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Kundenrezensionen

74
3,3 von 5 Sternen
Resident Evil 6 - [PC]
Plattform: PCVersion: StandardÄndern
Preis:11,65 €+5,00 €Versandkosten
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2013
Im Vorgänger hat der hohe Actionanteil schon gestört, bei Teil 6 wird das ganze aber noch wesentlich schlimmer. Horror und Grusel sucht man hier vergebens, dabei war dies einmal das Markenzeichen der Reihe. Jetzt gibt es nur noch Action und Splattereffekte. „Auch gut“ wird sich vielleicht mancher sagen, was ist denn gegen ein gutes Actionspiel einzuwenden? Nichts, das große Problem ist nur das Resident Evil 6 kein gutes Actionspiel ist. Die alten Fans der Reihe werden enttäuscht weil sie kein Horror-, Gruselspiel mehr bekommen und Actionfans schauen ebenfalls in die Röhre da der Titel altbacken ist und eine fürchterliche Steuerung besitzt. Wenn man schon ein reines Actionspiel aus Resident Evil strickt, dann sollte man auch eine vernünftige Steuerung einbauen. Zwar darf man erstmals in der Reihe aus der Bewegung heraus schießen, das hilft aber nicht über das verunglückte Deckungssystem hinweg. Das fummelige Inventar und die Munitionsknappheit sorgen ebenfalls für Frust.

Munitionsknappheit bei einem Horror-Grusel-Spiel ist ja absolut in Ordnung, wenn man einfach alles über den Haufen ballern könnte wäre das Spiel ja langweilig. Dead Space 1 bezieht daraus ja auch viele seiner Schock-Momente. Doch wie bereits gesagt, Resident Evil ist kein Horror-Grusel-Spiel mehr, hier muss zu jedem Moment, ständig und ununterbrochen, von Anfang bis Ende geballert werden was das Zeug hält. Die ganzen Super und Mega und Hyper Mutanten schlucken Munition ohne Ende, halten minutenlangen Dauerbeschuss aus. Unter diesem Aspekt ist Munitionsknappheit zum kotzen. Das Leveldesign ist teilweise aus dem letzten Jahrhundert entsprungen, wenn man nicht gerade Zombies über den Haufen ballert öffnet man Türen. Dabei muss man ständig auf den KI-Begleiter warten. Ich glaub ich musste noch in keinem Spiel zuvor, jemals so viele Türen öffnen wie bei Resident Evil 6. Trauriger weise ist das auch noch die einzige spielerische Abwechslung vom ganzen ballern. Ballern, ballern, ballern, Tür öffnen, Tür öffnen; ballern; Tür öffnen, ballern, Tür öffnen; ballern, ballern, ballern…Stop… es gibt ja doch noch was: Quick-Time-Events.

Zahlreich und ziemlich mies umgesetzt. Das irgendwelche Tasten eingeblendet und dabei die wirklich tollen Ingame-Sequenzen verschandelt werden, ist ja noch nicht mal das Schlimme. Problematisch werden Spielszenen in denen man eine Pseudo-Kontrolle besitzt. So gibt es z.B. einen Spielabschnitt in dem man vor einem Mega-Mutanten flüchten muss, die spielerische Umsetzung ist der Horror.
1.) Resident Evil 6 arbeitet mit Speicherpunkten die oft unfair gesetzt sind.
2.) Pseudo-Kontrolle = eingeschränkte Steuerung, man kann die Richtung zum Weglaufen bestimmen und sprinten.
3.) Ständig wechselnde Perspektiven, mit Fokus auf dem Monster das einen verfolgt. Wo man hinläuft sieht man hingegen oft nicht = Sturz in den Tod, man kann nicht schnell genug reagieren. Durch die Perspektivwechsel verdreht sich ständig die Bewegungssteuerung was dazu führt das man abstürzt oder vom Monster erwischt wird, da man nicht schnell genug geflüchtet ist.
4.) Eingestreute Quick-Time-Events, die oft nur in bestimmten Positionen aktiviert werden können.
5.) Ein fast 5-Minütiger Abschnitt, ein kleiner Fehler bedeutet gleich Game Over.

Die Grafik ist wirklich dürftig und viele Texturen sind richtig matschig und hässlich. Immerhin geht der Umfang, die Synchronisation und die Musik in Ordnung. Resident Evil 6 schafft es sogar eigentlich tolle Pro-Punkte wie den Umfang in Kontra-Punkte umzuwandeln. Das Spiel ist so stupide das die lange Spielzeit von weit über 20 Stunden zur reinsten Qual wird.

Resident Evil 6 ist in vier Szenarios aufgeteilt, immer ein Serienveteran wie Chris oder Leo mit einem Partner, einzig Ada ist allein unterwegs. Es wird viermal die selbe Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Dies ist sehr gut gelungen, es gibt nur relativ wenige Wiederholungen, meistens an Punkten wo zwei Teams sich treffen und gemeinsam einen Supermutanten erledigen. Leider taugt die Hauptstory nichts, trotzdem die ständigen Überscheidungen und Offenbarungen wenn man das Spiel aus der Sicht eines anderen Teams spielt sind durchaus gelungen. Das eigentliche Spielkonzept sah eigentlich so aus, das die vier Szenarios bzw. die vier Teams jeweils ein anderes Spielgefühl vermitteln sollten. Mit Chris also Action aller Call of Duty; mit Leo Grusel und Horror wie in den Vorgängern oder Dead Space 1; mit Ada schleichen aller Splinter Cell und mit dem letzten Team Rätsel/Jump&Run.

Wenn das geklappt hätte, wäre Resident Evil trotz Gammel-Grafik; Schwachsinn-Story und Folter-Steuerung ein Knaller geworden. Heul…wäääh…das wär so toll gewesen; die Idee war spitzenmäßig, die Umsetzung ein Griff ins Klo. Ja es gibt ein paar schäbige und schlecht umgesetzte Schleicheinsätze, sowie ein paar billig Rätsel, aber es sind nur winzig kleine Spielabschnitte. Hauptsächlich steht in allen vier Szenarien ballern bis der Arzt kommt auf dem Programm.

Fazit: Resident Evil 6 bietet noch wahren Horror, aber nicht da wo man ihn erwarten oder sich wünschen würde. In spielerischer Hinsicht wird nur stupides ballern geboten. Steuerung; Story; Grafik, verschenktes Potenzial und Speicherpunkte sind der Horror – es ist alles so grausig schlecht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2014
Genau wie die Filme werden die Spiele immer schlechter.
Vor Jahren noch ein A Game im Survival u. Horrorgenre, verschlechterte sich Resident Evil permanent zum schlichten Ballerspiel
im bereich der B Games.Nichts mehr da vom Feeling der Teile 1-3 und dem Ableger Code Veronica.
Ich bin froh gewartet zu haben, gewarnt von Zockern in diversen Foren, das ich diesen Schrott nicht zum Neupreis kaufte.
Sehr Nervig sind die,schon seit Jahren aus der Mode gekommenen QTE's (QuickTimeEvents).Da muß man zur richtigen Zeit
in richtiger Reihenfolge bestimmte Tasten drücken(Gab es schon 2001 bei Shenmue auf der Dreamcast).Kombiniert mit einer dussligen Steuerung, wirst du des öfteren Sterben.
DasGarantiere ich dir.Allerdings war mir das Virtuelle Ableben in noch keinen anderen Spiel so Scheißegal wie in RE6.
Denn Emotionsloser habe ich noch nie ein Game gezockt.Hätte ich eine Crackversion wäre es schon längst vom Rechner geflogen.Für meine 10Euro möchte ich aber noch etwas davon haben,dann allerdings, werde ich diesen Dreck mit Genuß
in die Mülltonne schmeißen.
An Alle Resident Evil Veteranen : FINGER WEG !!!
P.S. Leider muß mit mindestens ein Stern bewertet werden,verdient hat das Spiel keinen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2013
Knapp ein halbes Jahr nach den Konsolenvarianten kommt nun auch die PC-Version des vermeintlichen Horror-Spektakels in den Handel. Für etwa 30 Euro bekommt man auch alle DLC's dazu, ob man das überhaupt will, ist aber eine andere Frage. Und warum die Portierung jetzt ganze 6 Monate gedauert hat, bleibt ebenfalls offen. Für die Grafik kann es jedenfallls nicht gewesen sein, denn matschige Texturen reihen sich nahtlos an abgehackten Animationen an und auch die Zwischensequenzen können nicht überzeugen. Da auch die Tastenbelegung grausam und die Steuerung insgesamt miserabel umgesetzt ist (Wieso bitte kann ich einen Gegenstand im Inventar zwar mit der Maus anklicken, muss ihn aber per Tastatur aktivieren?), fragt man sich, für was die Entwicklungszeit draufging.

Gespielt wird wahlweise allein oder im Ko-Op, wobei im Solo-Modus ein KI-Kamerad zum Einsatz kommt. Der agiert teilweise wie eure Zombie-Gegner: Nämlich hirnlos. Es kann passieren, dass er für einen Bosskampf einen Revolver dabei hat, dann aber für einen einzelnen Gegner die mächtigste Waffe zückt. Storytechnisch und vom Spielablauf her hat sich wenig geändert, es gilt weiterhin vier Handlungsstränge zu durchlaufen, die sich von der Qualität her stark unterscheiden und sich um eine bioterroristische Bedrohung drehen. Das Monster-Design ist gut, die Rätseleinlagen auch, doch von dem, was Resident Evil seit jeher ausmacht, ist nur noch wenig vorhanden. Survival-Horror sucht man mit der Lupe, stattdessen gibt es Action satt und viel zu oft hilft es, sich einfach in Shooter-Manier durch die Level zu ballern. Das ist durchaus gut gelungen, wird aber dem Namen der Serie keinesfalls gerecht. Immerhin ist die Spielzeit recht ordentlich: Inklusive DLC's ist man gut und gerne 35-40 Stunden beschäftigt.

Fazit: Actionlastige Zombie-Hatz ohne den serientypischen Horror und mit viel verschenktem Potential.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2013
Das Spiel als Ganzes zu bewerten fällt mir schwer, weil ich die vier Kampagnen, die das eigentliche Hauptspiel bilden, doch sehr unterschiedlich bewerten würde. Unterm Strich gibt's drei Sterne, zwei allein für die Leon/Helena-Kampagne und mit Wohlwollen noch ein Stern dazu für den Rest. Zu den Kampagnen im Einzelnen:

Leon/Helena:

Diese Kampagne hat mich im Großen und Ganzen positiv überrascht. Ich habe sie bereits zwei Mal durchgespielt und werde das vermutlich auch noch ein weiteres Mal tun. Nach dem in dieser Hinsicht enttäuschenden RE5 mal wieder ein Schritt in Richtung düstere Atmosphäre. Man findet eine Auswahl sehr stimmungsvoller Schauplätze, als da wären z.B. ein Abschnitt in der Kanalisation, ein verregneter Friedhof, eine Kathedrale, unterirdische Forschungslabors, oder auch der Campus gleich zu Beginn, der mir sehr gefallen hat, und immer mal wieder Abschnitte durch zombieverseuchte Stadtteile - alles bei Nacht und in Dunkelheit, wie es sich meiner Meinung nach auch gehört. Man wähle den höchsten Schwierigkeitsgrad "No Hope" und man ist gezwungen, behutsam vorzugehen, denn nur ein Fehler kostet einen fast schon sämliche Lebensenergie. Z.B. auf dem Friedhof, wo man nicht viel sieht und jederzeit aus allen Ecken ein Skelettzombie angesprungen kommen kann (die man häufig erst nur hört und nicht sieht), kommt schon wirklich Stimmung auf, die einen fast schon an die glorreichen ersten beiden Teile der RE-Reihe zurückdenken lässt. Dieser Aschnitt war für mich ein kleines Highlight.

Schwächen gibt es allerdings auch. Gerade in den letzten Kapiteln wird es doch hektischer und actiongeladener und teils hat man mit zuvielen Cutscenes zu tun. Letztere sind an sich ja schön gemacht, aber wenn zuviele davon kommen, kann es irgendwann den Spielfluss auch arg stören. Und speziell im letzten Kapitel überwiegte dann leider doch wieder ein bisschen das stupide Rumballern.

Dennoch: Die ersten Kapitel waren durchweg überzeugend. Positiv hebt sich diese Kampagne für mich persönlich auch dadurch von den anderen ab, dass man es hier mal wieder mit den guten alten Zombies zu tun hat. Die Zombies verhalten sich anders als in den Teilen 1-3 (sie weisen etwas mehr Intelligenz auf), aber das kann ich akzeptieren. Munitionsmangel kommt eigentlich auch auf den höheren Schwierigkeitsgraden nicht auf, wenn man dort, wo es möglich ist, seine Munition spart. Das Spiel ist ja explizit für den intensiven Gebrauch der verfügbaren Nahkampfattacken ausgelegt. Und ein waschechter RE-Fan weiß schließlich, dass man seine Munition nicht sinnlos verballern sollte. ;) Leon und Helena sind ein interessantes Team. Helena ist mir sehr sympathisch und der Veteran Leon sowieso. Das passt.

Chris/Piers:

Auf diese Kampagne bezieht sich die Überschrift meiner Rezension. Diese Kampagne habe ich nach Abschluss des ersten Kapitels entnervt abgebrochen und mir fest geschworen, mich nie wieder damit zu befassen. Das ist für mich ein misslungener Hybrid aus RE und einem schlechten Shooter. Es ist wirklich in eine Tour Rumgeballer, zum einen vom Spieler und dessen Team, zum anderen auch von den Gegnern, die bevorzugt mit Maschinengewehren daherkommen. Zudem spricht mich das Duo Chris/Piers überhaupt nicht an. Chris fand ich schon in RE5 recht langweilig und Piers ist für mich völlig austauschbar. Dass Chris zum Säufer verkommen ist und Piers ihn wachrüttelt ... naja, das finde ich irgendwie ausgelutscht.

Jake/Sherry:

Nunja ... an actionreichen Abschnitten mangelt es auch hier nicht, speziell in Kapitel 1, wo man mit Chris' Team zusammenstößt und das Spiel in dieser Phase ähnlich der Chris-Kampagne abläuft, kann einen da schon mal der Frust packen, wenn man die ganze Zeit von Scharfschützen und Flaks abgeballert wird. Aber das bleibt zum Glück nicht die Regel, später wird es besser. Was Jake betrifft: Der Typ ist der Hammer. :D Allein schon wegen ihm und seinen Sprüchen lohnt es sich, diese Kampagne einmal zu spielen, finde ich. Der hat mich mehrmals zum Lachen gebracht und gewinnt nach und nach immer mehr an Sympathie. Dieser abgebrühte Typ ausgerechnet zusammen mit der kleinen Sherry Birkin, das hat schon was für sich. Da ergeben sich schon einige nette Dialoge. Und Jake hat ziemlich interessante Attacken drauf, das hat mir durchaus Spaß gemacht.

Ada:

Positiv für mich ist, dass man hier zur Abwechslung mal wieder gänzlich alleine rumlaufen darf. Das ist einfach nochmal ein anderes Spielgefühl. Die Kampagne an sich finde ich eher durchschnittlich, aber Ada reißt das Ganze nochmal nach oben. :) Auch gut, dass sie nicht so nuttig rumläuft wie in RE4. Diese Lederkluft in RE6 macht schon was her. Nach der Leon/Helena-Kampagne für mich noch die interessanteste der verbleibenden Kampagnen.

Einige allgemeine Sachen noch:

Die Steuerung finde ich an sich gut, sie ist aber sehr gewöhnungsbedürftig. Ich habe eine Weile gebraucht, da reinzufinden. Anfangs sind mir in hektischen Situationen öfters solche Sachen passiert, dass ich die Waffen schnell wechsel wollte, dann aber ganz ungewollt ein First-Aid-Spray benutzt habe. ;D Nun gut, eigene Unzulänglichkeiten. Wenn man die Steuerung einverleibt hat, geht sie gut von der Hand und man hat alles schnell griffbereit. Das ist auch ein Muss, wenn das Spiel im Hintergrund weiterläuft.

Die Kamera ist teilweise ein Fiasko. Plötzlich dreht sie sich, man läuft dadurch in die komplett falsche Richtung, wodurch man vom Gegner eingeholt wird und verreckt, oder man sieht plötzlich gar nichts mehr, usw. Die Persektiven sind teilweise auch recht unglücklich. Insgesamt hinnehmbar, vereinzelt hätte man das aber vielleicht besser lösen können.

Das Inventar hätte geringfügig größer ausfallen dürfen. Allzuviele Slots sind das wahrlich nicht. Speziell in der späteren Phase ist das Inventar eigentlich permanent voll, und das nur, wenn man für jede Waffe je einen Slot Munition hat und je einen Slot für die diversen "Spezialgegenstände, die man verfügbar hat (Granaten, Sprengsätze, Firs-Aid-Sprays). Da bleibt kaum Platz und das Kombinieren von Kräutern ist dann später so gut wie gar nicht mehr möglich. Vielleicht liegt das daran, dass ich extrem geizig mit meiner Munition bin (und ich spiele nur auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad "Höllisch"), aber ein bisschen flexibler hätte das ruhig sein dürfen.

Die Synchronstimmen im Deutschen finde ich alles in allem ganz gut. Es ist schon eine gehörige Umstellung gegenüber den Vorgängern (bleibt aber ja rein optional, insofern ist alles in Ordnung), aber die Stimmen passen durchaus. Speziell bei Ada hatte ich Bedenken, aber die Stimme hört sich klasse an. Ich bin mittlerweile wieder auf die gewohnten englischen Stimmen umgestiegen, aber die deutschen kann man sich auch antun, wenn man das lieber mag. Das hat mich noch positiv überrascht.

Fazit:

Die Leon/Helena-Kampagne lässt mich hoffen. Wenn man sich in einem etwaigen RE7 daran orientiert, kommt bestimmt etwas dabei raus, womit ich etwas anfangen kann. Und die Zombies in der Leon/Helena-Kampagne haben mir auch wieder klargemacht, wie sehr mir nach den ganzen Ganados, Majinis und J'avos doch die guten alten Zombies gefehlt haben. ;) Den Kurs, den man in der Chris/Piers-Kampagne eingeschlagen hat, bitte ich doch schnellstmöglich wieder zu vergessen. Stumpfe Shooter gibt es genug, diesen Markt muss man mit RE nicht unbedingt auf Teufel komm raus erschließen. Lieber auf die Stärken konzentrieren, die diese Spielreihe so groß gemacht haben. Ein bisschen Action darf ja auch ruhig sein, ich brauche kein zweites Herrenhaus, wenn ich das will, pack ich RE1 nochmal wieder aus. Aber es ist auch schön, wenn man ein bisschen von dem, was man an RE so sehr liebt, auch wiederfindet. Ansonsten heißt es irgendwann wirklich "No Hope left". Bis auf Weiteres bleibe ich aber noch ein Anhänger der RE-Reihe und hoffe auf einen guten Nachfolger.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2013
Also für alle Personen die Probleme mit ihrem Blutdruck haben: FINGER WEG!!!
Das Spiel lässt einen an manchen stellen so verzweifeln, das man am liebsten die Tastatur in den Bildschirm rammen möchte.

Aber jetz mal etwas konkretter. Also an sich kann man sagen das dieses Spiel mit Resident Evil nicht mehr allzuviel zu tun hat. Man könnte es eher als Call of Duty mit monstern aus der third Person Perspektive bezeichnen. Von Grusel, Atmosphere oder Stimmung kann wirklich keine rede sein. Es wird nur geballert. Gut das macht schon Spaß, ist aber auf dauer eintönig und nachdem die Entwickler angekündigt hatten wieder zu den Ursprüngen der Serie mit diesem Teil zurück zu kehren fühle ich mich gelinde gesagt ein wenig betrogen.

Der nächste Punkt der unglaublich stört kommt von der Technischen Seite. Ich habe die PC version des Spieles und es gibt immer wieder stellen wo man schlicht merkt das es nicht für den PC sondern für die Konsolen entwickelt worden ist. Ergo die Portierung ist total in die Binsen gegangen. Man stößt immer wieder auf stellen, wo man unter Zeitdruck vor gegnern wegrennen muss und stribt wenn man zu langsam ist (besonders in der Campagnie von Chris). Diese Stellen haben mich schier zur weißglut gebracht, denn die Steuerung durch die Maus und die Tastatur ist dabei so unpräzise das man ständig in irgendwelche Texturen rennt, dort hängen bleibt und dann natürlich stirbt. Desweiteren dreht die (fest montierte) Kammera oftmals so blöd, das man garnicht sieht wo man hinrennt, wieder hängen bleibt und wieder drauf geht (bestes Beispiel für diesen Kritik punkt ist das fünfte Kapitel in der Campagnie von Chris wenn man vor dem großen Skellet davon laufen muss).

Das einzige was mir wirklich gut an dem Spiel gefallen hat, ist die Tatsache das die Campagnien aufgetrennt sind und man viele der Charaktere aus Resident Evil spielen kann (Leon, Chris, Ada wong und noch ein paar neue Leute). Auch die Spieldauer ist vollkommen in Ordnung. Jede der vier Campagnien bringt cirka 6 Stunden Spielzeit auf die Waage.

Doch leider kann mich das nicht über die entäuschende Umsetzung des Spiels hinwegtrösten.
Diesen Teil kann man sich wirklich schenken. Da sollte man sich lieber das Geld für den siebten Teil sparen und hoffen das dieser WIRKLICH, wieder zu den Ursprüngen der Serie findet.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
Habe mich riesig auf den neuen Teil gefreut, muss aber sagen, habe am 1. Tag der PC Veröffentlichung schon keinen Bock mehr. Wie kann es sein das 1/2 Jahr nach dem Konsolenrelease die PC VÖ so schlecht ist. Wollten sie nicht alles besser machen als bei Resi4 und keinen Schnellschuss machen. Wie kann es sein das als Erstes das neue Spiel gepatcht werden muss, wo die Installation gesamt schon ne halbe Ewigkeit dauert.

Okay irgendwann läuft es und dann kommen Cutscenes nach jeden kleinen Schritt, echt nervig und das Schlimmste 4 Abstürze des Spiels bei der 1. Stunde. Dadurch das es nur Checkpoints gibt und es nicht wirklich gespeichert werden kann, muss ich immer wieder den Scheiss anfangen ohne beim Punkt des letzten Absturzes fortzufahren.

Die Grafik ist nur bei den Cutscenes okay, im Spiel eher schlecht für 2013 , wirkt wirklich grob klobig ( wie jemand schon schrieb ). Also echter Nachteil, das es von Konsole auf PC kommt. Merkt man irgendwie.

Zum Gameplay : das Inventar ist nicht besonders übersichtlich, das Level ist schlauchig ( wünsche mir mehr Bewegungsfreiheit ) und wie erwähnt, gibt es Unterbrechungen durch Cutscenes en gros

Fazit: so wie es am 22.3.2013 erscheint ist es eine herbe Enttäuschung, hoffentlich wird noch einiges überarbeitet und gepatcht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2015
warum geht sie den Bach runter? weil wir nicht in Japan sind,wo es "cool" ist,sich mit klick&stop aktion zufriedenzugeben ! wir in Europa wollen aktion,in der man spürt dass man sich fast in die hosen k....,wenn hinter der nächsten ecke ein Zombie steckt,den man aber nicht sehen kann - den man aber wiederum mit einer schnellen Bewegung des abwehrens zurückstossen kann,ohne dass man auf eine "nervige" tastenkombo zurückgreifen soll oder muss. das nimmt dem ganzen die spontanität.da fühle ich mich an die Hand genommen und durch das spiel geleitet.
ja,es ist nur meine Meinung,aber resident evil 4 schlägt 5+6 um meilen.allein der abschnitt vor der burg - der war so bombe,dass man sich damals in gewissen foren nur darüber unterhalten hat.und heute interessierts doch keine s.. mehr was in resi 6 welche Szenen gab !
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2013
Hab selten so ein nervtötendes Spiel gespielt!

Spannung oder gar Spielspaß will absolut nicht aufkommen.
Und zwar liegt das daran, dass:

- die Steuerung total vergeigt ist, weswegen man X mal unnötigerweise stirbt.
- die Kameraperspektiven total vergeigt sind, weswegen man nicht steuern kann, weil man das Umfeld nicht mehr sieht und in die entgegengesetzte Richtung läuft (natürlich dem Gegner in die Arme!)

- es 1000ende plötzlich auftretende Quick-Motion-Sequenzen gibt, wo man sinnloserweise schnell auf irgendwelche Tasten eindreschen muss

- man keine Bewegungsfreiheit im Spiel hat, da alles geskriptet ist und die Wege genau vorgegeben sind. Puzzles sind auch keine vorhanden

- man nicht speichern kann!!! Dieser Autosave-Rotz ist echt das Allerletzte! Man muss einen Level komplett durchgespielt haben, bis das Schreibmaschinensymbol erscheint; und selbst dann ist nicht sicher, von welchem Punkt man das nächste Mal wieder beginnen muss! D.h. oftmals muss man von Levelbeginn wieder anfangen!

- die Zwischensequenzen nicht überspringen kann!!! D.h. wenn man zu früh das Spiel verlassen hat, muss man nicht nur von vorne wieder anfangen, sondern sich die ganzen langen Zwischensequenzen wieder KOMPLETT ansehen! Wenn man dann stirbt, muss man sich JEDES MAL diese bekackten Zwischensequenzen wieder anschauen! Hackts denn??

- Bevor man das Spiel beginnen kann, muss man sich erst durch 10 Untermenüs hangeln!

- Inventarliste und Waffenauswahl: Schlechter und umständlicher geht's wirklich nicht mehr! In früheren Versionen wurde während der Inventarzusammenstellung wenigstens das Spiel pausiert. Hier läuft das Spiel im Hintergrund weiter und man wird fröhlich abgemurkst!

- Pausenfunktion? Steht zwar in der Anleitung, aber funktioniert nicht

- Gesammelte Erfahrungspunkte einlösen? geht im laufenden Spiel nicht

Sorry Capcom! Aber so nicht! Das war mit Sicherheit das letzte Spiel von euch!
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am 9. Mai 2015
Das Game kann ich wirklich nur weiterempfehlen - keine Ahnung wieso es so viele negative Bewertungen gibt.

Als erstes muss ich mal sagen, dass ich ein eingefleischter Fan bin und das Leute, die vielleicht nicht so viel mit der Serie zu tun haben, andere Perspektiven haben.
Die Storys im Game sind sehr gut durchdacht und man hat auch zu tun, bis man alle durchgespielt hat.
Die von Leon/Helena und von Jake/Sherry haben mir persönlich am besten gefallen, weil man einfach sehr viele unterschiedliche Dinge machen kann, wie zum Beispiel auch mal ein Schneemobil fahren oder ein Flugzeug lenken kann. Aber auch so sind diese beiden einfach am abwechslungsreichsten. (Für mich persönlich)
Was mir nicht gefallen hat war, dass die einzelnen Storys relativ schnell zuende waren und auch die Bossgegner sehr schnell am Boden lagen, wenn man wusste wie.
Adas Story an sich, war mir viel zu kurz erzählt, ich hatte sie in gerade mal 6h durchgespielt - und das obwohl ich Ada am liebsten von allen habe. Für mich ist Resident Evil ohne Ada kein Resident Evil. An dieser Story könnte man aber noch arbeiten, wobei die Gegner darin abwechslungsreich waren, man bekam so gut wie alle zu sehen.
Chris/Piers Geschichte war mir persönlich mit zu viel Geballer, aber auch diese war interessant gestaltet und auch mal durch z.B. eine rasante Autofahrt aufgefrischt.
Gut gelungen fand ich an sich noch die Tatsache mit Carla Radames und die aufkommenden Verwirrungen, die während des Spielens entstanden.

Und wird einem während des Games langweilig, kann man sich jederzeit noch die Extramodi dazukaufen (was ich persönlich auf jeden Fall machen würde, das Geld lohnt sich wirklich) und ohne diese kann man auch nicht alle Errungenschaften erreichen (was ich ein bisschen dreist finde).
Es gibt Belagerung, Überleben, Ansturm und Prädator, wobei jedes seine Höhen und Tiefen hat. In Predator hat man z.B. die Chance einen Hauptgegner zu spielen und auch die Steuerung darin ist klasse.
In Ansturm kann man seine Überlebens und Kampfkünste unter Beweis stellen und sich durch Massen von Monstern kämpfen. In Belagerung kann man Agenten und auch Monster spielen, in jeder Runde anders.
Überleben finde ich am besten, hier kann man auch im Team oder alleine gegen jemanden spielen, wie in allen anderen auch, aber dieses hat einfach das gewisse Etwas :)

Aber auch das Spiel selbst hat Zusatzinhalte, wie z.B. Die Söldner, Die Söldner - keine Gnade oder Jagd auf Agenten. Auch diese können alleine oder im Team gespielt werden, ebenso die Kampagnen selbst.
Um alles zu erreichen und fertig abgeschlossen zu haben, reichen auch 300 h nicht aus, da muss man sich schon mehr Zeit nehmen.

Langweilig wird es also eher nicht, außerdem spielt man ja eine Reihe nicht wegen Action, sondern weil einen die Reihe interessiert, sonst könnte man ja auch jederzeit etwas anderes spielen - und die Reihe ist sinnvoll fortgesetzt.
Ich zumindest, spiele nur noch RE6 und nichts anderes mehr :D

Kann ich jedem weiterempfehlen, auch denen die sonst nichts mit Resident Evil zu tun haben.
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am 27. Mai 2013
Besser als sein Ruf ist es auf jeden Fall geworden.

Normalerweise halte ich mich hier zurück. Aber gestern war ich dermaßen sauer, dass ich mich durchgerungen habe hier mal zu posten.

Also so schlecht wie von vielen "Spielern der ersten Stunde" behauptet ist das Spiel nicht.
Man muss auch mal mit der Zeit gehen.
Was hier einzugestehen ist, ein Horrorfeeling kommt nicht auf, wenn man von in den Wahnsinn treibenden Quicktime-Events absieht. Die sind schon ziemlich übertrieben worden in diesem Spiel. Das war bei Resi 5 um Welten angenehmer und dort schon zu viel.

Die Grafik ist annehmbar, wenn auch nicht modern. Die Story ist nett gemacht und man hat öfter einen Wiedererkennungswert, wenn man an bestimmten Stellen des Games ankommt.

Die Rätsel sind ziemlich simpel gehalten aber ganz ok.

Steuerung ist auch erträglich. Man kommt eigentlich relativ schnell rein.
Allerdings sorgt die Steuerung in Verbindung mit der wirklich verrückten Kameraführung zu vielen sinnlosen Toden.
Die wäre auf jeden Fall zu überarbeiten.

Die Menüführung ist ebenfalls nicht so schlecht wie hier behauptet.

Bis auf ein Kapitel des Spiels war alles relativ gut machbar.
Doch dieses Kapitel in der Chris Kampagne kann einen wirklich extrem nerven.
Nachdem ich dort circa das gefühlte 50zigste Mal hintereinander versagt habe, musste ich das erste Mal in einem Resi-Spiel das Kapitel überspringen. Das wollte ich meinen Nerven dann nicht weiter antun.
Kurz mal nicht richtig geklickt und schon ist es vorbei.

Aus meiner Sicht kann ich das Spiel empfehlen. Es ist definitiv besser als sein Ruf und sorgt für langen Spielspaß (meistens).
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