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Resident Evil
 
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Resident Evil

von Capcom
GameCube  USK ab 18
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   GameCube
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch

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Produktmerkmale

  • Spieler: 1
  • Speicherkapazität: Memory Card 8 blocks

  • Produktinformation

    • ASIN: B00008Y8GE
    • Artikelgewicht: 299 g
    • Erscheinungsdatum: 13. September 2002
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.284 in Games (Siehe Top 100 in Games)

    Produktbeschreibungen

    GamesMarkt

    Auch beim GameCube-Remake des gleichnamigen PSone-Klassikers kann der Spieler wahlweise in die Kluft der Polizisten Jill Valentine oder Chris Redfield schlüpfen und das Abenteuer somit auf zwei verschiedene Arten erleben. Die Introsequenz führt "Resident Evil"-Neulinge in die an sich bekannte Hintergrundstory ein, die erklärt, warum es die Protagonisten in ein Herrenhaus voller Zombies, Höllenhunde, Riesenspinnen und weiterer Mutationen verschlägt. Mit einem reichhaltigen Waffenarsenal räumt der Spieler die untote Brut aus dem Weg.

    Produktbeschreibungen

    VÖ: bereits erschienen/ System: Nintendo Game Cube/ Genre: Action/ USK: keine Jugendfreigabe

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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von elisa2
    Spaß:   
    Einer der berühmtesten Namen in der Videospielwelt innerhalb des letzten Jahrzehnts dürfte zweifellos "Resident Evil" sein. Mittlerweile sind zahlreiche Fassungen für die unterschiedlichsten Spielsysteme erschienen, angefangen hat der Siegeszug jener überaus erfolgreichen Gruselschocker-Serie Mitte der 90er-Jahre mit einer Version für die alte Sony Playstation. Die Fassung, über die ich Euch aber nun berichten möchte, ist eine für den Nintendo Gamecube. Verwechselt dieses Abenteuer aus dem Jahr 2002 bitte nicht mit dem vierten Teil von Resident Evil, der wenige Jahre später ebenfalls für Nintendos Würfel erschien und überragende Bewertungen einheimsen konnte. Doch auch dieser Teil, welcher das Debüt der Resident-Evil-Reihe auf dem Gamecube darstellte, braucht sich wahrlich nicht zu verstecken. In nahezu allen Bereichen, die wichtig bei einem Videospiel sind, kann "Resident Evil" nämlich überzeugen.

    Worum geht es in "Resident Evil" für den Nintendo Gamecube eigentlich?

    Das Genre wird offiziell dem "Survival Horror" zugeordnet, so dass ich davon ausgehe, dass die Meisten von Euch damit sofort etwas anfangen können. Die gruselige Spielatmosphäre steht dabei im Vordergrund, zwar kommen auch Action-Freunde wahrlich nicht zu kurz, doch ist es hier bei "Resident Evil" für den GC (wieder einmal) das, was wir gerade nicht sehen und in erster Linie nur hören, was uns eine Gänsehaut verschafft. Und dies praktisch ohne Unterbrechung. Die Geschichte an sich spielt auch in dieser GC-Version erneut im Städtchen Racoon City, in der sich mysteriöse Horror-Szenarien abspielen. Tag für Tag werden neue Leichen entdeckt, die meistens dann auch noch schrecklich verstümmelt sind, sogar "halbtote" Wesen sollen nachts ihr Unwesen treiben, so dass sich verständlicherweise niemand mehr bei Dunkelheit auf die Straße traut. Die Polizei steht vor einem Rätsel und eine extra herbeigerufene Spezialeinheit verschwindet auf Nimmerwiedersehen, was das Ganze natürlich noch unheimlicher macht. Wir steigen in die Handlung in dem Moment ein, als das zweite Spezialteam den Rand des unheimlichen Städtchens erreicht beziehungsweise dort abgesetzt wird. Wir sind somit "live dabei", als dieser Erkundungstrupp urplötzlich von bissigen (und offensichtlich mutierten) Hunden angegriffen wird und in Windeseile die Flucht ergreifen muss. Mit letzter Anstrengung erreicht jene Elitetruppe eine freistehende Villa, doch schon nach sehr kurzer Zeit wird offensichtlich, das unsere Agenten es dort nicht unbedingt viel besser angetroffen haben. Den Kennern wird die frappierende Ähnlichkeit zur Urversion auf der Sony Playstation sofort auffallen, trotzdem gibt es im Laufe des Spiels einige Neuerungen, auf die ich an späterer Stelle noch eingehen werde.

    Jetzt ist natürlich guter Rat teuer, denn eigentlich weiß zunächst niemand, in welche Richtung es nun gehen soll. Zunächst sind wir erst einmal am Zug und sollen eine bahnbrechende Entscheidung fällen: wir haben die Wahl zwischen zwei zur Verfügung stehenden Hauptfiguren, nämlich zwischen Chris Redfield oder Jill Valentine. Die Auswirkungen Eurer Wahl sind dabei nicht zu verachten, denn ganz offensichtlich stellt das Abenteuer mit Chris einen wesentlich höheren Schwierigkeitsgrad dar als jenes mit Jill. Im Gegensatz zu Jill ist Chris nämlich nicht in der Lage, verschlossene Türen zu öffnen und kann (erstaunlicherweise) nicht so wahnsinnig viel Gepäck mit sich herum schleppen. Habt Ihr Eure Wahl getroffen, erkundet Ihr vorsichtig die gespenstisch wirkende Umgebung, wobei wir uns unter anderem auch im nahe gelegenen Waldgebiet mit den fiesen Monstern auseinandersetzen müssen. Dies gab es zum Beispiel bei der Urversion nicht, ist hier also ganz neu in den Spielverlauf integriert worden.

    Auf Wunsch könnt Ihr Eure Spielfigur auch mit dem Steuerkreuz kontrollieren, ich jedenfalls war aber sehr froh darüber, dass dies (endlich!) auch mit dem Analogstick möglich ist. Ansonsten ist die Tastenbelegung schnell durchschaut: Gehen, Laufen, den Feind automatisch ins Visier nehmen, das Öffnen der Türen und Gegenstände und natürlich das Abfeuern Eurer Waffe geht Euch schnell in Fleisch und Blut über, da bin ich mir doch ziemlich sicher. Zusätzlich können wir auf Tastendruck eine blitzschnelle 180-Grad-Drehung vollführen, was in manch kniffligen Situationen (insbesondere bei den zahlreichen Überraschungsmomenten) auch sehr sinnvoll ist. Außerdem ist neu, dass sich unser Charakter nicht nur durch die herkömmliche Methode zur Wehr setzt, sondern nun in diesem GC-Abenteuer sich der Angreifer (in der Regel ein Zombie oder ekliges Tier) zurückstoßen und wegschleudern lässt oder es sogar möglich ist, diesem schnell eine Granate in den Schlund zu werfen. Auch die Verwendung eines Elektroschockers ist Euch in solchen heiklen Momenten nicht fremd. Früher war es bei sämtlichen Resident-Evil-Teilen immer so, dass auch nur der geringste Körperkontakt zu einem Monster zum sofortigen Verlust eines Teils unserer Lebensenergie führte, dies ist nun nicht mehr sofort der Fall, zumindest nicht immer. Die Folge davon ist, dass etwas mehr Taktik mit ins Spiel kommt und ein richtiges Timing von uns in der jeweiligen brenzligen Situation nun entsprechend belohnt wird. Voraussetzung für diese neuen Möglichkeiten im Kampf sind allerdings spezielle Gegenstände, die Ihr in Eurem Inventar haben müsst.

    Wenn es nach uns geht, sollen uns die ekligen Zombies und sonstigen Monster aber natürlich erst gar nicht so nahe kommen. Um dies möglichst oft und lange hinzubekommen, greifen wir netterweise auf Distanzwaffen zurück, so kommen unter anderem Pistole, Revolver, Gewehr, Granat- und Flammenwerfer zum Einsatz (diese lassen sich in Kisten finden), manchmal jedoch lässt sich dem Nahkampf nicht aus dem Weg gehen und dann müsst Ihr eben reaktionsschnell sein und Euch zur Not auf einen gewöhnlichen Dolch verlassen. Trotz der zahlreichen unangenehmen Auseinandersetzungen mit den Zombies verlieren wir (hoffentlich) nie den Überblick über das Ganze, zumindest sollten wir das nicht. Woran liegt es eigentlich, dass die Unmengen an Untoten, Giftschlagen, Riesenspinnen und weitere mutierte Wesen urplötzlich aufgetaucht sind und über das kleine Städtchen herfallen. Und was hat es mit der gottverlassenen Villa, die im Übrigen riesig groß ist, auf sich? Wo besteht da der Zusammenhang? Je weiter wir durch das riesige Anwesen vordringen, je mehr Etagen und Kellergewölbe wir durchforstet haben, umso unheimlicher wird uns das Ganze. Wir kämpfen uns in der Folgezeit durch ein (vorhin schon kurz angesprochenes) Waldgebiet, quälen uns durch ein weitverzweigtes Höhlensystem, das ein nicht enden wollendes Labyrinth darzustellen scheint und finden uns schließlich in einem mysteriösen Forschungsbereich wieder, um dort eine Lösung zu finden.

    Der Schwierigkeitsgrad ist in diesem Abenteuer wahrlich nicht ohne, allerdings ist es sehr angenehm, dass sich die Anzahl der unfairen Stellen doch sehr in Grenzen hält. Empfehlen möchte ich nahezu allen von uns (die Super-Profis sollen sich jetzt einmal nicht angesprochen fühlen), "Resident Evil" beim ersten Mal unbedingt mit Jill Valentine zu starten. Wer Spaß bei diesem Horror-Trip hatte oder sich sogar unterfordert fühlte, kann dann ja beim zweiten Mal immer noch mit Chris das Ganze angehen. Dann wird es aber so richtig ungemütlich, um es noch vorsichtig auszudrücken. Nicht vergessen möchte ich übrigens an dieser Stelle, dass noch etwas bei diesem GC-Abenteuer neu ist: manch eine Zombie-Art ist nämlich gar nicht sofort "tot", manchmal scheint dies nur so. Dies bedeutet, dass Ihr auch hier besonders wachsam sein müsst und mit einer erneuten Attacke eines schon eliminiert geglaubten Feindes rechnen müsst. Dies alles führt dazu, dass Ihr Euch todsicher zu keinem Zeitpunkt langweilen werdet, ganz im Gegenteil, mit zunehmender Spieldauer werdet Ihr immer mehr in den Bann gezogen, was wir zweifellos dem anspruchsvollen Spielverlauf, der knisternden Spannung und dem hohen Gruselfaktor zu verdanken haben. Die Motivation bleibt das gesamte Spiel über konstant hoch, darüber hinaus können wir uns darüber freuen, dass auch ein zweites Durchspielen durchaus Sinn und Spaß macht. Dies liegt nicht nur an der zweiten anwählbaren Spielfigur, sondern auch an den sehr sinnvollen Neuerungen, welche "Resident Evil" für den Gamecube auch den Kennern der Urversion trotz des gleichen Hintergrundes Lust machen dürfte.

    Wie sieht "Resident Evil" für den Nintendo Gamecube denn aus und wie hört es sich an?

    Unglaublich gut. Nicht nur, dass wir es mit einem überaus fesselnden und anspruchsvollen Spielverlauf zu tun haben, auch die Präsentation an sich ist hier extrem gut gelungen. Aufbereitet wird das Ganze nämlich von Anfang an durch stimmungsvolle Zwischensequenzen mit guten Kamerafahrten und atmosphärischen Klängen, sowohl Hintergrundmelodien als auch Soundeffekte geben sich hier keine Blöße. Jene Sequenzen sorgen nicht nur dafür, dass die Geschichte sehr 'hautnah' weitererzählt wird, sie lässt uns auch immer tiefer in die gruselige Atmosphäre eintauchen, wir fühlen uns den Spielfiguren im Laufe der Zeit immer näher. Die Hintergrundmelodien passen exzellent zum Spielgeschehen, die Gänsehautatmosphäre verdanken wir ihnen. Lesen Sie weiter... ›
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    6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Remake,das sich gelohnt hat! 24. Oktober 2006
    Spaß:   
    Als ich voller Vorfreude das Game in meinen Cube legte,begann die doch fürchterlichste und doch faszinierendste Reise in die Welt von Resident Evil.

    Das Remake von Resident Evil ist nicht wie die anderen Teile,es hat WIRKLICHE Neuerungen,nicht etwa wie in den anderen Teilen neue Spielmodi,nein!Es wurde tatsächlich am Spiel herumgeschraubt,was das Remake noch gelungener daherkommen lässt!

    Da hätten wir ersteinmal die atemberaubende Optik des Spiels,denn selbst wenn das "Original"-Spiel auf der Playstation eine gute Grafik hatte,so stellt dieses Resident Evil alles dahergewesene,grafisch grandiose locker in den Schatten!Der Detaillgrad der Objekte ist fast fotorealistisch,ihr erkennt sogar z.B.an einem Nachtschränkchen einzelne Kerben oder die Wände fühlen sich fast echt an,schaut euch einfach irgendwo ein paar Screenshots des Spiels an,dann wisst ihr wovon ich rede!

    Nun zu den Neuerungen des Spiels:

    Es gibt neue Areale,z.B.den atmosphärischen Friedhof.

    Es gibt neue Gegner(!):Da hätten wir zum einen eine neue Variante der Zombies:diese Gegner verstehen keinen Spass mehr,denn sie sind aggressiver und schneller als die herkömmlichen Madensäcke!Ausserdem besitzen diese "Superzombies" die äusserst schockierende Fähigkeit,euch DURCH(maximal 2)RÄUME HINDURCH ZU VERFOLGEN!DA KOMMT ECHTES GÄNSEHAUT-FEELING AUF!Dann wäre da noch Lisa Trevor(einfach Hintergrund-Geschichte von ganz Resident Evil lesen,dann wisst ihr,wer das ist),die euch öfters als euch lieb ist begegnet,denn 2 Hiebe von ihr reichen aus und ihr seht den Game Over-Bildschirm!Auch gegen die "Bücher"-Schlange kämpft ihr dieses Mal zweimal.

    Auch wurden viele neue Rätsel hinzugefügt,die den Spielspass aber leider trüben,da ihr jetzt noch mehr rumlaufen müsst und euch somit noch intensiver mit dem knappen Inventarsplatz herumschlagen,da ihr jetzt noch mehr Rätselgegenstände mit euch herumtragen dürft.Das alles kommt sehr ungelegen,da die Entwickler leider auch nichts gegen die konstante Munitionsknappheit und den damit aufkommenden Frust,wenn man z.B.vor einem Gegner steht und die Pistole ein ermüdendes "Klick" von sich gibt,unternommen.

    Es wurden aber auch viele neue Filmchen hinzugefügt,wie beispielsweise die Aufzeichnungen von Kenneth Sullivan,ein Überlebender des Bravo-Teams(siehe und spiele Resident Evil Zero),die ihr ab und an findet.

    Insgesamt betrachtet haben die Entwickler bis auf ein paar Wermutstropfen(mehr Rätseleinlagen und immer noch Munitionsknappheit) ganze Arbeit geleistet und ein Kampf lohnt sich allemal,vor allem,da durch die Neuerungen und die neuen Filmchen und Gegner noch mal etwas Abwechslung ins "best Survival Horror Game of all time" kommt.
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    1A 19. März 2012
    Spaß:   
    Zustand des Produkts wurde als "Gut" beschrieben. Gefehlt hat die Anleitung was aber eh in der Produktbeschreibung stand. Mich stört das kaum da ich mich nicht erinnern kann jemals eine Anleitung mir angeschaut zu haben. Viel wichtiger war mir dass die 2 Discs frei von Kratzern waren. Ich bin zufrieden!
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    Resident Evil Remake
    Ich bin nicht nur eine Erfahrene Spielerin, sondern auch ein Fan der Resident Evil Reihe. Das Original auf der PlayStation, sowie die DS-Version habe ich zuvor auch schon... Lesen Sie weiter...
    Vor 6 Monaten von Verena veröffentlicht
    Tolle Spiel!
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    Vor 8 Monaten von Leonhard veröffentlicht
    Das wahrscheinlich BESTE spiel für die Gamecube!
    Das original Resident Evil war schon gut,aber das remake toppt dies um längen!
    Das herrenhaus ist weitaus größer,die viecher sehen abartiger aus & die... Lesen Sie weiter...
    Vor 11 Monaten von D. Albin veröffentlicht
    Bestes Resident Evil!!!
    Dieses Spiel ist Ein MUSS Für Jeden Resident Evil Fan!Kenner des ersten Teils werden es genauso lieben wie Neueinsteiger in dieser Serie! Lesen Sie weiter...
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    gutes remake von re teil1
    von der grafik und effekten nen gutes spiel, nur war der alte teile wohl noch ein bisschen besser. dennoch gutes spiel , empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
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    Ich bin von dem Spiel absolut begeistert und es ist ein prima spiel...
    Das spiel ist einfach atemberauen und richtig gut macht zu gleich, gänsehautund spanung ist bei diesem spiel zu 100% grantiert und den ein oder anderen schreck moment ist auch... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 9. Oktober 2009 von Sascha Heinzelmann
    Klasse Spiel
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    Das Beste Horror Spiel das es gibt
    Dieses Spiel ist einfach der Hammer! So eine gute Grafik gibt es für den
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    Veröffentlicht am 25. November 2007 von Marion
    Topgame -- für Genrespezialisten
    Wie lustig ist dieses Spiel? -1 Stern.RE ist nicht lustig,sondern todernst.

    Ein eleganter Survival-Horror Mix,mit beeindruckend echter Grafik und vielen... Lesen Sie weiter...
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    Veröffentlicht am 18. Mai 2007 von Dural
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