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Produktinformation
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Street Fighter IV beeindruckt mit klassischem 2D-Gameplay in einer 3D-Umgebung |
Alles, was das legendäre Street Fighter II rund um die Welt zu einem absoluten Renner in Spielhallen, Wohnzimmern und Studentenwohnheimen gemacht hat, findet sich in Street Fighter IV wieder. Spieler haben die Wahl zwischen unvergessenen Lieblingsfiguren wie Ryu, Ken, Chun-Li und Guile sowie zahlreichen neuen Figuren, darunter Crimson Viper, Abel, El Fuerte und Rufus, um nur einige zu nennen.
Die Figuren und Umgebungen werden in stilisierten 3D-Bildern gerendert, während sich das Spiel in der für Street Fighter typischen 2D-Perspektive mit zusätzlichen 3D-Besonderheiten präsentiert. Die Sechs-Tasten-Steuerung wurde um zahlreiche Spezialtechniken und Funktionen erweitert und in das Gameplay-System integriert. Kurzum: Street Fighter IV ist ein brandneues Kampfspiel für Fans in aller Welt. Im Folgenden eine Auswahl der enthaltenen Charaktere:
Abel
Dieser junge Mann leidet an Gedächtnisverlust, doch das hindert ihn nicht an der Jagd auf die Überreste des Shadaloo. Wie bei einem Söldner zu erwarten, beruht sein Kampfstil auf diversen Kampfsportarten. Er wirkt zunächst sehr abweisend, doch das ist nur eine Folge seiner Ernsthaftigkeit. Er hat keine Erinnerungen an die Vergangenheit.
Balrog
Dieser Boxer wurde aufgrund seiner Gewalttätigkeit aus dem Profisport ausgeschlossen und verdient sein Geld nun bei Bison. Seit dem Zusammenbruch von Shadaloo hat niemand von ihm gehört.
Das Spiel verfügt wie die 2D-Version von Street Fighter über traditionelle Tasten-Steuerung |
Blanka
Nach einem Flugzeugunglück musste Blanka ganz auf sich gestellt im Regenwald des Amazonas überleben. Dadurch erwarb er erstaunliche Überlebensfähigkeiten und einzigartige Eigenschaften. Nun kämpft er um die Liebe und den Respekt seiner Mutter.
Chun-Li
Auf der weltweiten Suche nach ihrem Vater setzt diese Interpol-Detektivin eine Vielzahl vernichtender Kicks ein. Sie trat mit 18 Jahren in die Kriminalpolizei ein. Derzeit ermittelt sie gemeinsam mit Guile, nachdem erneut Gerüchte über Shadaloo laut wurden.
Crimson Viper
Diese gnadenlose und schöne Agentin gibt sich zielstrebig und scheint Mitmenschen und deren Emotionen einfach zu ignorieren. Ihr High-Tech-Anzug strotzt vor gefährlichen Geräten. Niemand kennt ihre wahre Identität oder ihre Ziele.
Dhalsim
Dieser geheimnisvolle indische Yogi ist eigentlich ein Pazifist und will seinen Gegnern keinen Schaden zufügen. Als jedoch sein Dorf und seine Familie bedroht sind, zieht er erneut in den Kampf, um das Böse in die Schranken zu weisen.
Alte Bekannte: Sakura und Ken im verbissenen Kampf |
E. Honda
Dieser Sumo-Schurke macht sich einen Namen auf der Weltbühne. Er hat den Rang des Oseki erreicht und gilt als echter Konkurrent für Yokozuna. Er wirbt in aller Welt für das Sumo-Ringen.
El Fuerte
Wenn dieser Kämpfer nicht seine Lucha-Libre-Fähigkeiten trainiert, übt er sich im Kochen. Sein Kampfgeist übertrifft selbst den legendären Red Cyclone. Er sucht in aller Welt nach den besten Rezepten.
Guile
Dieser Major der American Air Force will den Tod seines Freundes Charlie rächen, der vor vielen Jahren Bison zum Opfer fiel. Sein Kampfstil ist eine einzigartige Mischung aus Militärkampfsport und individuellen, aber sehr wirkungsvollen Angriffstechniken. Gemeinsam mit seiner alten Freundin Chun-Li will er eine Reihe von Vorfällen aufklären, an denen Shadaloo beteiligt zu sein scheint.
Ken
Ken Masters, ein Spross des gleichnamigen amerikanischen Bankerclans, ist Ryus engster Freund und Rivale. Als angehender Vater zögert er, als Ryu ihn zu einem neuen Kampf herausfordert. Eliza überzeugt ihn jedoch, es noch einmal zu wagen.
Super- und Ultra-Combos hinterlassen in aller Regel einen nachhaltigen Eindruck beim Gegner |
M. Bison
Bisons üble Shadaloo-Organisation scheute vor keinem Verbrechen zurück. Mit seiner Psycho-Power versetzt er seine Gegner in Angst und Schrecken, um ungehindert seinen üblen Machenschaften nachzugehen. Bison schien im Untergang von Shadaloo gefallen zu sein, doch mit einem neuen Körper will er nun ein finsteres Zeitalter des Terrors und der Angst über die Welt bringen.
Rufus
Dieser stämmige Kämpfer nutzt seine eigene Variante des Kung Fu. Er hat sich zum größten Kämpfer Amerikas erklärt und hegt eine tiefe, wenn auch einseitige, Rivalität mit Ken Masters. Er will stets beweisen, dass er besser als Masters kämpft, obwohl er oft andere Kämpfer mit seinem angeblichen Rivalen verwechselt.
Ryu
Dieser Einzelgänger verbessert in unermüdlicher Arbeit die Moves, die er von Gouken gelernt hat. Seine Kraft und sein nomadischer Lebenswandel üben große Anziehungskraft auf Herausforderer aus. Er geht den Weg des wahren Kriegers, doch dieses hehre Ziel erregt die unerwünschte Aufmerksamkeit übler Organisationen, die diese Kraft für ihre Zwecke missbrauchen wollen.
Neben der Originalbesetzung von Street Fighter II treten auch zahlreiche neue Kämpfer an |
Sagat
Sagat, auch als unbesiegbarer Tiger bekannt, wird als König von Muay Thai verehrt. Seine Kicks gelten als die gefährlichsten der Welt. Aus einer Niederlage gegen Ryu trug er eine breite Narbe auf der Brust davon. Seither trainiert er wie besessen.
Vega
Für diesen Narzisten zählt nur seine Schönheit. Von Bisons Organisation erwartet er ästhetische Erlebnisse. Seine enorme Geschwindigkeit und seine wunderbar umgesetzten Kampftechniken faszinieren Gegner. Seit dem Zusammenbruch von Shadaloo hat niemand von ihm gehört.
Zangief
Dieser russische Wrestler ist unter dem Namen Red Cyclone bekannt. In seiner breiten Brust schlägt das Herz eines wahren Patrioten. Er stürzt sich erneut in einen weltweiten Kampf, um ein Versprechen zu halten, dass er einer Gruppe misstrauischer Kinder gegeben hat.
gamona.de
Natürlich sehen vor allem diese Spezialattacken allesamt prächtig aus, Capcoms Grafikabteilung gibt sich aber auch abseits der Effekte keinerlei Blöße: Die Hintergründe sind zwar relativ unspektakulär, verzücken aber mit verspielten Details und allerlei beweglichen Objekten. Und die Animationen der Kämpfer als geschmeidig zu bezeichnen, wäre beinahe untertrieben so schön sah bisher kein Beatem Up aus.
Atemberaubende Schauplätze, wie man sie aus keinem anderen Street Fighter-Spiel kennt |
Nicht die schlechtesten Voraussetzungen für ein großes Prügelfest also: Neben nostalgischer Schwärmerei und schmerzenden Fingerkuppen beschwört Teil vier eben auch das genial-spaßige Gameplay herauf, wie man es etwa aus dem legendären Super Street Fighter 2 Turbo kennt. Easy to learn, hard to master heißt hier die Devise ohne perfektes Timing und schnelle Reflexe gewinnt man gegen Profis keinen Blumentopf.
Gedankt sei an dieser Stelle Capcoms Mut zur Reduktion: Auf unnötigen Kombo-Ballast wurde verzichtet, auch die Special Moves sorgen nun nicht mehr für bildschirmfüllende Netzhaut-Attacken nahe dem Epilepsie-Kollaps, sondern präsentieren sich spektakulär und trotzdem angenehm dezent. Wer im Februar eine große Party unter Männern plant, kommt um den Street Fighter 4-Kauf nicht herum das gilt übrigens auch für schmerzlindernde Blasensalbe
gamestar.de
Screenshots werden der grafischen Pracht von Street Fighter 4 einfach nicht gerecht. Denn was auf Standbildern wie ordentliche Cel-Shading-Optik aussieht, wirkt in Bewegung schlicht atemberaubend. Capcom bedient sich einer leistungsfähigen 3D-Engine, die Charaktere sind jedoch nur auf einer 2D-Ebene beweglich. Entfesselt ihr jedoch einen Special-Move wie Dhalsims Feuerball, verlässt die Kamera kurz ihre angestammte Position, um das Spektakel optimal in Szene zu setzen. Das geht blitzschnell, so dass Sie nicht aus dem Kampf gerissen werden, das Geschehen aber trotzdem wahnsinnig dynamisch wirkt.
Dass die Optik trotz 3D nicht steril wirkt, liegt am von Yoshinori Ono scherzhaft so genannten »Capcom Shader«. Diese Grafikroutine bringt den charakteristischen Comic-Look früherer Street Fighter in die 3D-Umgebung, ohne das Ganze zu »flach« aussehen zu lassen. Ganz im Gegenteil, Kämpfer wie Schauplätze strotzen vor liebevollen Details: Da treibt es zum Beispiel Ryu regelrecht die Augen aus den Höhlen, wenn ihm Zangief einen Magenschwinger verpasst. Und auf einem verlassenen Flugplatz im afrikanischen Dschungel feuern die Zuschauer bei gelungenen Manövern vor Freude mit ihren Kalaschnikows in den Himmel.
Features:
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Tolles Beat-em-Up im MP,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Street Fighter IV (Computerspiel)
Nach einigen SF-Sessions an Konsolen freute ich mich sehr auf die PC-Version und bin bis auf Kleinigkeiten nicht enttäuscht.Installation / Erstkontakt: Dauerte bei mir die Installation ziemlich genau 10 Minuten. Serial eingetippt, auf "Weiter" und nach 10 Minuten konfigurierte ich im Launcher das Gamepad. Los geht`s. PC-Leistung: Ich nutze Win Vista 32 bit, einen DualCore, 2 GB Ram und eine Geforce der 8er Serie (G92). Im Benchmark des Spiels pendelt sich die Framerate bei 8x Texturfilter, 1680x1050 und allem auf "Hoch" bei ca. 120 fps ein. Kantenglättung ist ausgeschaltet, da das Spiel hier aus unerklärlichen Gründen abstürzt. Kann sehr wohl aber am Grafiktreiber / der Grafikkarte liegen. Tut der Optik aber keinen Abbruch. Grafik: Schöner Comic-Style mit tollen Lichteffekten, Zeitlupe bei Focusattacken / Finishing-Moves. Trotz der 3D-Grafik kommt sofort das 2D-Prügel-Feeling auf. Ich zähle noch zu den Spielern, die "damals" auf dem SNES Street Fighter II gespielt haben, und das Feelng kommt rüber. Charaktere: Man fühlt sich bei Ryu und Co. sofort heimisch. Allerdings haben die Jungs noch weitere Attacken spendiert bekommen. Focus-/Super-/Ultra-Attacken sind nicht nur nette Dreingaben, sondern auf höheren Schwierigkeitsgraden unablässlich. Die Filmsequenzen sind "ganz nett". Aber nicht wirklich ein Grund, das Spiel mehrmals durchzuspielen. Steuerung: Ich nutze das "Logitech Cordless Rumblepad II". Ich fand mich mit dem XBOX-Layout nie so gut zurecht wie beim PS-Pendant. Deshalb das Logitech. Es wurde sofort erkannt und beim Street Fighter Launcher gibt es ein Konfig-Tool. Dort gibt es einige Voreinstellungsvarianten, bei der man in 5 min. seine Einstellung finden kann. Wenn man einschlägigen Foren glauben will, ist das Digitalkreuz der Playstation-Controller für SF4 besser geeignet als das XBOX-Steuerkreuz. Klar, ein Arcade-Stick mag schon toll sein, aber das ist es mir nicht wert. Ich habe nicht den Anspruch, Profi zu werden und bei diesem Preis für ein Gamepad ist meine Schmerzgrenze erreicht. Außerdem gibt es mittlerweile so viele Konsolenportierungen wie noch nie - da ist ein Gamepad eine lohnende Anschaffung. Tipp: Mit Tastatur erst gar nicht versuchen. Es macht keinen Spaß! Motivation / Schwierigkeitsgrad: Die Hauptmotivation liegt für mich darin, im Singleplayer möglichst viele Kämpfer freizuspielen. Als Spieleveteran nahm ich da den Schwierigkeitsgrad "Mittel", was bis dato immer zutraf. Weit gefehlt! SF4 ist BOCKSCHWER! Man kommt vielleicht bis zum Endgegner. Aber der bereitet selbst auf "Sehr Leicht" zum Teil große Probleme. Bei den ca. 7 Schwierigkeitsgraden kann es eigentlich nicht sein, dass man als mittelmäßiger Spieler nur in den untersten 3 Graden den Hauch einer Chance hat. Ich will ja nicht wissen, wie sich da ein 12-Jähriger (USK) anstellt. Unverständlich. Multiplayer: Games for Windows Live. Ich hatte das Programm wegen u.a. Dawn of War 2 bereits installiert. Und alle "Freunde" waren dementsprechend schon da. Das Einladen etc. mag zwar etwas kompliziert sein, aber klappt tadellos. Mit ein paar Klicks kommt man in die Lobby und schon gehts los. Und genau hier liegt der eigentliche Reiz des Spiels: Am meisten Spaß macht`s zusammen. Ob zu 2t an einem PC / Konsole oder eben über`s Internet. Hier macht das Spiel Spaß - und zwar gewaltig! Das merkt man am besten an der Zeit: "Nur noch ein Re-Match" und schon ist wieder ne Stunde um. An einem Rechner kommt natürlich noch mehr Arcade-Feeling auf, aber nicht jeder hat 2 Gamepads... Kopierschutz: Ja, das SecuRom-Thema. Hier kommt die disk-basierte Variante zum Einsatz. D.h. die DVD muss eingelegt sein zum Spielen. Ich muss sagen, dass das schon fast zum Konsolero-Feeling beiträgt. Aber Spaß beiseite: Wer auf SecuRom verzichten möchte greift eben zu Steam. Ich für meinen Teil habe lieber zu jedem Spiel eine Schachtel mit DVD. Und nachdem ich mal einen Blick auf die Liste der Spiele geworfen habe, die mit SecuRom "bestückt" sind, fiel mir auf, dass dies bei mindestens 4-5 meiner Spiele (auch schon ältere) der Fall ist. Eines mehr oder weniger macht für mich dann keinen Unterschied mehr - egal, was man davon halten möchte. Deshalb geht das für mich nicht in die Wertung mit ein. Preis-Leistung / Fazit: Für mich ist und bleibt Street Fighter das "wahre" Beat-Em-Up. Tekken oder Dead or Alive schön und gut, aber Street Fighter war zuerst da und war für mich immer der bessere "Prügler". So haben wir nun einen Klassiker, der um sinnvolles erweitert wurde und sich immer noch so anfühlt wie zu SNES-Zeiten. A modern classic. Einzig der überzogene Schwierigkeitsgrad trübt das Bild. Aber zu vollem Glanz kommt das Game eh nur im Multiplayer. SecuRom sollte jeder für sich entscheiden, die Alternative ist Steam. Aber dies hat nichts mit der Qualität des Spiels und der Spielerfahrung zu tun. Der Preis geht mehr als in Ordnung. Klar, im Falle des PC darf man sofern nicht vorhanden noch etwas für ein ordentliches Gamepad dazurechnen. Aber für mich bedeutet der günstige Preis auch einen Schritt in die richtige Richtung: Auch wenn der Kopierschutz das Bild trübt, so bekommt man als ehrlicher Käufer doch ein tolles Spiel für wenig Geld. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Spiel mit kleinen Macken,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Street Fighter IV (Computerspiel)
Street Fighter IV macht eine Heiden Spaß. Das Gameplay ist sehr schnell und in höheren Schwierigkeitsgraden sowie Online sehr anspruchsvoll. Obwohl ich bisher keine Beat'em Ups gespiel habe, hat mich Street Fighter IV sofort gefesselt. Das Spiel sieht zudem sehr gut aus.Leider gibt es aber auch ein paar kleine Wermutstropfen: - Die Steuerung ist extrem penibel. D.h. falls man ein Gamepad mit einem recht hakeligen D-Pad benutzt, kann es sein, dass einige Moves bzw. Kombos nicht zu schaffen sind. Bei mir ist dies nicht der Fall, doch brauchte ich etliche Stunden, bis die Moves fast immer saßen. - Die Option einer variablen Framerate ist völliger Unsinn und führt eher zu Frustration, wenn man dann merkt was diese bedeutet. Ist diese aktiviert (Ich glaube dies ist die Standardeinstellung.), läuft das Spiel auf schwächeren Rechnern, wie meinem, zwar mit höheren Grafikeinstellungen flüssig, dafür aber in Zeitlupe. Ich habe dies erst durch eine Nachricht eines Onlinegegners herausbekommen. Wenn man es weiß, kann man die Framerate aber natürlich einfach auf fest stellen. - Der Endgegner Seth ist zu Beginn extrem frustrierend, was auch schon in einer anderen Rezension erläutert wurde. Dafür wird er allerdings in höheren Schwierigkeitsgraden kaum schwieriger, s.d. er, meiner Meinung nach, in der härtesten Einstellung "Superschwer" ganz gut als Endgegner passt. Da die Makel eher gering sind, kann ich jedem nur zum Kauf dieses Spiels raten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klassiker im neuen alten Gewand,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Street Fighter IV (Computerspiel)
Gleich Vorweg: Es gibt schlimmeres als SecuRom. Zwar kann ich verstehen, das sich ehrliche Käufer darüber ärgern, dennoch bewerte ich das Spiel und nicht den Kopierschutz.Die Installation ging bei mir superschnell, auch das Anmelden bei Windows-Live, wo wir schon bei einem der Hauptpunkte sind: Windows-Live ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits bekommen Offline-Gamer erst einmal eins auf die Mütze, denn das Spiel lässt sich nicht speichern, wenn man auf die Anmeldung bei Windows-Live verzichtet. Somit ist eine Internetverbindung und das ständige Online sein während des Spiels fast schon Pflicht. Aber ich glaube wir leben in einer Zeit, in der das Internet nunmal dazu gehört. Allerdings finde ich, das man gerade in der Produktbeschreibung auf so etwas in Zukunft aufmerksam machen sollte. Hat man sich erstmal durch die Windows-Live-Anmeldung geboxt, erwartet einen ein gelungener Multiplayerspaß. Das Spielen mit anderen Gamern aus aller Welt ist unkompliziert, ob man nun einem Spiel beitritt oder selber ein Spiel nach seinem Maß erstellt. Zudem lassen sich untereinander Rezessionen und Nachrichten senden. Das Spiel ist und bleibt eine gelungene Neuauflage eines klassischen Gewands. Die Grafik ist und der Sound sind Top. Neben normalen Special-Moves sind auch Spezial-Combos und Ultracombos möglich, welche, bei richtiger Ausführung der Tasten, aufwendig im Spiel inszeniert werden. Zudem ist der Ablauf der Kämpfe recht schnell und man kann auf verschiedene Arten zum Sieg kommen. Taktiker und Daddeler kommen auf ihre kosten. So muss ein 2-D-Beatem-Up aussehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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