Holla! Da bleibt einem fast der Cappuccino im Halse stecken. Was für eine "schriftstellerische" Banalität. Da werden ein paar Orte (meist) der Toskana aufgezählt, eine unglaublich simple Geschichte darum herum gesponnen (!), ein lauer Cappuccino aufgebrüht, sämtliche Klischees über Italien bemüht - und fertig ist ein Gebräu, das einem mehr als sauer aufstößt. Es reicht halt nicht, Italien zu besuchen und sich in einigen Lokalen (aushalten?) zu lassen, äh: aufzuhalten. Hier fehlt komplett das wahre italienische Lebensgefühl. Viele ausländische Autoren schaffen dies sehr wohl. Doch diese Autoren hier? Nee, Danke. So nicht. Der 2. Punkt nur, weil die Rezepte recht nett sind.