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Cantabile

Sol Gabetta Audio CD
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Musik

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Sol Gabetta

Biografie

Die Cellistin Sol Gabetta wurde 1981 in Cordoba, Argentinien, als Tochter französisch-russischer Eltern geboren. Bereits als Zehnjährige gewann sie einen ersten Wettbewerb in Argentinien und erhielt seitdem diverse Auszeichnungen, unter anderem beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau, den Natalia-Gutman-Preis und beim ARD-Wettbewerb in München. 2004 erregte sie internationales ... Lesen Sie mehr im Sol Gabetta-Shop

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Produktinformation

  • Orchester: Prager Philharmoniker
  • Dirigent: Charles Olivieri-Munroe
  • Audio CD (12. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: RCA Red Seal
  • ASIN: B001CZVWGI
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.674 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Je veux vivre (Roméo et Juliette)
2. Promptes à servir (La Périchole)
3. O mon cher amant, je te jure (La Périchole)
4. Je dis que rien ne m'épouvante (Carmen)
5. Près des remparts de Séville (Carmen)
6. Les filles de Cadix
7. Connais-tu le pays (Mignon)
8. Lensky's Aria (Eugene Onegin)
9. Nur wer die Sehnsucht kennt, Op. 6/6
10. Berceuse (Chants d'Auvergne)
11. # Chloris
12. Pavane, Op. 50
13. L'amour est un bouquet de violettes
14. Largo al factotum (Il barbiere di Siviglia)

Produktbeschreibungen

Rezension

"Sie kann auch singen - auf dem Cello. Wider alle Bedenkenträger zeigt Sol Gabetta auf "Cantabile", was Belcanto auf Saiten ist: Die 27-jährige argentinische Solistin mit russisch-französischen Vorfahren spielt Arien aus "Onegin" und "Carmen" - nie dick aufgetragen, sondern schlicht, innig, sehr beseelt. Große Oper, feinsinnig aufs Cello übertragen und klangrein inszeniert. - Cello mit Seele." Musik & Klang: 4,5 Sterne -- Audio, October, 2008

Kurzbeschreibung

Die junge, in Basel lebende Cellistin Sol Gabetta hat mit ihrem Können und Charme die deutsche Konzert- und Medienlandschaft im Sturm erobert. "Da geht die Sonne auf: Ihr Cellospiel ist souverän, virtuos, elegant und makellos.", schrieb die Brigitte. Beide bisherigen CD-Veröffentlichungen platzierten sich hoch in den deutschen Klassik-Charts, und Sol Gabtta erhielt 2007 den Echo Klassik als Instrumentalistin des Jahres. Für ihre neue CD "Cantabile" hat sie sich die Opernarien, Lieder und Chansons französischer und russischer Komponisten ausgesucht und für Cello und Orchester bearbeiten lassen. Auf "Cantabile" "singt" Sol Gabettas Cello, begleitet von den Prager Philharmonikern, Melodien von Fauré ("Pavane"), Bizet (die "Seguidilla" und "Je dis que rien" aus "Carmen"), Offenbach ("O mon cher amant") , Tschaikowsky ("Nur wer die Sehnsucht kennt", Arie des Lenski), Canteloube, Rinaldo Hahn, Delibes und Lopez - mal elegisch, mal beschwingt, mal brillant virtuos.

"Sie kann auch singen - auf dem Cello. Wider alle Bedenkenträger zeigt Sol Gabetta auf "Cantabile", was Belcanto auf Saiten ist: Die 27-jährige argentinische Solistin mit russisch-französischen Vorfahren spielt Arien aus "Onegin" und "Carmen" - nie dick aufgetragen, sondern schlicht, innig, sehr beseelt. Große Oper, feinsinnig aufs Cello übertragen und klangrein inszeniert. - Cello mit Seele." Musik & Klang: 4,5 Sterne
(Audio, 10/2008)

"Cantabile enthält nur Schmankerln, aber nicht das übliche Zugabenpotpourri, sondern "Lieder ohne Worte", auch Opernarien "ohne", von Manfred Grafe zuverlässig arrangiert für Cello und Orchester. Sol Gabetta singt auf ihrem Guadagnini-Cello, von kapriziös (Offenbach), über schmalzschmelzend (Tschaikowsky) bis übermütig (Bizet), hochraffiniert. (...)"
(Rondo, 4/2008)

"Singend hat sie schon in ihrer Kindheit für Aufsehen gesorgt: Bei der Aufnahmeprüfung für einen musikalischen Kindergarten hat Sol Gabetta einfach das a-Moll-Violinkonzert von Vivaldi geträllert...Mit ihrer neuen CD "Cantabile" kehrt sie nun auf besondere Weise zum Gesang zurück... die Cellistin hat sich sehr gründlich auf die Aufnahme ihrer "Cantabile"-CD vorbereitet... Außerdem liebt die Cellistin raffinierte, kontrastreiche Opernmusik, die ihrem schlanken Celloton entgegenkommt... Beeindruckend ist auch, wie Gabetta - sensibel begleitet von den Prager Philharmonikern - auf ihrem Cello "singt". Mit einem ebenso flexiblen wie durch alle Lagen klangschönen Ton erzählt sie von all den Dramen und Verrücktheiten, die die Opernfiguren umtreiben: von Mignons Melancholie, Lenskis Verzweiflung, von Carmens Lust am Spiel mit dem Feuer. Dabei betört Gabettas Musizieren stets durch Eleganz und emotionale Tiefe. Fortsetzung erwünscht!"
(NDR Kultur 09.09.2008)

"Wie nahe klanglich das Violoncello der menschlichen Stimme zu kommen vermag, das beweist die junge Argentinierin Sol Gabetta auf "Cantabile"... Französische, spanische, russische, italienische und auch argentinische Texte zerfließt hier zu reinem Klang."
(MDR Figaro 15.09.2008)

"So eilt Sol Gabetta inzwischen der Ruf als neues Fräuleinwunder der Klassik voraus, eine Kölner Tageszeitung machte sie kürzlich gar zur "Anna Netrebko des Cellos". Womit wir auch schon beim Thema wären - denn auf ihrem aktuellen Album "Cantabile" ist Sol Gabetta mit arrangierten Opernarien zu hören... Gabetta überzeugt mit der "Seguidilla" aus Carmen und interpretiert eine Arie aus Tschaikowskys "Eugen Onegin" äußerst gefühlvoll... Diejenigen Gemüter hingegen, denen sinnlich strömender Wohlklang immer auch ein bisschen ein Balanceakt an der Grenze zur Gefälligkeit darstellt, sollten sich die beiden letzten Stücke besonders zu Herzen nehmen, den wunderbar schwungvollen Chanson-Walzer "L'amour est un bouquet de violettes" von Francis Lopez, sowie das spritzig musizierte Klavier-Cello-Arrangement der Figaro-Arie aus Rossinis "Barbier von Sevilla". Ebenso viel Verve ist auch bei Gabettas zeitgleich erscheinender Schostakowitsch-CD zu spüren. Dessen zweites Cello-Konzert und die Cello-Sonate op. 40 verlangen der Cellistin ungleich mehr ab, denn hier ist ihr enormes Ausdrucksspektrum gefordert, von rührend-melancholisch bis furios-dramatisch. Man spitz die Ohren bei dieser facettenreichen Ausgestaltung des düsteren, nachdenklichen Spätwerks con Schostakowitsch durch diese in der Blüte ihrer Jugend stehende Virtuosin."
(Concerti 10/2008)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen On the top 10. September 2008
Format:Audio CD
Sie ist jung,ansehnlich und spielt hinreissend Cello- auf diesem Niveau momentan ohne wirkliche Konkurrenz.

Sie hat ein blendendes Marketing.

Wie andere Cellisten auch ( allen voran YoYo Ma) geht sie über die Grenzen des unmittelbaren Genres hinaus und spielt Transkriptionen, an denen sie teilweise selbst mitgearbeitet hat."Damit ihr Instrument ins Singen geraten konnte, feilte Gabetta persönlich an den Arrangements für das Cello. Besonders zu prüfen war die die Wahl der Tonhöhen: "Manchmal hat es überhaupt nicht geklappt", so Gabetta. "Es war wie mit einer Katze und einem Hund. Unten klang es wunderschön und oben klang es plötzlich wie eine Katze. Dann musste ich wieder von vorne anfangen. Aber auf die Suche zu gehen, was man mit dieser Musik machen kann, das war extrem beeindruckend."

Überwiegend werden Arien aus dem romantischen Repertoire dargestellt.
"Abgesehen von zwei Stücken Peter Tschaikowskys und der berühmten Figaro-Arie von Gioacchino Rossini als Zugabe, widmet sich Gabetta auf ihrer CD ausschließlich französischer Musik, darunter berühmten Arien von Georges Bizet, Charles Gounod und Jacques Offenbach. Schließlich ist ihre Mutter eine in Frankreich geborene Russin. Außerdem liebt die Cellistin raffinierte, kontrastreiche Opernmusik, die ihrem schlanken Celloton entgegenkommt."
Die Kritik ist begeistert."Beeindruckend ist auch, wie Gabetta - sensibel begleitet von den Prager Philharmonikern - auf ihrem Cello "singt". Mit einem ebenso flexiblen wie durch alle Lagen klangschönen Ton erzählt sie von all den Dramen und Verrücktheiten, die die Opernfiguren umtreiben: von Mignons Melancholie, Lenskis Verzweiflung, von Carmens Lust am Spiel mit dem Feuer. Dabei betört Gabettas Musizieren stets durch Eleganz und emotionale Tiefe. Fortsetzung erwünscht!"

Die Fortsetzung wird sicher kommen. Gabetta ist ganz oben und kann aufnehmen, was sie will, nicht was andere ihr vorgeben.

Bei einem Instrument wie dem Cello fragt man sich, ob die reichliche Literatur für dieses Instrument nicht ausreicht ? Sol Gabetta ist noch sehr jung. Sie wird doch das Repertoire für Cello nicht als ausgeschöpft ansehen ?
Die Qualität eines Künstlers kann man an solchen Arbeiten nicht messen.

Das ist Unterhaltung auf hohen Niveau ( wobei ich diese Arien eigentlich lieber gesungen höre- irgendwie anders bei bei YoYoMa, wenn er Gesangsstücke von Bach auf dem Cello spielt)

Nun, Sol Gabetta hat ihren Weg zur Spitze bereits gemacht und diese CD wird auch ihren Weg machen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur 'cantabile' (ital.: 'singbar') ... 5. Oktober 2008
Von Tenor
Format:Audio CD
Kann - wie der geschätzte Rezensent vor mir schreibt ("Gabetta ist ganz oben und kann aufnehmen, was sie will, nicht was andere ihr vorgeben.") - wirklich aufnehmen, was 'sie' will - und vor allem 'wie' sie es will? Oder sprechen da doch noch 'höhere Mächte' (manchmal zu sehr) mit!?

Diese neue Produktion 'CANTABILE' erinnert stellenweise hinsichtlich des Repertoires z.B. auch an
"Sopranlieder und -Arien" von Ana Maria Martinez (Naxos 2005), ebenfalls mit den 'Prager Philharmonikern' (unter Steven Mercurio), u.a. mit diesen Stücken:

LEO DELIBES - Les filles de Cadix
CHARLES GOUNOD - Romeo et Juliette, Act I: Je veux vivre (Juliette)
FRANCIS LOPEZ - Violettes imperiales
JOSEPH CANTELOUBE - Chants d'Auvergne, Series I: II. Bailero

Als Beispiel möchte ich "Chants d'Auvergne" herausgreifen; gerade dieses Werk lebt m.E. zunächst erst mal von einer wundervoll ausgeprägten Sopran-Stimme (wie z.B. bei Ana Maria Martinez oder auch anderen Sopranistinnen); so kann diese hier vorgenommene rein instrumentale 'Bearbeitung' als 'Cello-Version' mit den ihr eigenen tieferen Lagen dem gesungenen 'Original' kaum Paroli bieten; und auch die im Original zur Sopran-Stimme hinführenden subtilen Flöten- und Oboen-Passagen des bekannten Stückes hätten vielleicht in einer anders aufgebauten 'Cello-Bearbeitung' auch ihre Entsprechung bekommen können, um dieses wundervolle 'Gesangs'-Werk hier mit dem Violoncello wirklich instrumental außergewöhnlich zu prononcieren, zu verlebendigen.

Diese meine Meinung zur 'Bearbeitung' spricht aber keineswegs gegen die dennoch ausdrucksstarke Interpretation von Sol Gabetta, denn sie bietet wie gewohnt hervorragenden Cello-'Gesang'; gleichwohl scheint mir hier eine großartige Chance nicht maximal ausgereizt zu sein. Hat hier evtl. doch das Marketing im Hintergrund vielleicht zu sehr mitgewirkt?! Und vielleicht auch die Bearbeitung von Manfred Grafe 'beeinflusst'?

Wenn dem so wäre, so möchte ich das Label- / Marketing-Management dazu ermuntern, Künstlern noch mehr Freiraum zu geben, insbesondere der wunderbaren Sol Gabetta mit ihrer so erfrischenden, eindrucksvollen Interpretationskraft ihren eigenen 'Spiel-Raum' jederzeit zu gönnen, ja vielmehr zu erweitern und nicht evtl. durch Vorgaben etwa zu beengen. Der Erfolg wird es erweisen! Denn Sol Gabetta kann ganz wunderbar mit ihrem Cello 'singen', wenn man sie nur lässt! Dann wäre das nicht einfach nur 'cantabile' (ital.: 'singbar'), sondern 'bel canto grandioso' ...

Die Prager Philharmoniker unter Charles Olivieri-Munroe mit ihrem ausgefeilten Klang bieten ihrerseits alle Voraussetzungen für mehr 'bel canto'. Die Informationen im Booklet hingegen fallen etwas spärlich aus. Fazit: 'Mehr' (in o.g. mehrfacher Hinsicht) davon sollte möglich sein! Also: Gern noch mehr 'cantabile' - aber dann gleich 'grandioso'.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Cello-Klänge 21. März 2010
Format:Audio CD
Wie alle CDs von Sol Gabetta ist auch diese ein wahrer Hörgenuss. Auf "Cantabile" spielt sie Opernarien und Lieder, die herrlich fürs Cello arrangiert wurden. Und sie bringt diese Stücke mit ihrem fantastischen Instrument wirklich zum Singen! Diese CD kann man sich wirklich fünfmal hintereinander anhören. Die Prager Philharmoniker mögen vielleicht nicht das beste Orchester sein, doch klingen sie insgesamt auch sehr souverän. Mein persönlicher Favorit: Der Bonus-Track, eine Bearbeitung der Arie "Largo al factotum" aus Rossinis "Barbier von Sevilla" für Cello und Klavier (Mihaela Ursuleasa übernimmt den Part des letzteren). Das Kaufen lohnt sich für jeden, denn selbst für keine eingefleischten Klassik-Fans ist dieser Tonträger ein Muss. Was gibt es schöneres als die herrliche Melodie aus Lopez' "Violettes imperiales" oder Faures "Pavane" von Sol Gabetta gespielt zu hören?
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3.0 von 5 Sternen Normale klassische Musik
Ich dachte, ich suche mir einmal klassische Musik aus. Ich bin nicht enttäuscht worden. Sol Gabetta ist mit Begeisterung dabei,
Vor 18 Tagen von G. Hofste veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefällig und ideal zur Kaffeestunde
Ich weiß, warum ich diese CD erworben habe. Der weiche Klang des Cello kommt in den teilweise sehr bekannten Liedern gut heraus, so dass man wegträumen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dieter E. Gellermann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ohrwürmer
Exzellent dargeboten werden vorwiegend Opern-Schlager, bearbeitet für Cello. Wobei es klar ist, dass das Cello im Vergleich mit
mit den gesungenen Originalen etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gottfried Ofner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sol Gabetta ganz leicht und beschwingt
Sol Gabetta zeigt ihre grosse Virituosität ganz im Dienste kassischer Gassenhauer, mit leichter, gut bekannter Musikstücke, zusammen mit Grossorchester. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2011 von wolf
3.0 von 5 Sternen 1 Stück hat mir gut gefallen.
Die Begeisterungsrezensionen kann ich nicht ganz nachvollziehen. Aber ich gebe zu: Ich bin Cello-Laie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2011 von Gut Gekauft
5.0 von 5 Sternen Wunderbar wie immer
Nachdem ich Sol Gabetta am 13. Dezember in der Philarmonie gehört hatte, war mir sofort klar: auch die 4. CD von Sol Gabetta muss her. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2008 von J. V. Laak
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