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Cantus: Fluch der Wüste
 
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Cantus: Fluch der Wüste [Taschenbuch]

Brigitte Aubert , Karin Balzer
1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: 1 (1. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426634171
  • ISBN-13: 978-3426634172
  • Originaltitel: Le Chant des Sables
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 335.163 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zehn Forscher sind auf dem Weg durch die große Salzwüste Zentralasiens, um nach Relikten aus der Bronzezeit zu suchen. Unverhofft stoßen sie auf eine merkwürdige Steininschrift, die viele Tausende Jahre alt zu sein scheint. Roman, der Führer der Expedition, steht vor einem Rätsel – und fühlt sich plötzlich auf unerklärliche Weise bedroht. Seine düsteren Vorahnungen bewahrheiten sich, als sie in dem kleinen Dorf Kutchah ankommen. Ein Bild des Schreckens bietet sich den Forschern: Allen Dorfbewohnern sind die Kehlen durchgeschnitten worden, und die den Frauen zugefügten Wunden erinnern an die Inschriften auf den Steinen. Welches düstere Geheimnis birgt die Wüste?

Über den Autor

Brigitte Aubert, geb. 1956, zählt zu den profiliertesten Krimiautorinnen Frankreichs. Sie schreibt neben Romanen auch Drehbücher. Sie lebt heute in Cannes.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Thema verfehlt! 20. Dezember 2007
Von Sabrina
Die Mitglieder einer internationalen Expedition im Iran entdecken eine geheimnisvolle Inschrift, die sie zu entschlüsseln versuchen. Doch bald werden erste Attentate und Sabotageakte verübt. Roman, der Expeditionsleiter, kann sich des Verdachts nicht erwehren, dass einer seiner Gefährten daran beteiligt ist. Er versucht, die Wissenschaftler in die Zivilisation zurückzubringen, doch die Verfolger kommen näher und es gibt erste Opfer. Die Lage wird immer unübersichtlicher, denn verschiedene Gruppen, die sich gegenseitig bekämpfen, sind ihnen auf den Fersen.

Brigitte Auberts Idee eines Steinzeitvolks, das im Verborgenen überlebt und sich weiterentwickelt hat, und jetzt darauf wartet, dass eine Prophezeiung wahr wird und sie ihren rechtmäßigen Platz einnehmen, ist eigentlich nicht schlecht. Die Wissenschaftler stolpern (nicht ganz ungeplant) über die Prophezeiung und sind von da an im Weg. Warum es gleichzeitig eine atomare Bedrohung, Magie und Ungeheuer geben muss, leuchtet allerdings nicht ein und führt dazu, dass man stellenweise nicht weiß, ob gerade "Indiana Jones" oder "Alice im Wunderland" als Vorbild dient. Gerade die magischen Geschöpfe driften oft ins Lächerliche ab (Kampfschwan!) und nehmen dem Buch die sonst durchaus vorhandene Spannung. Auch dass es verschiedene Faktionen gibt, die ihre eigenen Vorstellungen von der Machtübernahme haben, dient nicht gerade zur Übersichtlichkeit. Stellenweise ist wirklich unklar, wer gerade von wem bedroht oder verschleppt wird, und wo die einzelnen Personen sich gerade befinden. Dazu kommen unverständliche Visionen und Prophezeiungen, die die Handlung immer gerade dann zu unterbrechen scheinen, wenn man glaubt, verstanden zu haben, worum es geht. Wie ein so konfuses und richtungsloses Buch nicht nur ein- sondern zweimal einen Lektor überzeugt hat (es ist aus dem Französischen übersetzt), ist mir wirklich schleierhaft. Die Grundidee ist nicht schlecht, und ich habe es immerhin zu Ende gelesen, daher zwei Sterne, empfehlen kann ich es aber beim besten Willen nicht.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blühender Blödsinn 20. April 2007
Schade um Zeit und Geld! Neandertaler wollen den Homo sapiens mit Atomwaffen vernichten. Was mit einem einzigen! archäologischen Fund im Iran zu einem Archäo-Polit-Thriller hätte werden können, mutiert von Seite zu Seite zu mehr Schwachsinn. Hat das ein Lektor gelesen? Wäre es unter Fantasy geführt, könnte man ahnen, was einen erwartet und würde nicht verführt, dafür Geld auszugeben. So aber vertraut man dem Thriller-Cover-Text, was sich als Irrtum erweist und man möchte es dem Verlag am liebsten zurückschicken. Schade um die kleinen eingestreuten archäologischen und völkerkundlichen Hinweise, denen man leider nicht Glauben schenken kann. Denn Mongolen züchten keine Rentiere, um nur ein Beispiel zu nennen. Hat das wirklich ein Homo sapiens geschrieben und verlegt? Oder sind die "Neandertaler" unter uns, wie gerade gelesen, die auch gerne Gehirne fressen? Ein Stern deshalb, weil es schlechter nicht zu bewerten ist.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Solexus
Ave Gefährten,

also mich hat die Inhaltsangabe interessiert und dachte das könnte was werden, aber leider weit gefehlt.

1. von der dort beschriebenen Expedition erfährt man eingentlich so gut wie gar nichts, also das warum und wieso. Die Story fängt sofort bei einem Schlüsselereignis an, ohne Vorgeschichte.

2. mit den Charakteren konnte ich mich überhaupt nicht identifizieren. Und das ist wahrlich nicht mein erstes Buch....

3. es gibt unzählige Logikfehler, die zum Teil aus der Übersetzungs ins Deutsche herführen. Positionen und Handlungen passen daher oft nicht richtig zusammen.

4. Die Geschichte hört abrupt auf, man wird im Regen, oder besser gesagt in der Wüste stehen gelassen und nicht abgeholt. Sämtliche Handlungsstränge sind auf einmal nicht mehr relevant, man könnte meinen die Tinte war leer.

Also die investierte Zeit und das Geld waren es absolute nicht wert, man hätte aus der Idee eine gute Geschichte schreiben können. So aber blieb es nur bei einigen guten Ansätzen.

Invictus de Sol

Solexus
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