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Cant (Kant) lässt grüßen Gebundene Ausgabe – 15. September 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Residenz; Auflage: 1 (15. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3701715262
  • ISBN-13: 978-3701715268
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,3 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.074.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl am 1. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Alois Brandstetter ist 1938 in der Nähe von Wels (Oberösterreich) geboren. Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik in Wien unterrichtete er "Ältere Deutsche Sprache" zunächst in Saarbrücken, ab 1974 an der Universität Klagenfurt. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Klagenfurt.

In Kärnten ist Alois Brandstetter sehr bekannt, wird auch in den Schulen gelesen ("Der Leumund des Löwen" zum Beispiel). Ich persönlich habe von ihm neben "Cant lässt grüßen" noch den Roman "Hier kocht der Wirt" (1995) gelesen, der vom berühmten Freskenmalers Thomas Artula von Villach (14. Jahrhundert) handelt. Der Grundton ist in beiden Bücher, die ich gelesen habe, derselbe: auf ironische und doch sehr gebildete Art und Weise macht sich Brandstetter über einige berühmten und weniger berühmten Menschen und deren "Schrullen" lustig. Er streut auch immer wieder Sprachspiele ein, er reflektiert sehr oft über die Schreibweise und Bedeutung von Wörtern. Nach der Lektüre von "Cant lässt Grüßen" habe ich Lust bekommen, einige Traktate von Kant wirklich zu lesen. Brandstetter zitiert öfter aus Kants Schriften, besonders aus "Anthropologie in pragmatischer Hinsicht", wo sich Kant über Frauen und fremde Völker Gedanken macht. Die Schweiz zum Beispiel, wertet er sehr ab, überhaupt Menschen, die umringt von Berge wohnen, die können keine geistige Weite entwickeln, meint er.
Über Goethe (Göthe) und Schiller und über die Sturm und Drang Zeit wird sehr viel berichtet, wobei er die Sturm und Drang Zeit oft mit unserer Gegenwart gleichsetzt, das ist für Brandstetter die wertlose, dekadente Zeit.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 9. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Ausgangssituation dieses Romans ist historisch belegt: Im August 1791 schreibt Freiin Maria von Herbert aus "Clagenfurth" einen Brief an Immanuel Kant in Königsberg. Sie hat Liebeskummer und bittet um Rat und Hilfe.
1793 folgt - da sie keine Antwort erhalten hat - ein weiterer Brief, in dem sie ihren Besuch in Königsberg ankündigt (zu dem es aber nie kommt).
Der Roman besteht nun aus 2 Briefen, die ein AMANUENSIS (= Sekretär oder Schreibgehilfe eines Gebildeten; "Handlanger") an eben diese Maria von Herbert schreibt.
Letzteres ist natürlich nicht mehr historisch; diese Briefe nützt nun der Autor, um auf sehr humorvolle Wiese (und mit entsprechendem "Tiefgang") mit "Gott und der Welt" abzurechnen. Durch den "Kakao gezogen" werden (um nur ein paar Beispiele herauszugreifen): die österreichische Titelsucht ("Professor"); das englische Königshaus ("Zustände wie in Sodom"); Goethes Ergebenheit gegenüber Napoleon; Kants Verachtung für den Ehestand; die "Verderbtheit" der heutigen Jugend usw.
Wer diese Art von Literatur mag - sie ist sicherlich nicht "bestsellerverdächtig" - hat seine große Freude an diesem witzigen, vergnüglichen und geistreichen Werk!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DorisD am 13. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Cant lässt grüßen" hat keinerlei Potenzial zu einem Bestsellerroman, zu sehr verstrickt und hochtrabend ist die Handlung und vielfach von lateinischen Ausdrücken nur so gespickt. Die eigentliche Geschichte tritt somit gewaltig in den Hintergrund, da man durch die eher schwer verständliche Sprache mit dem Verständnis dieser beschäftigt ist.
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