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Canon PowerShot S95 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 7,5 cm (2,95 Zoll) Display, bildstabilisiert, Lichtstärke 1:2.0) schwarz

von Canon
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)
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  • 10 Megapixel Sensor
  • 3,8-fach optisches Zoom
  • Großes 7,5 cm LC-Display
  • Besonderheiten: Hoch lichtstarkes 1:2,0 Weitwinkel-Objektiv, HDR-und viele Kreativmodi (Fischaugen, Miniatureffekt), Variables Seitenverhältnis
  • Lieferumfang: PowerShot Kamera, Trageriemen, Akku NB-6L, Akkuladegerät (CB-2LYE) inkl. Netzkabel, USB-Kabel, Video-Kabel, Bedienungsanleitung, Software
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Canon PowerShot S110 Digitale Kompaktkamera (12,1 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, HDMI) schwarz Canon PowerShot S110 Digitale Kompaktkamera (12,1 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, HDMI) schwarz 4.5 von 5 Sternen (42)
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Canon PowerShot S95 Digitalkamera (10 Megapixel, 3-fach opt. Zoom, 7,5 cm (2,95 Zoll) Display, bildstabilisiert, Lichtstärke 1:2.0) schwarz + Canon DCC-1450 Soft Kameratasche S95
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 5,8 x 10 x 2,9 cm ; 168 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 640 g
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  • Modellnummer: 4343B011
  • ASIN: B00402S4YS
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 19. August 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 839 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Die Premium-Kompakte mit HS System - für anspruchsvolle Fotografen
Traumhaftes Objekt(iv) mit starker Leistung

Die PowerShot S95 mit innovativem HS-System ist unter den PowerShot-Modellen die Premium-Kompakte für anspruchsvolle Fotografen. HD-Movies, RAW-Aufnahmen, vollständige manuelle Steuerung und Steuerring am Objektiv sind ideale Voraussetzungen für die Entdeckung kreativer Möglichkeiten.
Das hoch lichtstarke 1:2,0-Weitwinkelobjektiv (28 mm) mit 3,8fach optischem Zoom ist Garant für eine maximale Lichtausbeute und tolle Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen ohne Stativ oder Blitz, es ist eine perfekte Ergänzung zum HS-System. Der optische Bildstabilisator kompensiert Verwacklungen für bis zu vier Stufen längere Verschlusszeiten; die PowerShot S95 ist die erste Kompaktkamera von Canon mit einem Hybrid-Bildstabilisator für optimierte Bildqualität im Makrobereich.

Traumhafte Features für schwache Lichtverhältnisse - das innovative Canon HS-System

Das innovative Canon HS-System der PowerShot S95 ist eine Kombination aus hoch empfindlichem 10-Megapixel-CCD-Sensor und leistungsstarkem DIGIC-4-Prozessor für eine außergewöhnliche Bildqualität vor allem bei schwachen Lichtverhältnissen. Erreicht wird ein maximaler ISO-Wert von ISO 3.200 bei voller Auflösung und reduziertem Bildrauschen. Im Auto-ISO-Modus kann eine maximale ISO-Einstellung festgelegt werden.
Im Low-Light-Modus erweitert sich der ISO-Bereich von ISO 320 bis 12.800 bei 2,5-Megapixel-Auflösung. Manuelle Steuermöglichkeiten lassen hier viel Spielraum für stimmungsvolle Bilder an schwach beleuchteten Orten. Darüber hinaus entstehen schnellere Reihenaufnahmen mit bis zu 3,9 Bildern pro Sekunde.
Der hoch empfindliche Sensor ermöglicht nicht nur Aufnahmen ohne Blitz bei geringer Beleuchtung, sondern erhöht auch den Dynamikbereich. Das Resultat: Bilder haben fast immer eine natürliche Ausstrahlung.

Im neuen HDR-Modus (High Dynamic Range) werden kontrastreiche Motive besonders wirklichkeitsgetreu festgehalten. Spitzlichter und Schatten sind betont, das Bild entspricht der Stimmung, die der Fotograf wahrgenommen hat.

Traumhafte Details für Ambitionierte und Individualisten - manuelle Steuerung und vielfältige Funktionen

Über den Steuer-Ring am Objektiv können verschiedene Einstellungen manuell angepasst werden. Die Arbeitsweise des Rings und des griffig konzipierten Multi-Control-Wählrades kann vorab definiert werden. Eine Shortcut-Taste lässt sich für den Direktzugriff auf gewünschte Funktionen konfigurieren, eine Custom-Einstellung ist für individuelle Konfigurationsmöglichkeiten vorhanden.
Diverse Seitenverhältnissen (3:2, 4:3, 1:1, 16:9, 4:5) sind wählbar, um die Aufnahme an Motiv oder Verwendungszweck des Bildes anzupassen.
Die Schärfenachführung bei dynamischen Motiven oder ausgewählten Personen oder Objekten aus der Bildmitte arbeitet auch bei Positionsänderungen oder neuer Bildkomposition optimiert.
Klasse: Für den Einsatz im oder am Wasser ist ein Unterwassergehäuse optional erhältlich.
Die Kamera passt nahtlos in den Workflow eines Fotografen, sie gestattet die RAW-Aufzeichnung und ist damit bestens gerüstet für die digitale Nachbearbeitung. Das Plus: im Lieferumfang ist die Software Digital Photo Professional enthalten.

Traumhaft komfortabel und superschlank

Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die PowerShot S95 mit nur 29,5 Millimetern noch schlanker. Das 7,5 Zentimeter große PureColor-II-G-LCD mit ca. 461.000 Bildpunkten besteht aus Sicherheitsglas für erhöhte Stabilität, hohen Kontrast, weiten Betrachtungswinkel und optimierte Lesbarkeit. Auf Wunsch können Tipps und Hinweise im Display eingeblendet werden. Eine neue RGB-Histogrammanzeige ermöglicht bei der Wiedergabe eine sorgfältige Prüfung der Bildhelligkeit.

Mit vielfältigen Aufnahmemodi ist die Kamera ideal für fotografische Fähigkeiten aller Art. Neben der Zeitautomatik (Av), Blendenautomatik (Tv) und Belichtungsautomatik gibt es einen intelligenten Auto-Modus, der ideal für den Sofort-Start ist. Per Scene-Detection-Technologie wird die Aufnahmesituation für 28 verschiedene Motivarten analysiert, erkannt und die besten Einstellungen gewählt. Auch eine neue intelligente Blitzbelichtung mit präziser Blitzleistung ist Teil der Automatik. Bei hellem Tageslicht werden harte Schatten in einem Gesicht erkannt und der Blitz zur korrekten Ausleuchtung aktiviert. Sogar im Nahbereich wird die Blitzleistung gezielt gesteuert, eine Überbelichtung vermieden und Details präzise festgehalten.
Natürlich gibt es auch bei dieser Kamera jede Menge Aufnahmemodi für ein Maximum an kreativer Entfaltung auf ganz komfortable Art.

Traumhafte Brillanz für Movies in HD

Im Moviemodus mit Stereo-Sound und optischem Zoom entstehen klasse 720p-HD-Movieclips, aufgezeichnet mit  24 B/s , die über die HMI™-Schnittstelle auf einem kompatiblen HDTV wiedergegeben werden können. Auch für Movieclips steht der Miniatur-Effekt zur Verfügung, die Movies erhalten ein modellhaftes Aussehen.

Die Kamera unterstützt neben SD- und SDHC-Speicherkarten auch SDXC-Speicherkarten mit einer Kapazität von bis zu zwei Terabyte. Das ermöglicht das Speichern Tausender Bilder auf eine einzige Karte.

Produktbeschreibungen

Typ 1/1,7-Typ-CCD \r\nPixel effektiv ca. 10,0 Megapixel \r\nFarbfilter RGB-Primärfarben \r\nBildprozessor: Typ DIGIC 4 mit iSAPS-Technologie \r\nOBJEKTIV Brennweite 6,0-22,5 mm (35-mm-Äquivalent: 28-105 mm) \r\nVerkleinerung/Vergrößerung 3,8fach optisch; ca. 4fach digital (mit digitalem Telekonverter \r\n ca. 1,4fach bzw. 2,3fach¹ oder Safety Zoom¹) ² \r\nLichtstärke 1:2,0-4,9 \r\nAufbau 7 Linsen in 6 Gruppen (darunter 2 beidseitig asphärische Linsen \r\n inkl. 1 UA-Linse) \r\nOptischer Bildstabilisator ja (Lensshift-System), 4 Stufen, Hybrid-Bildstabilisator \r\nENTFERNUNGS-EINSTELLUNG Typ TTL \r\nAF-Messfelder 9-Punkt-AiAF (verknüpft mit Face Detection), zentraler Spot-AF (Mitte) \r\nAF-Funktionen Einzelbild, Reihenbilder (nur im Automatik-Modus verfügbar), \r\n Servo AF/AE¹, Schärfenachführung \r\nAF-Messfeldwahl Größe (normal/klein) \r\nAF-Speicherung Ein/Aus wählbar \r\nAF-Hilfslicht ja \r\nManueller Fokus ja \r\nFocus Bracketing ja \r\nNaheinstellgrenze ca. 5 cm (Weitwinkel) ab Objektivvorderseite im Makromodus \r\nBELICHTUNGS-REGELUNG Messverfahren Mehrfeldmessung (verknüpft mit Face Detection), mittenbetonte\r\n Integralmessung, Spotmessung (Mitte) \r\nMesswertspeicherung ja \r\nBelichtungskorrektur ±2 Blenden in Drittelstufen\r\n i-Contrast zur Helligkeitsoptimierung in dunklen Bildbereichen \r\nBelichtungsreihen (AEB) 1/3-2 Blenden in Drittelstufen \r\nISO-Empfindlichkeit* AUTO, 80, 100, 125, 160, 200, 250, 320, 400, 500, 640, 800, 1.000, \r\n 1.250, 1.600, 2.000, 2.500, 3.200 \r\nLCD-BILDSCHIRM Typ 7,5 cm (3,0 Zoll) PureColor II G TFT, ca. 461.000 Bildpunkte \r\nBildfeld ca. 100 % \r\nHelligkeit einstellbar in 5 Stufen Quick-Bright-LCD \r\n\r\n\r\nIrrtümer und technische Änderungen vorbehalten\r\n

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
358 von 362 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Zweitkamera für (Canon-)DSLR-Fotografen 11. Oktober 2010
Von Abacus TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich schreibe nicht häufig (zumindest nicht so lange) Rezensionen, aber bei dieser Kamera ist einfach eine fällig.

Als langjähriger Digital-, auch SLR-Hobbyfotograf (2002 begann ich mit einer Olympus C-40 - 4 MP auf einem 1/1,8"-Sensor, 2003 dann Einstieg in das SLR-Segment mit einer Canon EOS 10D; heute besitze ich eine EOS 40D mit einer Vielzahl von Objektiven), lag mir schon immer an einer guten Zweitkamera aus dem Kompakt-Segment, die möglichst nah an die SLR-Qualität heranreicht, aber eben hosen- oder zumindest jackentaschentauglich ist.

Unter anderem besaß ich mal die Canon Powershot S70. Sie brachte 7 MP auf einen relativ großen Sensor, aber die Elektronik und die kamera-internen Nachbearbeitungsalgorithmen waren damals noch nicht so leistungsfähig. Auf die Dauer war ich mit den Detail-Verlusten selbst bei ISO 50 (von hohen ISO-Werten gar nicht zu reden) unzufrieden (da half auch das RAW-Format nichts). Zudem war sie ziemlich sperrig. Also verkaufte ich die S70 wieder. Eine Ixus kam damals nicht in Frage (zu gering manuell beeinflussbar), und damit war Canon im Kompaktkamera-Bereich lange kein Thema für mich.

Es kam die große Zeit von Fuji und ihrem SuperCCD (vernünftige 6 MP auf einem 1/1,7"-Sensor). Ich besaß die F10, die F30 und zum Schluß die F31fd. Letztere begleitete mich bis jetzt treu über mehrere Jahre. Exzellente Farben, Detailtreue und exzellentes bis tolerierbares Rauschen bis ISO 800, schnell, ein vernünftiger Bildschirm, tolle Akkulaufzeit und gut bedienbar. Da gab's wenig zu meckern. Die Fujis waren der Konkurrenz lange Zeit weit überlegen.

Dann kam die Canon Powershot S90, welche ich noch geflissentlich ignoriert habe. Doch mit Erscheinen der S95 kam ich dann doch ins Grübeln. Zusätzlich zu den Fähigkeiten der F31fd wurden mir geboten: Echte 28 mm Weitwinkel, eine ganze Blende mehr Lichtstärke, moderner Hybrid-IS, RAW-Format, HD-Video (720p), vertretbare 10 MP auf 1/1,7"-Sensor, Pixel-Binning-Modus (also Zusammenfassung von 4 Pixeln zu einem, damit Erhöhung der Lichtempfindlichkeit um Faktor 4) ... Da hat Canon eigentlich ein sehr vernünftiges Technikpaket geschnürt, mit reichlich Zutaten, die gut und teuer sind. Okay, die "Motivklingel" fehlt immer noch ;-), aber wenn jetzt noch die Bildqualität - auch bei hohen ISO-Werten - stimmt, ist diese Kamera doch ein Traum!
Fuji ist ja leider keine Alternative mehr: Die F200EXR war offensichtlich die letzte noch halbwegs brauchbare Kamera, aber mit der F300EXR liefert nun auch Fuji scheinbar nur noch Mist ab.

Also habe ich den ersten - ausschließlich positiven - Rezensionen zur S95 Glauben geschenkt und sie einfach mal bestellt. Und tatsächlich, ich wurde nicht enttäuscht, denn jetzt überlege ich sogar, meine treue F31fd zu verkaufen. Das soll was heißen, denn noch vor kurzem konnte ich mir das nicht vorstellen!

Natürlich hat auch die S95 Schwächen:
- Der gewöhnungsbedürftige (weil herausschnellende) Blitz. Man muss sich eine andere Kamerahaltung angewöhnen.
- Die gegenüber der Fuji in etwa halbierte Akkulaufzeit. Das Mitführen eines Ersatzakkus ist wieder Pflicht, ist aber auch kein Wunder: Der Canon-Akku hat 1000 mAh, der Fuji-Akku nahezu doppelt so viel bei entsprechend größeren Maßen. Mit der Kapazität des Fuji-Akkus würde die Canon wohl ähnliche Standzeiten wie die F31fd erreichen (und das trotz bei mir permanent aktiviertem Bildstabilisator), aber irgendwo muss man nun mal Prioritäten setzen.
- Manche Software-Features sind mit Vorsicht zu genießen. Beispiel iContrast: Zwar erzielt die Funktion eine dezente Helligkeits-Anhebung der Schatten- bzw. Absenkung der Lichterpartien, die Kamera schaltet dafür aber mehr oder minder stark die ISO hoch. Damit handelt man sich mehr Rauschen und Detailverluste ein, als nötig wäre. Wenn's geht, also lieber RAW fotografieren und die Tiefen/Lichter in der Nachbearbeitung korrigieren.
- Der automatische Weißabgleich bei Kunstlicht ist mir häufig zu orange-/gelbstichig. Ein Problem, dass die S95 mit ihren DSLR-Kollegen teilt. (Abhilfe: RAW fotografieren und bei der Entwicklung korrigieren).
Das war's aber auch schon an wesentlichen Kritikpunkten.

Pluspunkte sind:
+ Maximale Bildqualität (exzellente Farben, hohe Schärfe und Detailtreue auch bei höheren ISO), in den höheren ISO deutlich besser als bei der Fuji F31fd.
+ Hervorragendes Rauschverhalten bis ISO 400, problemlos auch noch bei ISO 800, bei ISO 400 und mehr besser als bei der Fuji F31fd.
+ Hohe Anfangslichtstärke von 1/2.0.
+ 28 mm Weitwinkel (auf KB-Format umgerechnet).
+ Wirksamer Bildstabilisator (1/15 Sek. und noch längere Verschlusszeiten können problemlos aus der Hand gemacht werden). Der IS wirkt sich auch positiv auf die Bildruhe bei Videos aus.
+ Intuitive und praxisgerechte Bedienung (wer eine Canon-SLR kennt, wird keine Schwierigkeiten haben und die "Shortcuts" zu wichtigen Funktionen - ohne in Menüs abtauchen zu müssen - zu schätzen wissen).
+ RAW-Format ermöglicht via Nachbearbeitung, das Letzte aus den Aufnahmen herauszuholen. (Anmerkung: Bisher habe ich das RAW-Format der S95 noch nicht ausprobiert, meine Äußerungen hier beruhen sämtlichst auf den JPEGs.)
+ Alles ist manuell regel-, einstell- und beeinflussbar.
+ Der ausfahrende Blitz ist zwar lästig, hat aber auch den Vorteil, dass durch die relativ große Entfernung zur optischen Achse kaum rote Augen entstehen.
+ Pixel-Binning erlaubt brauchbare Aufnahmen auch noch bei Lichtverhaltnissen, unter denen Fotografieren mit einer Kompakten sonst eigentlich unmöglich ist.
+ Exzellente Verarbeitung und Haptik.

Die hohe Anfangslichtstärke, der Bildstabilisator und das relativ geringe Rauschen bei hohen ISO-Werten erlauben in Kombination brauchbare Bilder auch in Available Light-Situationen, in denen ich selbst mit der Fuji F31fd nicht einmal ans Fotografieren gedacht hätte. Oder eben rauschfreiere Bilder oder schnellere Verschlusszeiten in Situationen, die auch mit der Fuji zu bewältigen waren. Und wenn eigentlich gar nichts mehr geht, geht doch noch das Pixel-Binning, also zwar mit nur 2,5 MP (nicht wirklich toll, aber eben besser als gar kein Foto), aber deutlich gesteigerter Lichtempfindlichkeit bei (im Verhältnis zur genutzten ISO) moderatem Rauschen.

Ich muss noch dazu sagen, dass ich kein Fan von Motivprogrammen bin. Wie bei der SLR arbeite ich auch bei der S95 hauptsächlich mit den "Kreativprogrammen" Av, Tv und P. Es ist mir einfach zu mühselig, mit jeder neuen Kamera die Eigenheiten von zwei Dutzend und mehr Motivprogrammen zu erlernen. Da verlasse ich mich lieber auf die Berechenbarkeit der Kreativprogramme, meine Erfahrung und die Möglichkeiten der Nachbearbeitung.
Von daher kann ich zur Brauchbarkeit der Motivprogramme nicht viel sagen, aber ich denke, dass die S95 auch bei Nutzung dieser Automatiken eine gute Performance zeigt.

Insgesamt muss man sagen, dass man derzeit kaum eine bessere Kamera bauen kann. Hätte ich die Wahl, fiele mir zwar schon noch was ein. Das mit dem Blitz sollte man irgendwie anders lösen können (z.B. rechts fest ins Gehäuse integrieren, denn auch dort wäre der Abstand zur optischen Achse groß, und die Verdeckungsgefahr relativ gering). Ich wäre auch für eine weitere Reduktion der Pixelzahl - zugunsten weiter optimierten Rauschverhaltens - auf 8 (wenn nicht gar 6) MP. Mehr braucht zumindest auch ein ambitionierter Hobbyfotograf im Regelfall nicht.

Aber das wären relativ geringfügige Verbesserungen. Ich bin daher sehr zufrieden und kann die S95 nur wärmstens empfehlen, insbesondere dem engagierten SLR-Fotografen, der eine wirklich gute kompakte Zweitkamera sucht. Klar, die S95 hat ihren Preis, aber bedenkt man die reichhaltige Ausstattung und das hohe Qualitätsniveau, ist sie keineswegs zu teuer.
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106 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Immer-Dabei Kamera 20. November 2010
Von Amazon bestätigter Kauf
Meine digitaler Fotoweg begann mit der Panasonic Bridgekamera FZ-5, die tadellose Bilder lieferte, aber im Schwachlicht enttäuschte. Ich griff deshalb zu Nikons Spiegelreflex-Erfolgsmodellen und landete letztendlich bei der Nikon D700 nur um nach einiger Zeit festzustellen, dass sie immer öfter daheim blieb. Auch die ausgezeichnete Panasonic GF1 wurde mir schließlich zumindest beim Sport zu unhandlich, so landete ich nach Enttäuschungen mit einigen Kompakten bei der Canon S90 mit ihrem größeren Sensor. Sie ärgerte mich mit etwas zu stark geschärften und gesättigten JPEGS, einem ungünstig gelegenen Einschaltknopf, der eine Einhandbedienung (Klettern, Radsport) unmöglich machte und der leichten Verstellbarkeit des Kontrollrades. Sie ging an meine Tochter, die mit ihr sehr zufrieden ist. Dann kam sie heraus, die S95. Da nach der Verlegung des Einschaltknopfes eine Einhandbedienung möglich ist, griff ich zu und wurde nicht enttäuscht.
1. Handlichkeit: Die S95 ist ultrakompakt und findet mangels Ecken und Kanten den Platz in jede Tasche und auch aus dieser wieder heraus ohne hängen zu bleiben. Die Oberfläche ist gegenüber der S90 griffiger geworden, wer es ganz griffig haben will, der kann sich den oft gelobten Handgriff von Lensmate aus dem Internet holen, den ich allerdings für entbehrlich halte. Das Metallgehäuse macht einen wertigen Eindruck, die Verarbeitung ist sehr gut. Die Handschlaufe ist zwar ausreichend lang, es fehlt jedoch eine Arretierschlaufe, mit der sie sicher am Handgelenk sitzt. Ein weiterer -wenn auch kleiner- Nachteil: Das Schlaufenband ist extrem allergisch auf Klettverschlüsse und zieht rasch Fäden.
2. Bedienung: Nach Verlegung des Einschaltknopfes in Reichweite der rechten Hand (Rechtshänder) ist eine Einhandbedienung gut möglich, auch der Auslöser ist nun nicht mehr mit dem Funktionswahlrad zu verwechseln und kann leicht ertastet werden, weil er griffiger gestaltet wurde. Neben den auch bei Spiegelreflexgeräten üblichen Programmfunktionen wird neben interessanten Szenenmodis und einem hochwertigen Filmmodus auch die Möglichkeit geboten die persönlichen Einstellungen auf die Raste C zu legen und so gegen Verstellen durch andere Nutzer zu schützen. Das Besondere an der Bedienung ist das große, griffige,programmierbare Rad, das um die Optik herumläuft. Ich habe es auf Belichtungskorrektur programmiert und habe dank der deutlichen Rasterung rasch gelernt es ohne Blick auf das Display zu bedienen. Die programmierbare Taste auf der Rückseite habe ich für einen raschen Wechsel von Integral- auf Spotmessung programmiert, die sich vor allem im Makrobereich bewährt hat. Der Wermutstropfen war für mich das noch immer zu leichtgängige Kontrollrad auf der Rückseite. Wenn man RAW fotografiert und den Ring an der Vorderseite auf Belichtungskompensation gestellt hat, dann schaltet das Rad gnadenlos und nicht abstellbar auf ISO-Verstellung um. Einhand und mit Handschuhen habe ich das Rad anfänglich immer wieder einmal unabsichtlich verstellt und das gleich von AUTO auf ISO 3200 bis ich die Lösung im Internet fand. Lensmate bietet einen kleinen aufklebbaren Ring um den Kontrollring an, der ein unbeabsichtigtes Verstellen so gut wie unmöglich macht.Der Kontrollring läßt sich nun schwerer verstellen, aber die Vorteile des Verstellschutzes wiegen für mich diesen Nachteil eindeutig auf. Das Menü ist intuitiv zu bedienen, am Display gibt es nichts auszusetzen.
3. Schnelligkeit, Belichtung, Autofokus, Stabilisator: In der Geschwindigkeit besteht kein großer Unterschied zu den Kompakten, eine Spiegelreflex ist schneller. Punkt. Was hervorsticht ist jedoch die Genauigkeit der Belichtung und die Treffsicherheit des Autofokus. Von einer generellen Überbelichtung kann -zumindest bei meinem Exemplar- keine Rede sein. Natürlich muss man wissen, wo man bei starken Lichtkontrasten und Integralmessung die Belichtung durch halbes Durchdrücken des Auslösers fixiert,ein Blick aufs Display verrät recht viel. Der Bildstabilisator arbeitet einwandfrei und ermöglicht scharfe Aufnahmen bis zu 1/15 was ohne Zweifel zur guten Dämmerungsleistung der Kamera beiträgt. Die Batterielebensdauer kann nur als durchschnittlich bezeichnet werden, da muss man der kompakten Bauweise Tribut zollen. Da die Batterieanzeige -wie üblich- nicht sehr hilfreich ist (beim Wechsel von drei auf zwei Balken ist bald Schluss)ist es empfehlenswert, sich einen (sehr billigen) Zweit- bzw. Drittakku zuzulegen. Sie sind zwar (subjektiver Eindruck) nicht ganz so leistungsfähig wie das Original, was aber selten eine Rolle spielt.
4. Bildqualität: Das ist die große Stärke der S95. Ich arbeite mit RAW, konvertiere die Aufnahmen in der mitgelieferten Canon-Software und bearbeite sie in PS nach. Da die Belichtung fast immer stimmt und die Farben exzellent sind gibt es da meistens nicht mehr zu tun als den Ausschnitt fein zu justieren und bei starken Kontrasten Bildteile aufzuhellen bzw. abzudunkeln. Bei keiner meiner Kameras muß ich so wenig an den Farben drehen als bei der S95 ! Die Dämmerungsleistung ist natürlich mit meiner D700 nicht zu vergleichen. Doch bis ISO 1600 sind die Bilder durchaus noch brauchbar, bis ISO 800 sogar ansehnlich. Zur guten Leistung bei Schwachlicht trägt natürlich auch die lichtstarke Optik bei (bei Weitwinkel Lichtstärke 2 !)
5. Fazit:
Stärken: Handlichkeit, Robustheit, zahlreiche ohne Gang ins Menü erreichbare Funktionen, außergewöhnliche Bildqualität dank großem Sensor, wenig Ausschuss dank treffsicherem Belichtungsmesser und Autofokus. Gute Dämmerungsleistung aufgrund lichtstarker Optik und gutem Bildstabilisator.
Schwächen: Leicht verstellbarer und im P-Modus nicht abschaltbarer Kontrollring (spielt bei AUTO keine Rolle, da außer Funktion), Batterielebensdauer und Brennweitenbereich (28-105) nur Durchnitt.
Summe: Eine wirklich tolle Kamera, die auch den Spiegelreflexfan überzeugen wird. Überraschung: Makroaufnahmen mit einer Tiefenschärfe wie sie die S95 bietet schafft meine D700 auch mit den teuren Objektiven nicht. Da haben die Kompakten die Nase vorne !
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115 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht verrückt machen lassen 22. Januar 2011
Von Techland
Von Amazon bestätigter Kauf
Nach 2 Wochen intensiven Fotografierens mit dieser Kamera kann ich zwar einerseits nachvollziehen, warum Gelegenheitsknipser in der Stellung 'Auto' zu wenig überzeugenden Bildern kommen, andererseits stimme ich allen zu dass diese Kamera einfach klasse ist.

Das Problem: In der Stellung Auto nutzt Canon höhere Isos um auf kürzere Belichtungszeiten zu kommen. Das ist in der Praxis schlicht Unsinn, die Kamera hat einen unglaublich effektiven Verwackelungschutz und dank der hohen Lichtempfindlickeit eh geringere Belichtungszeiten als andere. Es führt nur zu den üblichen Unschärfen und Vermatschungen, die nun mal (auch hier) unvermeidlich sind. Man hätte diesen Modus auch genausogut 'Sport' nennen können, denn die kurzen Zeiten braucht man nur, wenn sich Objekte im Bild schnell bewegen. Ausserdem kann man bei Auto den Blitz nicht manuell einstellen, das geht nur in den anderen Modi. Da die Erkennung von Gegenlicht miserabel funktioniert, ist das übliche Gegenmittel (Blitz) nicht verfügbar - keine Ahnung was sich Canon dabei gedacht hat.

Mein 'Auto'-Modus ist SCN in der Einstellung 'Portrait'. Da macht die Kamera alles allein und richtig. Im Zweifelsfall nutze ich den Modus P und gebe über den Drehring den gewünschten ISO vor.

Ich hoffe das hilft anderen Gegelegenheitsknipsern (wie mir) um mit dieser Kamera schneller klar zu kommen. Und das ist dann mehr als überzeugend. Dank des 2.0 Objektivs und einer sehr gelungenen Rauschunterdrückung stampft die S95 meine Fuji F100fd (gleiche Sensorgrösse), die ich im direkten Vergleich benutzte, in Grund und Boden. Einfach Klasse!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Canon S95
Das ist meine 5. Canon Kompakt-Camera und bei weitem die beste. Vor allem im Low-Light-Bereich unschlagbar. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Stunden von Hermann Fuchs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kleine und leichte Kreativkamera
Diese Kamera kann man ohne Mühe uberall mitnehmen, ohne daß man ihr geringes Gewicht merkt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Andreas Erhardt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bei nicht optimalem Licht ohne Blitz unbrauchbar
Aufgrund guter Kritiken hatte ich sie vor 2 Jahren angeschafft, aber wenig brauchbare Bilder geschossen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Prosecutor veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen alles prima bloß die Beschreibung nicht exakt
die Kamerazustand ist super, bloß gab es kleine Enttäuschung als der USB-Kabel sowie Bedienungsanleitung fehlten; aus der Artikelbeschreibung war nicht so klar ob dabei... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Zakadel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 100% Zufrieden! ***************************************************...
100% Zufrieden!

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Vor 2 Monaten von bgstreet veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen WOW
Ich habe die Kamera seit 2010 und noch keine Rezension geschrieben! Schande! ;)
Die Kamera habe ich wegen der Größe und Bildqualität gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von mm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bisher noch keine bessere Kompaktkamera in der Hand gehabt...
m.E. wohl mit einer der besten Kompaktkamera auf dem Markt in dem Preissegment. Kein überflüssiger Schnickschnack (Gesichtserkennung & Co. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von fabe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Zweitkamera
Da ich meine Canon-Spiegelreflex wegen ihre Größe nicht immer bei mir haben kann, wurde die S95 zusätzlich angeschafft. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Klaus Joachim Hoell veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Kamera hat eine sehr gute Bildqualität und ein schönes...
Die Kamera hat eine sehr gute Bildqualität und ein schönes Design. Wiederaufladbarer Akku statt Batterien. Bin voll zufrieden! Gerne wieder.
Vor 4 Monaten von Matthias Bräutigam veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mittelmaß
guten Lichtverhältnisse (inkl. Blitz) = gute Fotos --> scharf, gute Farben, störungsfrei

schlechte Lichtverhältnisse = schlechte Fotos -->... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fam. W. veröffentlicht
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