, reist bereits auf Tour hinterher und jazzt so banale Geschehnisse wie die Absage eines Konzertes wegen Krankheit zur Topmeldung hoch. Das Debutalbum dieser sich rasend schnell entwickelnden Band bietet clevere, eloquente Rotzfrechheit in Aussage und Musik. Klar, dass mit Paul Epworth einer der momentan gefragtesten Produzenten (Bloc Party, Babyshambles, Futureheads, Maximo Park) mit an Bord ist.

Dass die vier Herren des öfteren in Deutschland unterwegs sind, hört man nicht zuletzt an ihren Songs. Auf Deutsch einzählen gehört dabei zu ihren leichtesten Übungen. „Dann sind wir Helden“ verkünden The Rakes auch auf ‚Strasbourg’, dem Opener auf ‚Capture/ Release’. Diesen Herbst gehen The Rakes erneut auf Deutschlandtour. Man munkelt, dass sie sich dafür einer der Bands der Stunde anschließen werden. Genaue Informationen folgen!

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Die Liste ausgezeichneter Newcomer-Album im Jahr 2005 wird durch das Debütalbum Capture / Release von The Rakes noch weiter verlängert. Neben New York gebiert insbesondere London junge, aufregende Bands wie schon lange nicht mehr. Und die auf Frischware gierige Pop-Kultur frisst alles, was die Hype-Maschine ausspukt. Es wird natürlich ein großes Sterben geben. Wer bleibt über? Bloc Party, Maximo Park, The Fever, The Futureheads, Features, Thirteen Senses, Art Brut, Sons and Daughters oder vielleicht The Rakes? Optisch haben die vier Jungs gegen Maximo Park schon mal keine Chance, sie sehen recht durchschnittlich aus. Damit ist der Weg in Modemagazine schon mal verbaut. Das war es dann schon mit Mittelklasse, die elf Songs auf Capture / Release bieten knackige und punktgenaue Zeitgeist-Gitarrenkost. Insbesondere die schon auf der EP Retreat veröffentlichten, sehr schnellen Tracks „Strasbourg“ und „Retreat“ brillieren durch zackige, punkige Riffs. Nicht minder rasant ist „22 Grand Job“, in der Sänger Alan Donohoe mit einem satirischen Grinsen erzählt, wie ihm ein Job mit einem Jahresgehalt von 22.000 Pfund durch die Lappen geht. Dafür ist der Frontmann der „Post-Punk-Monkees“ (Zitat NME) nun ein kleiner Pop-Star. Nicht unerwähnt bleiben darf die Arbeit vom Produzenten Paul Epworth. Es scheint, das sich alles, was er anfasst, (Bloc Party, Maximo Park) in Hits verwandelt. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Engländer am 8. September 2005
Format: Audio CD
Das mit den Hypes ist schon so eine Sache. Kaum eine neue Band von der Insel darf sich nicht "the next major british band" nennen. Das mag nicht nur an der durchaus respektablen Qualität der Musik, sondern eher auch an der gewachsenen Medienpräsenz des zunächst doch eigenwilligen Brit-Rock liegen; spätestens seit „Franz Ferdinand" (und der Name fällt doch wieder) reihen sich neben die Mainstreamveteranen wie Britney Spears oder Nelly auch Britrocker à la "The Killers" und "Bloc Party" in die Charts. Auch Sender wie VIVA und MTV vertrauen darauf. Der Begriff 'Alternative' ist für die popmoderne Musikindustrie das geworden, was 'Independent' für Hollywood ist: Marketing.
2005 ist somit ein wahres Freudenfest für Freunde des rockigen, britischen Sounds (sofern man ein dickes Portemonnaie besitzt). Eingeleitet zu Jahresbeginn mit DER Band 2005 "Bloc Party" kamen dann noch "The Futurheads", "Maximo Park", "The Others" dazu. Zuletzt wurden wir von den (zum Glück) weniger charttauglichen Band "Art Brut" beehrt während es andere zeigten wo's lang geht. Siehe "Editors". Siehe "Hard-Fi". Eines haben diese Bands immer gemeinsam (und bitte verzeiht, soweit ich die einen oder anderen vergessen habe...): irgendwo hat man das doch schon gehört, irgendwie kommt einen das doch bekannt vor - aber dennoch: jede dieser Band ist ein Original, unverwechselbar und doch very british.
Und jetzt, Ladys & Gentlemen: "The Rakes"!
Das lassen sich die Jungs nicht zweimal sagen und beginnen rasend mit ihrem ersten Song "Strasbourg". Der erste Eindruck: WOW! Die "Briten" schaffen's echt immer wieder! Doch ehe man sich verhört, ist man schon beim 2 Song angelangt - mitsingen, sofern man schafft, das Tempo zu halten, ist Pflicht!
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Format: Audio CD
ein grossartiges album, mit diversen hits. strasbourg hat mich in der disco sofort umgehauen und der rest des albums enttäuscht nicht.

gott sei dank, durfte ich sie kurz vor der auflösung nochmal live erleben.

die nachfolgealben lassen allerdings auch den witz vermissen.

aber dieses album sollte man unbedingt besitzen.
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2005
Format: Audio CD
Mit The Rakes gibt es, grob über den Daumen gepeilt die 535ste "New-Wave-Britpop"-Band aus dem UK, welche 2005 ihr Debüt auf den Markt wirft. Und wieder sagt die Musikpresse "Die sind's!", wieder wird diese Platte als Rettung der Musikwelt angesehen und wieder hört es sich nicht nach der Revolution an.
Langsam aber sicher reicht es auch mal wieder. Nachdem Bloc Party (für mich DIE Band dieses aktuellen Hypes)die Rakes ins Vorprogramm geholt haben wird man natürlich drauf aufmerksam... "Captured/ Released" bietet das, was man erwartet... 11 schnittige Gitarrenpopnummern, alle mit angezogenem Tempo, schrammligen Gitarren, stampfendem Discobeat, Gesang mit ordentlich Akzent und witzigen bis ernsten Themen über das harte Leben in Britannien.
Es wär wirklich schön, gäb es nicht schon so viele andere Bands, die eher da waren und auch besser klingen. Bloc Party haben mehr Musikalität, die Kaiser Chiefs mehr Pop, Franz Ferdinand mehr Disko und was weiß ich... Die Rakes sind keine schlechte Band und zum ordentlich rumhüpfen taugt das Album auf jeden Fall... aber sie sind a) zu einseitig, klingen b) wie zig andere Bands (Futureheads,Others,Bloc Party) und haben sich c) für den Release ihres Werks einen selten dummen Zeitpunkt ausgesucht.
Es gibt einfach momentan zu viel was genauso und besser klingt. Es fehlt die Abwechslung. Ich persönlich halte diese "New-Wave-Sache" für eine gute, aber nun scheint der Markt wohl endgültig übersättigt zu sein. Die Bands, die jetzt noch auftauchen wirken halt nur wie eine Kopie und dienen allenfalls dazu den Musikjournalisten der Welt als Osterei zu dienen welches man als erstes vor den anderen Kindern gefunden hat.
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