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Kundenrezensionen

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am 9. Februar 2015
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Auf diesen MARVEL-Film war ich besonders gespannt: Auf den ersten Avenger: CAPTAIN AMERICA, und auf die Geburtsstunde von S.H.I.E.L.D.

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WOW! Wer sich mit dem Zweiten Weltkrieg, sowie den Gesichtspunkten der Deutschen und der Amerikaner auseinandergesetzt hat, darf sich hier wohl unterhalten fühlen. Denn MARVEL zeigt Mut zur Satire und verteilt ordentlich Kopfnüsse auch gegen das eigene ach so stolze Amerika!

HANDLUNG:
1943 - Die alliierten Amerikaner rüsten sich nun vermehrt gegen Nazi-Deutschland und rekrutieren, als wenn "Das Jüngste Gericht" nahe ist. Steve Rogers (Chris Evans), mit dem riesigen Herzen eines amerikanischen Patrioten, doch mit der mickrigen Statur eines Zwölfjährigen, steckt für seine Rekrutierung ordentlich Lacher ein....

- ABGELEHNT -

Dank eines wissenschaftlichen Experiments bekommt er einen kräftigen Wachstumsschub und Powerkräfte. Aber statt sich nun mit seinen neuen Eigenschaften unter Beweis stellen zu können, wird er als Rekrutiermarionette für dämliche Shows eingesetzt. Als jedoch die deutsche Organisation HYDRA unter dem Befehl von Red Skull (Hugo Weaving) immer mächtiger wird, tritt CAPTAIN AMERICA eigenmächtig sein Amt als Superheld an.

DVD:
Im Gegensatz zum Hauptfilm sind Bild- und Tonqualität alles andere als nostalgisch, einfach Prima!

Extras:
- Austattung eines Helden
- Das Zusammentreffen beginnt
- Audiokommentar mit Regisseur Joe Johnston, Chefkamerafrau Shelly Johnson und Editor Jeff Ford

Deutsche Untertitel sind vorhanden!

BEWERTUNG:
5 eher unpatriotische Sterne, für diesen äußerst spannungsgeladenen Actionfilm mit satirischen Spitzen. Chris Evans wirkt von Anfang an sympatisch, und so freue ich mich schon auf weitere Abenteuer mit ihm. Kostüme, Settings und Maske passen hervorragend zu dieser verfilmten Mischung aus Kriegsfilm und real gewordenem Comic.

FAZIT:
Das Debut des ersten Avengers - Pfiffig in Szene gesetzt und macht Lust auf mehr!
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am 4. Dezember 2015
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärken:
+ Gute Staffelung in riesiger Raumtiefe
+ Hinreißende digitale TrickTechnik
+ Großartig gefilmte Stimmung im 3D-Relief
+ Rasant bewegte Kamera

– Schwäche: Seitenverhältnis 2,4 nicht bildschirmfüllend, Schlitzbild
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am 31. Januar 2016
Bisher habe ich mich immer vor den Filmen des Marvel-Universums gedrückt. Klar habe ich The Avengers und Iron Man gesehen (jeweils aber nur die ersten Teile), wurde aber mit den Charakteren nie so richtig warm und bevorzugte daher eher die DC-Comicverfilmungen.
Als ich dann letztens Ant-Man sah, wollte ich den Marvel-Verfilmungen noch Mal eine Chance geben... uns wurde teilweise enttäuscht.

SPOILER-BEGINN!!!:

Kurzbeschreibung Story:
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs ist der Amerikaner Steve Rogers (Chris Evans) ein schwächlicher junger Mann, der aufgrund seines Asthmas und seines zierlichen Körperbaus ausgemustert wird. Er versucht es bei weiteren Musterungen, hat jedoch auch hier kein Glück. Bei der letzten Musterung wird er vom Professor Abraham Erskine entdeckt und für ein wissenschaftliches Regierungsexperiment rekrutiert. Mittels eines „Supersoldatenserums“, das gewöhnlichen Menschen zu Supersoldaten macht und alle Zellen des Körpers verändert, will die Regierung eine Armee unbesiegbarer Männer erschaffen. Der Versuch glückt bei Steve Rogers, jedoch wird der Professor nach dem geglückten Experiment eiskalt ermordet. Steve bleibt somit der einzige Supersoldat. Als „Captain America“ tourt er fortan im ganzen Land, um weitere "normale" Soldaten zu rekrutieren, bis er seine wahre Bestimmung erkennt und dann im Namen seines Landes gegen Kriegsgegner, Spione und andere Saboteure kämpft, allen Voran der Organisation Hydra, welche von Johann Schmidt alias „Red Skull“ geleitet wird.

SPOILER-ENDE!!!

Der Film konnte mich nur teilweise überzeugen. Klar, ist das Kriegsthema interessant und die Umsetzung der Kampfszenen macht Spaß, dennoch bleibt mir hier die Story ein wenig auf der Bahn und die schauspielerische Leistung, auch u.A. von Chris Evans kann in diesem ersten Teil nicht so ganz überzeugen. Aber wie gesagt, aller Anfang ist schwer...

Die DVD ist technisch gut umgesetzt, das Bild ist klar, der Ton in gutem 5.1 Surround abgemischt. Die Extras sind mit
Ausstattung eines Helden • Das Zusammentreffen beginnt • Sega-Game-Trailer • Audiokommentar mit Regisseur Joe Johnston, Chefkamerafrau Shelly Johnson und Editor Jeff Ford doch umfangreicher, als gedacht.

Fazit: Eine der doch eher durchschnittlichen Comicverfilmungen, die beim Ansehen zwar Spaß machen, aber dennoch nicht im Gedächtnis bleiben. Kann nur hoffen, dass der zweite Teil besser wird... Ausleihen reicht bei diesem Film hier aber völlig aus.
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am 22. September 2013
A young man, Steve Rogers (Chris Evans) wants to join the military. Unfortunately this is during World War II and he is deemed to be 4F. He doesn't really want to kill Nazis just thwart bullies. He gets his chance through the efforts of Dr. Abraham Erskine (Stanley Tucci,) who fattens him up a bit through injections and extreme infusions of blue light energy. Now comes the question of how will he use his newfound abilities, for good, for evil, or for frivolity?

Most of us already know the story of Capt. America many of watched programs or read the comics. So we already have a preconception of how this should come about and what he should be doing as the superhero. However I suggest you set those preconceptions aside and watch the movie for what it is. You will find that it is entertaining, fast-paced yet slows down every once in a while so that Steve Rogers can look into Peggy Carter’s (Hayley Atwell) eyes and wonder what it would be like if the world was different.

Being a little bit on the cynical side you would almost think that this movie is really an outlet for out of work actors. We see many of our favorites and a few that may become favorites. Tommy Lee Jones looks a little bit like he might've melted in his old age but we still remember him from that fantastic movie "Volcano." Every time I see the bad guy okay the Crimson Skull (Hugo Weaving) I think of "Lord of the Rings." But it's too bad that Stanley Tucci did not get a longer part as he is a very flexible actor. You should really see Stanley in the movie “Undercover Blues.”

I only saw the Blu-ray version so I cannot comment on any peculiarities of the other versions. And watching the credits they explained that this is really just the first movie of the series of movies.
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am 2. Februar 2016
Captain America ist für mich immer einer der Superhelden gewesen, die mich nicht wirklich interessiert haben, wohl auch, da ich ihn immer mit überbordernen Patriotismus verbunden hatte. Daher hat mich der Film wirklich überrascht, da dieser hier weniger in den Vordergrund trat als in vielen Superman Filmen. Die Geschichte wird gut erzählt, man stellt auch nicht die Deutschen als absolut böse hin, tatsächlich wird sich sehr wenig darauf konzentriert. Es geht eher um die Charaktere an sich. Steve Rogers wird gut aufgebaut, auch wenn er hier noch ziemlich flach und interessant wirkt, die wirklich interessanten Charaktere sind die Nebencharaktere. Red Skull, Dr. Zola, Peggy und sogar Col. Phillips sind interessantere Charaktere/Figuren als der Captain oder seine Mannen. Das liegt wohl auch daran, dass sich der Reiz seines Charakters daraus ergibt, dass er ein Mann aus der Vergangenheit in der Gegenwart ist, hier ist er aber noch in der Vergangenheit. Deswegen sind alle seine späteren Auftritte auch wesentlich interessanter.
Der Film ist grundsolide. Tolle Schauspieler und sehr gute Special Effects. Die Regie ist ebenfalls gut und wie gesagt, die Charaktere sind zumeist auch gelungen, aber halt eher die Nebencharaktere und so gut die Handlung auch aufgebaut ist, im Endeffekt dient sie nur als Set Up für The Avengers und das merkt man ihr durchaus an. Trotzdem ist dies eine Kaufempfehlung.
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am 27. August 2014
Der Film ist meiner Meinung nach nicht so schlecht, wie hier oftmals zu lesen ist. Habe nach dem grandiosen 2 Teil, mal wieder die Lust verspürt, mir den 1 Teil anzuschauen und dieser wirkt in Verbindung mit der Fortsetzung wesentlich stimmiger. Natürlich ist er jetzt kein Meilenstein der Filmgeschichte und kommt auch an manch andere Marvel Filme nicht ganz heran. Jedoch ist Captain America wie ich finde, mit einer der sympathischsten Charaktere und durch Chris Evans sehr gut verkörpert. Die Entstehungsgeschichte finde ich zum Beispiel sehr schön erzählt und insgesamt weiß der Film zu unterhalten (was er auch soll). Die Charaktere im allgemeinen machen ihren Job gut und die kleine "Liebesbeziehung" zwischen Agent Carter und Captain America (welche im zweiten Teil ein rührendes Widersehen bereit hält) gibt diesem Superhelden noch eine menschliche Note.

Aber es ist wie gesagt, alles Geschmackssache. Ich finde The First Avenger zum Beispiel wesentlich ansprechender und unterhaltsamer, als die doch meist überschätzten Iron Man Filme, die ich ziemlich platt/überheblich und anstrengend finde.

Was die 3D Version betrifft, die wie hier zu lesen ist eher mau sein soll, kann ich jetzt nichts negatives berichten. Klar keine Referenz, aber dennoch schöne plastische Bilder mit toller Tiefenwirkung (was vermutlich an meinem 3D TV liegt, bei dem sich der 3D Effekt in den Einstellungen verstärken lässt). Gelegentlich mal ein paar Pop-Outs und das Bild ist auch gestochen scharf. Das 3D kommt dem Film schon zugute.

Fazit: Nicht so gut wie Teil 2, aber dennoch ein sehr unterhaltsamer, sympathischer Streifen mit überzeugenden Darstellern. Freue mich jetzt schon auf Teil 3 :-)
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am 3. November 2015
Die erste Reise von Captain America habe ich erst gegen Anfang 2014 gesehen, also relativ spät. Der erste Eindruck nach der ersten Sichtung war eher mittelmässig.
Beim zweiten mal, war Cap dann schon deutlich besser.

Was erwartet den Zuschauer bei Captain America?
So gesehen, eigentlich die gleichen Zutaten die Marvel derzeit auf einer immer weiter steigenden Erfolgsgeschichte surfen lässt.
Humor, Action, Tiefgang und eine nicht vorhersehbare Story, denn es werden ständig neue Handlungsstränge erzählt die entweder in die Vergangenheit reichen oder die Zukunft bilden.

Die Blu Ray ist einfach gestrickt. Der Innenteil bleibt weiß und die Vorderseite hat leider einen nicht ablösbaren FSK Flatschen. Ein Problem was Marvel bisher nur teilweise lösen konnte was die Fans angeht und auch in Sachen Extras bietet Marvel oft nur Durchschnittsware von etwa 50-150 Minuten!

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Mai 2012
Die Marvel-Bande - genannt auch die "Avengers" - brechen derweil einen Blockbuster-Rekord nach dem anderen, bisher haben sich schöne 1,3 Milliarden Dollar angesammelt, Tendenz weiter steigend. Starke Leistung ! Keine Comichelden-Adaption ist aktuell erfolgreicher. Versierte Seher wissen natürlich, dass zuvor eine Einleitung über einzelne Abenteuer dieser Heroen vonstatten ging. Angefangen mit dem köstlichen "Iron Man", einem unglaublich(en) (schlechten) "Hulk", weiter mit dem (beinah) göttlichen "Thor", bis sich nur noch der Mann im US-Flaggen-Anzug dem Weltpublikum vorstellen musste. Dem Volksmund nach hebt man sich ja eigentlich das Beste zum Schluss auf, doch "Captain America" verdreht diese Weisheit ins Entgegengekehrte. Von allen Avengers hinterlässt er auf Solo-Pfaden den einfältigsten, spannungsärmsten und angestaubtesten Eindruck.

Der Titelheld mit dem bürgerlichen Namen Steve Rogers ist ein Musterknabe von einem Amerikaner. Seinem Vaterland ewig treu, kampfbereit für die amerikanischen Freiheitswerte, geradezu heiss darauf sein eigenes Leben im Kriegsscharmützel zu verschenken. Dass diese spindeldürre Fischgräte selbstredend der Auserwählte sein muss, um auf experimentellem Wege zur breitschultrigen Kampfmaschine zu mutieren, war ja abzusehen...
Oh Captain, mein Captain!!! Es gibt ja steinalte Superhelden, die auch nach vielen Jahrzehnten und mit geringen Anpassungen noch ins heutige Zeitalter hineinpassen - weil zeitlos -, doch beim Mann, der sogar seine Unterwäsche in Stars and Stripes tragen würde, hätte es eine ganze Wagenladung an Modifikationen gebraucht. Trotz der Versuche, die Patriotismus-Keule durch Parodie-Versuche ein wenig aufzuweichen, ist der gute Mann so ur-amerikanisch wie zu Weltkriegszeiten, in denen er erfunden wurde. Es hätte dem Film und der Figur gut getan, wenn man auf selbstironische Weise mit der eigenen Comic-Vergangenheit abgerechnet hätte. Aber nein, man blieb bei arg plakativen Story-Routinen und Charakterzeichnungen, die in der heutigen Kino-Ära einfach nicht mehr zeitgemäß sind.
Rogers ist anfangs ein gutherzig-treudoofer, aus Überzeugung jungfräulicher (!) Soldat, er bleibt es auch am Ende - nur die Muskelmasse macht den nennenswerten Unterschied aus. Seine Kameraden, seine Freunde, die womögliche Liaison mit der einzigen Dame mit Sprechrolle im gesamten Film - lieblos eingeworfene und danach in die Tonne gepfefferte Nebenfiguren; ein Wiedersehen mit selbigen nicht eingeplant, da der aktuelle "Avengers"-Film bekanntlich in der Jetzt-Zeit spielt und der Captain ja unbedingt rein musste. Über Kollateralschäden wie diese macht sich der Regisseur scheinbar keinen Kopf...
Und da wäre noch der Schurke: Red Skull !
Im Nachhinein müsste ich mich glatt dafür entschuldigen, dass ich Dr. Doom aus "Fantastic Four" als einen der eindimensionalsten Comic-Antagonisten bezeichnet habe. Diesen Titel dürfte klar nach Punkten nun der Typ mit der roten Rübe tragen. Der renommierte Hugo Weaving verschwendet sich selbst an dieser Rolle. Wenn es nicht Geld war, weiss ich ehrlich gesagt nicht was ihn daran so gereizt hat. Die rote Maske war an ihm gerade noch das Beste, schauspielerisch wird er gar nicht gefordert. Wer ihn nur einmal in "Matrix" gesehen hat, der weiss dass er unglaublich gut auf fies machen kann wenn er die Chance dazu bekommt.

Das Einzige was in "Captain America" ansatzweise gefällt sind u.a. die visuellen Effekte (die Verwandlung Rogers vom Hungerhaken zum Steroid-Bolzen ist ohne Frage gelungen), größere Verweise auf den Vater von Tony Stark alias "Iron Man" sowie das Messegelände "Stark Expo" (bereits in "Iron Man 2" gesehen) und ein zunehmend actionbetontes Finale, wo doch die ersten 2/3 des Films fast einschläfernd wirkten.

Fazit:
"Captain Amerika" ist in meinen Augen mehr Kriegsfilm mit leichten Comic-Zutaten, dem es an Witz, Selbstironie und unterschwelliger Kritik mangelt. Genau das, was man sonst vom Besten des Genres her kennt und erwartet. Mir bleibt die Resthoffung dass aus Steve Rogers im erfolgreichen "Avengers"-Hit endlich ein hintergründiger Protagonist wird (noch hab ich diesen Film nicht gesehen), denn in seinem eigenen Film ragt er durch seine Austauschbarkeit kaum heraus.
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am 27. Januar 2016
Endlich - der erste Superheld hat seinen Weg auf die Leinwand geschafft.

Captain America ist zu Beginn ein mehr als durchschnittlicher junger Mann.
Es herrscht Krieg in Europa, die USA mischt hier jedoch auch mit und unser Captain will natürlich auch dabei sein. Jedoch wird er wegen seiner körperlichen Statur mehrmals abgelehnt und muss zu Hause bleiben.

Trotz dieser Tiefschläge gibt er nicht auf. Es wird ein Trainingslager ins Leben gerufen um einen Mann herauszufiltern der für ein Projekt der Superlative herangezogen werden soll. Die Chance für den Captain es allen zu beweisen ..

Ein toller Film - wirklich empfehlenswert!
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am 27. August 2013
Während die Anzahl der Marvel-Filme exponentiell ansteigt, fällt leider auch die Qualität der meisten Filme. Der letzte gute Marvel-Film war in meinen Augen "The Amazing Spiderman", doch der hat mit den Avengers im Film nichts zu tun. Stattdessen bekommen wir hier die Einführung von Captain America, einem der bekanntesten Marvel-Helden neben Spidey oder Hulk. Lange warteten Fans auf diese Verfilmung und Joe Johnston hatte als Regisseur eine sehr gute Vorlage für den Film, doch leider ist "Capatin America - The First Avenger" nur guter Durchschnitt...

Während des zweiten Weltkrieges experimentieren sowohl Amerikaner, als auch Nazis mit allen möglichen Technologien herum. Eins davon ist ein mysteriöser Würfel, der unvorstellbare Energiestöße aussendet (nein, nicht der All Spark). Der dürre Steve Rogers wird als Testperson zur intelligenten Nutzung für diese Energiequelle ausgesucht und wird prompt vom dünnen Hemd zum Superhelden Captain America und kann nun endlich selbst im Krieg mitmischen...

Wie gesagt, die Vorlage ist eigentlich sehr gut, erinnert auch öfters an "Jäger des verlorenen Schatzes", was ein- zwei mal auch sehr deutlich zitiert wird. Leider erfährt man etwas zu wenig über den Würfel, zudem ist der ganze Anfang mit der S.H.I.E.L.D.-Organisation, bevor der Film richtig beginnt, irgendwie unnötig und spoilert am Ende sehr viel. Wirkt irgendwie, als wenn man den Film nur dazu produziert hätte um "Kurz" die Geschichte von Cap. America zu zeigen, damit man ihn logisch in "The Avengers" einbauen konnte...
Doch was war gut? Die Charaktere waren stellenweise toll, besonders Tommy Lee Jones hat mir gefallen, als grimmiger, aber gutmütiger Colonel Chester Phillips. Chris Evans ist ebenfalls gut, auch wenn er mir vor seiner Verwandlung irgendwie besser gefallen hat. Als Cap. America ist er zu sehr der typische, starke Superheld, der auf einmal an Witz und coolen Sprüchen zugelegt hat... Auch Hugo Weaving ist ordentlich, dagegen ist Hayley Atwell etwas blass als rein gequetschte Liebesromanze für Steve.

Die Optik im Film ist ok, die CGI-Effekte sind gut, besonders Chris Evans Kopf auf einem dürren Körper eines Bodydoubles. Zudem wurde er digital eingeschrumpft, im Film selbst erkennt man das als Kenner schon, trotzdem sieht es echt unglaublich gut aus, ich staune immer wieder, wie trickreich Computer-Animationen heutzutage sind!
Ansonsten ist das Vielfache an CGI-Effekten aber etwas aufdringlich und "Captain America" wirkt spektakulär unspektakulär. Die Actionszenen sind zwar nicht mit unnötigen "Shakey-Cam"-Verwacklern versehrt, wirken aber auch nicht sonderlich packend, außer wenn Steve als Cap. America in voller Montur mal mit seinem Schild umher wirft.
In der Hinsicht gefiel mir auch das Tempo des Films nicht, als Steve zum ersten Mal als richtiger Captain im Krieg nach den Hydra-Stationen sucht: Plötzlich sieht man Unmengen an Kampfszenen, die sich von Location zu Location abwechseln und dann geht es direkt wieder mit Dialog-lastigeren Szenen weiter, kann ich schwer beschreiben, aber im Film selbst wirkte dies sehr seltsam und gehetzt... Überrascht war ich, wie viel Blut man manchmal zu sehen bekommt, vor allem die "Propeller"-Szene war doch ziemlich krass für einen FSK 12-Film.

Generell macht der Film als Comic-Adaption vieles richtig, nur die Story wird einfach zu typisch erzählt, die Moral der Mythologie bleibt irgendwie auf der Strecke und für mich fehlte es einfach an Tiefe, ähnlich wie "Green Lantern".

Nur die Musik konnte öfter mal punkten, auch wenn Alan Silvestris Score beim ersten Hören nicht ganz so spektakulär und aufregend klingt, was aber auch daran liegt, dass man im Film selbst nur ein paar Mal die Musik richtig bemerkt.

Fazit: "Captain America" ist ok. Einige Charaktere sind gut, die Geschichte ist gut umgesetzt und die Action ist stellenweise in Ordnung, am besten war wohl das aufpolierte Outfit von Captain America. Vielleicht kann der stärkste Vertreter der Amis in "The Avengers" ja überzeugen...
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