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Captain Beyond Original Recording Remastered

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: US Import
  • ASIN: B000003CMR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.450 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Dancing Madly Backwards (On A Sea Of Air)
2. Armworth
3. Myopic Void
4. Mesmerization Eclipse
5. Raging River Of Fear
6. Thousand Days Of Yesterdays (Intro)
7. Frozen Over
8. Thousand Days Of Yesterdays (Time Since Come &...)
9. I Can't Feel Nothin' (Part 1)
10. As The Moon Speaks (To The Waves Of The Sea)
11. Astral Lady
12. As The Moon Speaks (Return)
13. I Can't Feel Nothin' (Part 2)

Produktbeschreibungen

CAPTAIN BEYOND Captain Beyond CD

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Contraphet am 21. April 2007
Format: Audio CD
Klingt, als würde es nicht zusammen passen - tut's aber doch!

Das Line-up birgt ein Aha-Erlebnis nach dem anderen: Rod Evans, Sänger (vormals bei der Mark 1-Formation von Deep Purple), Lee Dorman, Bassist (von Iron Butterfly), Bobby Caldwell, Drums & Percussion (u.a. bei Johnny Winter, später bei Armageddon) und Larry Rheinhart aka 'Rhino', Gitarre (ebenfalls Iron Butterfly).
Die Musik ist eindeutig Hardrock, die Arrangements sind aber typisch Artrock: variables, facettenreiches Drumming, viele Breaks und Rhythmuswechsel innerhalb der Stücke, psychedelische Einflüsse, die gelegentlich ein wenig an Pink Floyd erinnern.

Kompakte, kurze Stücke, die teilweise ineinander übergehen und vom Gesamtkonzept beinahe wie eine komplexe Suite wirken.

Das gleichnamige Debut war auch gleichzeitig die beste von insgesamt drei Editionen dieser äusserst spannenden Band.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Mai 2010
Format: Audio CD
Vier gestandene Musiker von Iron Butterfly, der Band von Johnny Winter und Deep Purple taten sich Anfang der 70er als Captain Beyond zusammen und veröffentlichten 1972 dieses Debüt. Mit Rod Evans als Sänger war ein Mann dabei, der eine große Karriere schon verpasst hatte. Er war Mitglied bei Deep Purple gewesen bis Ritchie Blackmores Hardrockambitionen dort die Oberhand gewannen. Da war er draußen. Den Rest der Geschichte kennt man. Leider hielt auch die erste Besetzung von Captain Beyond nicht lange. Viel später versuche er es nochmals als Deep Purple und New Deep Purple, trat unter diesen Namen auch auf, aber seine ehemaligen Kollegen sahen sich gezwungen durch Zeitungsanzeigen klar zu stellen, dass es sich eben nicht um DIE Deep Purple handelte und damit war auch dieses Kapitel für Evans schnell vorbei.

Aber was ist doch Captain Beyond auch heute noch für eine klasse Platte. Mich hat dieses Album gleich vom ersten Schlagzeugintro gepackt, mit dem Dancing Madly Backwards das Album eröffnet. Die fetzige E-Gitarre steigt nach wenigen Sekunden mit ein, gefolgt vom Einsatz von Maracas und von da an wird ein Hardrockfeuerwerk abgebrannt, das es nur so eine Freude ist. Ohne Pause geht es zum zweiten Song Armworth über und im nu ist man schon beim dritten Stück, Miopic Void. Aber egal, welchen Song man sich raus pickt, ob Raging River Of Fear, Frozen Over oder die jeweils zweiteiligen Songs Thousand Days Of Yesterdays und As The Moon Speaks mit seinem zeitweisen Sprechgesang, das ist so komplex und abwechslungsreich und kommt wie ein durchgehendes Konzept rüber.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Coels VINE-PRODUKTTESTER am 16. April 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lee Dorman, Rod Evans, Rhino und Bobby Caldwell waren die Gründungsmitglieder dieser wie ich finde, überragenden Rock Band.
Rod Evans ist sicher vielen hier ein Begriff, er war kurze Zeit der Frontmann von Deep Purple (April).
Die Band feuerte ihn weil er zu sehr nach Schlager oder Popmucke klingen würde.
Es ließe sich mit der harten Gangart der DP Musik nicht vereinbaren.

Ich für meinen Teil sehe das anders, er war es der dem Album (April) seinen Stempel aufdrückte, seine Gesangspassagen sind herrlich, diese wunderbar warm klingende Stimme passt wie die berühmte Faust aufs Auge.
Bei der hier zu besprechenden Scheibe von Captain Beyond beweist er das seine Stimme Sehrwohl gute Rockmusik begleiten kann.
In der Tat gibt es hier Rockmusik auf höchstem Niveau; aber ich möchte es nicht auf den Rock allein beschränken; es werden irre Breaks und durchaus auch Jazzrock geboten.
Ob Akustik oder E Gitarren, alles klingt sehr gut und wirkt mit dem Gesang wunderbar harmonisch.
Die Kompositionen sind ausnahmslos überragend, es gibt auch nicht Ansatzweise einen Schwachpunkt auf diesem Album und ich möchte sie als Empfehlung verstanden wissen.

Klar, es klingt nach den 70er Jahren, aber genau das möchte ich gelegentlich wieder hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schuster am 11. Januar 2014
Format: Audio CD
Eins vorweg: Sänger Rod Evans beweist hier, dass er, wenn es nicht gerade Heavy Metal sein muss, doch singen kann. Da hatten seine alten Band-Kollegen von Deep Purple nach seinem Rauswurf ja Zweifel aufkommen lassen.

Was ich an dem Album vermisse ist seine Geradlinigkeit. Oftmals hat man den Eindruck, dass beim einspielen der Songs nicht so richtig klar war wohin die Reise gehen sollte. Hardrock?, Blues?, Melody-Rock? Pop? Nicht Fisch nicht Fleisch. Auch klingt mir die Produktion teilweise etwas überladen und läßt phasenweise eine Art Klangbrei erscheinen. Weniger wäre hier manchmal mehr gewesen.

Die Musiker machen sicher alle einen ordentlichen Job. Letztendlich klingt es jedoch nur wie eine gewöhnliche Rockplatte aus den 70-er, was es ja auch ist. Irgendetwas aufregendes konnte ich auf diesem Album jedenfalls nicht entdecken. Bemerkenswert positiv ist der Klang auf der Digit.Remast. Fassung. Was im Studio doch so alles möglich ist.

In der Fußballersprache würde man sagen: Gutes Album für die 2. Liga, aber für Liga 1 reicht es einfach nicht.
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