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Captain Enfick in: Die Stahlfront-Akten Gebundene Ausgabe – 1. September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: HJB (September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3905937654
  • ISBN-13: 978-3905937657
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sky pilot on 30. Oktober 2011
Verifizierter Kauf
Satiren sind entgegen der landläufigen Meinung weitaus schwerer zu schreiben als sogenannte "ernste" Texte, denn man läuft schnell Gefahr, den Bogen zu überspannen und beim Klamauk zu landen. Auch hatte mich "Imperium Rhodanum" aus der Feder Hahn/Pukallus (vielleicht auch mangels Insiderkenntnissen) alles andere als überzeugt, so daß ich mit einer gewissen Skepsis an die Lektüre des Buches ging. Meine Befürchtungen, wieder mit irgendwelchen SF-Insider-Geschichten gelangweilt zu werden, bestätigten sich jedoch nicht, im Gegenteil. "Captain Enfick" ist nicht nur durchweg amüsant zu lesen, sondern legt auch den Finger derart umverblümt auf die Wunde, daß mir nicht selten das Lachen im Hals steckenblieb. Vermutlich sind die politisch-medialen Verwerfungen dieses Gemeinwesens, die Sprach- und Denkverbote und das politisch korrekte "Neusprech" der "Anständigen" auch nur noch mit den Mitteln der Satire zu beschreiben. Selbst wenn die satirischen Überhöhungen manchmal nicht so literarisch daherkommen wie weiland in Swifts "Gullivers Reisen", so bleibt es doch das Verdienst des Autors, überdeutlich klargemacht zu haben, daß des "Kaisers neue Kleider" tatsächlich nie existiert haben, und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis das die Spatzen von den Dächern pfeifen. Es würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, die zahlreichen Bonmots auch nur ansatzweise wiederzugeben, die von der "Frauenquote im Straßenbau" bis zur "Migrantenquote in der Hirnchirurgie" reichen und den Multikulti- und Genderwahn der "Eliten" auf mitunter drastische Weise ad absurdum führen. Fest steht allerdings auch, daß sich der Autor mit diesem Buch etwa soviel Freunde in der SF-Szene machen wird wie Th. Sarrazin in der SPD. Aber das ist ein anderes Thema ...
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