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Lost Planet 2

von Capcom
 USK ab 16 freigegeben
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)

Preis: EUR 18,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Plattform: PlayStation 3
PlayStation 3
Xbox 360
Auf Lager.
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  • 135mm x 171mm x 14mm
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Lost Planet 2 + Lost Planet: Extreme Condition
Preis für beide: EUR 35,98

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Plattform: PlayStation 3
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Informationen zum Spiel

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Produktinformation

Plattform: PlayStation 3
  • ASIN: B0038P1M9W
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 82 g
  • Erscheinungsdatum: 7. Mai 2010
  • Sprache: Englisch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.281 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PlayStation 3

Produktbeschreibungen

Mit seinem SF-Actionspektakel "Lost Planet" hat CAPCOM Mitte 2008 auf dem deutschen Markt einen Einstand nach Maß für Xbox 360 gefeiert. Bald reisen mutige Helden erneut zum Planeten E.D.N. III, um Hunderte aggressiver Akrid-Aliens zu meucheln. Aber diesmal ist vieles anders. Die Waffen sind mächtiger, und die Eiszeit ist vorüber.


Der Salamander ist nur einer der riesigen Gegner bei Lost Planet 2
Ende der Eiszeit
Wer mit CAPCOM-Produzent Jun Takeuchi spricht, spürt bei jeder einzelnen Silbe, wie stolz der Mann auf sein Team und das kommende SF-Actiongame "Lost Planet 2" ist. Takeuchi erzählt: "Lost Planet 2' ist untypisch für eine Capcom-Produktion. Wir setzten keinen Schwerpunkt auf Story und Charakter. Wichtig ist nicht, wer der Held ist, sondern was er erlebt, und wie sich das anfühlt." Helden und Gruppierungen werden im Spielverlauf wechseln, die Fäden im Finale zusammengeführt. Als Kulisse dienst erneut der Planet E.D.N. III, im ersten Teil noch eine Welt aus Höhlen, Eis und Schnee. Teil zwei zeichnet ein völlig anderes Bild. Dampfender Dschungel, wilde Gewässer, karge Steppen. Genug raum also für Angriffswelle auf Angriffswelle von insekten-ähnlichen Kreaturen, sogenannten Akriden.
Gigantische Bosskämpfe
Die Technik basiert auf einer überarbeiteten Fassung der hauseigenen "MT Framework 2.0 Engine"; die Landschaft wirkt herrlich plastisch und organisch. Man kann nur ahnen, welch widerliche Wesen sich zwischen den saftigen Farnen und Gräsern verbergen mögen - und wann sie sich zeigen. So huscht die Heldenfigur durch das Dickicht, sprintet weiter, erreicht eine Ebene. Nasser Fels, links ein Abgrund. Ein Fluss wälzt sich durch die Schlucht. Gespannte Ruhe. Dann beginnen sich auf dem Wasser Luftblasen und Schaumkronen zu bilden. Ein Grollen, ein Fauchen, eine Explosion aus Gischt, Schaum und Fleisch. Ein widerlicher Riesenwurm schraubt sich hundert Meter in die Höhe, wuchtet sein leib auf den Felsen - der erste von etlichen XXL-Höhepunkten.


Der Riesenwurm ist in der Lage einen ganzen Zug zu verschlingen


Fressen oder gefressen werden…
4-Player-Koop-Action in der Kampagne
Ein Rausch aus Effekten, Biestern und Waffen. Wurfdiscs zischen, Schnellfeuerkanonen spotzen, Wunden bluten, bestialisches Chaos. Irgendwann bricht die Kreatur zusammen; das verfaulende Fleisch löst sich vom Korpus. Zurück bleiben das gewaltiges Skelett und Dutzende Extras. Doch Treffergenauigkeit und Reaktionsschnelligkeit reichen nicht, sobald sich Piraten zum Kampf stellen. Ausweichen, Deckung suchen, Schwachstellen nutzen, das fühlt sich dann eher nach Action mit Köpfchen an. Außerdem setzt Takeuchi auf das gemeinschaftliche Erlebnis - auf Koop-Gameplay. Der Held ist in Begleitung von KI-Kameraden unterwegs, deren Rolle jederzeit Mitspieler übernehmen können. Die 10 bis 12 Stunden umfassende Kampagne lässt sich gemeinsam meistern.
Features:
  • Fette Gegner und gigantische Bosskämpfe
  • 4 Player-Koop-Action in der Kampagne
  • Online-Modus mit bis zu 16 Spielern
  • Neue Grafik-Engine "MT Framework 2.0" (Resident Evil 5 läuft auf 1.5!)
  • Online-Rangsystem
  • Individuelle Ausrüstung und Austattung der Kämpfer
  • Dynamische Storyline
  • "KILL BIG"
  • Gastauftritt von Albert Wesker aus der Resident Evil-Serie


…KILL BIG...
Pressestimmen:
    360Live, Ausgabe 03/10, Seite 47
    "Fette Grafik, brillant integrierter Koop-Modus, geniale Bosse. Ein Actionfest der Superlative!"

    GAMEPRO, Ausgabe 04/10, Seite 31
    "CAPCOM schafft es mit Lost Planet 2 einen zeitgemäßen Actionkracher auf die Beine zu stellen."

    Games Aktuell, 04/2010, Seite 27
    "Sehr gut! Ein Shooter, der kooperative Aspekte mit riesigen Monstern unter einen Hut bringt."

    MTVGameone.de
    "Sehr gut!!!"

    Eurogamer.de
    "Einschätzung – sehr gut!"

Produktbeschreibungen

Bald reisen mutige Helden erneut zum Planeten E.D.N. III, um Hunderte aggressiver Akrid-Aliens zu meucheln. Aber diesmal ist vieles anders. Die Waffen sind mächtiger, und die Eiszeit ist vorüber. Dampfender Dschungel, wilde Gewässer, karge Steppen. Genug raum also für Angriffswelle auf Angriffswelle von insekten-ähnlichen Kreaturen, sogenannten Akriden.Ein Rausch aus Effekten, Biestern und Waffen. Wurfdiscs zischen, Schnellfeuerkanonen spotzen, Wunden bluten, bestialisches Chaos. Irgendwann bricht die Kreatur zusammen, das verfaulende Fleisch löst sich vom Korpus. Zurück bleiben das gewaltiges Skelett und Dutzende Extras. Doch Treffergenauigkeit und Reaktionsschnelligkeit reichen nicht, sobald sich Piraten zum Kampf stellen. Ausweichen, Deckung suchen, Schwachstellen nutzen, das fühlt sich dann eher nach Action mit Köpfchen an.FEATURES- 4-Spieler-Koop-Action: Spieler bilden ein Vierer-Team, um gigantische Akriden im Kooperativ-Spiel zu bezwingen. Teamwork ist der Schlüssel zum Erfolg für Sieg und Überleben ist jeder Spieler abhängig von seinen Gefährten- Je nach den Entscheidungen und Aktionen des Spielers entwickelt sich das Singleplayer-Erlebnis- Variantenreiche Erstellung eines individuellen Spielcharakters: Spieler haben die Wahl aus hunderten verschiedenen Möglichkeiten, das Aussehen ihrer Spielfigur zu gestalten. Bestimmte Waffen lassen sich ebenfalls an den individuellen Stil anpassen- Bildhübsche Spielumgebungen: Capcoms erweiterte Grafik-Engine, MT Framework 2.0, bringt durch einen nächsten Schritt in Richtung 3D-Darstellung und Performance Leben ins Spiel- Überwältigende Gegner-Ausmaße: Das spielerische Können auf dem Schlachtfeld alleine und im Team wird wie niemals zuvor durch gigantische Akriden auf die Probe gestellt. - Belohnungssystem: Spieler erhalten Belohnungen für maßgebliche Beiträge zum Team-Erfolg und bei der Unt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Plattform:PlayStation 3
Spaß: 3.0 von 5 Sternen   
Nach den ganzen Trailern und Vorberichterstattungen konnte ich einfach nicht widerstehen und hab das Spiel gleich am Erscheinungstag erstanden.
Zunächst startete ich die Kampagne und war ein wenig verwirrt. Nach dem Prolog geht es direkt in den Dschungel und da machten sich die ersten Negativpunkte bemerkbar.
Die Grafik ist definitiv sehenswert, aber leidet die Übersicht enorm bei all den Bildschirmanzeigen und den unzähligen Gegnern in der dichten Vegetation.
Auch der Spielablauf ist immer der gleiche: Man wird als gesichtsloser Typ irgendwo auf dem Planeten abgesetzt und ballert sich anschließend mit bis zu 3 Mitspielern den Weg zum Ziel frei. Unterwegs gilt es Stationen zu aktivieren, die einem den Weg zum nächsten Zielpunkt weisen. Zwischendurch erscheint mal ein haushoher Akride, den man mittels gewaltiger Feuerkraft erledigen muss. Taktik ist dabei meist nicht nötig, sondern jeder schnappt sich eine dicke Wumme und hält drauf. Zwischendrin stirbt man wegen der Unübersichtlichkeit oder fällt einfach mal eben irgendwo runter.

Warum also trotzdem diese positive Bewertung? Ganz einfach: Es macht Spaß :)
Zugegeben, man muss sowas mögen. Sicher, es ist kein Autorenspiel, aber wer auf Nonstop Action, endlose Gegnerhorden, gigantische Bossgegner, die buchstäblich jeden Rahmen sprengen und dicke Knarren ohne Ende steht, ist hier genau richtig. Verschnaufpausen bekommt man nur zwischen den Missionen oder während der Zeit bis zum nächsten Respawn ;) Dann hat man auch mal Zeit sich an der wirklich sehenswerten Grafik zu erfreuen. Vor allem der Tiefeneffekt ist wirklich gut gemacht.
Für Solisten ist das Spiel wegen der oben genannten Kritikpunkte garantiert nichts, aber wer sich online wagt und am Besten noch 3 Kumpels mit Spaß am ballern kennt, wird an diesem Spiel seine Freude haben. Es gibt zudem viele Gegenstände zum Freispielen wie z.B. neue Gesten (reine Spielerei), "Körperteile" um seinen Charakter zu individualisieren und vor allem: Noch mehr Dicke Wummen! :)
Hoffe diese Rezension kann einigen behilflich sein, aber wie immer gilt: Am besten testen. Denn ob es einem gefällt oder nicht, darüber entscheidet nunmal der persönliche Geschmack. Und ganz besonders bei diesem Spiel ;)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lost Planet² = Enttäuschend ² 30. Mai 2010
Plattform:PlayStation 3
Spaß: 2.0 von 5 Sternen   
Lost Planet²

Die Demo und die Trailer zu Lost Planet² waren vielversprechend und dementsprechend hatte
ich auch (zugegeben) hohe Erwartungen an das Spiel. Vorweg muss ich aber sagen, dass ich
nichts Unmögliches von dem Spiel erwartet habe. Die Trailer sagten mir: "In diesem Spiel
gibt es riesige Gegner, viele Waffen und massig Action!". Also habe ich keine große Story,
viel Realismus, freie Entscheidungsmöglichkeiten, nonlineares Gameplay oder
Charakterentwicklung erwartet. Heisst: Kopf ausschalten und einfach mit Kollegen im
Coop-Geballer Spaß haben. Doch leider ist Lost Planet 2 auch dann enttäuschend, wenn man es
nur als das betrachtet, was es sein will: ein reinrassiger Coop-Shooter.

Warum?

Ein Shooter sollte zumindest halbwegs klar strukturiert, bzw. übersichtlich sein und sich
flüssig steuern lassen.

Der Sound ist gut.
So auch die Grafik, jedoch ist alles ein wenig zu bunt. Das HUD ist überfüllt mit Anzeigen.
In jeder Bildschirmecke gibt es mindestens eine Anzeige für irgendwas. In der Mitte tauchen
zusätzlich ständig Informationen zu Missionszielen und Errungenschaften auf. Spielt man dann
auch noch in einem Waldgebiet, in dem ständig Umgebunsteile in den Bildschirm ragen und
packt man in dieses Gebiet noch Gegner und die eigenen Mitspieler rein....oh man.
Alles ist extrem unübersichtlich führt eher dazu, dass man einfach draufhällt und hofft die
Richtigen zu erwischen, als das man taktisch spielt.

(Es gibt zwar mehrere Steuerungsvarianten, aber ich rede hier von der Standartsteuerung)
Die Steuerung deckt zwar alle nötigen Bewegungen ab, doch ist sie unnötig kompliziert. So
sprintet man z.B. mit der Kreis-Taste und kann seine Figur dann auch nur minimal steuern,
ganz zu schweigen davon, dass man sich nicht mehr umschauen kann, weil die rechte Hand nicht
am rechten Analog Stick ist.
Nach dem Einzoomen, zoomt man auch nicht wieder automatisch aus, sondern muss die
entsprechende Taste nochmal drücken, was in hektischen Kämpfen extrem lästig ist.

Hier mal ein paar wahllose Punkte zum Gameplay, die einen kleinen Eindruck von dem Spiel
vermitteln sollen:

Es gibt einen Anker, mit dem man sich an Wänden und (theoretisch) auch Gegnern festhalten
und hochziehen kann. Diesen kann man allerdings nicht benutzen während man in der Luft ist.
Ausserdem lässt die Figur den Anker auch jedesmal los, wenn sie ein Hindernis streift. Es
gibt eine Auto-festhalte-Funktion, die verhindert, dass man von Klippen stürzt. Aber wozu?
In dem Spiel sind Stürze aus großer Höhe nicht schädlich. Und Stellen, an denen man nicht
runterfallen darf sind so selten, dass diese Funktion eher lästig ist (wenn sie da dann
überhaupt funkioniert), als das sie nützt. Man kann nicht an Leitern springen und dann
weiterklettern, sondern muss von ganze unten starten.
Im Sprint ist die Kameraeinstellung so weit unten, dass man die Umgebung schlecht sehen
kann.
Wird man angeschossen, so hört man sofort auf zu sprinten oder nachzuladen.
Der wohl negativste Punkt ist die Trägheit der Figuren. Sie ziehen sich mit Leichtigkeit
meterhoch in die Luft, tragen Riesige Waffen und klobige Rüstungen können sich aber nicht
wirklich flink bewegen, was gerade in actionreichen Shooter ein absolutes Muss ist.
(Und soll mir keiner sagen, dass es dem Realismus dient, weil ihre Ausrüstung so schwer
ist...).

Diese Trägheit wäre ja nur halb so schlimm, wenn im Gegensatz dazu die Gegner nicht so
verdammt filnk wären. Auch die riesigen Boss-Gegner bewegen sich trotz ihrer Größe viel
schneller und flinker als die Menschen.
Erstaunlicherweise gibt es bei dem Spiel kein Deckungssystem. Doch auch wenn man sich in
Boss-Kämpfen hinter Objekte und Hindernisse stellt und auf Schutz vor den weit ausladenden
Hieben der Gegner hofft, wird man eines Besseren belehrt. Die Boss-Gegner können durch
Säulen und Bäume etc. hindurchschlagen, als ob diese nicht existieren würden und erwischen
den Spieler somit fast überall. Es gibt zwar eine Ausweichfunktion, doch diese ist in
Anbetracht der größe der Boss-Gegner völlig nutzlos, da man trotzdem in ihrem Angriffsradius
bleibt.

Schon überzeugt wie "grandios" dieses Spiel ist? Noch nicht? Gut...

Die Kampagne ist aufgeteilt in Episoden von denen jede aus mehreren Kapiteln besteht, welche
dann wiederum selbst aus mehreren sehr kurzen Teilen bestehen. Diese Teile starten jedesmal
mit folgenden Worten auf dem HUD: "Bitte warten Sie". "Bereit?". "Los!".
Was soll das? Das fühlt sich an wie bei nem Rennspiel oder so ähnlich, macht aber die
Atmosphäre absolut zunichte. Innerhalb dieser kurzen Abschitte besteht die Aufgabe
hauptsächlich darin Datenstationen zu aktivieren und alle Gegner auf dem Weg zu elimineren
um dann nach einem 10-sekündigen Countdown eine Wertung zu erhalten. Diese enhält allerlei
unnötige Statistiken, was übrigens wiederum das Rennspielgefühl bestärkt und den letzten
Rest Atmosphäre kaputt macht. Zusätzlicher Kritikpunkt: Die Punkte werden nicht gemischt und
gleichmäßig aufgeteilt, wie z.B. in "Borderlands". So bekommt z.B. der Spieler, welcher
einem Boss-Gegner die letzte Kugel verpasst hat die Punkte für den Kill, egal wieviel die
anderen dazu beigetragen haben. Das ist erstens unfair und führt zweitens dazu, dass jeder
versucht sein eigenes Ding zu machen um selbst möglichst viele Punkte zu kassieren.
Teamplay wird dadurch nicht gefördert.

In der Zeit des grenzenlosen Individualisierungs- und Freischaltungswahnsinns dürfen
natürlich auch hier Unmengen an Gandgets und Teilen nicht fehlen die man sich freischalten
kann. Doch wie es gemacht wird und was man freischalten kann...tja... man hat wirklich das
Gefühl, als ob jemand das Spiel mit absicht möglichst unatraktiv machen wollte. Anstatt sich
für seine hart verdienten Punkte und den entsprechenden Preis einfach das entsprechende Teil
zu kaufen, muss man für Wucherpreise einen Einarmigen Banditen bedienen um dann so sinnfreie
Dinge wie Spitznamen und Gesten für die Figur freizuschalten. Theoretisch kann man neben
Gesten und Spitznamen auch Fähigkeiten und Waffenverbesserungen freischalten, doch habe ich
nach 17 Stunden spielzeit (das Spiel ist schon auf "normal" ziemlich fordernd) zwar jede
Menge Gesten und Spitznamen freigeschaltet, jedoch nur eine Waffe und lediglich ein paar
Fähigkeiten, von denen die meisten eher wenig nützen.
Kleines Beispiel: Nach einem Kapitel bekommt man ca. 2000 - 3000 Punkte. Das Bedienen des
Einarmigen Banditen kostet 2000 Punkte. Und wenn man dann nur einen Spitznamen freischaltet
ist das mehr als frustrierend. Für mich ist das einfach nur eine extrem billige Methode um
den Spieler dazu zu biringen das Spiel mehrmals durchzuspielen.
Nicht mit mir!

All diese Punkte würden das Spiel, unter Berücksichtigung der positiven Aspekte, zu einem
ungefähr durchschnittlichen Spiel machen, wäre da nicht diese eine Sache, die dem Spiel den
Rest gibt.

Man startet mit einer bestimmten, vom Schwierigkeitsgrad abhängigen, Kampfpunktzahl
(=Startcredits), die sich alle Spieler teilen Müssen. Das führt zwangsläufig dazu, dass
schwächere Spieler öfter sterben und respawnen um dann wieder zu sterben was wiederum dazu
führt, dass das gesamte Squad verliert.
Bei der Aktivierung der erwähnten Datenstationen erhällt man +500, bei einem
Tod (der gestorbene respawnt an einer der aktiven Datenstationen) -500 Kampfpunkte .
Nie mehr und nie weniger. Warum dann genau 500? Kein Ahnung. Ich habe irgendwann aufgehört
mich über das Spiel zu wundern...
Sinken die Kampfpunkte auf Null ist das Spiel vorbei und man muss das gesamte Kapitel neu
spielen. Ja richtig. DAS GESAMTE KAPITEL! Keine Checkpoints, keine Savepoints.
Besonders in dem Level mit dem Zug stirbt man so oft, einfach weil man permanent vom Zug
fällt, dass das wiederholte Spielen des selben Levels zuerst Routine und irgendwann
frustrierende Tortur wird.
Und hat man es dann geschafft, fühlt man sich auch nicht besser, weil nicht die Gegner das
Problem waren, sondern das dämliche Leveldesign. Soweit ich weiss, sollen Spiele Spaß
machen. Das tut es in dem Fall eher selten.
Generell kann ich sagen, dass man nach dem Durchspielen (sollte man so lange durchhalten)
nicht das Gefühl einer geschlagenen epischen Schlacht, sondern eher das Gefühl von sinnlos
vergeudeter Zeit haben wird. Sorry, Leute... ich wollte dieses Spiel wirklich gut finden, aber die
Realität sieht, wie so oft, leider anders aus.

Der Coop an sich macht wirklich Spaß und es versteht sich von selbst, dass man selbigen nur
mit Freunden spielen sollte, um das Spiel überhaupt genießen zu können, denn die KI des
Spieles lässt extrem zu Wünschen übrig. Die KI-Kameraden sind sehr passiv und dumm. Auch die
Gegner KI ist nicht besser. Teilweise rennt man an Gegnern vorbei ohne dass sie darauf
reagieren. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Falsche Erwartungen 8. März 2011
Plattform:PlayStation 3
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Jetzt, wo einem das Game fast scho hinterhergeworfen wird, habe ich mich endlich auch zum Kauf entschieden. Warum erst jetzt? Die Kritken damals seitens der Presse waren einfach alles andere als rosig. Gerade nach Lost Planet 1 hat man hohe Erwartungen gehabt und wollte einfach nicht enttäuscht werden... so in meinem Fall.

Ein Bekannter hast mir das Spiel neulich dann aber doch noch wärmstens empfohlen mit dem Tipp, mir einen Coop-Partner zu besorgen. Gesagt, getan. Und tatsächlich, im koop entfaltet das Spiel richtig Potenzial. Die Ballerei macht richtig Laune, auch wenn es hier und da etwas unübersichtlich wird. Aber dafür werden einem fette Mechs und viele Waffen zur Seite gestellt. Und erst die Endgegner... vom feinsten! Lasst euch also nicht abschrecken, greift zu. Billiger gehts ja kaum noch. Nur die Grafik war wohl nie wirklich uptodate und der Splitscreen ist echt lächerlich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen eher schlecht als recht
Also ich war vom Spiel sehr enttäuscht.
Daher habe ich mich erst mal für eine gebrauchte version entschieden. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von kikkoman chan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für den Preis gut
Ich habe mir das Spiel gekauft, um ein bisschen Spaß im Mehrspieler Modus zu haben.

+Mehrspieler Modus
+Viel rumgeballer
+macht Spaß... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Lucas Jensen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich
für mich ist dieses spiel einfach der hammer.....
ich kann es jedem nur empfehlen..
selten so viel spass mit einem spiel gehabt...
Vor 24 Tagen von ich veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Splitscreen ist eine Enttäuschung
Das Spiel an sich macht Laune, hat man einmal angefangen, hört man so schnell nicht wieder auf. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. Taubert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen guter 2 Teil!1Teil war besser!!!teil3?
Ich fande Teil eins von Lost Planet sehr nice !!!

2Teil auch gut aber leider nur 4 sterne was auch nett schlecht ist. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von mirko veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gesamteindruck - sehr gut.....
Ich stehe nicht auf Weltraum, Planeten-Shooter, bekam jedoch Lost Planet 2 für ein paar Euronen und habe es dann doch getestet. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Pierre120 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kein Singleplayer Spiel
Ich habe mir Lost Planet 2 gekauft, weil ich den Singleplayer spielen wollte. Leider wurde ich zutiefst enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Blobonat veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel nur der Offlinemultiplayer ist schlecht
Ich habe mir Lost Planet 2 gekauft weil ich einen Shooter haben wollte mit dem ich mit Freunden im Offlinemultiplayer spielen wollte und der aber nicht wie z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tobi Ju veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lost Planat 2
Ich hatte keine Ahnung was Lost Planet 2 ist, da ich den ersten Teil nicht einmal kannte. Ich kaufte es nur weil es zu dem Zeitpunkt nicht teuer war und ein Offline Koop Modus... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Thomas Kapsegger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lost Planet 2
Dieses Spiel hat sich mein Enkel gewünscht zu Weihnachten und er hat sich sehr gefreut das sein wunsch in erfüllung gegangen ist.
Vor 4 Monaten von John Schönfelder veröffentlicht
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