Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

A Canticle for Leibowitz [Englisch] [Taschenbuch]

Walter M., Jr. Miller
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 11,50  
Taschenbuch EUR 5,90  
Taschenbuch, Februar 1986 --  
Audio CD, Audiobook EUR 29,99  

Kurzbeschreibung

Februar 1986
In the depths of the Utah desert, long after the Flame Deluge has scoured the earth clean, a monk of the Order of Saint Leibowitz has made a miraculous discovery: holy relics from the life of the great saint himself, including the blessed blueprint, the sacred shopping list, and the hallowed shrine of the Fallout Shelter.

In a terrifying age of darkness and decay, these artifacts could be the keys to mankind's salvation. But as the mystery at the core of this groundbreaking novel unfolds, it is the search itself—for meaning, for truth, for love—that offers hope for humanity's rebirth from the ashes.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Harpercollins; Auflage: Reprint (Februar 1986)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0060913215
  • ISBN-13: 978-0060913212
  • Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 13,5 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.830.255 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Walter M. Miller's acclaimed SF classic A Canticle for Leibowitz opens with the accidental excavation of a holy artifact: a creased, brittle memo scrawled by the hand of the blessed Saint Leibowitz, that reads: "Pound pastrami, can kraut, six bagels--bring home for Emma." To the Brothers of Saint Leibowitz, this sacred shopping list penned by an obscure, 20th-century engineer is a symbol of hope from the distant past, from before the Simplification, the fiery atomic holocaust that plunged the earth into darkness and ignorance. As 1984 cautioned against Stalinism, so 1959's A Canticle for Leibowitz warns of the threat and implications of nuclear annihilation. Following a cloister of monks in their Utah abbey over some six or seven hundred years, the funny but bleak Canticle tackles the sociological and religious implications of the cyclical rise and fall of civilization, questioning whether humanity can hope for more than repeating its own history. Divided into three sections--Fiat Homo (Let There Be Man), Fiat Lux (Let There Be Light), and Fiat Voluntas Tua (Thy Will Be Done)--Canticle is steeped in Catholicism and Latin, exploring the fascinating, seemingly capricious process of how and why a person is canonized. --Paul Hughes -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“Extraordinary ... chillingly effective.”— Time

“Angry, eloquent ... a terrific story.”— The New York Times

“An extraordinary novel ... Prodigiously imaginative, richly comic, terrifyingly grim, profound both intellectually and morally, and, above all ... simply such a memorable story as to stay with the reader for years.”— Chicago Tribune

“An exciting and imaginative story ... Unconditionally recommended.”— Library Journal


From the Trade Paperback edition. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Einleitungssatz
Brother Francis Gerard of Utah might never have discovered the blessed documents, had it not been for the pilgrim with girded loins who appeared during that young novice's Lenten fast in the desert. Lesen Sie die erste Seite
Mehr entdecken
Wortanzeiger
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A great book; full of sense and irony. 16. August 2001
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nuclear war has destroyed civilization; desperate fanatics, blaming science, have destroyed scientists, knowledge and everybody who was "not a simpleton". As in the Middle Ages, it is the church, now governed from New Rome, who rescues immensely valuable fragments of knowledge from the wreckage, one of the first martyrs murdered for this salvage work being the Beatus Leibowitz, canonized in the first part of the novel. Spanning the millennia, monasteries like Leibowitz' original one reconstruct civilization, and pass a final, cruel test when civilization eventually re-constructs nuclear arms. A great book.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
A Canticle for Leibowitz (Lobgesang auf Leibowitz) ist ein dsytopischer Science Fiction Klassiker aus dem Jahr 1960, der in amerikanischen Schulen teilweise sogar als Schullektüre gelesen wird.
Das Buch besteht eigentlich aus 3 verschiedenen Geschichten, die über einige wenige Motive miteinander verknüpft sind.

1. Fiat Homo (Es werde Mensch)
Irgendwann im 26 Jahrhundert hält der siebzehnjährige Novize Francis Gerard Wache in der Wüste, vor seiner Weihe zum Mönch. Da begegnet ihm ein Einsiedler und weist ihm den Weg in einen alten Atomschutzbunker, in dem Francis Relikte des hl. Leibowitz findet, des Gründers seines Ordens. Sein Abt will ihm zunächst nicht glauben, durch diese Aktion sieht er die Kanonisierung des hl. Leibowitz gefährdet und gebietet Francis, zu schweigen. Francis wird noch 7 Vigilien halten, ehe er endlich zum Mönch geweiht wird.

2. Fiat Lux (Es werde Licht)
Im Jahr 3174 kündigt sich eine zweite Renaissance an. Jahrhundertelang hat der Orden des Hl. Leibowitz das Wissen einer versunkenen Welt bewahrt als ein junger, ambitionierter und genialer Wissenschaftler, Thon Taddeo Pfardentrott, die Abteil besucht, um dieses Wissen wieder ans Licht der Welt zu befördern. Auch die Mönche haben begonnen, dieses Wissen wieder umzusetzen und experimentieren mit Elektrizität und Lichtbogenlampen.

3. Fiat Voluntas Tua (Dein Wille geschehe)
Man schreibt das Jahr 3781. Die Menschheit hat erneut den Stand der Technik vor der Auslöschung und Vereinfachung erreicht und sogar noch überschritten. Es ist gelungen erste Kolonien auf fremden Planeten zu errichten, aber erneut herrscht kalter Krieg und man hat sich mit Atomwaffen gerüstet. Ein neuer Atomkrieg steht bevor, der droht, die Menschheit ein zweites Mal auszulöschen. Die Brüder des Klosters des hl. Leibowitz packen ihre Informationen auf Mikrofilm in ein Raumschiff und machen sich bereit den christlichen Glauben und das Wissen und die Geschichte der Menschheit auf einer neuen, fernen Welt zu bewahren.

Ein düsteres und pessimistisches Weltbild das der Autor in diesem dystopischen Klassiker von der Menschheit malt. Nach einem Atomkrieg, einer Bücherverbrennung, einer Verdammung von Wissen, Wissenschaft, Bildung und vor allem Schrifttum, hat das Wissen nur an wenigen entlegenen Orten, vor allem im Kloster des hl Leibowitz überlebt. Gegründet von Wissenschaftlern und Gelehrten nach dem Atomkrieg, die ihre Aufgabe darin sahen, das Wissen für die Zeit zu bewahren, wenn es die Menschheit erneut danach verlangen würde. 600 Jahre später versteht kaum einer der Mönche, was er da vor sich hat. Blaupausen werden getreulich kopiert und illuminiert, die Bedeutung der Schaltkreise und der verwendeten Worte ist jedoch verloren gegangen.
Wie im Mittelalter bewahren die Mönche im ersten Teil "Fiat Homo" das Wissen einer versunkenen Welt. Im zweiten Teil "Fiat Lux" jedoch, beginnt man ihnen bereits vorzuwerfen, dass sie es nicht nur bewahren, sondern verstecken. Dass sie mit ihrer Geheimniskrämerei den Wissenschaftlern das Wissen, das sie suchen, vorsätzlich vorenthalten. Der Konflikt zwischen Wissen und Wissenschaft auf der einen Seite und Glauben und Bewahren auf der anderen Seite bricht auf. Man ist nicht mehr bereit zu schätzen, was die Mönche alles opferten, um dieses Wissen zu bewahren, man wirft ihnen Geheimniskrämerei vor.
In "Fiat Voluntas Tua" letztendlich geht es darum, dass die Menschen nicht aus ihren Fehlern lernen, jetzt nicht und auch in Zukunft nicht. Obwohl nach dem ersten Atomkrieg immer noch Mutanten herumlaufen und geboren werden, die ihnen täglich vor Augen halten, was Atombomben anrichten können und werden, haben die Staaten erneut aufgerüstet und bedrohen sich. Keiner ist bereit nachzugeben. Das Schlimme ist, dass dieses Buch aus dem 1960er Jahren stammt und noch so aktuell wird als wäre es gerade geschrieben worden, man merkt ihm sein Alter überhaupt nicht an. Es gibt kein Kriegsministerium, sondern nur ein Verteidigungsministerium, das erinnert bitter an die Wortschlachten, ob man nur Krieg oder eine Friedensmission in Afghanistan durchführt. Die Ironie dieses dritten Teils ist sehr bitter und zynisch. „Ignorance is king. Many would not profit by his abdiction. Many enrich themselves by means of his dark monarchy. They are his Court, and in his name they defraud und govern, enrich themselves und perpetuate their power.” Das kommt einem doch irgendwie bekannt vor. Sind wir wirklich dazu verurteilt, dieselben Fehler immer und immer wieder zu machen? Wenn man sich die aktuelle Politik so anschaut, muss man leider sagen: ja.

Warum nun ist dieses Buch ein Klassiker und warum kennt ihn in Deutschland kaum einer? Das Buch ist ein Klassiker, weil es auf poetische Weise, ohne zu sehr ins Fantastische abzugleiten, mit Bildern, die auch nicht Science Fiction Leser verstehen können, auf zeitlose Weise die zwei Grundprobleme unserer Zivilisation hinterfragt. Warum lernen wir nicht aus unseren Fehlern und Wissenschaft versus Glauben und Religion.
Warum das Buch in Deutschland so unbekannt ist, liegt wohl zum einen in der übermäßigen Verwendung des Lateinischen. Man sollte schon ein wenig Latein können, um an diesem Buch seine Freude zu haben. Ich fragte mich, warum Latein? Warum überlebt gerade in USA Latein? Spricht da überhaupt jemand Latein, wird das da noch gelehrt? Und das gerade die katholische Kirche einen Atomkrieg überlebt, gut, in USA ist das durchaus vorstellbar, aber Latein?
Insgesamt ist das Buch ein wenig schwerfällig. Die Geschichten lesen sich sehr gut. Sie sind nur lose durch einzelne Personen oder Ereignisse verbunden, das ist aber sehr geschickt gelöst und dem Autor gelingt in der letzten Geschichte sogar ein Ringschluss, indem er wieder auf die erste Geschichte des Bandes verweist. Dieser Ringschluss ist auch ein Symbol dafür, dass sich die Geschichte immer wieder im Kreis dreht und wiederholt.
Ich weiß nicht wirklich, was ich von diesem Buch halten soll. Es macht nachdenklich. Es ist gut geschrieben, die Verbindungen sind der Geschichten sind elegant. Die Geschichten an sich jedoch bereits wieder sehr einfach bis trivial. Kein Meisterwerk aber doch sehr gut.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sci-Fi or Literary Fiction? 18. Januar 2012
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
I first read this book 45 years ago. I bought a new copy and read it again. There is a fine line between Sci-Fi and Literary Fiction. I am no literary expert, but this classic story really is literary fiction. This is a well written story of a post-apocalyptic and dystopian future world.

It starts out in a post-apocalyptic nuclear winter future "middle ages" in a monastery that is preserving science instead of religion and continues until the world is rebuilt. But no - we always find a way to destroy ourselves again. I liked the technique the author used by applying "cycles" to the telling of the story. This book really makes you reflect. Reading it again as an adult, you appreciate it more what the author is trying to say. How we destroy our societies - rebuild and - destroy it again.

It is still in the top 100 of all time science fiction listings. I recommend this book for a person who likes literary fiction, but never really read a science fiction book before.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Möchten Sie weitere Rezensionen zu diesem Artikel anzeigen?
Waren diese Rezensionen hilfreich?   Wir wollen von Ihnen hören.
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Good.
This book is well worth reading. Set in the future, after a nuclear holocaust on Earth, the ideas presented are compelling, and there is a slightly dark humor throughout all of... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2000 von time_helix@hotmail.com
5.0 von 5 Sternen Miller's Classic Science Fiction Tale
'A Canticle for Leibowitz' is the story of a Catholic Monastary in the Utah desert after a Nuclear Holocaust. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2000 von Cody Carlson
2.0 von 5 Sternen I just don't see it
I am still wondering what is considered so good about this book. I feel fairly well versed in SF and this one ranks as low as the last few books in the Dune series. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2000 von Steven Kent
5.0 von 5 Sternen Modern Myth: cosmic FAITH in combat with cosmic FOLLY...
Walter M. Miller's A CANTICLE FOR LEIBOWITZ remains reputed as a "science fiction classic" that has transcended the genre into the realm of profound, tragic and enraging... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2000 von Arthur F. McVarish
4.0 von 5 Sternen And round about we go!
Nuclear war...Dark ages...Rebirth of learning...and once again, a technological world that is about to destroy itself in nuclear war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2000 von Edith S. Tyson
4.0 von 5 Sternen Good, but not exactly a classic
Good, enjoyable SF. Always interesting and often funny, though no in a laugh out loud way. But also a serious satire with a somber message. "Will we ever learn? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2000 von Michael D Ward
5.0 von 5 Sternen chilling and subtle tale of destruction and hope
I've waited some time before I wrote this review on A Canticle to Leibowitz because it had taken me away from daily life so much I was unsure I would find the words to explain my... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2000 von mathilde de gardin
5.0 von 5 Sternen Worth the read
What a great book! As a person who favors technology and space related fiction, I had serious reservations about reading a book concerning, what I thought to be, a rather dry,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2000 von Matias Ferrario
4.0 von 5 Sternen Still valid after all these years
Imagine North America divided into entities named Laredo, Texarkana, Chihuahua, Denver, and the Mississippi Republic and you have the beginnings of the post-nuclear holocaust world... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2000 von D. McDiffett
5.0 von 5 Sternen Saint Leibowitz
The story presented in this novel of alternate worlds is about renaissance after an Atomic Flame Deluge on earth. Lesen Sie weiter...
Am 30. Mai 2000 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar