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Dino Stalker
 
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Dino Stalker

von Capcom
PlayStation2  USK ab 16 freigegeben
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation2
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Dino Stalker + Time Crisis 2 + Gunfighter 2: The Revenge of Jesse James
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Produktinformation

  • ASIN: B00006BSQY
  • Erscheinungsdatum: 20. September 2002
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.791 in Games (Siehe Top 100 in Games)

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Produktbeschreibungen

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Der Lightgun-Shooter von Capcom, der auf dem "Dino Crisis"-Universum basiert, versetzt den Spieler in die Rolle von Lt. Mike Wired. Nach dem Absturz seines Flugzeugs landet er mit dem Fallschirm in einem Dschungelgebiet, in dem er sich einer Vielzahl angriffslustiger Dinosaurier erwehren muss.

Produktbeschreibungen

Das Spiel ist in gutem Zustand und komplett inklusiv Hülle, Cover und Anleitung.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dino-Schlachtfest 5. Dezember 2006
Spaß:   
Im Falle eines Lightgun-Shooters muss ich persönlich immer schrecklich aufpassen, dass meine persönliche Meinung nicht zu sehr gefärbt, nicht zu subjektiv ausfällt und ich bei der Bewertung des entsprechenden Titels meine rosarote Brille abnehme und möglichst objektive Maßstäbe anlege. Tatsache ist, dass ich dieses (wenn auch zugegebenermaßen ziemlich anspruchslose) Baller-Genre seit jeher extrem gerne zocke, das war schon immer so und wird auch in Zukunft so bleiben. Sofern diese Art der Videospielunterhaltung eines Tages nicht völlig ausgestorben sein sollte. Dino Stalker für die Sony Playstation 2 ist genau so ein Titel, an dem ich gerne über den ein oder anderen Mangel hinwegsehen würde, tue ich aber natürlich nicht. Hoffe ich jedenfalls. Entweder greift Ihr hier zum gewöhnlichen Dual-Shock2-Joypad oder (was natürlich wesentlich besser ist) zur GunCon2-Lichtpistole und lasst es mit dieser ordentlich krachen bzw. begeben uns auf Dinosaurier-Jagd. Ähnlichkeiten mit den Dino-Crisis-Teilen sind im Übrigen kein Zufall, denn in Fernost erschien dieses PS2-Game unter dem Namen Dino Crisis, Gun Survivor 3, doch das nur am Rande. Multiplayerfans kommen hier leider nicht auf ihre Kosten (demzufolge wir im Falle mehrerer Gleichgesinnter nacheinander zur Wumme greifen müssen), was ähnlich schade ist wie die Tatsache, dass der Spielumfang sehr gering ist: bei Lightgun-Shootern ein altbekanntes Übel. Nach einer guten Stunde seid Ihr in der Regel nämlich durch mit dieser unkomplizierten Ballerei, das ist wahrlich viel zu schnell, auch wenn gesagt werden muss, dass Genre-Fans dieses Ballerspektakel wieder und wieder und immer wieder durchzocken werden.

Ein großes Plus hingegen ist hier, dass kein Weg streng vorgeschrieben ist, an zahlreichen Stellen könnt Ihr Euch völlig frei entscheiden, wohin Ihr Euch begeben möchtet, der uns gewährte spielerische Freiraum ist natürlich sehr zu begrüßen, gar keine Frage. Dies ist gerade bei Lichtpistolen-Ballerspielen eine absolute Rarität, zumeist müsst Ihr einem streng vorgegebenen Spielverlauf folgen und könnt und habt überhaupt keinen Handlungsspielraum, insofern tut sich Dino Stalker wohltuend aus der Masse hervor, kein Zweifel. Allein das motiviert selbstverständlich zum mehrmaligen Durchspielen, soll aber keine Entschuldigung bzw. Ausrede für die (wieder einmal) unverschämt kurze Spieldauer sein. Die Handhabung ist denkbar unkompliziert, innerhalb kürzester Zeit haben auch Ungeübte den Bogen raus, die Steuerung an sich bereitet Euch definitiv keine Probleme, gut zielen und schnell reagieren müsst Ihr natürlich trotzdem selber. Das Prozedere bleibt ansonsten stets gleich, marschiert in der Folgezeit nach links, rechts, nach vorne oder zurück, befindet Euch kurzzeitig auf der Flucht vor den aggressiven Echsen und ballert natürlich in aussichtsreicher Situation um Euch, was das Zeug hält. Doch nicht nur mit Eurer Pistole macht Ihr Euch an die Arbeit, zum Glück liegen auch Sekundärwaffen in den insgesamt zehn bis zwölf Leveln (weiß es nicht mehr ganz genau) weit verstreut in Kisten oder unter Steinen verborgen herum, welche Ihr Euch natürlich genauso wenig entgehen lassen dürft wie die wertvolle Munition oder auch Heilkräuter oder Medi-Pakete, welche uns heilen bzw. unsere Lebensenergie auffrischen. Neben Lichtpistole und Lasergewehr kommen auch so nette Utensilien wie Raketenwerfer und Shotgun zum Einsatz, da lacht das Actionherz.

Schön ist, dass nicht nur wild um sich geschossen werden muss, sondern die Dino-Jagd auf Wunsch auch wesentlich taktischer angegangen werden kann, speziell unser Sniper-Gewehr leistet uns hierbei traditionsgemäß wertvolle Hilfe. Mit diesem Mordinstrument können wir wunderschön nahe an das Opfer heranzoomen und es aus sicherer Distanz sauber erledigen, vorausgesetzt dass wir dazu im jeweiligen Augenblick die nötige Ruhe weg haben und nicht anderweitig gestört werden. Die Landschaften, durch die wir streunen, sind natürlich überfüllt mit Dinos wie Raptoren, Brontosaurus und auch Tyrannosaurus Rex, welche zuweilen als Einzelgänger auftauchen, manche aber auch nicht gerade selten im Rudel angreifen, was die Sache für uns verständlicherweise nicht gerade leichter macht. Wer in solchen Situationen zu hektisch wird, hat schnell das Nachsehen, wobei allerdings gesagt werden muss, dass der Schwierigkeitsgrad eben nicht knackig hoch ist, geübte Genre-Fans sind wie gesagt mit diesem Dino-Gemetzel spätestens nach einer knappen Stunde durch. Ob durch Waldgebiete, dichten Dschungel, Seenlandschaften oder auch mitten durch Großstadtzentren, für Abwechslung ist zumindest im Hinblick auf die Gestaltung der jeweiligen Szenarien gesorgt, bemängelt werden muss vielleicht, dass die Action an sich immer gleich ist, aber das ist bei Lightgun-Shootern eigentlich auch so üblich. Demnach ist ganz klar positiv, dass wir den (bereits erwähnten) spielerischen Freiraum haben und taktische Elemente auf Wunsch auch zum Tragen kommen können, so dass sich vom Gameplay her Dino Stalker von der breiten Masse abheben kann. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass bei der fröhlichen Dino-Hatz stets sehr wachsam auf die Uhr geschaut werden muss, den ein gnadenlos heruntertickender Countdown erinnert uns stets daran, dass wir es nicht mit einem gemütlichen Spaziergang zu tun haben. Interessant ist hierbei (und auch das ist doch immerhin etwas innovativ), dass besondere Zeitkristalle existieren, bei deren Abschuss oder zumindest Berührung uns Bonussekunden gewährt werden, was natürlich frischen Wind ins Spielgeschehen bringt.

Action satt, abwechslungsreiche Schauplätze, mächtige Wummen, teils riesige Dinos, ein zarter Hauch von Taktik und eine selber bestimmbare Marschroute: das hört sich doch alles gar nicht einmal so schlecht an, schätze ich. Die Präsentation lässt uns leider zumindest etwas im Stich, denn sowohl Grafik als auch Soundkulisse enttäuschen zumindest leicht. Nicht, dass wir es mit groben Patzern zu tun hätten, doch eine detaillierte Optik und einen satteren Soundtrack in Verbindung mit wesentlich krachenderen Soundeffekten wären auf jeden Fall wünschenswert gewesen. Angesichts des doch traditionsgemäß sehr simplen Gameplays und der üblichen ultrakurzen Spieldauer erwarte ich speziell von der Präsentation bei einem Lightgunshooter-Spektakel sehr viel. Hier bei Dino Stalker beeindruckt die Darstellung der großen Echsen und das jeweils unterschiedliche Ambiente in den einzelnen Szenarien, in denen wir auf Dino-Jagd gehen, manch ein hübscher Spezialeffekt beim Abfeuern einer Waffe bzw. im Moment des Einschlagens beim Opfer ist auch zu erblicken, doch insgesamt sind die Hintergründe zu undetailliert und vor allem die Filmsequenzen zwischendurch sehen alles andere als nett aus und befinden sich nur auf unterdurchschnittlichem Niveau, insofern hätte man sich diese dann auch gleich besser sparen können, schätze ich. Gefallen haben mir hingegen die meisten Animationen der unterschiedlichen Dinosaurier-Rassen, zudem Menüführung und Kameraperspektiven absolut in Ordnung gehen. Meine Spielspaßwertung für diesen Lightgun-Kracher der alten Schule beträgt jedenfalls noch ganz nette 69%.

PLUS ---> Kompromisslose Action mit krachende Wummen und riesigen Dinos, selbst bestimmbare Marschroute, abwechslungsreich gestaltete Szenarien, leicht erlernbare und präzise Steuerung, solider Vertreter eines aussterbenden Genres

MINUS ---> Kein Multiplayermodus, nur durchschnittliche Optik und (für einen Lightgunshooter) auch relativ unspektakuläre Soundkulisse, ziemlich anspruchslos, viel zu kurze Spieldauer
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ideales Oberarmtraining! 23. September 2002
Wir schreiben das Jahr 1943, während eines Luftkampfs über dem Atlantik wird das Flugzeug des Jägerpiloten Lt. Mike Wired getroffen. Er muss das Flugzeug mit seinem Fallschirm verlassen - ein feindliches Flugzeug dreht um und will den schutzlosen Piloten gerade abschießen, als die Zeit stehen bleibt. Das Flugzeug ist plötzlich verschwunden, und er findet in seinen Händen eine seltsame Waffe und einen geheimnisvollen Gegenstand an seinem Handgelenk. Zwar mag das feindliche Flugzeug verschwunden sein, aber Wired sieht sich einer neuen Bedrohung gegenüber - seltsame fliegende Kreaturen, die aussehen wie riesige Vögel, nähern sich ihm bedrohlich.

Nachdem er auch diesen Angriff überstanden hat, landet Wired sicher auf einer Lichtung im Dschungel. Doch hier sieht er sich noch mehr seltsamen Kreaturen gegenüber, die ihn irgendwie an die Dinosaurier erinnern. Aber wie kann das sein, es ist 1943, und die Dinosaurier sind vor Millionen Jahren ausgestorben! Das komische Ding um sein Handgelenk gibt plötzlich Geräusche von sich, und eine unbekannte Stimme teilt Wired mit, dass er der Einzige sei, der die Welt noch retten könnte. Völlig verwirrt kämpft sich Wired durch den Dschungel, immer in der Hoffnung, Antworten zu finden...

Dino Stalker ist ein weiterer Teil der bekannten "Gun Survivor" Serie, welche in den bisherigen Teilen "Resident Evil" als Storygrundlage hatte. Nun hat sich Capcom, um mal frischen Wind in die Serie zu bringen, kräftig am "Dino Crisis Universum" bedient. Wie man aus der Story bereits erahnen kann, hat das Spiel nicht sonderlich viel Tiefgang. Nun gut, die meisten Egoshooter kommen auch ganz gut ohne aus. Dino Stalker ist nämlich kein "normaler" Pistolen-Shooter: Anders als in ähnlichen Titeln wie z.B. "Vampire Night", kann man hier die Spielfigur völlig frei bewegen. Dadurch haben wir eine interessante Mischung aus Ego- und Pistolenshooter, welche eigentlich nur noch an der Steuerung scheitern kann.

Leider, leider ist genau dies auch geschehen und Dino Stalker hat diverse Schwächen wenn es darum geht den Spieler präzise zu steuern und gleichzeitig erfolgreich auf die Dinos zu schießen. Am einfachsten kommt man noch mit der mittlerweile relativ weit verbreiteten GunCon2 zurecht, diese Lightgun hat auf der Rückseite ja bekanntlich ein kleines Steuerkreuz. Genau damit bewegen wir unseren Helden in alle Himmelsrichtungen, es kann sogar mit den beiden Buttons der Pistole seitwärts gegangen werden. Nur leider ist das kleine Steuerkreuz nicht unbedingt auf Dauerbenutzung ausgelegt und spätestens nach dem dritten Level werden selbst den Freeclimbern unter euch die Arme und Finger schmerzen. Die Alternative stellt noch die Steuerung mittels Joypad dar, welche aber weniger zu empfehlen ist, da ein Pistolen-Shooter mit einem Joypad als Eingabegerät überhaupt keinen Spaß mehr macht.

"Dino Stalker" hat allerdings auch seine guten Seiten: Die Grafik kann sich an vielen Stellen durchaus sehen lassen, ja sogar "Turok Evolution" konnte auf der PS2 oft nicht so gute Dschungelszenen bieten wie dieses Spiel. Die Dinos sind auch nicht viel schlechten Eltern und manches mal zuckt man ganz schon zusammen, wenn auf einmal ein Dino hinter einem steht. Die Zwischensequenzen laufen als Video ab, erwecken allerdings den Eindruck als währen es PSOne-Videos, denn so pixelige Zwischensequenzen hat man sich selten auf der PS2 erlaubt.

Fazit:
Das arcadelastige Gameplay und auch die gelungene Grafik kann leider nicht über die schmerzenden Finger und Arme, die man beim Spielen von "Dino Stalker" bekommt, hinwegtäuschen. Wer eine GunCon2 besitzt kann sich dieses Spiel schon mal anschauen, denn die vielen Waffen und die großen Level in denen man sich frei bewegen kann sind anfangs wirklich sehr beeindruckend. Nachdem man allerdings einige Level hinter sich gebracht hat, sinkt die Motivation relativ schnell und man verliert nicht nur aufgrund der schlechten Steuerung recht schnell die Lust.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Dino Stalker ist eigentlich der 3. Teil der Gun Survivor Serie. Wer die beiden Gun Survivor Teilemit Resident Evil Szenarien kennt, weiss, warum der Titel in Europa geändert wurde, denn dieseSpiele waren schlecht. Ich habe mir Dino Stalker nur gekauft, weil ich ein Fan von Capcom Spielen bin, war aber dann wirklich überrascht. Die Steuerung geht diesmal sehr gut von der Hand und das Spiel reagiert flüssig auf alle Befehle. Die Story ist schnell erzählt: Unser Held ist ein amerikanischer Pilot, der 1943 über dem Pazifik von einem japanischen Flugzeug abgeschossen ,aber durch einen Zeitriss "gerettet" wird. Nur findet sich unser Held in einer prähistorischen Welt wieder, in der hinter jeder Ecke hungrige Dinosaurier lauern. Bewaffnet mit einem multifunktionsgewehr muss man nun überleben und das Rätsel dieser Zeitreise entschlüsseln. Wer das Spiel Dino Crisis II kennt, erfährt zudem mehr Handlungshintergründe dazu. Insgesammt gibt es 7 Level, 4 davon mit freier Erkundungsmöglichkeit. Diese 4 Abschnitte spielen sich endlich wie einnormler 3D Shooter (gratuliere Capcom, lol), in den anderen 3 Leveln schiesst man von einem Fahrzeug aus auf die Dinomeute. Es gibt viele hungrige Raptoren, Flugechsen und natürlich den Tyrannosaurus. Die Grafik und Animationen sind gelungen, aber nicht weltklasse. Die Musik ist mal wieder auf einem Taschenrechner programmiert worden, dafür sind aber die Soundeffekte stimmungsvoll. Es gibt rund ein Dutzend Spezialwaffen und diverse Gesundheitsauffrischer. EineWarnung noch am Schluss: Das Spiel ist sehr kurz, in rund einer Stunde ist es auf normaler Schwierigkeit geschafft. Allerding muss man sich für eine gute Bewertung anstrengen, und darin liegt die Langzeitmotivation des Spiels. Wer also einen immer wieder kurzweiligen Shooter sucht,der entweder mit der Lightgun oder dem Controller gespielt werden kann, ist mit Dino Stalker gut bedient.
Für Fans von Lightgun-Shootern sowieso ein Muss.
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