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Die beste Zweitkamera für (Canon-)DSLR-Fotografen, 11. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot S95 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 7,5 cm (2,95 Zoll) Display, bildstabilisiert, Lichtstärke 1:2.0) schwarz (Elektronik)
Ich schreibe nicht häufig (zumindest nicht so lange) Rezensionen, aber bei dieser Kamera ist einfach eine fällig.
Als langjähriger Digital-, auch SLR-Hobbyfotograf (2002 begann ich mit einer Olympus C-40 - 4 MP auf einem 1/1,8"-Sensor, 2003 dann Einstieg in das SLR-Segment mit einer Canon EOS 10D; heute besitze ich eine EOS 40D mit einer Vielzahl von Objektiven), lag mir schon immer an einer guten Zweitkamera aus dem Kompakt-Segment, die möglichst nah an die SLR-Qualität heranreicht, aber eben hosen- oder zumindest jackentaschentauglich ist.
Unter anderem besaß ich mal die Canon Powershot S70. Sie brachte 7 MP auf einen relativ großen Sensor, aber die Elektronik und die kamera-internen Nachbearbeitungsalgorithmen waren damals noch nicht so leistungsfähig. Auf die Dauer war ich mit den Detail-Verlusten selbst bei ISO 50 (von hohen ISO-Werten gar nicht zu reden) unzufrieden (da half auch das RAW-Format nichts). Zudem war sie ziemlich sperrig. Also verkaufte ich die S70 wieder. Eine Ixus kam damals nicht in Frage (zu gering manuell beeinflussbar), und damit war Canon im Kompaktkamera-Bereich lange kein Thema für mich.
Es kam die große Zeit von Fuji und ihrem SuperCCD (vernünftige 6 MP auf einem 1/1,7"-Sensor). Ich besaß die F10, die F30 und zum Schluß die F31fd. Letztere begleitete mich bis jetzt treu über mehrere Jahre. Exzellente Farben, Detailtreue und exzellentes bis tolerierbares Rauschen bis ISO 800, schnell, ein vernünftiger Bildschirm, tolle Akkulaufzeit und gut bedienbar. Da gab's wenig zu meckern. Die Fujis waren der Konkurrenz lange Zeit weit überlegen.
Dann kam die Canon Powershot S90, welche ich noch geflissentlich ignoriert habe. Doch mit Erscheinen der S95 kam ich dann doch ins Grübeln. Zusätzlich zu den Fähigkeiten der F31fd wurden mir geboten: Echte 28 mm Weitwinkel, eine ganze Blende mehr Lichtstärke, moderner Hybrid-IS, RAW-Format, HD-Video (720p), vertretbare 10 MP auf 1/1,7"-Sensor, Pixel-Binning-Modus (also Zusammenfassung von 4 Pixeln zu einem, damit Erhöhung der Lichtempfindlichkeit um Faktor 4) ... Da hat Canon eigentlich ein sehr vernünftiges Technikpaket geschnürt, mit reichlich Zutaten, die gut und teuer sind. Okay, die "Motivklingel" fehlt immer noch ;-), aber wenn jetzt noch die Bildqualität - auch bei hohen ISO-Werten - stimmt, ist diese Kamera doch ein Traum!
Fuji ist ja leider keine Alternative mehr: Die F200EXR war offensichtlich die letzte noch halbwegs brauchbare Kamera, aber mit der F300EXR liefert nun auch Fuji scheinbar nur noch Mist ab.
Also habe ich den ersten - ausschließlich positiven - Rezensionen zur S95 Glauben geschenkt und sie einfach mal bestellt. Und tatsächlich, ich wurde nicht enttäuscht, denn jetzt überlege ich sogar, meine treue F31fd zu verkaufen. Das soll was heißen, denn noch vor kurzem konnte ich mir das nicht vorstellen!
Natürlich hat auch die S95 Schwächen:
- Der gewöhnungsbedürftige (weil herausschnellende) Blitz. Man muss sich eine andere Kamerahaltung angewöhnen.
- Die gegenüber der Fuji in etwa halbierte Akkulaufzeit. Das Mitführen eines Ersatzakkus ist wieder Pflicht, ist aber auch kein Wunder: Der Canon-Akku hat 1000 mAh, der Fuji-Akku nahezu doppelt so viel bei entsprechend größeren Maßen. Mit der Kapazität des Fuji-Akkus würde die Canon wohl ähnliche Standzeiten wie die F31fd erreichen (und das trotz bei mir permanent aktiviertem Bildstabilisator), aber irgendwo muss man nun mal Prioritäten setzen.
- Manche Software-Features sind mit Vorsicht zu genießen. Beispiel iContrast: Zwar erzielt die Funktion eine dezente Helligkeits-Anhebung der Schatten- bzw. Absenkung der Lichterpartien, die Kamera schaltet dafür aber mehr oder minder stark die ISO hoch. Damit handelt man sich mehr Rauschen und Detailverluste ein, als nötig wäre. Wenn's geht, also lieber RAW fotografieren und die Tiefen/Lichter in der Nachbearbeitung korrigieren.
- Der automatische Weißabgleich bei Kunstlicht ist mir häufig zu orange-/gelbstichig. Ein Problem, dass die S95 mit ihren DSLR-Kollegen teilt. (Abhilfe: RAW fotografieren und bei der Entwicklung korrigieren).
Das war's aber auch schon an wesentlichen Kritikpunkten.
Pluspunkte sind:
+ Maximale Bildqualität (exzellente Farben, hohe Schärfe und Detailtreue auch bei höheren ISO), in den höheren ISO deutlich besser als bei der Fuji F31fd.
+ Hervorragendes Rauschverhalten bis ISO 400, problemlos auch noch bei ISO 800, bei ISO 400 und mehr besser als bei der Fuji F31fd.
+ Hohe Anfangslichtstärke von 1/2.0.
+ 28 mm Weitwinkel (auf KB-Format umgerechnet).
+ Wirksamer Bildstabilisator (1/15 Sek. und noch längere Verschlusszeiten können problemlos aus der Hand gemacht werden). Der IS wirkt sich auch positiv auf die Bildruhe bei Videos aus.
+ Intuitive und praxisgerechte Bedienung (wer eine Canon-SLR kennt, wird keine Schwierigkeiten haben und die "Shortcuts" zu wichtigen Funktionen - ohne in Menüs abtauchen zu müssen - zu schätzen wissen).
+ RAW-Format ermöglicht via Nachbearbeitung, das Letzte aus den Aufnahmen herauszuholen. (Anmerkung: Bisher habe ich das RAW-Format der S95 noch nicht ausprobiert, meine Äußerungen hier beruhen sämtlichst auf den JPEGs.)
+ Alles ist manuell regel-, einstell- und beeinflussbar.
+ Der ausfahrende Blitz ist zwar lästig, hat aber auch den Vorteil, dass durch die relativ große Entfernung zur optischen Achse kaum rote Augen entstehen.
+ Pixel-Binning erlaubt brauchbare Aufnahmen auch noch bei Lichtverhaltnissen, unter denen Fotografieren mit einer Kompakten sonst eigentlich unmöglich ist.
+ Exzellente Verarbeitung und Haptik.
Die hohe Anfangslichtstärke, der Bildstabilisator und das relativ geringe Rauschen bei hohen ISO-Werten erlauben in Kombination brauchbare Bilder auch in Available Light-Situationen, in denen ich selbst mit der Fuji F31fd nicht einmal ans Fotografieren gedacht hätte. Oder eben rauschfreiere Bilder oder schnellere Verschlusszeiten in Situationen, die auch mit der Fuji zu bewältigen waren. Und wenn eigentlich gar nichts mehr geht, geht doch noch das Pixel-Binning, also zwar mit nur 2,5 MP (nicht wirklich toll, aber eben besser als gar kein Foto), aber deutlich gesteigerter Lichtempfindlichkeit bei (im Verhältnis zur genutzten ISO) moderatem Rauschen.
Ich muss noch dazu sagen, dass ich kein Fan von Motivprogrammen bin. Wie bei der SLR arbeite ich auch bei der S95 hauptsächlich mit den "Kreativprogrammen" Av, Tv und P. Es ist mir einfach zu mühselig, mit jeder neuen Kamera die Eigenheiten von zwei Dutzend und mehr Motivprogrammen zu erlernen. Da verlasse ich mich lieber auf die Berechenbarkeit der Kreativprogramme, meine Erfahrung und die Möglichkeiten der Nachbearbeitung.
Von daher kann ich zur Brauchbarkeit der Motivprogramme nicht viel sagen, aber ich denke, dass die S95 auch bei Nutzung dieser Automatiken eine gute Performance zeigt.
Insgesamt muss man sagen, dass man derzeit kaum eine bessere Kamera bauen kann. Hätte ich die Wahl, fiele mir zwar schon noch was ein. Das mit dem Blitz sollte man irgendwie anders lösen können (z.B. rechts fest ins Gehäuse integrieren, denn auch dort wäre der Abstand zur optischen Achse groß, und die Verdeckungsgefahr relativ gering). Ich wäre auch für eine weitere Reduktion der Pixelzahl - zugunsten weiter optimierten Rauschverhaltens - auf 8 (wenn nicht gar 6) MP. Mehr braucht zumindest auch ein ambitionierter Hobbyfotograf im Regelfall nicht.
Aber das wären relativ geringfügige Verbesserungen. Ich bin daher sehr zufrieden und kann die S95 nur wärmstens empfehlen, insbesondere dem engagierten SLR-Fotografen, der eine wirklich gute kompakte Zweitkamera sucht. Klar, die S95 hat ihren Preis, aber bedenkt man die reichhaltige Ausstattung und das hohe Qualitätsniveau, ist sie keineswegs zu teuer.
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Meine Immer-Dabei Kamera, 20. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot S95 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 7,5 cm (2,95 Zoll) Display, bildstabilisiert, Lichtstärke 1:2.0) schwarz (Elektronik)
Meine digitaler Fotoweg begann mit der Panasonic Bridgekamera FZ-5, die tadellose Bilder lieferte, aber im Schwachlicht enttäuschte. Ich griff deshalb zu Nikons Spiegelreflex-Erfolgsmodellen und landete letztendlich bei der Nikon D700 nur um nach einiger Zeit festzustellen, dass sie immer öfter daheim blieb. Auch die ausgezeichnete Panasonic GF1 wurde mir schließlich zumindest beim Sport zu unhandlich, so landete ich nach Enttäuschungen mit einigen Kompakten bei der Canon S90 mit ihrem größeren Sensor. Sie ärgerte mich mit etwas zu stark geschärften und gesättigten JPEGS, einem ungünstig gelegenen Einschaltknopf, der eine Einhandbedienung (Klettern, Radsport) unmöglich machte und der leichten Verstellbarkeit des Kontrollrades. Sie ging an meine Tochter, die mit ihr sehr zufrieden ist. Dann kam sie heraus, die S95. Da nach der Verlegung des Einschaltknopfes eine Einhandbedienung möglich ist, griff ich zu und wurde nicht enttäuscht.
1. Handlichkeit: Die S95 ist ultrakompakt und findet mangels Ecken und Kanten den Platz in jede Tasche und auch aus dieser wieder heraus ohne hängen zu bleiben. Die Oberfläche ist gegenüber der S90 griffiger geworden, wer es ganz griffig haben will, der kann sich den oft gelobten Handgriff von Lensmate aus dem Internet holen, den ich allerdings für entbehrlich halte. Das Metallgehäuse macht einen wertigen Eindruck, die Verarbeitung ist sehr gut. Die Handschlaufe ist zwar ausreichend lang, es fehlt jedoch eine Arretierschlaufe, mit der sie sicher am Handgelenk sitzt. Ein weiterer -wenn auch kleiner- Nachteil: Das Schlaufenband ist extrem allergisch auf Klettverschlüsse und zieht rasch Fäden.
2. Bedienung: Nach Verlegung des Einschaltknopfes in Reichweite der rechten Hand (Rechtshänder) ist eine Einhandbedienung gut möglich, auch der Auslöser ist nun nicht mehr mit dem Funktionswahlrad zu verwechseln und kann leicht ertastet werden, weil er griffiger gestaltet wurde. Neben den auch bei Spiegelreflexgeräten üblichen Programmfunktionen wird neben interessanten Szenenmodis und einem hochwertigen Filmmodus auch die Möglichkeit geboten die persönlichen Einstellungen auf die Raste C zu legen und so gegen Verstellen durch andere Nutzer zu schützen. Das Besondere an der Bedienung ist das große, griffige,programmierbare Rad, das um die Optik herumläuft. Ich habe es auf Belichtungskorrektur programmiert und habe dank der deutlichen Rasterung rasch gelernt es ohne Blick auf das Display zu bedienen. Die programmierbare Taste auf der Rückseite habe ich für einen raschen Wechsel von Integral- auf Spotmessung programmiert, die sich vor allem im Makrobereich bewährt hat. Der Wermutstropfen war für mich das noch immer zu leichtgängige Kontrollrad auf der Rückseite. Wenn man RAW fotografiert und den Ring an der Vorderseite auf Belichtungskompensation gestellt hat, dann schaltet das Rad gnadenlos und nicht abstellbar auf ISO-Verstellung um. Einhand und mit Handschuhen habe ich das Rad anfänglich immer wieder einmal unabsichtlich verstellt und das gleich von AUTO auf ISO 3200 bis ich die Lösung im Internet fand. Lensmate bietet einen kleinen aufklebbaren Ring um den Kontrollring an, der ein unbeabsichtigtes Verstellen so gut wie unmöglich macht.Der Kontrollring läßt sich nun schwerer verstellen, aber die Vorteile des Verstellschutzes wiegen für mich diesen Nachteil eindeutig auf. Das Menü ist intuitiv zu bedienen, am Display gibt es nichts auszusetzen.
3. Schnelligkeit, Belichtung, Autofokus, Stabilisator: In der Geschwindigkeit besteht kein großer Unterschied zu den Kompakten, eine Spiegelreflex ist schneller. Punkt. Was hervorsticht ist jedoch die Genauigkeit der Belichtung und die Treffsicherheit des Autofokus. Von einer generellen Überbelichtung kann -zumindest bei meinem Exemplar- keine Rede sein. Natürlich muss man wissen, wo man bei starken Lichtkontrasten und Integralmessung die Belichtung durch halbes Durchdrücken des Auslösers fixiert,ein Blick aufs Display verrät recht viel. Der Bildstabilisator arbeitet einwandfrei und ermöglicht scharfe Aufnahmen bis zu 1/15 was ohne Zweifel zur guten Dämmerungsleistung der Kamera beiträgt. Die Batterielebensdauer kann nur als durchschnittlich bezeichnet werden, da muss man der kompakten Bauweise Tribut zollen. Da die Batterieanzeige -wie üblich- nicht sehr hilfreich ist (beim Wechsel von drei auf zwei Balken ist bald Schluss)ist es empfehlenswert, sich einen (sehr billigen) Zweit- bzw. Drittakku zuzulegen. Sie sind zwar (subjektiver Eindruck) nicht ganz so leistungsfähig wie das Original, was aber selten eine Rolle spielt.
4. Bildqualität: Das ist die große Stärke der S95. Ich arbeite mit RAW, konvertiere die Aufnahmen in der mitgelieferten Canon-Software und bearbeite sie in PS nach. Da die Belichtung fast immer stimmt und die Farben exzellent sind gibt es da meistens nicht mehr zu tun als den Ausschnitt fein zu justieren und bei starken Kontrasten Bildteile aufzuhellen bzw. abzudunkeln. Bei keiner meiner Kameras muß ich so wenig an den Farben drehen als bei der S95 ! Die Dämmerungsleistung ist natürlich mit meiner D700 nicht zu vergleichen. Doch bis ISO 1600 sind die Bilder durchaus noch brauchbar, bis ISO 800 sogar ansehnlich. Zur guten Leistung bei Schwachlicht trägt natürlich auch die lichtstarke Optik bei (bei Weitwinkel Lichtstärke 2 !)
5. Fazit:
Stärken: Handlichkeit, Robustheit, zahlreiche ohne Gang ins Menü erreichbare Funktionen, außergewöhnliche Bildqualität dank großem Sensor, wenig Ausschuss dank treffsicherem Belichtungsmesser und Autofokus. Gute Dämmerungsleistung aufgrund lichtstarker Optik und gutem Bildstabilisator.
Schwächen: Leicht verstellbarer und im P-Modus nicht abschaltbarer Kontrollring (spielt bei AUTO keine Rolle, da außer Funktion), Batterielebensdauer und Brennweitenbereich (28-105) nur Durchnitt.
Summe: Eine wirklich tolle Kamera, die auch den Spiegelreflexfan überzeugen wird. Überraschung: Makroaufnahmen mit einer Tiefenschärfe wie sie die S95 bietet schafft meine D700 auch mit den teuren Objektiven nicht. Da haben die Kompakten die Nase vorne !
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Nicht verrückt machen lassen, 22. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Canon PowerShot S95 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 7,5 cm (2,95 Zoll) Display, bildstabilisiert, Lichtstärke 1:2.0) schwarz (Elektronik)
Nach 2 Wochen intensiven Fotografierens mit dieser Kamera kann ich zwar einerseits nachvollziehen, warum Gelegenheitsknipser in der Stellung 'Auto' zu wenig überzeugenden Bildern kommen, andererseits stimme ich allen zu dass diese Kamera einfach klasse ist.
Das Problem: In der Stellung Auto nutzt Canon höhere Isos um auf kürzere Belichtungszeiten zu kommen. Das ist in der Praxis schlicht Unsinn, die Kamera hat einen unglaublich effektiven Verwackelungschutz und dank der hohen Lichtempfindlickeit eh geringere Belichtungszeiten als andere. Es führt nur zu den üblichen Unschärfen und Vermatschungen, die nun mal (auch hier) unvermeidlich sind. Man hätte diesen Modus auch genausogut 'Sport' nennen können, denn die kurzen Zeiten braucht man nur, wenn sich Objekte im Bild schnell bewegen. Ausserdem kann man bei Auto den Blitz nicht manuell einstellen, das geht nur in den anderen Modi. Da die Erkennung von Gegenlicht miserabel funktioniert, ist das übliche Gegenmittel (Blitz) nicht verfügbar - keine Ahnung was sich Canon dabei gedacht hat.
Mein 'Auto'-Modus ist SCN in der Einstellung 'Portrait'. Da macht die Kamera alles allein und richtig. Im Zweifelsfall nutze ich den Modus P und gebe über den Drehring den gewünschten ISO vor.
Ich hoffe das hilft anderen Gegelegenheitsknipsern (wie mir) um mit dieser Kamera schneller klar zu kommen. Und das ist dann mehr als überzeugend. Dank des 2.0 Objektivs und einer sehr gelungenen Rauschunterdrückung stampft die S95 meine Fuji F100fd (gleiche Sensorgrösse), die ich im direkten Vergleich benutzte, in Grund und Boden. Einfach Klasse!
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