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ProduktinformationPlattform: PlayStation 3
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| Mit seinem SF-Actionspektakel "Lost Planet" hat CAPCOM Mitte 2008 auf dem deutschen Markt einen Einstand nach Maß für Xbox 360 gefeiert. Bald reisen mutige Helden erneut zum Planeten E.D.N. III, um Hunderte aggressiver Akrid-Aliens zu meucheln. Aber diesmal ist vieles anders. Die Waffen sind mächtiger, und die Eiszeit ist vorüber. |
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Plattform: PlayStation 3
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Unübersichtliches Geballer mit hohem Spaßfaktor,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Lost Planet 2 (Videospiel)
Nach den ganzen Trailern und Vorberichterstattungen konnte ich einfach nicht widerstehen und hab das Spiel gleich am Erscheinungstag erstanden.Zunächst startete ich die Kampagne und war ein wenig verwirrt. Nach dem Prolog geht es direkt in den Dschungel und da machten sich die ersten Negativpunkte bemerkbar. Die Grafik ist definitiv sehenswert, aber leidet die Übersicht enorm bei all den Bildschirmanzeigen und den unzähligen Gegnern in der dichten Vegetation. Auch der Spielablauf ist immer der gleiche: Man wird als gesichtsloser Typ irgendwo auf dem Planeten abgesetzt und ballert sich anschließend mit bis zu 3 Mitspielern den Weg zum Ziel frei. Unterwegs gilt es Stationen zu aktivieren, die einem den Weg zum nächsten Zielpunkt weisen. Zwischendurch erscheint mal ein haushoher Akride, den man mittels gewaltiger Feuerkraft erledigen muss. Taktik ist dabei meist nicht nötig, sondern jeder schnappt sich eine dicke Wumme und hält drauf. Zwischendrin stirbt man wegen der Unübersichtlichkeit oder fällt einfach mal eben irgendwo runter. Warum also trotzdem diese positive Bewertung? Ganz einfach: Es macht Spaß :) Zugegeben, man muss sowas mögen. Sicher, es ist kein Autorenspiel, aber wer auf Nonstop Action, endlose Gegnerhorden, gigantische Bossgegner, die buchstäblich jeden Rahmen sprengen und dicke Knarren ohne Ende steht, ist hier genau richtig. Verschnaufpausen bekommt man nur zwischen den Missionen oder während der Zeit bis zum nächsten Respawn ;) Dann hat man auch mal Zeit sich an der wirklich sehenswerten Grafik zu erfreuen. Vor allem der Tiefeneffekt ist wirklich gut gemacht. Für Solisten ist das Spiel wegen der oben genannten Kritikpunkte garantiert nichts, aber wer sich online wagt und am Besten noch 3 Kumpels mit Spaß am ballern kennt, wird an diesem Spiel seine Freude haben. Es gibt zudem viele Gegenstände zum Freispielen wie z.B. neue Gesten (reine Spielerei), "Körperteile" um seinen Charakter zu individualisieren und vor allem: Noch mehr Dicke Wummen! :) Hoffe diese Rezension kann einigen behilflich sein, aber wie immer gilt: Am besten testen. Denn ob es einem gefällt oder nicht, darüber entscheidet nunmal der persönliche Geschmack. Und ganz besonders bei diesem Spiel ;) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Falsche Erwartungen,
Von Hannes Freitag (Mainz) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Lost Planet 2 (Videospiel)
Jetzt, wo einem das Game fast scho hinterhergeworfen wird, habe ich mich endlich auch zum Kauf entschieden. Warum erst jetzt? Die Kritken damals seitens der Presse waren einfach alles andere als rosig. Gerade nach Lost Planet 1 hat man hohe Erwartungen gehabt und wollte einfach nicht enttäuscht werden... so in meinem Fall.Ein Bekannter hast mir das Spiel neulich dann aber doch noch wärmstens empfohlen mit dem Tipp, mir einen Coop-Partner zu besorgen. Gesagt, getan. Und tatsächlich, im koop entfaltet das Spiel richtig Potenzial. Die Ballerei macht richtig Laune, auch wenn es hier und da etwas unübersichtlich wird. Aber dafür werden einem fette Mechs und viele Waffen zur Seite gestellt. Und erst die Endgegner... vom feinsten! Lasst euch also nicht abschrecken, greift zu. Billiger gehts ja kaum noch. Nur die Grafik war wohl nie wirklich uptodate und der Splitscreen ist echt lächerlich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Lost Planet² = Enttäuschend ²,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Lost Planet 2 (Videospiel)
Lost Planet²Die Demo und die Trailer zu Lost Planet² waren vielversprechend und dementsprechend hatte ich auch (zugegeben) hohe Erwartungen an das Spiel. Vorweg muss ich aber sagen, dass ich nichts Unmögliches von dem Spiel erwartet habe. Die Trailer sagten mir: "In diesem Spiel gibt es riesige Gegner, viele Waffen und massig Action!". Also habe ich keine große Story, viel Realismus, freie Entscheidungsmöglichkeiten, nonlineares Gameplay oder Charakterentwicklung erwartet. Heisst: Kopf ausschalten und einfach mit Kollegen im Coop-Geballer Spaß haben. Doch leider ist Lost Planet 2 auch dann enttäuschend, wenn man es nur als das betrachtet, was es sein will: ein reinrassiger Coop-Shooter. Warum? Ein Shooter sollte zumindest halbwegs klar strukturiert, bzw. übersichtlich sein und sich flüssig steuern lassen. Der Sound ist gut. So auch die Grafik, jedoch ist alles ein wenig zu bunt. Das HUD ist überfüllt mit Anzeigen. In jeder Bildschirmecke gibt es mindestens eine Anzeige für irgendwas. In der Mitte tauchen zusätzlich ständig Informationen zu Missionszielen und Errungenschaften auf. Spielt man dann auch noch in einem Waldgebiet, in dem ständig Umgebunsteile in den Bildschirm ragen und packt man in dieses Gebiet noch Gegner und die eigenen Mitspieler rein....oh man. Alles ist extrem unübersichtlich führt eher dazu, dass man einfach draufhällt und hofft die Richtigen zu erwischen, als das man taktisch spielt. (Es gibt zwar mehrere Steuerungsvarianten, aber ich rede hier von der Standartsteuerung) Die Steuerung deckt zwar alle nötigen Bewegungen ab, doch ist sie unnötig kompliziert. So sprintet man z.B. mit der Kreis-Taste und kann seine Figur dann auch nur minimal steuern, ganz zu schweigen davon, dass man sich nicht mehr umschauen kann, weil die rechte Hand nicht am rechten Analog Stick ist. Nach dem Einzoomen, zoomt man auch nicht wieder automatisch aus, sondern muss die entsprechende Taste nochmal drücken, was in hektischen Kämpfen extrem lästig ist. Hier mal ein paar wahllose Punkte zum Gameplay, die einen kleinen Eindruck von dem Spiel vermitteln sollen: Es gibt einen Anker, mit dem man sich an Wänden und (theoretisch) auch Gegnern festhalten und hochziehen kann. Diesen kann man allerdings nicht benutzen während man in der Luft ist. Ausserdem lässt die Figur den Anker auch jedesmal los, wenn sie ein Hindernis streift. Es gibt eine Auto-festhalte-Funktion, die verhindert, dass man von Klippen stürzt. Aber wozu? In dem Spiel sind Stürze aus großer Höhe nicht schädlich. Und Stellen, an denen man nicht runterfallen darf sind so selten, dass diese Funktion eher lästig ist (wenn sie da dann überhaupt funkioniert), als das sie nützt. Man kann nicht an Leitern springen und dann weiterklettern, sondern muss von ganze unten starten. Im Sprint ist die Kameraeinstellung so weit unten, dass man die Umgebung schlecht sehen kann. Wird man angeschossen, so hört man sofort auf zu sprinten oder nachzuladen. Der wohl negativste Punkt ist die Trägheit der Figuren. Sie ziehen sich mit Leichtigkeit meterhoch in die Luft, tragen Riesige Waffen und klobige Rüstungen können sich aber nicht wirklich flink bewegen, was gerade in actionreichen Shooter ein absolutes Muss ist. (Und soll mir keiner sagen, dass es dem Realismus dient, weil ihre Ausrüstung so schwer ist...). Diese Trägheit wäre ja nur halb so schlimm, wenn im Gegensatz dazu die Gegner nicht so verdammt filnk wären. Auch die riesigen Boss-Gegner bewegen sich trotz ihrer Größe viel schneller und flinker als die Menschen. Erstaunlicherweise gibt es bei dem Spiel kein Deckungssystem. Doch auch wenn man sich in Boss-Kämpfen hinter Objekte und Hindernisse stellt und auf Schutz vor den weit ausladenden Hieben der Gegner hofft, wird man eines Besseren belehrt. Die Boss-Gegner können durch Säulen und Bäume etc. hindurchschlagen, als ob diese nicht existieren würden und erwischen den Spieler somit fast überall. Es gibt zwar eine Ausweichfunktion, doch diese ist in Anbetracht der größe der Boss-Gegner völlig nutzlos, da man trotzdem in ihrem Angriffsradius bleibt. Schon überzeugt wie "grandios" dieses Spiel ist? Noch nicht? Gut... Die Kampagne ist aufgeteilt in Episoden von denen jede aus mehreren Kapiteln besteht, welche dann wiederum selbst aus mehreren sehr kurzen Teilen bestehen. Diese Teile starten jedesmal mit folgenden Worten auf dem HUD: "Bitte warten Sie". "Bereit?". "Los!". Was soll das? Das fühlt sich an wie bei nem Rennspiel oder so ähnlich, macht aber die Atmosphäre absolut zunichte. Innerhalb dieser kurzen Abschitte besteht die Aufgabe hauptsächlich darin Datenstationen zu aktivieren und alle Gegner auf dem Weg zu elimineren um dann nach einem 10-sekündigen Countdown eine Wertung zu erhalten. Diese enhält allerlei unnötige Statistiken, was übrigens wiederum das Rennspielgefühl bestärkt und den letzten Rest Atmosphäre kaputt macht. Zusätzlicher Kritikpunkt: Die Punkte werden nicht gemischt und gleichmäßig aufgeteilt, wie z.B. in "Borderlands". So bekommt z.B. der Spieler, welcher einem Boss-Gegner die letzte Kugel verpasst hat die Punkte für den Kill, egal wieviel die anderen dazu beigetragen haben. Das ist erstens unfair und führt zweitens dazu, dass jeder versucht sein eigenes Ding zu machen um selbst möglichst viele Punkte zu kassieren. Teamplay wird dadurch nicht gefördert. In der Zeit des grenzenlosen Individualisierungs- und Freischaltungswahnsinns dürfen natürlich auch hier Unmengen an Gandgets und Teilen nicht fehlen die man sich freischalten kann. Doch wie es gemacht wird und was man freischalten kann...tja... man hat wirklich das Gefühl, als ob jemand das Spiel mit absicht möglichst unatraktiv machen wollte. Anstatt sich für seine hart verdienten Punkte und den entsprechenden Preis einfach das entsprechende Teil zu kaufen, muss man für Wucherpreise einen Einarmigen Banditen bedienen um dann so sinnfreie Dinge wie Spitznamen und Gesten für die Figur freizuschalten. Theoretisch kann man neben Gesten und Spitznamen auch Fähigkeiten und Waffenverbesserungen freischalten, doch habe ich nach 17 Stunden spielzeit (das Spiel ist schon auf "normal" ziemlich fordernd) zwar jede Menge Gesten und Spitznamen freigeschaltet, jedoch nur eine Waffe und lediglich ein paar Fähigkeiten, von denen die meisten eher wenig nützen. Kleines Beispiel: Nach einem Kapitel bekommt man ca. 2000 - 3000 Punkte. Das Bedienen des Einarmigen Banditen kostet 2000 Punkte. Und wenn man dann nur einen Spitznamen freischaltet ist das mehr als frustrierend. Für mich ist das einfach nur eine extrem billige Methode um den Spieler dazu zu biringen das Spiel mehrmals durchzuspielen. Nicht mit mir! All diese Punkte würden das Spiel, unter Berücksichtigung der positiven Aspekte, zu einem ungefähr durchschnittlichen Spiel machen, wäre da nicht diese eine Sache, die dem Spiel den Rest gibt. Man startet mit einer bestimmten, vom Schwierigkeitsgrad abhängigen, Kampfpunktzahl (=Startcredits), die sich alle Spieler teilen Müssen. Das führt zwangsläufig dazu, dass schwächere Spieler öfter sterben und respawnen um dann wieder zu sterben was wiederum dazu führt, dass das gesamte Squad verliert. Bei der Aktivierung der erwähnten Datenstationen erhällt man +500, bei einem Tod (der gestorbene respawnt an einer der aktiven Datenstationen) -500 Kampfpunkte . Nie mehr und nie weniger. Warum dann genau 500? Kein Ahnung. Ich habe irgendwann aufgehört mich über das Spiel zu wundern... Sinken die Kampfpunkte auf Null ist das Spiel vorbei und man muss das gesamte Kapitel neu spielen. Ja richtig. DAS GESAMTE KAPITEL! Keine Checkpoints, keine Savepoints. Besonders in dem Level mit dem Zug stirbt man so oft, einfach weil man permanent vom Zug fällt, dass das wiederholte Spielen des selben Levels zuerst Routine und irgendwann frustrierende Tortur wird. Und hat man es dann geschafft, fühlt man sich auch nicht besser, weil nicht die Gegner das Problem waren, sondern das dämliche Leveldesign. Soweit ich weiss, sollen Spiele Spaß machen. Das tut es in dem Fall eher selten. Generell kann ich sagen, dass man nach dem Durchspielen (sollte man so lange durchhalten) nicht das Gefühl einer geschlagenen epischen Schlacht, sondern eher das Gefühl von sinnlos vergeudeter Zeit haben wird. Sorry, Leute... ich wollte dieses Spiel wirklich gut finden, aber die Realität... Lesen Sie weiter... › Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R23UEHLFP2ON4P;2115|R38JLHU71D5WTU;2115|R2XCGX90MTN1X;
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