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am 8. April 2015
Kurz und knapp:
- schlechte Bildergebnisse schon ab mittleren Lichtverhältnissen (Eine gute Handykamera ist auf gleichem Niveau oder besser) Das Ergebnis sind extrem weich gewaschene Fotos. Vor allem ohne Blitz in Räumen kommt nichts Annehmbares heraus.
- absolut gar keine Einstellmöglichkeiten! In keinem Menü und an keinem Drehrad kann man etwas Relevantes verändern! Wer sich auch nur im Entferntesten mit einer Kamera auskennt, wird das nicht akzeptieren. Ich dachte auch: "Mein Gott, das wird schon passen mit den Standardeinstellungen." - NEIN! Die sinnvollste und wichtigste und einzig sinnvolle Einstellung ist das komplette Deaktivieren des virtuellen Zooms. Mehr geht nicht! Alles andere macht die Kamera automatisch - und das meist echt schlecht
- nur gute Fotos bei guten bis sehr guten Lichtverhältnissen

+ sehr guter Zoom => auch bei vollem Zoom noch verhältnismäßig gute Bildergebnisse
+ Auslöser über Smartphone möglich
+ sehr kompakt

Ergebnis: Ich habe die Canon zuück geschickt und mir eine Sony DSC-HX50 für ein paar Euro mehr gegönnt und bin um Welten zufriedener. Die Bilder sind zu jeder Gelegenheit viel viel besser und vor allem schärfer.
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am 18. September 2015
An der Bildqualität gibt es meiner Meinung nach nichts zu bemängeln (für schöne Urlaubs- und Partyfotos reicht's, mehr brauche ich nicht), auch die WLAN-Verbindung funktioniert bei mir einwandfrei.
Was mich aber tierisch aufregt, ist der schlechte Support von Canon! Ich hatte die Kamera im Urlaub in die Hosentasche gesteckt. Leider habe ich nicht damit gerechnet, dass das Material total empfindlich ist, und so ist leider eine winzig kleine Delle in der Umrahmung der Linsenabdeckung entstanden. Optisch kein Problem, aber leider hat diese dazu geführt, dass beim Einschalten immer eine "Lamelle" hängenblieb und ich somit immer eine schwarze Ecke im Bild hatte, sodass ich die Abdeckung mit Hilfe meiner Fingernägel öffnen musste.
Ich habe die Kamera dann eingeschickt, in der Hoffnung, dass Canon einen Materialmangel anerkennt, woraufhin ich einen Kostenvoranschlag für die Reparatur über 146 € als Antwort erhielt.
Ich bin dann mit der Kamera zu einem örtlichen nicht-autorisierten Reparaturdienst gegangen, und ein netter Herr hat das ganze innerhalb einer Minute und kostenlos repariert, indem er die eingedellte Stelle wieder nach außen gebogen hat (wozu mir leider das richtige Werkzeug fehlte).
Ob das Ganze ein Garantiefall war oder nicht (meiner Meinung nach sollte eine Kamera einen Transport in der Hosentasche schon aushalten...), darüber lässt sich streiten. Aber dass Canon einem eine horrende Rechnung in Aussicht stellt, damit man vielleicht doch gleich eine neue Kamera kauft, obwohl die Reparatur in Wirklichkeit so schnell zu machen ist, finde ich eine Unverschämtheit. Sorry, aber ich werde sich keine Elektroartikel von Canon mehr kaufen.
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am 10. Januar 2015
Ich habe eine schnelle Kamera zum knippsen gesucht und bin mit der Canon SX600 vollkommen zufrieden. Die Bilder sind für eine kompakte Zoomkamera sehr gut, selbst bei wenig Licht. Wer bessere Bildqualität haben will, muss ab der 300€ Preisklasse suchen. Auch bei vollem Zoom gelingen verwacklungsfreie Bilder. Der Apparat liegt gut in der Hand und hat ein ideales Hosentaschenformat. Ideal ist die manuelle Zuschaltmöglichkeit für den Blitz, den man auch wieder einschieben kann, wenn genug Licht ist. Kein Vergleich zu meiner Nikon S8200, die wegen Objektivfehler ersetzt werden musste, wo der Blitz bei bestimmten Motivprogrammen immer ausfährt und nur durch Ausschalten wieder verschwindet. Die Bedienung ist selbsterklärend, so dass man keine Bedienungsanleitung braucht. Ich würde die Kamera jederzeit wieder kaufen.
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am 13. Oktober 2014
Ich habe mir diese Kamera hauptsächlich für unterwegs gekauft.
Wichtig war mir das leichte Gewicht und ein guter optischer Zoom.

Die Kamera macht bei Tageslicht scharfe und detailreiche Bilder. Bei weniger guten Lichtverhältnissen, ohne Blitz, neigt sie aber zu starkem Bildrauschen.
Der optische Zoom (18x) ist sehr gut!

Positiv:
- gute Kontraste bei Tageslicht
- scharfe Aufnahmen bei Tageslicht
- überraschend gute Verarbeitung
- Robust
- Sehr gute Akkulaufzeit (bei täglicher Verwendung ca. 4-5 Tage)
- Heller Blitz
- Optischer Zoom
- WLAN/NFC-Funktion (Remoteauslösefunktion mit Smartphone, oder Bildanzeige)

Negativ:
- starkes Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen (im Automatikmodus ohne Blitz)
- Qualität von Videoaufnahmen maximal durchschnittlich (selbst mein 2 Jahres altes Smartphone macht hier bessere Aufnahmen!)

Ich würde diese Kamera für den Preis (knapp 150€) jederzeit erneut kaufen.
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am 6. November 2014
Ich habe mir diese Kamera gekauft um damit schöne Urlaubsbilder oder Festivalfotos schießen zu können.
Mein Hauptkriterium war, dass sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen einigermaßen gute Bilder macht.
Ich bin übrigens ein absoluter Digitalkameralaie und kann diesbezüglich nicht wirklich ins Detail gehen.

Zur Bedienung:

Die Kamera ist von der Bedienung her super, alles erklärt sich von selbst. Durch ein wenig
Herumprobieren hatte man die wichtigsten Funktionen raus. Ideal also für Einsteiger.
Sie liegt außerdem gut in der Hand und ist, obwohl sie breiter als andere Kameras ist, wirklich leicht.

Bildqualität:

Ich muss sagen, ich bin begeistert. Ich hatte davor eine Kamera, die absolut untauglich war, sobald
die ISO-Werte anstiegen.
Diese Kamera macht sogar bei Dunkelheit noch richtig gute und vor allem scharfe Bilder, sofern sich das zu fotografierende Objekt in nicht zu weiter Entfernung befindet (aufgrund der Reichweite des Blitzes).
Sogar bei stark herangezoomten Objekten, entstehen noch scharfe Fotos! Apropos Zoom: Auch damit konnte
meine alte Kamera nicht mithalten!

Zusätzliche Funktionen:

Ich muss ehrlich sagen, die Funktionen "Hybrid Auto" und "Creative Shot" braucht kein Mensch!
Wenn ich verschieden bearbeitete Fotos haben möchte, dann mache ich das am PC aber nicht mit meiner Kamera.
Ansonsten sind die verschiedenen Szenenprogramme ziemlich nützlich und spaßig, z.B. der Fisheye-Effekt.

Akku:

Die Akkudauer kann ich nicht wirklich bewerten, da ich keinen Vergleich habe zu anderen
Akkukameras. Meine alte Kamera lief noch mit Batterie.
Habe mir einen zweiten Originalakku als Ersatz mitbestellt.
Bisher hielt er relativ lange, habe aber auch keine Videos gemacht.

Ein weiterer Pluspunkt:

Bei manchen Kamera ist es immer ein Hin- und Hergeklicke bis man zum Videoaufnahmemodus
gelangt. Bei der Canon PowerShot gibt es einen roten Schnellwahlknopf, mit dem die
Videoaufnahme sofort startet.

Bin alles in allem sehr zufrieden, vor allem für den Preis.
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am 13. Juli 2014
Was hatte ich nicht schon alles in den Händen? Nikon D3000 DSLR mit 18-55er (Italien, Bilder ziemlich verrauscht und Objektiv nicht Fisch oder Fleisch, nur magere 10MP), Canon EOS 550D DSLR mit Tamron 18-250 (ca. 14x optisch, immer irgendwie weichgespült), Sony Alpha DSLR's, dann Canon SX230 Traveller Zoom (alles toll, außer leider erst ab 28mm, das hat genervt und manchmal 14x optisch schnell an der Grenze, aber gute Bildqualität), dann Fuji F10/11/30 6MP 1/1,6" Sensor Kompakte (hat sich leider in Straßburg verabschiedet, sonst top Akku-Laufleistung, aber nur max 6MP und erst ab 28mm und nur 3x, dazu teure xD Cards ~ 20 Euro/Stk.), dann Fuji S9500/9600 Prosumer mit 1/1,6" Sensoren (ca. 9MP, halber DSLR Killer, leider nicht mehr zu kriegen und oft totgenutzt), dann Sony WX300/200, Canon Ixus Serien, Sony DSC HX50 30x Traveller mit 20MP auf viel zu kleinem Sensor, Sony RX100 (alles perfekt... AUßER: 28mm! und nur 3x optisch und natürlich deftig teuer), Canon SX280/270 (gute Allrounder, aber der bescheuerte Blitz an der linken Hand, der nicht mechanisch klappbar war, ging gar nicht), Sigma DP1 (grottiger Autofokus, lahm, klobig, Akkufresser, ISO bis 800 maximal, aber wenn man alles richtig eingestellt war: Vollformat Qualität! Leider für die Praxis zu langsam), mehrmals Canon S100/110 gekauft und verkauft und mangels Alternativen wieder gekauft, da es im Moment nichts Besseres im Kompaktformat mit Weitwinkel gibt. Aber wo ist der Brennweitenbereich? Dann in Australien MFT Olympus E-P1 10MP gehabt (total schwer, klobig, verrauschte Bilder, weg damit) und Samsung NX100 und NX1000 APS-C Systemkameras gehabt (NX1000 fantastische Bilder... wenn das Wetter mitspielte und die ISO Zahl unter 800 blieb, da extrem empfindlich gebaut und das Objektiv nicht besonders lange überleben würde...).

Was will ich damit alles sagen?

Ganz einfach! Am Ende kommt man doch wieder einmal nicht um eine kompakte, brauchbare, leichte, robuste Allround Reisezoom vorbei, die auch noch bezahlbar ist! Die Canon SX600HS ist im Prinzip von der Bildqualität mit den Canon SX220/230/240/260/270/280 12MP 1/2,3 Sensoren zu vergleichen. Die 16MP zählen überhaupt nicht. Im Prinzip erreicht jede Kamera jedes Herstellers mit diesem Sensor nur eine maximale Auflösung von ca. 6MP, der Rest ist Brei und ohne Information. Aber da 16MP zur Verfügung stehen, kann man mit Kontrast/Saturation/Sharpness(2x) und anschließendem reduzieren der Auflösung von 16MP auf 3652 px width (10MP) sehr gute Ergebnisse erreichen mit einem leichten, aber durchgängig dezentem Bildrauschen auf fast dokumentarischem Micro-Four-Thirds Charakter! Bei Sony werden immer die Rottöne in der Kamera angehoben, so dass die Bilder gesättigt aussehen. Das sieht zuerst attraktiver aus, aber Canon und Fuji bleiben hier neutral und lassen Platz für eine spätere Nachbearbeitung (es reichen ca. max. 20% Sättigung aus, damit das Bild danach satter aber noch natürlich aussieht).

Jetzt kommt aber der Punkt, wieso ich nach dem Vergleich tausender Bilder (Testbilder mit ISO Reihen, Praxis-Bilder Landschaften, Menschen, Tiere, Straßenszenen, Städte, Makro Pflanzenbilder, Bilder mit Stativ und ohne, eigene Testbilder etc. über 10 Jahre (inkl.der ersten Digitalkameras, die nichts aber auch gar nichts konnten außer das Licht der Lampe abzulichten :) ) praktisch aller Kamera-Hersteller unbewusst fast immer bei Canon lande: das leichte Bildrauschen ist gewollt und lässt die meisten Details übrig, so dass keine Aquarellbilder oder gaussischen weichgezeichneten Bilder übrigbleiben, so wie bei Sony, Olympus (die SZ Traveller Billigreihe z.B.), Casio. Ich rede hier immer von 1/2,3 Sensoren, also die Standard Sensoren, die oberhalb von ISO400 und 6MP immer rauschen. Das lässt sich nicht vermeiden, da größere Sensoren mehr Kosten und größere Objektive benötigen. Man kann z.B. an einer Industrie Ziegelsteinwand alle Details der Ziegelsteine erkennen, während bei anderen Herstellern Diese weichgeglättet werden.Einzig und allein als gut gelungen sehe ich da die alte Panasonic TZ25 an, ein direkter Konkurrent zur SX-Reihe von Canon.

Die Kamera hat einen guten Akku (4Wh, 1A), schafft somit ca. 350 Fotos, was Durchschnitt ist. Günstige Zusatzakkus gibt es an jeder Ecke (immer unter 10 Euro). Im Gegensatz zu anderen Herstellern liegt ein separates Ladegerät bei, somit geht kein filigraner USB Anschluss kaputt oder es kann sich nichts verhaken (Daten/Stromkabel in Einem = ein Graus).

Der Zoom arbeitet in 2 Stufen, langsam für's Video drehen und schnell für's Fotografieren = GUT!

AF hat Mehrfeldmessung (AUTO & P Mode) und kann mit P gesteuert werden (vorne scharf fokusieren, weg bewegen und Fokus mitgenommen für Scharf/Unscharf Background Aufnahmen) = SEHR GUT!

18x optisch sind vollkommen ausreichend. Was viel wichtiger ist: in jedem Zoombereich ist die Bildqualität konstant gut. Kaum Detailverlust an den Rändern, dafür schon ab 25mm Weitwinkel nutzbar. Dazu die Bildqualität mit sehr guter Abstimmung zwischen leichtem Glätten und dennoch minimalem Rauschen für Details und keine zerfransten Konturen, so wie bei z.B. Sony. Im Prinzip ist der wichtigste Bereich 24mm Weitwinkel (Meschen, Gruppen, Landschaften) bis ca. 15x optisch (~350-420mm). Was bringt einem 50x optisch, wenn man ein Stativ aufbauen muss, das Licht nicht mehr ausreichend schnell eingesammelt werden kann und die Kamera klobig ist? Nichts!

Die SX600HS Kamera ist deutlich auf den Fokus Anfänger entwickelt worden. Das merkt man daran, dass z.B. die AUTO ISO Zahl nicht manuell auf einen Maximalwert eingestellt werden kann (z.B. ISO 800 oder 1250 oder bei dieser Kamera ca. 650-800 ISO) oder man die Belichtungszeit auf einen Knopf frei programmieren kann. Die Kamera wählt somit am Abend zu schnell ISO1600 aus, wobei die sogar noch ansehnlich sind, wenn man dann auf 6-8MP skaliert. Ich umgehe das immer, indem ich auf Modus P gehe (etwas im Menü versteckt, aber man kommt trotzdem schnell dran). Im Modus P kann man am Tag dann auf AUTO stellen und am Abend dann auf ISO manuell, z.B. 400-800 stellen und somit die Belichtungszeit in die Höhe zwingen und tolle Aufnahmen erhalten, wenn man sich an einer Mauer anlehnt und eine beleuchtete Straßenkreuzung fotografieren möchte, wo die vorbeifahrenden Autos verschwommen sind, aber die wartenden Menschen im natürlichten Licht abfotografiert werden können, zusammen mit den Schattierungen an den Häuserwänden. Bis ca. 1/6s kommt man mit ruhiger Hand zu sehr guten Ergebnissen, ab 0,25-0,5s wird es kritisch. Da braucht man dann schon 5 Schüsse, bis ein Scharfer herauskommt.

TOP im Gegensatz zur SX260/270/280 ist auf jeden Fall der Blitz! Endlich mit manuellem seitlichen Schalter selbst jederzeit kontrollierbar und man kann ihn auch mechanisch einklappen, was bei den genannten anderen SX Modellen nicht empfehlenswert ist, da sich dann dort ein elektrischer Motor bald verabschiedet. Genau aus dem Grund und den 16MP (4600px, also ca. 1000px Platz auf 10MP), die das Setting geradeso verkraften, habe ich mir die SX600HS im Gegensatz zur SX270/280 geholt. Die 2x optisch mehr oder weniger reißen nichts aus. Auch hier hat Canon wieder gedacht und einen digitalen Superzoom Modus eingebaut. Zuerst erreicht man die 18x optische Grenze und bis 36x wird ein gelber Balken gezeigt. Natürlich nimmt die Qualität des Bildes ab, aber nicht so stark wie angenommen. Hier reduziert sich die Auflösung von 16 auf 10 und dann schließlich auf ca. 5MP, was aber absolut in Ordnung ist, da ein normaler Fotoabzug nur 3MP scharf braucht und eine DIN A4 Seite ca. 5MP benötigt. Und wer druckt das in diesem Format aus? Wohl kaum Privatleute, denn die haben garantiert zu viel Geld über, mal nebenbei Hochglanz 100-1000-6000x DIN A4 vom letzten Urlaub auszudrucken :)...

Als Gimmick ist auch ein Full-HD oder HD Videomodus mit 30fps vorhanden. Kein Slowmotion Video möglich, aber wer braucht das?!?

Ich habe somit letztendlich meine Spiegelreflex und Systemkameras nun doch verkauft, da ich im Nacken und an der Schulter ständig Gewicht hängen hatte. Dazu kamen Objektive, Deckelwechsel und Taschen öffnen/schließen dazu, was den Urlaub doch ordentlich vermiesen kann! Das perverseste, was ich einmal im Urlaub erlebt habe, war ein Rentner-Päärchen, wo der Mann ein Fotofreak war und er den Urlaub nur noch hinter der Kamera erlebt hat, während seine Frau das schwere Equipment schleppen durfte, da er ständig einstellen und das Stativ aufbauen und abbauen musste. Mit dieser Kamera könnt ihr vollkommen ausreichende, brauchbare Fotos erstellen und sie ist lautlos beim Auslösen und Fokusieren und verbraucht keinen Platz, ist immer parat und einfach genug zu bedienen, so dass Einheimische von Euch ein Foto machen können, wenn man sie kurz aus der Hand gibt. Fotos mit Menschen oder einem selbst schaut man am Ende immer an und tolle DLSR Fotos von Landschaften vergisst man wieder. Es zählt immer nur der Inhalt des Bildes, den Rest interessiert keinen.

Fazit: Bildqualität, Optionen, Bedienung, Design, Verarbeitung, Brennweite, Geschwindigkeit, Preis, Praxistauglichkeit, Spaß am Fotografieren = TOP! Wer aber eine Lowlight Kompaktkamera mit Weitwinkel und noch schärferen Details haben möchte, kommt an der S100/110/120 nicht vorbei! Sie ergänzen sich perfekt. SX-Serie am Tag und für große Entfernung, S110 z.B. für Innenaufnahmen, People-Fotografie, Nacht/Abendaufnahmen mit/ohne Stativ. Eine dieser beiden Kameras kann alleine auch alle Fotos in guter bis sehr guter Qualität nach Hause bringen, wobei die SX600HS durch die Brennweite flexibler ist, aber bei wenig Licht verloren hat! Wenn es in Zukunft einen Hersteller geben würde, der die S110 mit der SX-Serie in einer Kamera kreuzen könnte, ich wäre sofort dabei!
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TOP 500 REZENSENTam 30. Mai 2014
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Gerade auf dem Kompaktkameramarkt hat man das Gefühl das nahezu halbjährlich neue Modelle auf den Markt kommen. In diesem Fall ist es die PowerShot SX600 HS von Canon. Auf den ersten Blick lesen sich die einzelnen Elemente wirklich toll: 18 fach Zoom, der sogar als 36fach ZoomPlus erweiterbar ist. Dazu 16 Megapixel Auflösung. Dazu standardgemäße Bildstabilisatoren sowie das Feature Intelligent IS, um Verwackler und Unschärfe zu vermeiden. Als besonderes Extras ist die Kamera sogar WLAN und NFC kompatibel (was mir aber eher unwichtig ist).
Um aber die Praktikabilität der Kamera etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, habe ich diese auf einige Wandertouren mitgekommen und auf Herz und Niere geprüft.
Negativ fällt mir zunächst das sogenannte Feature „Creative Shot“ auf. Dahinter verbirgt sich eine Fuktion um aus einer Aufnahme zusätzlich 5 kreative Bilder aufzunehmen. Wie Canon das nennt, werden aus einem Motiv 5 „kunstvolle und oft überraschenden Arten interpretiert“. Klingt super, nervt mich aber, da ich die Filter und Effekte gerne manuell auswähle und einsetze. Da lasse ich mich zynisch betrachtet nicht gerne überraschen. Somit ist das eine Funktion, die lediglich für Schnappschussfans geeignet ist, aber nicht für jemanden, der bei seinen Aufnahmen selbst Herr der Lage ist. Zwar gibt es einige Programm-Modi, die aber lediglich die Belichtung steuern, aber weniger die Effektprogramme. Minus-Punkt!
Der Zoom funktioniert aber tadellos. Bis zu einer zumutbaren Entfernung ist auch der Bildstabilisator wirklich sehr gut. Bei voll ausgefahrenem Zoom machen sich aber schon leichte Verwackler bemerkbar, was aber auch nicht anders zu erwarten war. Da empfiehlt sich doch ein Stativ, eine Aufstellmöglichkeit oder eine sehr ruhige Hand.
Auffällig ist auch, dass die PowerShot SX600 HS auch bei sehr schwacher Lichtquelle noch tolle Aufnahmen macht. Das war bei vielen Kompaktkameras bisher eigentlich eher ein Problem, was diese Kamera aber wirklich gut meistert. Pluspunkt.
Die Aufnahmen an sich sind wirklich gut, auch wenn Puristen sicherlich dennoch ein Haar in der Suppe finden werden. Für meine Ansprüche genügt es aber vollauf. (Bezeichne mich selbst als ambitionierten Amateur Knipser). Die Farben sind natürlich ohne Verfälschung und auch die Schärfe ist wirklich gut. Das macht sich vor allem am Monitor bemerkbar, bei der man einen hohen Detailgrad angezeigt bekommt.
Die Video-Aufnahmen sind ebenfalls sehr gut. Die Kamera hat keine Längenbegrenzung. Die Aufnahmen sind ebenfalls sehr scharf und natürlich. Der Ton klingt klar, ohne Rauschen und Verzerrungen, aber selbstverständlich mangelt es an Bässen und Dynamik.
Dazu einige knapp zusammengefasste Informationen:
Die Handhabung erfolgt intuitiv. Wer bereits 1, 2 Digitalkameras besaß, wird sicherlich ohne Anleitung auskommen, die ohnehin nicht beigefügt wurde. Ebenso fehlt ein Übertragungskabel auf den PC, das nachträglich selbst gekauft werden muss. Die Akkuleistung ist ausreichend. Ein Akkuladegerät ist mit enthalten. Die Kamera ist schön kompakt und handlich, aber dennoch robust konstruiert und fühlt sich nicht nach billigem Plastik an. Der Blitz muss manuell zugeschalten werden; man wird von der Kamera aber bei Notwendigkeit darauf hingewiesen. Die Blitzleistung ist ok / ausreichend, aber nicht weltbewegend. Der Anzeigemonitor ist schön groß. Die „Hybrid Auto“-Funktion (erstellt zu jedem Bild einen Kurzfilm) ist für mich unnötig / überflüssig.

Fazit: Die Kamera ist hervorragend für die Menschen geeignet, denen die Automatik-Einstellung vollkommen ausreicht. Wer gerne selbst Effekte einsetzt oder manuelle Einstellungen vornimmt, sollte aber lieber nicht blind zugreifen, auch wenn die Bildqualität wirklich sehr gut ausfällt.
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am 21. April 2015
Ich habe diese Kamera ausgesucht, da das Preis/Leistungsverhältnis gut aussah und die Rezensionen auch soweit gut ausschauten.
Die Testberichte waren auch soweit ganz ok und ich war echt gespannt, was die Kamera wirklich kann, in diesem Preissekment und siehe da, ich war wirklich positiv überrascht!
Die Bildqualität ist echt toll, dazu bearbeite ich die Bilder noch nach, um somit die beste Qualität herauszuholen. Leichter Schleier ist auf den Bildern, aber das ist ganz normal.
Die Videoqualität ist vollkommen ausreichend, Full HD, Was will man mehr. Ich bin positiv über die Ton-Qualität überrascht, gefällt mir persönlich sehr gut. Bringt es fast 1 zu 1 rüber, bei Wind leichte Probleme, aber das ist für eine Digi-Kamera, und in dieser Preisklasse, total in Ordnung.
Der Zoom ist ebenso hervorragend, 18 fach (optischer) Zoom: super scharfe Qualität. 36 facher Zoom: gute Qualität, allerdings teilweise unscharf, bis hin zu 72 facher Zoom: Details unscharf, aber dennoch ok für ne Digi-Cam.
Der Akku hält sehr lange bei dem Neugerät, wie es auf Dauer ausschaut, kann ich noch nicht sagen.
Extrem Positiv Überrascht war ich von dem Makro-modus, wahnsinnig gute Qualität. Anbei lade ich mal ein bild davon mit hoch.

Negativ finde ich das Display, da bei sonne oder sehr hellem Licht so gut wie nix darauf zu erkennen ist - was für mich aber keinen Punktabzug zur Folge hat. Bei normalen Licht ist es aber gut sichtbar. Die Helligkeit lässt sich ebenso einstellen.
Bei Zoom teils unscharfe Bilder (trotz Stabilisator) ohne Stativ, mit Stativ super Qualität.

Alles in allem eine super Kamera, für den Preis einfach sehr gut! Ich würde sie mir definitiv wieder kaufen!

Von mir gibt es 5 von 5 Sterne.

Liebe Grüße
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am 9. Juni 2014
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
... in erster Linie und im Preissegment für Einsteiger konzipiert. Aber diesem Bereich alleine würde die Powershot SX600 HS von Canon nicht gerecht werden, denn das Anwendungsgebiet und die mögliche Zielgruppe der Anwender ist wesentlich breiter gefächert.
Die SX600 HS wartet mit einem 18-fach optischen Zoom auf, hat WLAN und NFC an Bord und mehr als ausreichende 16 Megapixel. Und Canon mag's bunt: die Powershot SX600 HS gibt es in Schwarz, Rot und Weiß.

Es kommt auch darauf an, was man von der SX600 HS erwartet. Und wenn man seine Erwartungshaltung vor einem Kauf abgleicht, wird man mit dieser Canon zufrieden sein.

Canon-typisch ist die Verarbeitungsqualität auf hohem und guten Niveau angesiedelt, und das bei einem verhältnismäßig günstigem Preis. Hier stimmt die Relation von Leistung zu Preis.

Der Sensor ist glücklerweise ohne Pixelfehler und das Display auch. Wir hatten schon wesentlich teuere Kameras gehabt, die Pixelfehler entweder auf dem Sensor und / oder auf dem Display hatten - diese haben wir nicht mehr im Einsatz, die SX600 HS begleitet uns weiterhin.

Ebenso Canon-typisch ist das Menü und die durchwegs übersichtliche Benutzerführung. Aber auch Canon-Neulinge finden sich schnell zurecht.

Wir haben sie nunmehr seit ungefähr einem Monat immer wieder im Einsatz, allerdings meist bei guten Lichtverhältnissen, und dann bekommt man auch schöne Fotos mit einer ordentlichen Bildqualität. Und das war u. a. unsere Erwartungshaltung.

Natürlich lassen sich auch Videos mit der DigiCam filmen. Unser Augenmerk lag und liegt aber in erster Linie bei den Foto-Funktionen, so dass wir dieses Thema nicht weiter verfolgt haben.

Die Bildqualität ist in erster Linie bei guten Lichtverhältnissen gut - hier gelingen schnell und einfach gute Bildergebnisse. Und selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen gelingen durchaus akzeptable bis gute Fotos, wenn man sich denn hierfür ein wenig Zeit nimmt - allerdings hängt das natürlich auch vom zu fotografierenden Motiv ab. Nicht immer kann man sich Zeit lassen oder die Zeit nehmen, bis das Ergebnis passt oder das abzulichtende Motiv sich in der gewünschten Position befindet.

Für Fotos in einer dunklen Umgebung, für Makro-Fotos und andere knifflige Situationen haben wir u. a. die P340 von Nikon im Einsatz, hierfür eignet sich die SX600 HS von Canon nur sehr bedingt. Und auch dann nur mit Stativ (das Gewinde dafür ist auf der Unterseite erfreulicherweise ziemlich mittag angebracht) - Schnappschüsse bei Open-Airs und Konzerten gelingen, wenn dann, wie schon angedeutet nur mit (etwas) Geduld - Zeit, die man bei einem Schnappschuss meist leider eben nicht hat. Dies war uns aber durchaus vorher bewusst, dennoch wollten wir es aber einfach mal selbst ausprobieren. Mit viel Ausprobieren lernt man auch die Kamera am besten kennen. Und wenn's darauf ankommt, fällt der Schnappschuß nicht nur leichter, sondern das Ergebnis kann sich zumeist sehen lassen. Enttäuschungen bleiben dann glücklicherweise eher die Ausnahme.

Im Lieferumfang der SX600 HS befindet sich der von vielen anderen Canon-Modellen bekannte Li-Ionen-Akku NB-6LH mit 1060 mAh und 4.0 Wh. Eine Speicherkarte liegt nicht bei, so wie es seit Jahren nicht mehr der Fall ist. Das ist leicht zu verschmerzen, hat man doch für gewöhnlich schon zumeist eine ausreichende Menge an Speicherkarten zu Hause - und die mitglieferten Speicherkarten hatten meist nur alibi-mäßige 32 MB ...

Auch wenn die Canon Powershot SX600 HS nicht für alle Lichtverhältnisse gleich gut gemacht ist, lässt sich dennoch sagen, dass sie sehr wohl universell einsetzbar ist. Und sie ist auch über alle Altersklassen hinweg einsetzbar, das vermag nicht jede Digitalkamera für sich beanspruchen.

Je nach Erwarungshaltung ist die Canon Powershot SX600 HS nicht nur für Einsteiger ideal. Unter den genannten Gesichtspunkten aus unserer Sicht eine Kaufempfehlung, wenn sich Ihre Erwartungshaltung damit (größtenteils) deckt.
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am 20. März 2015
Innenaufnahmen fast durchweg schlecht, Display verfälscht die Farben (Gelbstich), Aufnahmen (auch bei gutem Aussenlicht) wirken teilweise unscharf und teilweise unnatürlich, Nachtaufnahmen mangelhaft, einzigster wirklicher Pluspunkt das Zoom, das fehlende Rad zum wählen der Programme macht sich anders als angenommen in der Praxis doch rel. negativ bemerkbar, schon meine letzte Canon (Powershot A1200) stellte eine Verschlechterung zum Vorgängermodell dar, die Bilder sind aber im Vergleich zur SX600HS noch deutlich besser, war sicher meine letzte Canon und werde wohl nach Nutzung von Canon seit den Anfangszeiten der DigiCams auf einen anderen Hersteller umsteigen
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