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Canon EOS 60D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, Live-View, Full HD-Movie) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS II und EF-S 55-250mm IS II Objektiv (bildstabilisiert)

von Canon
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (168 Kundenrezensionen)


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  • 18 Megapixel APS-C CMOS Sensor
  • Bis zu 5,3 Bilder pro Sekunde
  • Dreh-und schwenkbares 7,7 cm ClearViewLCD
  • DIGIC 4-Prozessor, Full HD-Movieim hochwertigen MOV-Format(MPEG4), 7-fach dig. Telekonverter im VGA-Movie, HDMI-Anschlussmit CEC-Funktion,
  • Lieferumfang: EOS 60D Kameragehäuse + Objektiv, Augenmuschel Ef, Bajonettdeckel R-F-3, Breiter Schulterriemen EW-EOS60D, Akkuladegerät LC-E6E inkl. Netzkabel, Akku LP-E6, Stereo-AV-Kabel AVC-DC400ST, USB-Kabel IFC-130U
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Canon EOS 60D SLR-Digitalkamera (18 Megapixel, Live-View, Full HD-Movie) Kit inkl. EF-S 18-55mm IS II und EF-S 55-250mm IS II Objektiv (bildstabilisiert) + Canon EOS 60D. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) + Bundlestar * BAXXTAR PRO-ENERGY Qualitätsakku für Canon LP-E6 mit Infochip - Intelligentes Akkusystem - "neueste Generation" für Canon EOS 60D 60Da 7D 5D Mark II III und ab 11.01.2013 für Canon EOS 6D
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  • Größe und/oder Gewicht: 7,8 x 14,5 x 10,6 cm ; 753 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 3,3 Kg
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  • Modellnummer: 4460B079AA
  • ASIN: B0049U3X6U
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 29. Oktober 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (168 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

EOS 60D: Individuell und leistungsstark - die Kamera für kreativen Freiraum

Aufnahmen aus jeder Position

Die EOS 60D ist die erste Spiegelreflexkamera von Canon mit einem dreh- und schwenkbaren LC - Display. Das Display ist 7,7 Zentimeter groß, reflexionsarm und wasserabweisend und hat circa 1.040.000 Bildpunkte, ideal für die Ansicht von Bildern und Movies mit überzeugender Bildschärfe, komplett und dank Seitenverhältnis von 3:2 auch ohne störenden schwarzen Rand. Praktisch bei Aufnahmen aus ungünstiger Position: Im Live-View-Modus erscheint das Motiv in Echtzeit auf dem Monitor. Das dreh- und schwenkbare Display bewährt sich vor allem bei Tieraufnahmen, bei über Kopf gehaltener Kamera oder beim Fotografieren aus der Froschperspektive. Die optimierte Display-Vergütung erleichtert die Lesbarkeit auch an hellen Orten und aus verschiedenen Blickwinkeln. In einigen Programmen können im Live-View-Modus Fotos mit verschiedenen Seitenverhältnissen (3:2, 16:9, 4:3 und das quadratische 1:1) aufgenommen werden. Auf dem LCD ist dann eine entsprechende Markierung sichtbar. So gibt man der Kreativität noch mehr Spielraum.

Spitzentechnologie für starke Leistung

Die EOS 60D ist mit ihrem 18 Megapixel starken APS-C-Sensor ideal für detailreiche Aufnahmen und Fotodrucke in Postergröße. Der leistungsstarke Canon Bildprozessor DIGIC 4 sorgt dabei für eine schnelle, präzise Signalverarbeitung. Das Resultat: eine herausragende Farbwiedergabe und schnelle Reihenaufnahmen mit bis zu 5,3 Bildern pro Sekunde und einem Pufferspeicher von bis zu 58 hoch aufgelösten JPEG-komprimierten Bildern.

DIGIC-4-Prozessor und CMOS-Sensor: Spitzen-Kombination für eine Bildqualität der Spitzen-Klasse

Der ISO-Bereich der EOS 60D von ISO 100 - 6.400 lässt sich auf ISO 12.800 erweitern: Dadurch können viele Motive in ihrem natürlichen Umgebungslicht ohne Blitzlichteinsatz festgehalten werden. Die Scharfstellung erfolgt bei der EOS 60D schnell und präzise über einen 9-Punkt-Autofokus - alle AF-Messfelder sind Kreuzsensoren - mit einem besonders empfindlichen zentralen Kreuzsensor der Lichtstärke 1:2,8.

Ein großer ISO-Bereich (bis zu ISO 12.800) ist ideal für stimmungsvolle Aufnahmen bei schwachem Licht

Das Belichtungs-Messsystem Intelligent Focus Colour Luminance (iFCL) führt eine präzise Messung von Schärfe, Farbe und Helligkeit über 63 Bereiche durch. Ein Dual-Layer-Sensor sorgt mit einer rot- und einer blau-empfindlichen Schicht für eine besonders genaue und gleichmäßige Belichtung. Neben dem eingebauten Blitz verfügt die Kamera auch über einen integrierten Speedlite Transmitter. Damit lassen sich externe Speedlite-Blitzgeräte drahtlos steuern.

Ohne und mit: Die iFCL-Belichtungsmessung sorgt für eine brillante und präzise Farbreproduktion
Den Ideen freien Lauf lassen - innovative kreative Möglichkeiten

Die EOS 60D eröffnet neue kreative Möglichkeiten mit ganz einfach anzuwendenden Effekten. Um neben der reinen Bildinformation auch die Atmosphäre einzufangen, kann die Aufnahme an Beleuchtung und Motivart in den Modi Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, Nachtschnappschuss oder Auto mit Bildeffekten wie Lebendig, Weich, Warm, Kräftig, Kalt, Heller, Dunkler und Monochrom angepasst werden. In letzterem kann neben dem typischen Schwarzweiß-Foto auch noch eine Sepia- oder Blautönung gewählt werden.
Die EOS 60D hat zudem eine Reihe neuer, interner Kreativfilter. Mit Körnigkeit S/W, Weichzeichner, Spielzeugkamera-Effekt (siehe Abbildung, Bereich unten links) und Miniatur-Effekt (siehe Abbildung, Bereich oben rechts) verleihen Sie Bildern eine ganz eigene Wirkung. Der Miniatur-Effekt-Modus verwandelt reale Szenen in verblüffend echt aussehende Modelllandschaften. Durch die geschickte Verteilung von Schärfe und Unschärfe, sowie eine leichte Anhebung von Kontrast und Sättigung schrumpfen Autos in den Augen des Betrachters auf Spielzeuggröße, Häuser und Landschaften verwandeln sich auf wundersame Weise in eine Kulisse wie aus Gullivers Reisen.

EOS-Movie: Film ab für Full-HD-Video!

Die EOS 60D hat eine Moviefunktion für 1.920 x 1.080p Full-HD-Movies mit einer wählbaren Bildfrequenz von 30, 25 oder 24 Bildern pro Sekunde. Für Videos in 720p-Auflösung stehen Bildraten von 60 oder 50 Bildern pro Sekunde zur Verfügung. Mit der Movie-Ausschnitt-Funktion kann eine Aufzeichnung in VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) mit 7facher Telewirkung über die Sensormitte erfolgen - ideal für Aufnahmen von weit entfernten Motiven ohne Objektivwechsel.
Durch die vollständige manuelle Steuerung im Moviebereich hat der Anwender Einfluss auf Belichtung, Schärfentiefe und die Effekte, die sich dank der großen Auswahl an EF-Objektiven ergeben. Für den guten Ton bei der Videoaufzeichnung gibt es neben dem internen Monomikrofon einen Anschluss für ein externes Stereomikrofon.

Über den integrierten HDMI™-Anschluss können Filme und Fotos der EOS 60D auf einem kompatiblen HD-Fernseher wiedergegeben werden.

Ergonomisch, flexibel, komfortabel

Die EOS 60D hat ein vollkommen neu gestaltetes Gehäuse mit einem ergonomisch optimierten, abgerundeten Design und einer neuen Tastenanordnung für schnelles und bequemes Ändern der Einstellungen. Häufig genutzte Bedienelemente wurden für einen komfortablen Zugriff nah beieinander platziert. Das Quick-Control-Wählrad, der Multi-Controller und die SET-Taste früherer Modelle wurden zum Multi-Control-Wählrad zusammengefasst; die Menünavigation und die Einstellungswahl können zügig per Daumenbedienung gesteuert werden. Das Moduswählrad hat jetzt eine Sperrtaste, um versehentliches Verstellen während der Aufnahme zu vermeiden.

Eine spezielle Quick-Control-Taste ermöglicht den direkten Zugriff auf häufig genutzte Aufnahmeeinstellungen und Wiedergabefunktionen. Außerdem können diverse Tasten individuell mit ausgewählten Funktionen belegt werden; so lässt sich die Kamera gezielt an die eigenen Anforderungen anpassen. Zur korrekten Ausrichtung von Landschaftsmotiven kann eine elektronische Wasserwaage (Electronic Level) im Sucher oder in der Live-View-Ansicht eingeblendet werden, um den Fotografen bei der Bildkomposition zu unterstützen und um mögliche Ursachen für eine spätere Nachbearbeitung von vornherein zu unterdrücken.


Bereit für mehr

Jeder Fotograf hat eigene Vorstellungen. Das EOS-Kamerasystem bietet daher die Möglichkeit zur individuellen Zusammensetzung der Kameraausrüstung: Die EOS 60D ist mit allen EF- und EF-S-Objektiven sowie EX-Speedlites von Canon kompatibel.

Produktbeschreibungen

EOS 60D - Digitalkamera - SLR

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
113 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig für Halbprofis 19. Dezember 2011
Von Tafkas
Stil:Gehäuse
Jeder Cent für die 60D hat sich gelohnt. Ich habe eine einigermaßen umfangreiche Halbprofiausrüstung und schon mehrere 10000 Bilder mit der 60D gemacht. Da ist es Zeit für eine lobende Rezension.

Vergleiche mit der 50d, auf die es hier vielen anzukommen scheint, kann ich leider nicht anstellen, da hatte ich nie eine. Ob sich der Umstieg also lohnt, kann ich nicht beurteilen. Zwischen der 1000D, mit der ich erste Schritte mit digitalen Canon EOS Kameras gemacht habe, und auch von der 550D ist es aber ein gewaltiger Sprung, der sich lohnt. Teilweise bei der Bildqualität, wobei bereits die 550D ja denselben Sensor und Prozessor verwendet, so dass sich hier keine Unterschiede ergeben sollten. Am meisten bei der Bedienung, wo die 60D richtig auftrumpft. Dazu sogleich. Zum oft bemängelten Gehäuse kann ich immerhin Entwarnung geben. Was zunächst nach Kratzern aussieht, stellt sich später als Ablagerungen von Mikrostaub auf der leicht rauen Oberfläche heraus. Ich war anfangs davon auch wenig begeistert und erschrocken. Tatsächlich sieht meine 60D immernoch aus wie neu, die "Kratzer" sind nach einem längeren Aufenthalt im gepolsterten Rucksack noch jedes mal wieder verschwunden.

Die 18 Megapixel lassen mit anständigem Objektiv auch keinerlei Wünsche offen. Die Farben sind super, für die immense Auflösung ist das Rauschen toll unter Kontrolle. Es mag ja sein, dass die aktuellen Nikons hier noch besser sind. Die Entscheidung zwischen Canon und Nikon ist aber schon wegen des beiderseits tollen Systems eine Glaubensfrage, die man irgendwann nicht mehr so leicht revidiert. Es geht hier eh um sicherlich messbare, aber optisch kaum bemerkbare Unterschiede. Sicher, bei ISO 2000 wirds sichtlich krieselig und auch Lightroom 3 kann keine fehlerfreie Reduktion mehr leisten. Bis ISO 1600 können sich aber sogar die direkten JPEGs sehen lassen. Damit kann man auch in spärlich beleuchteten Räumen bei Blende 4,0 ordentliche Bilder machen, wenn es sich nicht gerade um rennende Kinder handelt. Dieser einzige Kritikpunkt ist also wirklich Jammern auf hohem Niveau. Die Schärfe ist umwerfend und wird von meiner Alltagslinse teilweise kaum bedient. Das 15-85 EFS ist sicher nicht schlecht, kann den Sensor aber nur bei Blende 5,6 und unter 50 mm (am liebsten 24mm) ausreizen. Meine anderen stets mitgeführten Linsen, das EFS 60 mm 2,8 und das EF 70-200 liefern atemberaubende Details. Ein schlechteres Objektiv als das 15-85 mm, also etwa das EFS 18-130, das ich an der Kamera auch schon gesehen habe, kann hier nur enttäuschen. Wenn es manchmal nicht ganz scharf ist oder der Kontrast fehlt, die 60D kann nichts dafür.

Richtige Punkte für den anspruchsvollen Amateur/Halbprofi sammelt die Bedienung. Die Kamera liegt toll in der Hand und löst schnell aus. Die oft geäußerte Kritik am Bedienrad ist mir egal, meistens fotografiere ich in "M", Videos drehe ich nicht. Die 9 Kreuzsensoren ermöglichen einen echten Servo AF, der das unvermeidliche Zittern bei Makros auffängt und sogar 1:1 Makros aus der Hand möglich macht. Dabei hilft auch der gute Sucher. Man kann beim Blick durch ihn exakt scharf stellen. Bei ganz schwierigen Situationen greife ich auf das exzellente, schwenkbare Display zurück, aber LiveView ist mir immer etwas zu umständlich. Wenn man's generell mag, wird man am Display der 60D seine Freude haben. Wer lieber durch den Sucher sieht und auf das eigene Gefühl, unterstützt von der Belichtungsmessung im Sucher und auf dem hilfreichen kleinen Display auf der Gehäuseoberseite, vertraut, freut sich, dass sich das Display umdrehen und so geschützt verbergen lässt. Rundum gelungene Konstruktion! Die 7D ist in all diesen Belangen, vom Display abgesehen, noch eine ganze Klasse besser. 19 Sensoren und ein noch größerer, scharfer Sucher erlauben sicher noch mehr Flexibilität. Die 60D liefert hier sicherlich nur die Minimalausstattung für anspruchsvolle Fotografen, aber die ist immerhin enthalten und funktioniert prächtig. Wie ich jemals ohne ein Display zum schnellen Einstellen von AF, Drive, ISO und Messmethode arbeiten konnte, ist mir fast ein Rätsel geworden. Die gut 5 RAWS pro Sekunde, die sie auf eine "Class 10"-SD Karte bannt, hauen sicher auch niemand um, der seine CF-Karten in einer 1D füllt. Für anständige Sportaufnahmen ist sie aber durchaus (grade) schnell genug.

Alles in allem bietet die 60D für Fotografen, die ein oder mehrere gute Linsen mit USM ihr Eigen nennen, einen echten Mehrwert gegenüber ihren kleineren Schwestern und liegt näher an der 7D als an der 600D/550D. Durch ihr geringeres Gewicht ist sie etwas mobiler. Am besten gleich den Akkugriff dazu besorgen, damit lassen sich auch die Telelinsen halten.

Irgendwann wird für mich die einstellige Liga kommen, ich rüste meinen Linsenaparat entsprechend auf. Aber auch dann werde ich die 60D sicher als Zweitgehäuse behalten. Die ca. 100 000 Auslösungen, die Canon als Lebensdauer des Verschlusses angibt, werden sicher viel zu schnell kommen. Da die Lebenszeit meiner alten 1000D aber auch um ein Vielfaches überschritten wurde, hoffe ich, dass mir die 60D noch lange Freude machen wird!
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355 von 368 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Umstieg hat sich gelohnt... 20. März 2011
Von H. Eisele TOP 1000 REZENSENT
Stil:Gehäuse|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem ich meine 450D 3 Jahre ausgereizt hatte, war ein Um-/Aufstieg fällig.

Die 60D kam mir sehr gelegen. Wenngleich in vielen Rezensionen von einem Abstieg in der xxD Klasse gesprochen wird, so kommen mir die angemeckerten Punkte sehr gelegen - SD-Karten kann ich weiter nutzen, Magnesium Gehäuse braucht wohl nur der Profi, der mehrere Bodys um die Schulter geschnallt hat und die Kameras ständig aneinander knallen!

Puuuhhh, aber ganz ehrlich, welcher ambitionierte Hobby- oder Amateurfotograf geht so unachtsam mit seinem Material um?
Den etwas langsameren Serienbildmodus gegenüber der 50D hat keine Bedeutung... ich komme ja von der 450D mit 3,5 Bildern/sec. ;-)

Den Klappbildschirm kannte ich von meinen früheren Zeiten mit der Powershot G3 und fand dies ein weiteres nettes Gimmick. Beim Filmen oder Macros sehr hilfreich, heute bei einer Veranstaltung aus der hinteren Reihe: Kamera hoch halten und über die Köpfe hinweg fotografieren - klasse.

Wichtige Kriterien, die für mich wichtig für eine Entscheidung bzw. Aufstieg waren:
- Hohe ISO Empfindlichkeit (ich fotografiere viel in Innenräumen mit ungünstigen Lichtverhältnissen, Blitz nicht immer möglich oder zu wenig Reichweite). Hier hatte die 450D schon bei ISO 800 deutliches Rauschen.
Hier gleich meine erste Begeisterung bei ersten Tests. ISO 3200 sind kein Problem, um nicht zu sagen, erst bei 100% am Bildschirm ist hier überhaupt etwas vom Rauschen festzustellen. Selbst ISO 6400 sind akzeptabel, wenn man die Ausbelichtungen auf kleinere Formate bis 13x19cm ausgibt.

- Schärfenachführung bei Serienbildern mit bewegten Motiven. Mann, da hatte die 450D echte Schwierigkeiten. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die 60D ist einfach eine andere Klasse. Zehn aufeinander folgende Bilder bei einem auf mich zubewegenden Objekt waren alle optimal scharf. Klasse!

- Weißabgleich. Bei der 450D war es wohl eher Zufall, wenn der Weißabgleich mal gepasst hat. Daher hatte ich mir für alle Aufnahmen angewöhnt, in RAW zu fotografieren und jedesmal alle Bilder zu überarbeiten (was mit Canons DPP wenigstens schnell zu bewerkstelligen ist). Bei einfachen Aufnahmesituationen, bei denen Situationen nur dokumentiert werden sollen, kommt es nicht auf das letzte Quentchen an Qualität an, da fand ich die ständige Nachbearbeitung manchmal lästig, zumindest aber zeitaufwändig.

Die 60D trifft den Weißabgleich zu fast 100%. Ob innen mit wenig oder viel Licht, Kunstlicht oder Außenaufnahmen mit Sonne oder Schatten, das Ergebnis ist geradezu beeindruckend. Dokumentationen in JPG sind nun ohne Probleme und Nachbearbeitung möglich.

PS: Hier hilft natürlich auch die Funktion der Vignetierungskorrektur in der Kamera. Mein Immerdrauf Canon EF-S 18-200 IS hat hier doch eine sichtbare Schwäche, die seither nur im RAW (einfach) korrigiert werden konnte. Die 60D macht dies gleich selbst und speichert das JPG ohne die lästige Randabdunkelung.

- Auflösungsvermögen: In vielen Testberichten und Rezensionen wird von den Schwächen von Megazooms und deren Auflöung gesprochen und dass hier 12 Megapixel ausreichen. Meine Meinung: vergesst das und testet es selbst! Unumstritten bleibt der Sinn und Zweck von solchen Auflösungen im anspruchsvollen Hobby-Bereich. Ein (1) RAW-Bild hat schlappe 28-30MByte Größe. Macht bei gerade mal 100 Bildern knappe 3GB. Klar, Speicher wird immer billiger und Festplatten kosten nicht die Welt.
Aber auf einem 3 Jahre alten PC kann man diese Datenmengen kaum noch in vernünftigen Zeiten bearbeiten. Alleine der Bildwechsel dauert etwas (Scharfstellung bei 100% ca. 3-5 Sekunden), von einer Massenkonvertierung eines Urlaubsordners mit 500 Bildern dauert fast eine Ewigkeit.

Nun aber zurück zum Anfang des Absatzes: Eine aus ca. 20m entfernte Tanne mit demselben 18-200 Objektiv aufgenommen, einmal 450D, einmal 60D und demselben Bildauschnitt betrachtet: Es ist frappierend, wie die einzelnen Nadeln der Tanne bei der 60D bei 100% noch zu erkennen und zählen sind. Bei der 450D und 12MPixel konnte hier nur noch ein "Ast" erkannt werden, der wie bei einer Tanne aussieht.
Wie wird wohl das Ergebnis bei einem L-Objektiv aussehen...

Ich persönlich finde gegenüber der 450D noch klasse:
- ISO Begrenzung im Auto-Modus
- LCD-Display mit ANzeige der wichtigsten Einstellungen
- Videomodus (muss ich noch ausgiebig testen. Da ich aber kein Videofilmer bin und nur zwischendurch meinen Sohn festhalten möchte, klasse Funktion. Soweit nur meine ersten Versuche: Video klappt und Qualität für mich ausreichend)
- Objektivkorrekturen in der Kamera (wie Vignetierung, etc.)

Leider ein lästiger Nachteil, wurde aber bereits mehrfach beschrieben. Das Einstellrad lässt sich nicht 360° drehen, sondern hat am Ende einen Anschlag. Also vom Movie Mode zu Custom Mode... 19 Rasteinstellungen zurück.

Trotzdem: Entschluss nicht bereut, volle Punktzahl.

Resümee:
Alle Aufsteiger aus der Consumerklasse xxxD können getrost auf die 60D aufsteigen.
Alle Semiprofis sollten wohl von der xxD auf die 7D aufsteigen. Hier werden einfach andere Anforderungen gestellt, wie Microadjustment des Focus, mehrere Speicherkartenslots, CF-Card, etc.

Alles andere wurde bereits geschrieben.

PS: Nun werde ich so langsam mit meinem Sigma 70-200/2.8 auf Tour gehen. Sollten sich hier Neuigkeiten ergeben, schreibe ich eine erweiterte Rezension.

Nachtrag 22.04.2012
-------------------

Inzwischen habe ich einige Tausend Fotos geschossen, bin immer noch glücklich.
Microadjustment - wie von einem Kommentator geschrieben - ist reiner Marketing Gag. Wenn das Licht stimmt, focussiert die 60D mit den verschiedensten von mir getesteten Objektiven astrein (Sigma 70-200 f2.8 HSM II, Tamron 18-200mm, Tamron SP 60mm f2 Macro, Canon 24-105mm f4 L, Canon 18-200 EF-S, Canon EF-S 10-22mm, Tamron 18-270mm)

Ein weiterer Liebling von mir ist das EF-S 10-22mm USM. Ich habe hierzu eine eigene Rezession geschrieben. Und bei Weitwinkel ist der Focus eh nicht so das Problem, da in diesen Brennweitenbereichen eigentlich alles scharf ist, wenn die Linsen es zulassen. Aber im Zusammenspiel mit der 60D, absolute Empfehlung.
Gerade in diesem extremen Weitwinkelbereich ist der Klappbildschirm absolutes muss. Man loegt hier ständig auf den Knien oder komplett auf dem Boden, um die extremen Bildwinkel von Blumen, Menschen oder allen möglichen sonstigen Objekten eindrucksvoll abzulichten.
Selbst Überkopfbilder sind hier immer wieder gefragt. Kurzum, ich möchte den Klappbildschirm nicht mehr missen.
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145 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Canon Eos 60d vs Eos 550d 20. April 2011
Stil:Gehäuse|Von Amazon bestätigter Kauf
Hallo Zusammen,
seit ca. 2 Jahren bin ich stolzer Besitzer der "Canon EOS 1000d". Mit ihr habe ich den Einstieg in die DSLR-Fotografie gemacht und auch war auch immer zufrieden. Nachdem der Mensch nach Verbesserungen strebt und das dafür nötige "Werkzeug" zu haben ist, habe ich mich damit beschäftigt eine neue Kamera für mich zu finden.
Nachdem ich mich in diversen Foren, Testberichten und Bewertungen schlau gelesen habe, bin ich auf zwei für mich infrage kommenden Modelle von Canon gestoßen.
Zum einen die EOS 550d und zum anderen die EOD 60d.

Ich möchte nicht alle, von meinen Vorrednern erwähnten Vorteile und auch Nachteile aufzählen, sondern nur die mir persönlich aufgefallenen Punkte aufführen.
Um eines klar zu stellen. Ich habe mir eine FOTOKAMERA gekauft und keinen Camcorder.(Soll heißen ich filme nicht! ergo, Video -brauch ich nicht-))

Der Vergleich (550d / 60D):
Schon als ich die 550d das erste Mal in der Hand gehalten habe, ist mir der fast 1:1 Body zur EOS 1000d aufgefallen. Natürlich sind die Bedienelemente anders, aber die Gehäusegröße und das Gewicht sind nahezu identisch. Das ist in sofern nicht so gut, da ich bei der 1000d einen Batteriegriff verwendet habe, der es mir ermöglichte, dass ich die Kamera besser in der Hand halten konnte. Das liegt wohl an meinen relativ großen Händen. Bei der 60d ist der Griffwulst auf der rechten Gehäuseseite deutlich größer und für mich griffiger. Hier benötige ich auch keinen Batteriegriff.
Bezüglich der Bedienung kann ich nur sagen......super. Alle Bedienungselemente sind gut erreichbar und nahezu alle Funktionen mit der rechten Hand bedienbar(550d & 60d). Das Display ist schon fast riesig (hallo...ich hatte ne 1000d !). Die Darstellung der Menüpunkte oder auch der Bilder zur Kontrolle ist glasklar und auch aus der seitlichen Perspektive gut abzulesen.
Was mir besonders gut gefallen hat ist der Näherungssensor bei dern 550d der das Display ausschaltet sobald man sich dem Sucher nähert. Diesen sucht man leider bei der 60d vergebens(??). Der ist vor allem gut, wenn man im etwas Dunkleren durch den Sucher nicht durch das Display geblendet wird. Im Vergleich zur 1000d ist die 550d zwar deutlich schneller was die Datenverarbeitung angeht, jedoch ist mir im Vergleich zur 60d aufgefallen, dass sie hier doch langsamer ist und die Kamera dann so 4-5 Sekunden (Reihenaufnahme RAW+JPG max. Res) einen Break einlegt der bei der 60 d nicht festzustellen war. Woran das auch immer liegen mag, unschön ist es auf jeden Fall. Bezüglich des Schwenkdisplays bei der 60d kann ich nur sagen....spitze.......aber warum erst jetzt?
Zum einen kann man das Display einklappen und hat hier einen 100% Schutz, zum Anderen ist es natürlich für die viel beschriebene Live-View-Funktion schon eine feine Sache. Dass der Näherungssensor fehlt ist für mich leider nicht so ganz nachvollziehbar, aber ich helfe mir damit, indem ich das Display zur Seite schwenke und so nicht geblendet werden kann. Außerdem sind dann nicht immer die "Nasenabdrücke" auf dem Displayglas ;-)

Natürlich habe ich auch die Bildschärfe zwischen den 3 Bodys verglichen. Unübersehbar ist hier natürlich der Megapixelvorsprung zur 1000d. 10,1 zu 18 Megapixel. Hier ist bei 100% Abbildung auf dem Monitor ganz klar das bessere Bild zu sehen. Die Bildschärfe kann ebenfalls bei der 550d und bei der 60d als deutlich besser beschrieben werden. Gegenüber der 550d hat die 60d ja 9 Kreuzsensoren was ihr bei der Fokusierung (Genauigkeit) einen Vorsprung bietet. In Sachen Fokusiergeschindigkeit nehmen sich die beiden Neuen aber nichts. Hier war ich aber auch schon mit der 1000d zufrieden.

Bei der 60d ist das Modus-Wählrad auf der linken Body-Seite angebracht. Das ist im ersten Moment ein wenig gewöhnungsbedürftig (die 1000d und die 550d haben es auf der rechten Seite) aber das ist nicht so ungünstig wie es schon meine Vorbewerter beschrieben haben. Was aber neu ist, ist die Lock-Funktion. Man kann also das Modusrad nur verstellen, wenn man in der Mitte gleichzeitig die Taste zum Entriegeln drückt. Zugegeben: bei den ersten Bedienungen hat mich das ein wenig genervt bzw. irritiert, aber das ist alles Gewohnheitssache. Das ist wohl eine Funktion die von einigen Fotografen gefordert wurde. Und mir ist es auch schon bei meiner 1000er passiert, dass ich beim Tragen der Kamera versehentlich das Rad verstellt habe und es nicht sofort bemerkt habe. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt und finde es nicht so schlecht wie teilweise beschrieben.

Das Zusatzdisplay der 60d auf der rechten Gehäuseseite ist super. Hier sind die Grundeinstellfunktionen schnell ablesbar auch wenn der Monitor eingeklappt ist. Ebenso finde ich die vier Tasten zur direkten Auswahl der Funktionen AF, Drive, ISO und Belichtungsmessverfahren nur Vorteilhaft. Schneller kann man nicht auf das Setup der Kamera zugreifen. Bei Dunkelheit ist das kleine Display sogar beleuchtbar!

Was Allerdings in Sachen "Schnellbedienung" an der 60d der Hammer ist, ist das sog. Schnellwahlrad und der Multicontroler auf der Gehäuserückseite. So kann man quasi nur mit dem Daumen alles Einstellen, was es einzustellen gibt. Z.B. kann über das bekannte Hauptwahlrad (hinter dem Auslöser mit dem Zeigefinger) die Belichtungszeit und über das Schnellwahlrad (an der Rückseite mit dem Daumen) die Blendenwerte einstellen. Auch ist die Spreizung für die Belichtungsreihe hier superschnell wählbar. Das ist wirklich TOP.

Weniger schön ist meines Erachtens die Positionierung der Löschtaste bei der 60d gelungen. Diese befindet sich links vom Sucher über dem Display. Wenn man das soeben geschossene Bild gleich wieder (schnell) löschen will, muss man hier erst mit der linken Hand agieren. Das ist ein wenig umständlich. Aber vielleicht will man so das versehentliche Betätigen ausschließen(?).
Das stellt für mich aber kein NO-GO dar.
Was ich auch nicht so schön finde an der 60er ist, dass die Abblendtaste auf die rechte Seite am Bajonetsockel für das Objektiv gerutscht ist. Da fand dich die Lösung auf der linken Seite bei der 550d und der 1000d etwas glücklicher. Vielleicht gewöhne ich mich noch daran......

Die Videofunktionen habe ich zwar mitgekauft, sind für mich aber absolut unwichtig. Hierzu kann ich keine Aussage machen. Ich persönlich halte sowieso für Quatsch mit aller Gewalt eine eierlegende Wollmilchsau kreieren zu wollen. Von meiner Seite ist es wünschenswert, dass man sich bei der Entwicklung von FOTO-Kameras auf die Fotofunktion konzentriert und nicht versucht mit dem Strom zu schwimmen......ist halt Ansichtssache?!

Fazit:
Die Aspekte er 550d:
+ 18 Megapixel
+ Näherungssensor
+ großes und klares Display
+ leicht
+ schnell und leicht zu bedienen
+ Abblendtaste links leichter zugänglich
+ Löschtaste mit dem Daumen bedienbar
- kein Schwenkdisplay

Die Aspekte der 60d.
+ 18 Megapixel
+ großes und klares Display
+ leicht
+ schnell und leicht zu bedienen
+ Multicontroler
+ Schnellwahlrad
+ Zusatzdisplay
- Abblendtaste rechts nicht so leicht zugänglich
- Löschtaste nicht mit dem Daumen bedienbar
- kein Näherungssensor

Wie vielleicht schon aus dem oben Beschriebenen zu erkennen............ich habe mich für die 60d entschieden!!!

Der Einkauf bei Amazon war wie immer ein Vergnügen. Produktbeschreibung, Preis und Lieferung waren Erstklassig...wie immer eben ;-)

Für meine Tests habe ich folgende Objektive verwendet:
* Sigma DC 18-250mm 1:3.5-6,3 OS HSM
* Sigma 10-20mm 4-5,6 EX DC HSM
* Canon EF 50mm 1:1,8 II

Als ext. Blitzgerät kam ein:
* Sigma EF-530 DG Super ETTL-II zum Einsatz.

Ich hoffe meine Eindrücke und Erfahrungen die ich mit den beiden Kameras machen konnte haben euch ein wenig geholfen.
Viel Spaß beim Auswählen und Fotografieren wünscht

Martin
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Ich bin begeistert von der Canon EOS 60D! Habe lange überlegt ob es die 650D oder doch die 60D werden soll und bin froh mich für die 60D entschieden zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Richard König veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Kamera
stimmt alles etwas schwer aber das ist ja so bei so einer guten Kamera
Immer wieder zu empfehlen schöne Bilder
Vor 20 Tagen von hallo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bestens für Makro-Fotos geeignet.
Ich besitze die Camera jetzt schon gut 1 1/2 Jahre und hatte bislang nie Probleme. Allerdings musste ich, gleich nach Erhalt, eine erste Bestellung wieder zurücksenden, da die... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von wolfgang08 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationelle Kamera
Ich schließe mich den anderen positiven Bewertungen an und kann die Kamera uneingeschränkt empfehlen. Viel Spass beim Knipsen wünsch ich.
Vor 24 Tagen von pablo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Gerät
Sehr benutzerfreundlich liegt gut in der Hand! macht Super Aufnahmen bin sehr zufrieden! Viele Einstellungsmöglichkeiten die einen Anfänger überfordern können! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Raimund Ellmauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Superschnelle Lieferung. Super Kamera! Sehr zu empfehlen! Vielen Dank!
Habe sehr viel Freude mit dieser tollen Kamera, habe mir noch einiges an Zubehör dazugekauft. Super Bilder habe ich damit schon fotografiert. Alles in einem sehr zu empfehlen!
Vor 1 Monat von Silvia Weiß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nach einem holprigen Start nun voll zufrieden!
Bei der ersten 60D musste ich feststellen, dass diese nach ca einer Woche einen defekt aufwies, der sich darin äußerte, dass sich der Spiegel ständig hoch und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von carrapato veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden !!!!
Nach langem Überlegungen, was als Ersatz für meine EOS 550D kommen sollte, war ich zwischen der 60D und der 650D
am schwanken, welche es denn werden sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von lobaso veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen good for beginning
I bought it almost 1 year before and I am still using and happy to i bought it. It is good for beginning to be professional.
Vor 1 Monat von arien carnesir veröffentlicht
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