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Resident Evil 6 (uncut)

von Capcom
 USK ab 18
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (386 Kundenrezensionen)

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Plattform: PlayStation 3
PC
PlayStation 3
Xbox 360
Version: Standard
Standard
Collector's Edition
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  • lst eine Mischung aus Action und Survival Horror verspricht Resident EvilTM
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Resident Evil 6 (uncut) + Resident Evil - Operation Raccoon City + Silent Hill - Downpour
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Hinweise und Aktionen

Plattform: PlayStation 3 | Version: Standard

Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation 3
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel

Produktinformation

Plattform: PlayStation 3 | Version: Standard
  • ASIN: B006ZXP42A
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 13,5 x 1,4 cm ; 118 g
  • Erscheinungsdatum: 2. Oktober 2012
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (386 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation 3 | Version: Standard

Produktbeschreibung

Als eine Mischung aus Action und Survival Horror verspricht Resident Evil™ 6 die dramatische Horrorspielerfahrung des Jahres 2012 zu werden. Den beliebten Serienhelden Leon S. Kennedy und Chris Redfield stehen neue Charaktere wie etwa Jake Muller zur Seite, um sich einer globalen Bedrohung des Bioterrorismus zu stellen.

Resident Evil 6, Abbildung #01
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Resident Evil 6, Abbildung #02
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Resident Evil 6, Abbildung #03
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Resident Evil™ 6 - ein Wiedersehen mit altbekannten Gesichtern

Resident Evil™ 6 beinhaltet drei grundverschiedene und dennoch miteinander verwobene Story-Stränge – jeder mit seinem eigenen Protagonisten-Paar, das entweder solo oder gemeinsam im Koop sowohl offline als auch online spielbar ist. Leon S. Kennedy steht die Agentin der US-Regierung Helena Harper zur Seite, während Chris Redfield gemeinsam mit seinem BSAA-Partner Piers Nivans den Kampf gegen den Bioterrorismus aufnimmt. Schließlich setzt sich Jake Muller – Auftragssöldner und Sohn des berühmten Albert Wesker – Seite an Seite mit Sherry Birking zur Wehr, der Tochter der früheren Umbrella-Wissenschaftler Annette und William. Alle sechs müssen sich einem neuen Horror stellen: dem höchst infektiösen C-Virus, das auf eine unvorbereitete Welt entlassen wurde und neue tödliche Transformationen nach sich zieht. Als Schauplätze dienen dabei Nordamerika, der kriegsgebeutelte osteuropäische Staat Edonia sowie die chinesische Stadt Lanshiang.

Resident Evil 6, Abbildung #04
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Resident Evil 6, Abbildung #05
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Resident Evil 6, Abbildung #06
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Der Action-Horror Shooter mit neuen Facetten

Explosionen, dynamische Schusswechsel & bessere Nahkampfmanöver sowie eine Steigerung des Kampfgeschicks der Protagonisten sind Merkmale, die den bekannten Action-Horror Shooter facetten- und vor allem actionreicher machen und somit von vorigen Resident Evil Spielen hervorhebt. Und nicht nur in Sachen Kampf hat sich einiges getan, auch die Untoten werden immer spektakulärer: ob Zombies mit Keulenarmen, zuschnappenden Tentakeln, schnellere, springende Mutanten oder tausende von schlurfenden Zombies, sie alle fordern die Geschicklichkeit und Taktik des Gamers. Fans der Game-Serie freuen sich bereits darauf, dass die zwei beliebtesten Serienprotagonisten Leon S. Kennedy und Chris Redfield in einem Spiel zusammen und somit verschiedene Gameplays erlebbar sind. Den Spieler erwartet also: eine aggressiveres Gameplay, beweglichere altbekannte sowie neue geheimnisvolle Protagonisten, steuerbare Fahrzeuge, eine besonders spektakuläre Inszenierung und super Zombie-Horden.

Features:

  • Horror von globalem Ausmaß – nicht mehr ausschließlich auf eine bestimmte Gegend beschränkt, entfacht der Ausbruch des C-Virus nun weltweit Angst und Schrecken. Als Schauplätze dienen dabei Nordamerika, Osteuropa und China.
  • Mehrere Charaktere und verwobene Story-Stränge – Spieler erleben den Horror als Leon S. Kennedy, Chris Redfield und Jake Muller zusammen mit ihren jeweiligen Partnern.
  • Solo oder Koop – Resident Evil™ 6 bietet Einzelspieler- und Koop-Gameplay, sowohl offline als auch online.
  • Eine neue Herausforderung – Auge in Auge mit den Trägern des C-Virus, in all ihren unterschiedlichen und tödlichen Formen. – Zombies feiern ihre Rückkehr in die Resident Evil™-Serie – sind jetzt allerdings in der Lage zu rennen, Spieler anzuspringen und Waffen zu benutzen. Eine deutlich größere Bedrohung und Herausforderung als je zuvor! – Die Gegnerkreaturen namens J‘avo traten erstmals im osteuropäischen Krisengebiet zum Vorschein und besitzen die Fähigkeiten, sich bei Verwundungen zu regenerieren. Darüber hinaus sind sie in der Lage, verletzte Körperpartien gezielt in unterschiedliche Formen zu mutieren, so dass Spieler ihre Strategie umgehend überdenken und an diese Unvorhersehbarkeit anpassen müssen. – Der C-Virus hat ebenso die Chrysalide hervorgebracht, die den Prozess der Mutation sogar noch weiter perfektionieren und eine vollständige Metamorphose vollziehen und somit eine ganze Heerschar an entsetzlichen Kreaturen freisetzen.
  • Rückkehr der Söldner – Spieler haben erneut die Möglichkeit, in den beliebten Söldner-Modus einzutauchen.
  • Neu gestaltetes Steuerungssystem – Resident Evil™ 6 beinhaltet ein weiter entwickeltes Kontrollsystem, das es Spielern ermöglicht zu schießen, während sie sich bewegen, rutschen, in alle Richtungen rollen sowie in Deckung gehen. Ebenso wurden die Möglichkeiten des Nahkampfes weiter ausgebaut.
  • Lokalisierte Sprachfassung – Resident Evil™ 6 wird eine komplette Sprachausgabe in den Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch beinhalten sowie über Untertitel in Japanisch, Russisch, Polnisch, Brasilianisch und Portugiesisch verfügen.

Produktbeschreibungen

CAPCOM Resident Evil 6 - Full Package Product - PlayStation 3 - Deutsch (86041-03)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
50 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen RESIDENT EVIL: SETZEN, 6! 5. Februar 2013
Von Iris
Edition:Standard|Plattform:PlayStation 3
Spaß: 2.0 von 5 Sternen   
Gefreut hatte ich mich dann doch, als ich am Erscheinungstag mein frisches Exemplar Resident Evil 6 in der Hand hielt, auch wenn ich ob der vollmundigen Versprechungen von Capcoms Werbeabteilung bereits skeptisch über die zu erwartende Qualität des Spiels war. Aber schon beim Prequel zeigten sich die ersten Schwächen und Hinweise darauf, dass dieser Teil nicht würde halten können, was er versprach, geschweige denn das erfüllen, was ich mir von ihm gewünscht hätte.

Resident Evil 4 legte einen hohen Maßstab an die Modernisierung der Resident-Evil-Reihe, dem Resident Evil 5 nicht nur gerecht wurde, sondern durch die Freuden kooperativen (NICHT kompetitiven!) Spielens ein völlig neues Qualitätsmerkmal hinzufügte. An diesen unmittelbaren Vorgängern - und nicht etwa an irgendwelchen 08/15-Shootern - muss sich Resident Evil 6 messen lassen. Dabei versagt es leider auf ganzer Linie. Es hätte ein weiteres Meisterwerk einer charakterstarken Serie werden können, stattdessen versucht es sich mit dutzenden Verschlimmbesserungen und der Orientierung an Shooterklientel im allgefälligen Mittelmaß zu positionieren und enttäuscht damit maßlos. Wäre Resident Evil 6 ein ganz neues Spiel am Markt ohne die Serienhistorie und die entsprechende Entwicklererfahrung dahinter, wäre mein Gesamteindruck definitiv positiver ausgefallen, denn das Potential dieses Spiels ist durchaus erkennbar. Gerade das aber verstärkt eher noch mein Unverständnis und meine Verärgerung darüber, dass Capcom hier einen Großteil dessen, was in Teil 4 und 5 die Freude am Spiel ausgemacht hat, weggenommen und gegen unausgereiften, teilweise haarsträubenden Schnickschnack ausgetauscht hat.

STORY

Dass die Handlungen im Resident-Evil-Universum einer eigenen, durchaus exotischen Logik folgen, ist nichts Neues. So abstrus und lieblos an den Haaren herbeigezogen kam meiner Meinung nach aber noch keine Resi-Story daher. Das wird auch nicht dadurch besser, dass man die selbe Geschichte aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt bekommt - die Motive sowie die Charaktere der Antagonisten bleiben flach und unglaubwürdig, die Schauplätze wirken ebenso beliebig zusammengewürfelt wie die Schlüsselszenen der Handlung, über allem dröhnt eine ins Groteske verzerrte Action, manches, was erschrecken soll, wirkt eher lächerlich. Der Höhepunkt des Werbetrailers, der zombifizierte Präsident, erweist sich als weitgehend kontextfreie Verpuffung direkt zu Beginn des Spiels, auch das Gefühl globaler Bedrohung will sich nicht so recht einstellen und ist als Katastrophenszenario eher lästig als beunruhigend. Spätestens bei der Ada-Kampagne stellt sich dezentes Gähnen ein: irgendwie alles schon gesehen. Für die gesamte Handlung gilt meiner Meinung nach: Weniger wäre mehr gewesen! Die Leon-Kampagne stellt sich meiner Meinung nach dabei (auch was das Gameplay betrifft) als die mit Abstand Schwächste heraus.

CHARAKTERE

Mit Chris, Leon, Sherry und Ada tauchen alte Bekannte der Serie wieder auf, mit Jake, Piers und Helena neue Gesichter. Rechnung getragen wurde dieser Mischung nicht. Die alten Charaktere zeigen sich oberflächlich und unentwickelt (Leon, Ada) oder kaum wiederzuerkennen (Chris als posttraumatisierter Alkoholiker - unpassender geht es kaum). Es gibt in der gesamten Handlung keinerlei Infos über die Schicksale von Sheva, Jill, Josh, Claire oder anderen aus den Vorgängern bekannten Figuren. Helena ist ein für mich äußerst unsympathischer Charakter mit einer geradezu lächerlich persönlichen Verwicklung in die Handlung und Piers, der durchaus Potential zum interessanten Hauptcharakter mitbringt, verbleibt leider als Prototyp eines braven Soldatenjungen. Leider wirken manche Charaktere in-game sehr unrealistisch, sie hoppeln gebückt im Dauerlauf herum und stolpern über kleinste Hindernisse; insbesondere Helena sieht regelmäßig so aus, als sei ihre Pistolenhand ans Bein gefesselt worden. Beim Laufen ziehen sie die Knie vorne zu hoch, beim Rennen schmeißen sie die Füße nach hinten. Das hätten die Entwickler wirklich ästhetischer gestalten können. Besonders übel aufgestoßen ist mir das Design der Charaktere Ada und Sherry, die viel zu jung aussehen - Ada, eine fast 40jährige gestandene Frau, wirkt eher wie eine Mangafigur, und Sherry sieht aus wie süße Sechzehn. Das wiederum passt allerdings (leider) gut zu ihrer Rolle, denn neben Jake, Weskers Sohn und dem einzigen wirklich interessanten und nicht ganz so eindimensionalen Protagonisten, wirkt sie auffallend blass und kleinmädchenhaft. Der eklatante Mangel an weiblichen Identifikationsfiguren ist sicher ein weiterer Hinweis darauf, dass die wesentliche Zielgruppe von Resident Evil 6 adoleszent und männlich ist; nicht umsonst wird dieses Spiel von zahlreichen Kritikern als Abklatsch der klassischen Shooter für diese Alters- und Geschlechtsgruppe bewertet.

Die Antagonisten sind noch flacher als die Protagonisten, ihre Motive zur Zerstörung der Welt schwer nachzuvollziehen und wenig beeindruckend. Ein herrlich verrückter und bösartig arroganter Fiesling wie Wesker, ein machtgeiler Opportunist wie Krauser? Weit gefehlt, diesmal liegen der drohenden Apokalypse eher pubertäre Motive zugrunde.

Aber auch einer der wenigen wirklich äußerst positiven Aspekte dieses Spiels gehört hierher: Das Mimik- und Motioncapture in den Cutscenes ist erneut hervorragend gelungen, und zumindest die englischen Originalsprecher machen einen guten Job. Insbesondere der Sprecher von Jake verleiht dessen launigen Kommentaren viel Authentizität.

GRAFIK

Abgesehen von den Cutscenes erscheint die Grafik launisch. Manche Details entpuppen sich bei näherer Betrachtung nur als bunt bepixelte Flächen. An anderern Stellen sind so viele überbordende Details eingebaut, dass es dem ungeübten Betrachter schwer fällt, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Generell habe ich bei Resident Evil 6 den Eindruck, dass versucht wurde, durch optische Unübersichtlichkeit den Spieler unter Stress zu setzen, sei es im übertriebenen Schneegestöber oder in durchweg zu dunkler Umgebung, im grellen Bunt eines chinesischen Marktes, durch die übermäßig eingesetzte Wackelkamera oder - für ein so lineares Spiel recht widersinnig - auf der Suche nach der richtigen Tür, die sich oftmals nicht vom Hintergrund abhebt. Leider ist Stress kein Ersatz für Spannung, sondern nur nervig. Ein Gefühl für den Ort des Geschehens kommt nicht auf, was nicht nur ein Problem der Grafik ist, sondern sicher auch der Wahllosigkeit der Schauplätze geschuldet ist. Stimmungsvolle Atmosphäre wie unter der brennenden Sonne von Kijuju, oder im düster-prunkvollen spanischen Kastell? Fehlanzeige!

KAMERA

Wenn es etwas gibt, das sich wie ein roter Faden durch das ganze Spiel zieht, ist es die katastrophale Kameraführung. Dass man immer wieder nicht flüssig weiterspielen kann, ungewollte Richtungswechsel vornimmt, eine Aktion versiebt oder sogar stirbt, weil mitten im Geschehen plötzlich die Kamera zu einem anderen Blickwinkel schwenkt, ist schon ein starkes Stück. Auch bei wiederholten Durchgängen wird man an den immer gleichen Stellen gezwungen, sein Augenmerk auf Vorgänge jenseits der eigenen Interessen zu richten - und meistens kann man diese lästigen, den Spielfluss ständig unterbrechenden Schwenks und Mini-Cutscenes nicht mal skippen; für mein Empfinden eine unzumutbare Bevormundung. Der Blickwinkel über die Schulter der Spielfigur ist sehr eng, auch das Mitte Dezember herausgebrachte Patch ändert dieses Problem nur wenig, sodass es teilweise schwer fällt, sich in unübersichtlichen Situationen zu orientieren. Teilweise kann man aufgrund der Kameraführung nicht mal komplikationslos einen Aufzug betreten. Darüber hinaus lässt sich die Kamera nicht hinter dem Charakter fixieren, das bedeutet, sie ist sehr unruhig und man muss sie ständig mit dem rechten Stick nachführen. Da in diesem Spiel im verzweifelten und doch vergeblichen Bemühen, Spannung zu erzeugen, ohnehin ständig alles bebt, wackelt und schwankt, müssen empfindlichere Menschen daher mit Anflügen von Kinetose rechnen - für mich persönlich ist aus diesem Grund das vierte Kapitel der Leonkampagne, der Teil im Flugzeug, quasi unspielbar. Ich frage mich ernsthaft, wie diese unsägliche Kameraführung die Qualitätskontrollen passieren konnte. Oder ob es überhaupt solche Kontrollen gab. Die schlechte Kameraführung ist für mich einer der größten Kritikpunkte an dem gesamten Spiel.

WAFFENSYSTEM/INVENTAR

Das Inventar ist geradezu lächerlich klein und daher sehr schnell voll. Alle Waffen, die man im Spiel bekommt, werden im Inventar nebeneinander in kindgerecht niedlichen Rauten angezeigt. Möchte man eine bestimmte Waffe zücken, muss man sich durch die anderen hindurchzappen, während man gerade von einem Zombie angenagt oder einer BOW plattgewalzt wird. Manche Waffen haben zwei verschiedene Funktionen, die man sich nach Bedarf zurechtfummeln muss, während man gerade von einem Zombie angenagt oder einer BOW ... Manchmal wechselt das Spiel nach Speicherpunkten automatisch Schusshand oder Waffe, sodass man sie sich wieder zurechtfummeln muss, während man gerade von einem Zombie... Lesen Sie weiter... ›
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133 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hektik und Frustration 2. Oktober 2012
Von D. Matzke
Edition:Standard|Plattform:PlayStation 3
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Vielleicht bin ich inzwischen zu alt für solch ein Spiel, aber für mich zeichnet sich "Resident Evil 6" bisher hauptsächlich durch Hektik und Frustration aus. Die Ballereien nehmen arg überhand und der KI-Mitspieler ist zu nichts zu gebrauchen. Manchmal frage ich mich, ob er/sie überhaupt Schaden beim Gegner verursacht, oder ob man ihn/sie nur schießen lässt, damit es nicht so blöd aussieht. Hinzu kommt, dass mir bei all der Schießerei häufig der taktische Faktor fehlt und man sich einfach nur veralbert vorkommt, wenn Gegner wie aus dem Nichte plötzlich zugleich aus allen Richtungen kommen. Da verkommen taktische Schießeinlagen eher zum hohlen Geballer und wüsten Amoklauf nach dem Motto: "ihr oder ich". Dann sind da noch die häufigen Sniper-Gegner, die zum Teil so weit entfernt sind, dass man sie gar nicht richtig sieht. Und man ist wehrlos gegen Sie, da einem selbst noch eine Sniper fehlt. Oder es werden aus der Entfernung Raketen aus Hubschraubern oder RPGs abgeschossen, gegen die man beinahe machtlos ist, denn man nimmt schon großen Schaden, wenn man in der Nähe steht. Dadurch machen mir viele Ballerszenen weniger Spaß und sind stattdessen eher frustrierend für mich.
Frustrierend finde ich auch so einige Bosskämpfe, bei denen man entweder flüchten muss, oder sich fragt, was das Spiel eigentlich von einem will. Beim Flüchten ist man schnell mal 1-2 Sekunden zu spät dran und darf dann das ganze noch mal machen. Beim Kampf gegen Endgegner wird schnell mal die Munition knapp und man hat kaum Zeit zum Zielen oder auszuweichen.

Ich hab das Gefühl, hier wird Horror und Atmosphäre mit Hektik und Frust verwechselt. Bei mir kommt nämlich kein Horror auf, wenn viel zu viele Gegner gleichzeitg aus allen Richtungen kommen, ich kaum noch Munition habe und mehr angeschlagen auf dem Boden liege, als sonst was. Dann noch in der Eile die richtige Waffe im Menü finden, oder schnell mal neue Kräuter mixen und auf Abruf stellen. Da komm ich dann eher an den Punkt, an dem ich das Spiel lieber schnell ausschalte, bevor noch der Controller an die Wand fliegt - wie gruselig!
Der Gruselfaktor ergibt sich in der Regel auch durch eine packende Story. Auch auf die hat man offenbar zu Gunsten von hohlem Geballer verzichtet.
Und wer kam eigentlich auf die (sorry) seltendämliche Idee, das Spiel weiterlaufen zu lassen, während man im Einstellungsmenü ist? Klar kann man das alles auch im Hauptmenü machen, aber das kann ja nicht der Sinn der Sache sein.

Die Kapitel dauern bisher durchweg alle sehr lange. Es gibt zwar meist recht gut verteilte Checkpoints, bricht man jedoch zwischendurch ab, muss man das komplette Kapiel erneut durchspielen. Wenn man an die 2 Stunden pro Kapiel braucht, ist das auch nicht akzeptabel.
***Kleine Anmerkung nachträglich: man kann doch ab dem letzten Checkpoint wieder einsteigen. Offenbar ist es dazu nur notwendig, nach dem Checkpoint komplett aus dem Spiel zu gehen, bzw. die Playstation auszuschalten. Wenn man zunächst die Mission verlässt und ins Hauptmenü zurückkehrt, muss man das Kapitel noch mal von vorne beginnen.***

Mag sein, dass das Spiel noch drastisch an Spaß zunimmt, wenn man im Multiplayer-Modus spielt und/oder schon etwas stärkere, aufgelevelte Waffen benutzen kann.
Bisher fehlt mir allerdings weitestgehend die Ruhe und Atmosphäre im Spiel. Fast befürchte ich, dass dieses Genre inzwischen tot ist. Selbst bei "Dead Space 3" geht man jetzt laut Entwickler offenbar den Weg, das Spiel zum Action-Shooter zu machen. Angeblich wäre es von den Fans so gewünscht, was ich mir allerdings bei den vielen Protesten zu RE6 nicht so recht vorstellen kann. War nicht "Dead Space" deshalb so ein Überraschunghit, weil es eben gerade das so schlecht vertretene Horror-Genre bediente und im rechten Maß mit Ruhe, Dunkelheit, Isolation und einer optimalen Geräuschkulisse aufwartete?

Ich finde es einfach nur schade, dass "Resident Evil" neben "Silent Hill" als die Marke schlechthin, die für das Horrorspiel-Genre steht, diesen Weg eingeschlagen hat. Viele Problemchen oder Kritikpunkte werden mit Sicherheit noch in Zukunft per Patches behoben. Man darf natürlich nicht vergessen, dass das Spiel gerade mal heute auf den Markt gekommen ist.
Ich will auf keinen Fall vom Kauf abraten. Man erhält mit RE6 ein Spiel, mit dem man viele, viele Stunden verbringen kann. Es gibt ein Upgrade-System, das inzwischen anders funktioniert, als noch bei RE5 und der bekannte Söldner- oder Mercenary-Modus ist auch wieder dabei.
Allerdings muss man sich darüber im klaren sein, dass man kein "Resident Evil" im alten Stil bekommt. Bisher, muss ich leider sagen, hat mich RE5 mehr überzeugt und mit den Höhlen, Minen und unterirdischen Ruinen fand ich es auch atmosphärischer.

Wie eingangs gesagt: vielleicht bin ich mittlerweile mit 35 Jahren zu alt für hektische Shooter. Ich würde mir wünschen, mal wieder ein düsteres, stimmungsvolles Horror-Adventure mit packender, intelligenter Story und ausgewogenen Schießeinlagen an den richtigen Stellen in meiner PS3 zu haben. Wahrscheinlich hab ich da auch einfach von RE6 zu viel erwartet.

*** Und noch ein kleiner Nachtrag:
offenbar war es die falsche Entscheidung, mit der Chris-Kampagne anzufangen. Hier bekommt man die komplette Breitseite an Action und Hektik ab. Die Missionen mit Sherry und Jake sind schon etwas ruhiger, während die Kapitel mit Leon und Helena am ehesten an alte Resident Evil Teile anknüpft. Hier geht es wesentlich atmosphärischer zur Sache. Die Stimmung ist ruhiger und die Orte sind düsterer und unheimlicher. Alles in allem stellt es für mich eine Mischung aus RE3-RE5 dar.
Es fällt also nur die Kampagne mit Chris ein wenig aus dem Rahmen und das relativiert den negativen ersten Eindruck wieder ein wenig. ***
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278 von 359 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Horror raus, Online-Party rein... 2. Oktober 2012
Von AIR
Edition:Standard|Plattform:PlayStation 3
Spaß: 1.0 von 5 Sternen   
Vorweg!
An alle die meine Bewertung nun in der Luft zerreissen werden...
Es gibt zwei Arten von Spielern: Online und Singleplayer
Wenn euch das Spiel gefällt, ist das gut so! Have fun!
Ich sag euch nur das was ich denke und nicht das was Ihr denken sollt !

Ich zähle mich selber noch zu den Fans der ersten Stunde.
Resi 1, 2, 3, und 4 kannte ich bis auf den letzten Winkel.
Die beklemmende, auf sich allein gestellte, am A*sch der Welt verlorengegangene Stimmung war stets garantiert.
Bei Resi 5 wurde die Sache schon wesendlich aktionreicher.
Trozdem war der Stil noch da und ich habs mit Freunden zusammen sogar noch auf Platin gebracht.

Nun ist es soweit ... Resi 6
Mit Absicht habe ich mir nicht all zu viel über das Spiel verraten lassen.
Auch wenn die letzten Ableger mehr oder weniger geflopt sind, war auf die Hauptteile immer Verlass.
Bis auf 2 Trailer habe ich alles gemieden, was mir etwas über das Spiel und die neue Geschichte verraten hätte.

Ich möchte ganz objektiv bewerten weil es ja kein Geheimnis mehr ist, dass die Menschheit Ihr Leben mehr auf
Facebook, als im eigenen Wohnzimmer lebt.
Trotzdem finde ich es echt traurig was man nun aus diesem Titel gemacht hat.

Habe das Glück gehabt das Game 5 Tage vor Release zu bekommen und hab mir ein langes Wochenende damit gemacht.
Bis Heute habe ich gute 7 Spielstunden hinter mich gebracht.
Mit Leon abgeschloßen und mit Chris und Jake jeweils das erste Level durch.

Der Funke springt aber nicht über.

- Mischmasch aus "Matrix", "Modern Warfare", "Uncharted" und ganz klar "Army of Two" und "Gears of War".
- Null Story. Das Spiel fängt mittendrin an und alles soll sich zwischen der reinsten Ballerorgie erklären.
- Zu wenig Gruselelemente. Explosionen, Feuer und hektische Umgebungen verhindern das Gruselgefühl.
- Komplett auf Online Coop Modus aufgebaut.
- Schwerpunkt liegt nun mehr auf "sammle Skillunkte" als auf "überlebe den Horror".
- Schnell, bund und laut ... überhaupt kein Vergleich mehr zu den Vorgängern.
- Erzwungene Schreckmomente. Man kann plötzlich nicht mehr laufen und ist gezungen sich langsam auf ein Objekt zu zubewegen.
- Langweilige und unübersichtige Abschnitte.
- Der Faustkampf ist wesendlich effektiver als das Feuergefecht.
- Keine Maps mehr zum erkunden. Lauf einfach nur nach vorne und du findest alles was du brauchst.
- Die 2-3 Rätzel hätte sogar meine Oma noch auf die Reihe bekommen.
- Die Geschwindigkeit mit der man seine Spielfigur steuert ist viel zu schnell für die kleinen verwinkelten Räume.
- Lieblos gestaltete und zu wenig Gegnerklassen. Blaue, Schwarze und Rote Trainigsjacken.
- Die deutsche Synkro ist unterirdisch!
- Heilung im Spiel: Kräuter werden wie üblich eingsammelt, müssen dann aber erstmal zu einer Pille umgewandelt und
auf das HUD gelegt werden. Durch mehrfaches R2 drücken kann man sich dann die gewünschte Anzahl an Pillen einwerfen.
TOTAL ÜBERFLÜSSIG und super nervend wenn man gerade von 20 Gegnern beschoßen wird!
- Grafikfehler ohne Ende. Beispiel in "Chris Act2" wo der Riese gegen das Tor läuft, oder man vorhandene offene Türen und
Wege nicht betreten kann. Man läuft quasi vor eine Glasscheibe.

und und und ....

Wie gesagt, ich finde es traurig das wir hier über Resi sprechen.

Damals war man auf sich alleine gestellt.
Man kämpfe sich bis aufs Zahnfleisch durch dunkle Wälder, grosse Häuser oder okkulte Tempelanlagen.
Heute beschießt und bombiert man sich auf tristen Kriegsschauplätzen oder auf der Skyline von Neo Tokyo.

Bei dem Addon "Lost in Nightmares" wo man wieder durch das alte Herrenhaus laufen kann, lagen die Nerven blank.
Mir ist vor Schreck fast der Pad aus der Hand gefallen.
So und nicht anderes sollte dieser Titel aussehen!

Um wirklich Horror aufzubauen benötigt man ganz einfache und ruhige Elemente aber definitiv kein Online CoopModus!!!
Spiele wie GTA, Army of Two usw sind auf Aktion aufgebaut, da begrüße ich das Onlinemodus.
Hier wurde wiedermal Potenzial vergeudet.
Hätte man das Spiel unter einem andern Titel rausgebracht, wäre es vielleicht leichter gewesen dem etwas positives abzugewinnen.

Aber das ist kein Resident Evil mehr.

Oh man...
Einfach nur schade!
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4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Game, aber...
... kein Resident Evil wie es die Fans lieben gelernt haben.
Wer RE 1-4 (bisschen auch 5) als Referenz nimmt, wird hier bitter enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Survivor veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen 3 von 5 Sternen
Hätte mir mehr Horror und weniger gesappel gewünscht leider kommen auch die Gegner im Aussehen zu kuez ansonsten top game
Vor 6 Tagen von Steven veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Meine lieblings Horror Serie, doch ......
Die Horror Adventure Serie die mich seil langen auf meinem Weg begleitet und fasziniert ist Resident Evil , doch ab den dritten Teil so schade wie es ist nimmt es den Glanz den es... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von John Doe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich verstehe den anti-hype nicht
ich habe die demo gespielt damals und fand sie gut, dann trudelten einige kritiken rein und die waren teilweise geradezu vernichtend (bis auf famitsu die 10/10 gaben), also wartete... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen endlich
na was soll ich dazu als alter resi-fan sagen ausser bingo gesehn, gefunden und gekauft
wobei ich dann doch nich so ganz zufrieden mit der story ansich war
die beste... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Me veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Resident Evil
Mein Mann wollte das Spiel unbedingt haben
er findet den Film/e gut und auch das Spiel
dennoch findet er das man das Spiel etwas
interessanter gestalten hätte... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Nicole veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Spiel
Ein gutes Spiel mit langer Spielfreude,
nahe dran an Alte Resident spiele!
Ich kann das Spiel weiter empfehlen.
Es ist sehr Gut
Vor 27 Tagen von N. Unger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen horrorfinale
das spiel ist ja in einigen szenen unterteilt. ist für jeden etwas dabei. im vergleich zu den ersten teilen ist es aber billiger abklatsch. grafik ist gut. sound auch. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von georg veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen echt entäuscht
also resident evil war mal geil aber seit teil vier gings nur noch berg ab ... war mal eine meiner liebsten spiele reihen
obwohl ich wieder hoffnung für die serie hab mit... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Lloydi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kann man spielen
Beim Beginn des Spieles muss ich sagen habe ich die PS3 sofort wieder ausgeschaltet da die Entäuschung schon recht groß war. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von René Buchterkirchen veröffentlicht
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