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Resident Evil - Dead Aim
 
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Resident Evil - Dead Aim

von Capcom
PlayStation2  USK ab 16 freigegeben
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation2
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

  • ASIN: B000094TO2
  • Erscheinungsdatum: 11. Juli 2003
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.043 in Games (Siehe Top 100 in Games)

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Produktbeschreibungen

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Als Geheimagent Bruce MacGavin gilt es, einen gigantischen Frachter der ominösen Umbrella Corporation zu infiltrieren und natürlich massenhaft Zombies zu plätten. Beim Erforschen der Decks blickt man Bruce über die Schulter, während die Ansicht bei Schießereien in die Ego-Perspektive wechselt.

Produktbeschreibungen

Das Spiel ist in gutem Zustand und komplett inklusiv Hülle, Cover und Anleitung.

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zombie-Alarm 11. Dezember 2006
Spaß:   
Keine Frage ist: wer von Resident Evil noch nichts gehört haben sollte, kann sich nicht wirklich für Videospiele interessieren. Dies meine ich ganz unabhängig vom persönlichen Geschmack. Genauso klar ist, dass Titel wie Resident Evil und Silent Hill weltberühmt wurden, regelmäßig sind sie dem Genre des sogenannten Survival-Horrors angesiedelt. Jenes Genre gibt es noch gar nicht allzu lange und ist im Grunde erst durch obengenannte Hits entstanden bzw. erst durch diese definiert worden. Eine düstere Atmosphäre mit urplötzlich hereinbrechenden Schockmomenten sind die Eckpfeiler jener Gruselabenteuer, die nicht selten einem ausgedehnten Horrortrip in Reinkultur ähneln. Im Fall von Resident Evil  Dead Aim (die Importversion nennt sich übrigens Gun Survivor 4) für die Sony Playstation 2 verhält es sich jedoch anders. Nicht völlig anders, aber doch sehr deutlich. Damit Ihr dies gleich richtig versteht: mit den anderen üblichen Resident-Evil-Teilen hat Dead Aim nicht viel gemeinsam: hier wird geballert, geballert und nochmals geballert. Es handelt sich nämlich um einen Lightgunshooter.

Umso bedauerlicher ist es, dass Resident Evil  Dead Aim ohne Multiplayermodus daherkommt. Böse, böse, böse ist das. Somit haben wir es ausschließlich mit einem Soloabenteuer zu tun, was die Langzeitmotivation dieses PS2-Titels nicht unbedingt in die Höhe treibt, versteht sich. Positive und negative Punkte eines Lighgun-Shooters sind seit Generationen gleich: brachiale unkomplizierte Action versus Tiefgang und Anspruch. Dies soll hier nun aber nicht ausdiskutiert werden. Vielmehr ist es wichtig herauszuarbeiten, was genau so top ist an diesem Game und was eher eine Enttäuschung darstellt. Denn eines ist doch klar: wer von Euch keine Lightgun-Shooter mag, wird sich diesen PS2-Titel ohnehin nicht antun, ganz gleich was ich nun über die Qualität dieses Spektakels erzähle.

Immerhin finden wir unterschiedliche Schwierigkeitsgrade vor, das gleich vorweg. Oft ist es so, dass speziell in diesem Genre nur ein hammerharter - nicht selten unfair hoher  Schwierigkeitsgrad existiert, der für deutlich mehr Frust als Lust führt. Das Problem haben wir hier schon einmal nicht, sehr schön. Das oft vorhandene Problem der zu kurzen Spieldauer ist leider auch hier definitiv der Fall, das kann nicht unter den Teppich gekehrt werden. Ich habe zwar (noch) deutlich kürzere Lighgun-Ballerspiele erlebt, aber die im vorliegenden Fall zu veranschlagenden (je nach Talent) drei bis vier Stunden sind auch nicht gerade das Maß aller Dinge.

Dass die Story an sich in diesem Genre eher zu vernachlässigen ist, stellt keine Überraschung dar, daher darf dies auch nicht überbewertet werden, versteht sich. Wer eine packende Handlung voller überraschender Momente und eine hohe Identifikation mit den Protagonisten sucht, marschiert besser sogleich in ein anderes Genre. Die Story ist jedenfalls Folgende: aus den Räumlichkeiten der Umbrella Corporation wurde ein übler T-Virus entwendet. Üble Sache das. Kurz darauf geschehen auf einem Luxusdampfer während einer (eigentlich fröhlichen) Kreuzfahrt sehr merkwürdige Dinge, die darauf schließen lassen, dass jene mysteriösen Vorkommnisse mit dem verschwundenen Virus zu tun haben. Rein zufällig  Achtung, Ironie  befindet sich Bruce McGivern an Bord jenes Luxusschiffes, seines Zeichens ist er ein hochtalentierter Schnüffler, kennt sich in seinem Metier mächtig gut aus und macht sich natürlich sogleich frisch ans Werk, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Unzählige Zombies machen uns in der Folgezeit das Leben nicht gerade leicht, der brachiale Ballerspaß kann beginnen.

Abgesehen davon, dass wir phasenweise auch in die haut einer chinesischen Geheimagentin schlüpfen, ist das Prozedere immer gleich: feind erkannt, Feind erschossen. So oder so ähnlich. Auf unsere Reaktionsschnelligkeit kommt es in erster Linie an und dies nahezu pausenlos. Zu erwähnen ist, dass alternativ zur Lightgun-Wumme auch mit der Maus oder dem Joypad um sich geballert werden darf, am Coolsten ist es natürlich trotzdem mit der extra für solche Genrevertreter entwickelten Lichtpistole, versteht sich. Das Schlachtfest wird mit dem Joypad aber wesentlich komplizierter, da Ihr mit dem rechten Analogstick die Zombiemeute zusätzlich anvisieren müsst und Ihr in Verbindung mit anderen Manövern  so zum Beispiel bei 180-Grad-Drehungen  schnell durcheinander kommt: prickelnder und vor allem wesentlich komfortabler ist somit zweifelsohne die Lightgun.

Grundsätzlich laufen wir in der Third-Person-Perspektive umher, was bedeutet, dass wir unserer Hauptfigur über die Schulter schauen. Dies gewährleistet  im Vergleich zur spektakuläreren Egoansicht  eine bessere Übersicht und sorgt voraussichtlich für weniger Schwindelanfälle. Kommt es zum Kampf, wird geschwind in die Egoansicht umgeschaltet, was dem zielgenauen Anvisieren zugute kommt. Überhaupt ist das Spieltempo doch ziemlich hoch aber trotzdem verläuft die Action angenehm flüssig. Ballern wir uns am Anfang noch kreuz und quer durch die Räumlichkeiten des Luxusliners, so geht es später auch runter vom Schiff und rauf auf das Festland. Auch dort wird natürlich nicht lange gefackelt, versteht sich, das Prozedere bleibt absolut gleich: Zombies, Reptilien und sonstige mutierte Wesen werden kompromisslos in ihre Einzelteile zerschossen. Ab und an machen wir uns auf die Suche nach Schlüsseln und Aktivieren Schalter, was aber aufgrund ihres simplen Ablaufs eher kosmetischer Natur sind. Etwas mehr Abwechslung ins Gameplay bringen die Extrawummen, die  ebenso wie die Munition  aber erst einmal aufzuspüren sind. Große Innovation dürfen wir hier nicht erwarten, das ist auch nicht weiter schlimm. Doch an einer präziseren Steuerung hätte gearbeitet werden müssen, schnell artet das Ganze in ein furchtbares Chaos aus, da von allen Seiten feindliches Gesocks heranwetzt und wir diese nicht pixelgenau eliminieren können.

Der zweite Kritikpunkt neben der nicht ganz geglückten Spieltechnik betrifft die Präsentation. Und dies wiegt ziemlich schwer, da gerade Lightgunshooter bewusst weniger auf eine komplexe Handlung als vielmehr auf eine satte Grafik und einen fetten Sound setzen. Solche wünschenswerten Dinge finden wir hier aber nicht vor: ein dicker Patzer! Eine allenfalls durchschnittliche Grafik und eine erschreckend schwache Soundkulisse trüben den Eindruck erheblich und lassen das Gesamturteil weit nach unten in beängstigend niedrige Spielspaßregionen sinken. Sehr einfache Texturen am Boden und im Hintergrund und ein düsteres Ambiente, welches durch die chronische Dunkelheit diese Mängel überdecken möchte (was aber nicht gelingt) stechen sofort ins Auge. Mit dem Detailgrad der auftauchenden Zombies ist es auch nicht sonderlich weit her, was zum Glück den Schockeffekt nicht besonders stark beeinträchtigt. Der Schwachpunkt sind aber nicht die insgesamt noch halbwegs anständig dargestellten Feinde, sondern primär die texturarme Umgebung von der Gestaltung der Schauplätze bin ich jedenfalls enttäuscht. Der 60-Hertz-Modus, der netterweise berücksichtigt wurde, ändert daran leider auch nicht viel. Ein 16:9-Breitbildformat wäre hier wünschenswert gewesen. Immerhin existieren deutsche Bildschirmtexte, doch hätte ich  wenn ich ehrlich sein darf  dieses Lightgunspektakel auch auf japanisch oder chinesisch verstanden bzw. dem Spielverlauf halbwegs folgen können, schätze ich.

Noch mehr enttäuscht bin ich von der Soundkulisse, da erwarte ich von einem Ballerspiel in Horroratmosphäre einfach mehr und zwar gewaltig mehr. Noch nicht einmal als durchschnittlich möchte ich das ziemlich  zudem sehr selten vorkommende - belanglose Gedudel und insbesondere die uninspiriert wirkenden und abwechslungsarmen Soundeffekte (in Form lediglich zarter Ausrufe der Mutanten) bezeichnen. Gerade bei einem auf Schockeffekten basierenden Ballerspiel muss da einfach richtig viel kommen. Das uns in dieser Hinsicht Präsentierte ist hingegen kümmerlich. So zurückhaltend  um es noch nett auszudrücken  darf sich eine Soundkulisse nicht geben, das ist schwach und passt so ganz und gar nicht zu diesem Genre.

Also nein, Capcom, das war deutlich weniger als von mir ursprünglich erhofft. Das Lighgun-Geballer macht zwar zweifellos Laune, ist durchaus unterhaltsam und die Horroratmosphäre ist allgegenwärtig, doch mehr als ein Ballergame der eher durchschnittlichen Sorte ist dennoch nicht letztlich herausgesprungen. Teils arge Steuerungsprobleme, eine detailarme Optik und schlappe Soundkulisse drücken aufs Gemüt und ein fehlender Multiplayermodus wirkt sich zudem negativ hinsichtlich der Langlebigkeit dieses PS2-Titels aus. Ein großer Name, hinter dem sich  in diesem Fall zumindest  nicht allzu viel verbirgt. Im Übrigen ist es wieder einmal äußerst seltsam, wie gut dieses PS2-Game in der sogenannten Fachpresse wegkam. Sehr erstaunlich ist das Ganze, um es noch ziemlich vorsichtig und wertneutral auszudrücken. Weitere Worte erspare ich mir lieber an dieser Stelle. Meine Spielspaßwertung: 55%.

PLUS ---> Schauriges Horror-Szenario, fiese Zombies & Co., kompromissloses Lightgun-Geballer, flottes Spieltempo, flüssiges Gameplay

MINUS ---> Steuerung mit Tücken, enttäuschende Soundkulisse, schwache Texturen im Hintergrund, kein Multiplayer
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Monsieur Matou TOP 1000 REZENSENT
(Basierend auf der JAP-Fassung)

Capcom hat es endlich geschafft den GunSurvivor-Teilen "neues Leben" einzuhauchen. Der mix aus 3rd und 1st Person Adventure ist wirklich ein absoult guter Schritt gewesen!

Zwar mag das "Shooterelement" den einen oder anderen noch etwas abschrecken, aber ich kann euch verraten das es in diesem Spiel absolut NICHT sört, denn das Spiel ist nur dann ein Shooter wenn man wirklich einen Gegner angreifen will. Ansonsten bewegt man sich in der typischen RE Manier durch den Luxusliner der Umbrella Corb und trifft dabei u. a. auf den ersten weiblichen Tyrant, welcher sich aus dem männlichen Erzfeind Morpheus entwickelt. Capcom hat sich aber auch so manch andere "kranke" Kreatur einfallen lassen, aber lasst euch am besten selbst von den neuen Kreationen aus dem Hause Umbrella überaschen :)

Besonderst grafisch besticht dieser Titel gegenüber den bisherigen RE-Teilen (auf der PS). Er kann zwar nicht mit den Cube-Teilen mithalten, dennoch gehört dieser Titel zu den qualitativ hochwertigeren Spielen der PS2.
Einzge negative Punkte sind die Sprachausgabe (diese ist zu leise und das kann vorallem an einigen Stellen sehr nervig sein) und die kurze Spielzeit (gerade mal gute 2 Stunden).

Dennoch... Schocker gibt es an jeder Ecke, geballte Action und natürlich die RE-typische Athmo. Zudem wird ein weiteres kapitel der RE-Geschichte aufgeschlagen und DAS darf sich kein Fan der Serie entgehenlassen!

PFLICHTKAUF!

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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Resident Evil: Dead Aim ist das beste Spiel der gesamtem Survivor Reihe.

Die neue Grafik sowie das neue Gameplay können voll und ganz überzeugen. Nicht nur, dass die Grafik verbessert wurde, sondern auch die Umgebungen detailierter und aufwendiger gestaltet sind, als es bisher der Fall war.
Im Gameplay unterscheidet sich das Game sehr von den Vorgängern, da es nun möglich ist, im 3rd person modus die welt zu durchforsten und im 1st person modus zu schießen. Also sind action-adventure und ego-shooter gemischt worden.

Das Gameplay Feeling ist genauso wie bei den anderen Resident Evil Titeln: angsteinflößend, grausam und jede menge gegner. Neue Gegner sowie alte/ veränderte Gegner sind wieder dabei: Jäger/ Hunter, Tyrant, eine große Königin und viele mehr.

Außerdem gibt es jetzt neue Waffen, die man gegen die Übermacht der Untoten benutzen kann. Sturmgewehre und Explosives gehören einfach dazu.

Fans der alten Spiele und der Resident Evil Reihe sowie Neulingen ist dieses Spiel sehr zu empfehlen.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Super Artikel
Ein super tolles Spiel zu einem Top Preis von einem Top Verkäufer.Immer wieder gerne.Spiel macht richtig süchtig.Spiel mit einem richtigen Spiel und Spaß Faktor.
Vor 6 Monaten von Christian Schröder veröffentlicht
Nichts Ganzes!
Auch wenn ich zuvor die anderen Survivor-Teile gespielt habe, war Dead Aim für mich eine Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von McKnochus veröffentlicht
Ein Witz!!!
Erst einmal fand ich den Preis für ein gebrauchtes Spiel schon sehr hoch. Aber nach den vielen positiven Meinungen habe ich gedacht O.K., wird das Geld schon Wert sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von S. Loewendick
Für Fans Ja für andere leider nicht unbedingt!
Habe mir Resident Evil - Dead Aim mühsam über Ebay ersteigern müssen, da ich es nirgends mehr zu kaufen gefunden habe! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2008 von David
Für mich,der beste RE Teil.
Das Spiel ist Hammergeil.Mit einer Lightgun am Röhrenfehrnseher einfach nur geil.Das Spiel ist zwar ab 16 ,aber das Blut spritzt gewaltig.So muss ein Zombie Spiel sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2007 von Manni Mustermann
Schnell Gefressen!
Resident Evil Dead Aim hat mich komischer weise sofort überzeugt denn ich war auf der suche nach einem guten Ps2 Resident Evil Spiel für meine Playstation und leihteb es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2006 von 666
ganz nett...
man muss wirklich sagen das dieser ableger der resident evil reihe nich der allerbeste ist, aber dennoch kann man einen blick riskieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2006 von Wilhelm Brinker
Ein guter Nachfolger
Die Grafik ist gut, alle Umgebungen sind beeindruckend dargestellt und die Zombies wirken so unheimlich, wie gewohnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2005 von "nightmare223"
Mehr als würdiger Nachfolger!
Ich hatte schon die schlimmsten Befürchtungen mir das Spiel zu kaufen, als ich hier die Rezensionen las. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2004 von I.T.
Nicht so toll...
Als großer Resi Fan war ich natürlich ganz versessen auf den neuen, so groß als innovative Neuerung angekündigten Lightgun-Shooter, doch ich wurde leider ein... Lesen Sie weiter...
Am 1. August 2004 veröffentlicht
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