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Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: In einem sehr guten Zustand, funktionsfähig. Minimale Gebrauchsspuren auf dem Gehäuse. Hinter dem Sucher leichte Staubpartikel. Lieferumfang: 4 GB CF Speicherkarte Sandisk Extreme III, aufladbarer Akku, Akku-Ladegerät, USB Verbindungskabel, Software CD 'Canon EOS Digital Solution Disk v18'.
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Canon EOS 40D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) Gehäuse

von Canon

Erhältlich bei diesen Anbietern.
13 gebraucht ab EUR 280,00
  • 10,1 Megapixel, APS-C Chipformat 1,6x Crop Brennweitenfaktor
  • Bis zu 6,5 Bilder pro Sekunde, bis 75 JPEG oder 17 RAW bei 14 Bit in Folge
  • DIGIC III ProzessorSchnell und präzise: Der DIGIC III verarbeitet Signale mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal für besonders feine Farbabstufungen.
  • 9-Punkt Kreuzsensor AF-SystemTTL-Offenblendmessung mit 35 Messsektoren
  • Lieferumfang: EOS 40D Gehäuse, Augenmuschel, Gehäusedeckel, Trageriemen, Ladegerät inkl. Netzkabel, Li-Ion Akku, Videokabel, Interface-Kabel (USB), Manual Kit inkl. Software

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7,3 x 14,6 x 10,8 cm ; 739 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,8 Kg
  • Batterien 1 Nonstandard Battery Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: 1901B021
  • ASIN: B000V9JR5Y
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. April 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.057 in Kamera (Siehe Top 100 in Kamera)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Canon EOS 40D: Profitechnik für engagierte Digitalfotografen

Erfahrene Amateurfotografen und semiprofessionelle Anwender dürfen sich auf ein neues Highlight freuen: Canon stellt die EOS 40D vor, die auf der Internationalen Funkaustellung in Berlin auch ihren ersten großen, öffentlichen Auftritt haben wird. Die digitale Spiegelreflexkamera bietet einen 10,1-Megapixel-CMOS-Sensor, Reihen-aufnahmen mit bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde, ein neu entwickeltes AF-System und ein 3,0-Zoll LC-Display mit Livebild-Funktion. Das Vorgängermodell, die erfolgreiche EOS 30D, geht damit in den wohlverdienten Ruhestand.

Die Neue profitiert von der EOS-Technologieplattform, die bereits vor wenigen Monaten mit der professionellen Kamera EOS 1D Mark III zur Markteinführung kam. Der Canon DIGIC III Prozessor überzeugt mit schneller Reaktionszeit, optimierter Farbwiedergabe und einer praktisch sofortigen Betriebsbereitschaft. Neu ist auch die Möglichkeit, in der Livebild-Funktion per Autofokus zu fokussieren. Das EOS-Integrated-Cleaning-System kommt wie schon in der EOS 400D und in der EOS-1D Mark III auch in der neuen Kamera zur Minimierung von Staubpartikeln auf dem Bildsensor zum Einsatz. Das robuste Chassis aus Magnesiumlegierung sorgt für lange Haltbarkeit. Akku- und Speicherkartendeckel sind gegen Wettereinflüsse besonders geschützt.

Tempo und Qualität
Der Canon CMOS-Sensor der dritten Generation weist gegenüber seinem Vorgänger ein neues Pixeldesign auf, wodurch das Bildrauschen weiter reduziert wird. Die EOS 40D liefert auch noch bei ISO 1600 eine exzellente Bildqualität. Bei Bedarf kann die Empfindlichkeit auf ISO 3200 erhöht werden – besonders hilfreich in Situationen, in denen nicht geblitzt werden darf oder sollte. Der Tonwert-Priorität-Modus bietet ab ISO 200 die Möglichkeit zur Erweiterung des Dynamikbereiches in den Lichtern – ein interessantes Detail für Hochzeits- und Landschaftsfotografen: Die Aufnahmen überzeugen mit verbesserter Detailzeichnung, beispielsweise bei Hochzeitskleidern, Wolken und anderen hellen Objekten.

Der DIGIC-III-Prozessor ermöglicht Reihenaufnahmen mit bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde, der Pufferspeicher hat eine Kapazität für bis zu 75 Large JPEG-komprimierte Aufnahmen und bis zu 17 Aufnahmen im RAW-Format. Bilder werden mit einer Farbtiefe von 14 Bit pro Farbkanal verarbeitet – das stellt eine deutlich höhere Farbdynamik, feinste Farbabstufungen und außergewöhnlich präzise Farben sicher.

Neues AF-System mit Kreuzsensoren
Eine entscheidende Verbesserung stellt bei der EOS 40D das neue Autofokus-System mit Kreuzsensoren und neun AF-Messfeldern dar. Alle neun AF-Messfelder stellen sowohl auf horizontale als auch auf vertikale Bildstrukturen scharf.

LC-Display mit Livebild-Funktion und Autofokus
Die Livebild-Funktion vereinfacht das Fotografieren aus ungewöhnlichen Perspektiven und Standorten, zum Beispiel bei Makro-Aufnahmen in Bodennähe oder bei Aufnahmen mit Stativ. Livebild – das bedeutet: Das 3,0 Zoll LC-Display zeigt das Bild in Echtzeit, dazu werden bei Bedarf Gitternetzlinien zur Ausrichtung von Linien oder ein Live-Histogramm als Entscheidungshilfe für die Belichtung eingeblendet.

Neu dabei: Bei Betätigung der AF-ON-Taste kann der Autofokus aktiviert werden, der gewöhnlich beim Einsatz der Livebild-Funktion nicht arbeiten kann, da der entsprechende Sensor durch den Spiegel verdeckt wird. Wird die AF-ON-Taste betätigt, schwenkt der Spiegel kurz weg. Die Bildwiedergabe setzt einen Moment aus, um dann sofort wieder mit fokussiertem Bild zu erscheinen.

Beim Einsatz im Studio empfiehlt sich die Remote-Livebild-Funktion zur Kontrolle der Bildkomposition, Änderung der Einstellungen und zur Aufnahmesteuerung über den PC beziehungsweise Mac.

Umfassende kreative Möglichkeiten
Die EOS 40D lässt sich umfassend auf die individuellen Gewohnheiten des Fotografen anpassen. Auf dem Modus-Wählrad sind neben den EOS-typischen Aufnahmeprogrammen auch drei Einstellungen für benutzerdefinierte Aufnahmeprofile angelegt.

Zusätzlich kann über die Registerkarte „My Menu" schneller Zugriff auf häufig benutzte Einstellungen „hinterlegt" beziehungsweise abgespeichert werden. Darüber hinaus ermöglichen 24 Custom-Funktionen eine Feinabstimmung der Bedienelemente.

Zwei optional erhältliche Wechsel-Mattscheiben stehen zur Verfügung: Ef-D mit Gitternetzlinien für Architekturfotografie und Ef-S für manuelle Fokussierung bei Makro- und Portraitaufnahmen.

Auch an der Bedienung des Systemzubehörs wurde gearbeitet: Die Einstellungen für das Speedlite 580EX II und den neuen Wireless File Transmitter WFT-E3 sind direkt über das LC-Display möglich.

Staubreduzierung: Das EOS-Integrated-Cleaning-System
Die EOS 40D ist mit dem EOS-Integrated-Cleaning-System ausgerüstet, das für die Minimierung von Staubpartikeln auf dem Bildsensor sorgt. Basierend auf eingehenden Untersuchungen der Ursachen für Staubpartikel in digitalen Spiegelreflexkameras kommen bei Canon zur Lösung dieses Problems drei Verfahren zum Einsatz: Minimierung, Abstoßung und Entfernung.

Minimierung: Das Material der internen Kameramechanik wurde so gewählt, dass das Entstehen von Staub durch natürlichen Abrieb auf ein Minimum reduziert wird. Der Gehäusedeckel wurde völlig neu gestaltet, so dass nun kein Staub mehr durch einen eventuellen Abrieb vom Deckel selbst entsteht.

Abstoßung: Bei dem Tiefpassfilter auf der Vorderseite des Sensors sorgen Antistatiktechnologien dafür, dass kein Staub angezogen wird.

Entfernung: Eine Self-Cleaning-Sensor-Unit verwendet hochfrequente Schwingungen, um nach jedem Einschalten der Kamera etwa eine Sekunde lang Staub von dem Tiefpassfilter „abzuschütteln". Um auch sofortige Aufnahmen unmittelbar nach dem Einschalten zu ermöglichen, deaktiviert sich diese Funktion automatisch, sobald der Auslöser gedrückt wird.

Als Ergänzung der oben beschriebenen Funktionalität hat Canon außerdem ein internes, softwareseitiges Dust-Delete-Data-System (Datensystem zur Entfernung von Staub) entwickelt, das in der Lage ist, die Position jedes sichtbaren Staubteilchens auf dem Sensor zu erfassen. Diese Staubteilchen können dann mithilfe der Digital-Photo-Professional-Software nach der Aufnahme automatisch entfernt werden.

Wireless File Transmitter WFT-E3
Mit dem Wireless File Transmitter WFT-E3 stellt Canon ein weiteres Produkt vor. Der für die EOS 40D ausgelegte Transmitter dient dem schnellen drahtlosen Bildtransfer zum FTP-Server und der bidirektionalen Kommunikation per PTP und HTTP. Per HTTP-Protokoll kann auch aus der Entfernung per Browser der Auslöser betätigt oder können Bilder von der Kamera herunterladen werden. Das PTP Protokoll ermöglicht die drahtlose Steuerung der 40D über die im Lieferumfang enthaltene Software EOS Utility.

Für größere Shootings lässt sich am WFT-E3 eine externe Festplatte (nicht im Lieferumfang enthalten) anschließen. Darüber hinaus können GPS-Positionsdaten mit dem exakten Standort der Aufnahme in der EXIF-Information der Bilddatei abgelegt werden – dies setzt allerdings den Anschluss eines kompatiblen GPS-Systems voraus (nicht im Lieferumfang enthalten). Der mit Dichtungen gegen Wettereinflüsse geschützte Transmitter ist darüber hinaus als praktischer Griff mit Einstellrad und Auslöser bei Hochformataufnahmen verwendbar.

Des Weiteren stellt Canon in Verbindung mit der EOS 40D zwei neue EF-S-Objektive vor:

EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS:
Hochwertiges, preisgünstiges Standard-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator für eine bis zu vier Belichtungsstufen längeren Verschlusszeit bei Freihandaufnahmen.

EF-S 55-200mm 1:4-5,6 IS:
Vielseitiges Tele-Zoomobjektiv mit dem derzeit längsten Brennweitenbereich aller EF-S-Objektive und mit optischem Bildstabilisator für eine bis zu vier Belichtungsstufen längeren Verschlusszeit bei Freihandaufnahmen.

Software
Die EOS 40D wird mit umfangreicher Software für den optimierten Workflow geliefert. Dazu gehört Digital-Photo-Professional (DPP, s. auch separate Meldung hierzu), eine leistungsstarke Anwendung für die umfassende RAW-Bildbearbeitung.

DPP ist konsequent auf Kamerafunktionen wie Staublöschungsdaten und Picture Styles ausgelegt. Anwender können jetzt über die mitgelieferte Software „Picture Style Editor" ihre eigenen Picture Styles anlegen. Ebenfalls im Lieferumfang der Kamera enthalten: EOS Utility, ImageBrowser/ZoomBrowser und PhotoStitch.



Produktbeschreibungen

Technische DatenDiskettenlaufwerk / TypKeine(r)Technische DatenDisplay (Projektor) / TypLCD AnzeigeTechnische DatenDisplay (Projektor) / DiagonaleZoll3Technische DatenDisplay (Projektor) / TechnologieTFT-AktivmatrixTechnische DatenVideoeingang / TypDigitalkameraTechnische DatenAudioeingang / TypKeine(r)Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm14.6Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm7.4Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm10.8Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtkg0.7Technische DatenVideoeingang / StandbildformatRAW + JPEGTechnische DatenVideoeingang / FilmempfindlichkeitISO 3200Technische DatenOptischer Sensor / Typ des optischen SensorsCMOSTechnische DatenSucher / SuchertypOptischTechnische DatenKopf / ProduktlinieCanon EOSTechnische DatenKopf / Modell40DTechnische DatenKopf / HerstellerCanonTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenKamerablitz / TypPop-up BlitzTechnische DatenSucher / TypFixed Eye-Level-PentaprismTechnische DatenOptischer Sensor / Größe des optischen Sensors15.0 x 22.5mmTechnische DatenDisplay (Projektor) / Anzeigen-FormfaktorEingebautTechnische DatenOptischer Sensor / SensorauflösungMegapixel10.1Technische DatenDigitalkamera / DigitalkameratypSLRTechnische DatenDigitalkamera / Unterstützter Flash-SpeicherMicrodriveTechnische DatenBatterie / BatterieformfaktorHerstellerspezifischTechnische DatenBatterie / HerstellerbatterienameCanon BP-511ATechnische DatenVideoeingang / ISO (Max)3200Technische DatenOptischer Sensor / Sensor zur StaubreduzierungJa

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

218 von 243 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zetti TOP 500 REZENSENT auf 22. September 2007
Nach einem interessanten Beitrag über die vielen Funktionen der EOS 40D, möchte ich nun von meinen Erfahrungen als Umsteiger von der EOS 400D auf die EOS 40D berichten. Denn ich denke, dass sich viele EOS 350D/400D Besitzer oder Neueinsteiger die Frage stellen, ob der Aufpreis für die semi-professionelle dSLR gerechtfertigt ist.

Der wesentliche und sichtbare Unterschied zwischen den beiden Kameras ist das Gehäuse. Während die 400D ein sehr kompaktes Kunststoffgehäuse besitzt, kommt die EOS 40D mit einem voluminöseren, wetterabweisenden Gehäuse aus einer robusten Magnesium-Legierung daher. Sie positioniert sich damit als eine Kamera für größere Hände und kann mit schwierigen Wetterbedingungen umgehen, ohne Schaden zu nehmen.

Von den Bildern her liegen beide Kameras auf einem Level, da sie den gleichen 10 Megapixel Bildsensor verwenden. Technisch benutzt die EOS 400D einen Digic II Bildprozessor, während die EOS 40D auf den Nachfolgeprozessor Digic III aufsetzt. Beide Kameras besitzen einen Ultraschall-Mechanismus, mit dem beim Einschalten der Bildsensor gereinigt wird. Die EOS 40D verfügt über ein alternatives Raw-Format und trumpf in der Schnelligkeit von Serienbildern auf. Mit einer Akku-Ladung schafft die EOS 40D nicht selten über 1.000 Aufnahmen, die EOS 400D muss spätestens bei der Hälfte passen, da sie einen kleineren Akku verwendet.

Für meinen Umstieg auf die EOS 40D gab jedoch letztendlich die bessere Ergonomie in der Bedienung den Ausschlag. Bei der kleinen EOS 400D ist der Platz für Bedienelemente rar. Das führt aus meiner Sicht insgesamt zu einer weniger praktischen und intuitiven Bedienung.
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60 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christopher K. auf 15. April 2008
Egal ob sie vor der Entscheidung stehen in die Liga der digitalen Spiegelreflexkameras einzusteigen oder einfach nur wechseln wollen, die 40D wird sie in keinem Fall enttäuschen.

Ein wahrer Tausendsassa! Egal ob sie Sport, Landschaftsaufnahmen, Architektur oder Street Life als Fotografiegebiet bevorzugen. Sie spielt Ihre Stärken souverän aus, denn sie vereint alle notwendigen technischen Eigenschaften in dieser Klasse. Und derer hat sie viele Neuheiten aus der Canon EOS Oberklasse der 1D Mark III geerbt. Das hebt sie mehr als deutlich von der Einsteigerklasse 400D/450D ab, aber auch von ihrem Vorgänger 30D.

Ich werde Ihnen in dieser Rezension nicht alle technischen Details aufzählen, das kann Canon auf der Produktseite viel besser. Ich will Ihnen aufzeigen wie die Kamera positioniert ist, welche Möglichkeiten sich durch den effektiven Einsatz der Kamera ergeben und wie sie ihre eigene Art der Fotografie mit dieser Kamera gestalten können.

18 Monate hatte Canon, nach der Markteinführung der EOS 30D, Zeit neues zu kreieren. Wer Canon kennt wird keine revolutionären Dinge erwarten, sondern stetige unaufhaltsame konservative Verbesserungen. Und genau das ist auch eingetreten; selbstverständlich sind auch neue Technologien dazugekommen.

Als Nachfolger der 30D, stellt sich die 40D wieder im massiven Gehäuse, aus einer Magnesiumlegierung und einem inneren Chassis aus Edelstahl dar. Canon hat nun auch angefangen die Kamera mit Dichtungen zu versehen. Im Gegensatz zu den 1D Modellen, die einen 100% Schutz bieten, hat die 40D nur den Bereich der CF-Karten/Sicherheitsbatterie und die Klappe des Akkus geschützt.
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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marquis777 auf 3. Februar 2008
Wie Sie die Canon EOS 40D bewerten, hängt aus meiner Sicht ganz stark davon ab, woher sie "kameraseitig" kommen. Wer mit einer EOS 300D angefangen hat und nun umsteigt, der wird mit neuen Features belohnt, die hier schon ausführlich gewürdigt wurden. Exemplarisch sei nur genannt:

- LiveView
- DigicIII Prozessor
- 10,2 Megapixel, Sensorreinigung
- MyMenu und C1-C3 Customprogramme uvm.

Die Canon EOS 40D macht den Fotografen nicht besser - aber doch deutlich schneller:

Ich fotografiere gerne und viel nachts und benötige für meine Belichtungsreihen z.B. die Spiegelvorauslösung, 100 ISO, HIGH ISO Rauschunterdrückung (die bei niedrigen ISO Werten die Tiefen gut entrauscht) sowie das zentrale Autofokusfeld und Blende 5.6. Diese Werte habe ich auf die Position C1 gelegt und kann nun mit einem kurzen Dreh genau diese Einstellung sofort abrufen, ohne lange in Menüs die Werte einstellen zu müssen.

Gleiches gilt für die Sportfotografie - auf C2 liegen bei mir 400 ISO mit aktiver Tonwertpriorität sowie der Fokusnachführung AI Servo.

Kurzum: die Kamera nimmt mir die ständige Umkonfiguration ab und ich kann je nach Szene schnell reagieren. Soweit - so gut.

Zur Bildqualität:

Eine sichtbare Verbesserung gegenüber meiner 30D ist hier nicht zu erkennen. Bei Nachtaufnahmen rauscht die 30D sogar aus meiner Sicht weniger als die neue 40D. Da ich Fotos intensiv nachbearbeite, ist dieser geringe Unterschied jedoch nicht allzu entscheidend, da ich meine Aufnahmen zumeist vor der Präsentation entrausche.

Wer eine 20D oder 30D (wie ich) als Vormodell besitzt, der sollte sich den Umstieg sehr genau überlegen.
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