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Capital (English Edition) [Kindle Edition]

John Lanchester
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Precise, humane and often hilarious, John Lanchester’s Capital teems with life. Its Dickensian sweep and its clear-eyed portrayal of the end of a strange era make this novel not only immensely enjoyable, but important, too.”
—Claire Messud
 
“Strikingly original…” 
The Guardian
 
“Lanchester makes us care deeply about his imperiled characters….A remarkably vibrant and engrossing novel about what we truly value.” 
Booklist
 
Capital [is] filled with the news of now, in which the intricacies of the present moment are noticed with clarity and relish and then brilliantly dramatized. It is clear that its characters, its wisdom, and the scope and range of its sympathy, will fascinate readers into the far future.”
—Cólm Toibín
 

Pressestimmen

"Precise, humane and often hilarious, John Lanchester's Capital""teems with life. Its Dickensian sweep and its clear-eyed portrayal of the end of a strange era make this novel not only immensely enjoyable, but important, too."
--Claire Messud
"Strikingly original..."
--"The Guardian"
"Lanchester makes us care deeply about his imperiled characters....A remarkably vibrant and engrossing novel about what we truly value."
--"Booklist"
"Capital""[is] filled with the news of now, in which the intricacies of the present moment are noticed with clarity and relish and then brilliantly dramatized. It is clear that its characters, its wisdom, and the scope and range of its sympathy, will fascinate readers into the far future."
--Colm Toibin

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvolles Unterfangen - sehr gut gemeistert 2. Januar 2013
Von Alex
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Lanchester erzählt die Geschichten einiger Bewohnern einer Londoner Strasse oder von Menschen, die in irgendeiner Form mit eben diesen Bewohnern in Kontakt kommen. Dabei dringt er in höchst unterschiedliche Welten ein: vom polnischen Bauarbeiter, der durch Geschick und Fleiss ein wenig vom Geldkuchen abhaben möchte, vom bonusgierigen Banker und seiner Frau/Familie, denen das Geld schon ordentlich zu Kopfe gestiegen ist, von einer pakistanischen Familie, die zwischen kulturellen Traditionen und der Integration in den englischen Alltag einen eigenen gangbaren Weg finden muss bis hin zum afrikanischen Fussballwunder (um nur einige zu nennen). Dabei gelingt es ihm gekonnt, einen kleinen Einblick in den melting pot London zu verschaffen, mit seinen unzähligen menschlichen Schicksalen und dem alles regierenden Geld, das perverserweise verbindendes Element für alle und alles zu sein scheint und doch so wenig zu geben vermag.
Der Autor erzählt die unterschiedlichen Lebenssituationen der von ihm gewählten Figuren überraschend überzeugend. Wie oft, wenn in einem Buch an verschiedenen Erzählsträngen gestrickt wird, fand ich nicht alle Geschichten gleich interessant. Trotzdem war ich gespannt von der ersten bis zur letzten Seite dabei. Gelungen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "A man tired of London... 26. Juni 2013
Format:Taschenbuch
... is tired of life," sagte Dr. Johnson schon vor zweihundertfünfzig Jahren, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Oder etwa doch?

Die Bewohner der Pepys Road im Süden der Stadt waren einmal ganz normale Menschen in ganz normalen Häusern. Dann kam der Immobilien-Boom, und aus den ganz normalen Häusern wurden Wertanlagen in Höhe von einer, zwei oder gar drei Millionen Pfund. Da ist es gar nicht mal so überraschend, dass die Bewohner plötzlich Postkarten mit der schlichten Botschaft "We want what you have" in ihren Briefkästen finden. Ob das, was sie haben, für andere allerdings wirklich so wünschenswert ist, ist eine andere Frage.

Das Rätsel um die Postkarten ist zwar ein guter Aufhänger, bildet aber letztendlich nur das verbindende Element zwischen diversen Handlungssträngen. Die Frage nach dem Urheber der Karten ist keineswegs weltbewegend und die Auflösung auch nicht spektakulär. In der Hauptsache ist "Capital" ein Porträt der Menschen, die heute in London leben - und zwar nicht nur in der Pepys Road. Die Auswahl ist vielfältig: Der polnische Handwerker, der neben bei sein Börsenportfolio pflegt, der pakistanische Shop-Besitzer samt eigenwilliger Familie, der City-Banker, der von seinem Job keinen Plan hat, für seinen siebenstelligen Bonus aber schon, die ganz normale Hausfrau, die in der Pepys Road geboren und aufgewachsen ist und nun dort sterben wird. Wie ihre Welt sich im Lauf eines Jahres verändert, wird mit viel Einfühlungsvermögen und einer kleinen Prise Humor beschrieben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Disappointing read 24. März 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
„Effortlessly brilliant – hugely moving and ourageously funny“ – that's what this book was announced to be. What a disappointment.
Effortless – maybe. But not brilliant. It was a nice read, but in no way a brilliant one. A brilliant book should be one that makes you read it at the breakfast table and risk coming to work too late because you just HAVE to know what happens next, a book you can't put down, a book you spend whole nights reading - which this one definitely wasn't.
To have been “brilliant” and “hugely moving”, the book's characters were not elaborated enough, they were being kept on the surface, satisfying clichés, like the shopaholic banker's wife or the demanding, handful of a Pakistani mother(-in-law)and matriarch, or the self-absorbed artist's assistant. Moving along these clichés, the author even managed to be rudimentarily funny, but hilariously so? No way.
But what bothered me most about this book was that it didn't hold what it promised story-wise. Reading the back cover, I was made to believe the main thread of the story was the “We Want What You Have” story, connecting all the others in some way or other. But that didn't happen, at least not in a way that left you voraciously turning the pages. It didn't help to build up any suspense, it didn't really link the stories to each other – well, of course you realize they are linked, and in the end the author “reveals” the links, but still …
So all in all, this could have been a really interesting, rich, absorbing, unputdownable read. Too bad it wasn't.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kapitulation des Kapitals 13. Januar 2013
Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Capital erzählt von den Auswüchsen des Kapitalismus in der Hauptstadt (capital) des Kapitalismus. Ort der Handlung ist die Pepys Road im Süden Londons, und die Geschichte beginnt Ende 2007, als die Immobilienblase noch nicht als solche bezeichnet wurde, aber die ersten Dominosteine schon zu wackeln begannen.

In der Pepys Road wohnen nur Reiche. Entweder vor kurzem reich geworden, weil sie schon lange dort wohnen und sich der Wert ihrer Häuser in den letzten Jahren vervielfacht hat, oder reich genug, um sich so ein Haus in der Pepys Road leisten zu können. Da ist zum Beispiel die alte Dame, die noch in dem Haus wohnt, wo sie geboren wurde und nie woanders gelebt hat. Da ist der Bänker, dessen nicht eben geringe Einkünfte dennoch gerade ausreichen, die extravaganten Bedürfnisse seiner konsumbesessenen Gattin zu befriedigen. Da ist das siebzehnjährige Fußballwunder aus Senegal, dem eine spektakuläre Karriere beim FC Chelsea (nicht ausdrücklich genannt, aber unschwer zu erkennen) bevorsteht. Und da ist schließlich der pakistanischen Ladenbesitzer mit hübscher Frau und zwei süßen Kindern, dessen Brüdern der Spagat zwischen englischer Bürgerlichkeit und religiösem Fundamentalismus arg zu schaffen macht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Takes you high and let's you dry😢😢
Too much of a character build up, gets boring sometimes. In the end all means to nothing and a trivial cause.
Vor 2 Monaten von Shilpa Potnis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leben im Liberalismus
Das Buch ist ein Spiegel der modernen Westlichen Gesellschaften am Beispiel an den Bewohnern einer Strasse in London. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dr. Heinz Schmidberger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen thumb up
I like this book very much, because you really get to know the people living in the Pepys road, which is the pivot of the story. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Binnabik veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilig
keine Spannung am Anfang des Buches, dass einen weiter animiert, mitnimmt, fesselt und man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Markus Maus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen das Ende überzeugt nicht
die multiperspektivische Erzählweise ist ebenso interessant und überzeugend gestaltet, wie die Charaktere. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Helen Ackel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen So ist es gelaufen in der Finanzkrise
Capital gibt einen guten Einblick anhand einer Straße in London, wie die Geldströme laufen und wie Menschen ganz unterschiedlicher sozialer Zugehörigkeit damit... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von redhead veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Im Inneren der Immobilienblase
"Ihr Reichtum ergab sich einfach und allein aus der Tatsache, dass sie in der Pepys Road wohnten. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Gladys veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewegend und spannend
Das London von heute: der Banker, die alte einsame Dame, die parkistanische Familie, die den kleinen Laden betreibt, der junge Fußballer aus dem Senegal wohnen in der Pepys... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Angela Genger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Easy to read - story not so deep
The book is very nice if you just want to read a bit without getting your brain attached.
The book is well written and can also easily be read of people who are not english... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Bastian Fettke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl
Dieses Buch ist irgendwie anders als alles andere, das ich bisher gerne gelesen habe. Richtig spannend ist die Geschichte nie - also kein klassischer Pageturner". Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von R. Weller veröffentlicht
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