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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 15. November 2013
Für Dokumentationszwecke habe ich mir vor vielen Jahren eine Canon G2 gekauft. Grund waren damals die überragende Bildqualität, der schwenkbare Bildschirm sowie das damals lichtstärkste Objektiv im Kreis der kompakten Digitalkameras. Die alte Dame krankte nun vermehrt an Altersschwäche und so habe ich mich entschieden sie in den verdienten Ruhestand zu schicken. Die Nachfolge war aufgrund meiner Erfahrung schnell geklärt. Es sollte wieder eine G werden. Nachdem Canon nun die neue G Variante mit der Nummer 16(waren das wirklich schon so viele? Natürlich nicht!) auf den Markt gebracht hat, wurde diese gleich bestellt. Wichtig war mir dabei nur die Möglichkeit Bilder mittels WLAN übertragen zu können. Ich war gespannt auf die Urenkelin.

Beim Auspacken gab es keine Überraschungen. Der Lieferumfang ist inklusive Software komplett. Im Kreis der Kompakten tritt die G16 auf wie ein Ziegelstein im Legokasten. Das war früher schon so und hat sich bis heute nicht geändert. Jede Einsteiger DSLR wäre froh solch ein Gehäuse zu besitzen. Haptisch lässt die G Serie wirklich nichts anbrennen. Das Gehäuse sieht aus als wäre es der Panzerplattenproduktion von Kraus Maffay entsprungen. Nur die Toppserien der DSLRs weisen ähnlich hochwertige Materialien auf. Im Vergleich zum Vormodell hat sich bis auf das leichte Facelift an der Front des metallverkernten Kunststoffgehäuses nicht viel geändert. Alles ist noch da wo es auch bei der G15 war. Gewünscht hätte ich mir noch einen Spritzwasserschutz. Leider gibt’s den (noch) nicht. Das bei Chip monierte Fehlen eines Panoramaprogramms belastet mich hingegen nicht.

Leider hat auch die G16 kein schwenkbares Display mehr. Das war für mich ein Grund kurz zu zögern. Ist doch bekannt das der kleine Suche der Gs eher suboptimal ist. Allerdings lässt sich mit dem Dreizöller dann doch ganz komfortabel arbeiten. Arbeiten ist überhaupt das Stichwort für die G. Nur wenige Kompaktkameras bieten das Feeling und die Funktionen wie die G. Die manuelle Einstellbarkeit steht einer DSLR wohl in nichts nach. Das Aufzählen der Möglichkeiten erspar ich mir hier. Digitalkamera.de oder Chip können das auch. Wichtig dabei ist die Nutzerfreundlichkeit. Das selbsterklärende Canonmenü ist schnell durchschaubar.Canon- oder G-User wissen sowieso welchen Knopf sie drücken müssen. Auch da punktet die G. Die Ergonomie ist trotz des Bauhausdesign überraschend gut. Alles ist schnell und leicht erreichbar.

Gespannt war ich auf die Bildqualität und die Geschwindigkeit der G16. Die einzig wirklich nennenswerte Änderung in der Neuen ist ein leistungsfähigerer Prozessor. Das ist wohl einer der wenigen Kritikpunkte den sich die G Modelle anhören mussten. Die neue räumt damit auf. Im direkten Vergleich zu meinem MFT System hat die Canon deutlich aufgeholt. Alles im Gerät läuft deutlich flotter. Der AF der neuen ist um einiges schneller als das was in einem der Vorgängerinnen verbaut war, die ich mir schon mal testhalber geholt hatte. 12 Bilder in einer Sekunde auf die Speicherkarte zu jagen sind ebenfalls ein guter Wert. Natürlich immer vorausgesetzt man hat ein schnelles Speichermedium.
Die Bilder der letzten G Modelle hatten mich schon im Vorfeld beeindruckt. Was mittlerweile aus den kleinen Kästen zu holen ist entbehrt jeglicher Beschreibung. Das 28 - 140mm Objektiv mit jeweils der Anfangslichtstärke von 1,8 bzw. 2,8 im Telebereich ist der Hammer. Das ist die Grundvoraussetzung viel Information auf den 1/1,7" C-MOS Chip zu zaubern. Dieser ist mit 12mio Pixel nicht übermässig beansprucht, was der Bildqualität keinen Abbruch tut.

Die Bilder sind schon ab Anfangslichtstärke angenehm scharf und detailreich. Der Weißabgleich ist fast perfekt. Die gewohnt zurückhaltende Farbgestaltung gefällt mir ausgesprochen gut. Aber da hat jeder Hersteller so seine Philosophie. Das ist aber auch nix neues und war schon zu Kodak- und Fujifilm Zeiten so. Der G16 wird im Vergleich zur Vorgängerin eine "schlechtere Bildqualität" und ein "schlechteres Rauschverhalten" nachgesagt. Ich kann das nicht bestätigen da ich keine G15 zur Verfügung habe, bzw. Bilder von dieser hatte. Im direkten Vergleich mit MFT und Pentax DSLR überrascht die kompakte Canon auf ganzer Linie. Wo früher Welten waren sehe ich nur noch marginale Unterschiede. Pixelpeeperei betreibe ich aber nicht. Zumindest mit dem Standard Glas meiner GF ist die G16 auf Augenhöhe. Das ist beeindruckend genug. Wie bereits angesprochen zeigt sich der AF sehr schnell und auch treffsicher. Manueller Fokus ist ebenfalls möglich.

Die bearbeitenden Bilder im Workflow mittels WLAN zu übermitteln ist eine echte Erleichterung und im Zusammenspiel mit Tablets und Co einfach saupraktisch. Herausragend finde ich die Akkuleistung. Das Ding läuft und läuft wie einst VW den Käfer bewarb. Für ausgedehnte Fototouren ist das auch für den Profi völlig ausreichend. Die laut Canon mehr als tausend Bilder mit einer Akkuladung ist ein deutlicher Fingerzeig an so manchen Handyhersteller. Gut bei den Gs ist auch das Zubehörangebot das bis zum Unterwassergehäuse reicht. Bleibt nur noch der Preis. Canon investiert viel in die Qualität der G Modelle. Das will auch bezahlt werden. Zur Vollständigkeit halber sei erwähnt, das die G16 durch die neuen Bauteile auch bei der Videofunktion deutlich zugelegt hat. Wie bereits schon mehrfach geschrieben sollen andere dazu Auskunft geben, da ich diese Funktion an meinen Kameras so gut wie nie nutze.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Verarbeitung und Haptik
+ Bildqualität
+ "Kompaktheit" All in one
+ Objektiv Lichtstärke 1,8/2,8
+ Geschwindigkeit
+ AF treffsicher und schnell
+ allgemein deutlich flottere Verarbeitung(12bps)
+ Display
+ Bedienung
+ komplett manuelle Eingriffsmöglichkeiten
+ Akkulaufzeit
+ Zubehörangebot

Negatives:
- kleiner Sucher
- Preis

Neutral
o kein Klappdisplay
o kein Spritzwasserschutz

Mein Fazit: Die G16 ist wie ein teures Werkzeug. Das ist bis in die kleinste Schraube des Geräts spürbar. Sie braucht kein Panoramaprogramm und keine teure Belederung. Sie braucht nur jemand der sich mit ihr auseinandersetzt. Dann sind gute Bilder (fast) garantiert. Sie ist das Multitool unter den Kompakten. Das fehlende Klappdisplay ist aber ein echter Wermutstropfen der die Perfektion verhindert.

Eine Anmerkung:

Schon einige Male habe ich an anderer Stelle geschrieben, daß es wünschenswert wäre Kritik in Form des "nicht hilfreich" Klicks auch mit einem kurzen Kommentar zu versehen. Das würde den Rezensenten helfen sich zu verbessern, bzw. Kriterien und Inhalte aufzunehmen die dem einen oder anderen da draussen vielleicht fehlen mögen. Das wäre gut für uns alle. Die Rezensionsplattform ist eine der wenigen Möglichkeiten die wir als Verbraucher nutzen können um unverblümt unsere Erfahrungen den Werbeprospekten gegenüberzustellen.
Wenn jemand hier negative Erfahrungen mit einem Produkt gemacht hat und ein Produkt zu "positiv" bewertet sieht, kann er das jederzeit in einem Kommentar oder einer eigenen Rezension tun. Oft ist es so, daß gerade negative Erfahrungen durch Problemen bei neuen Kameras in der Breite zunächst nicht erkannt werden. Als Beispiel seien hier die Sensorprobleme(Perlenketten) bei NikonD7000 und Pentax(K5) der letzten DSLR Serien genannt, was in der Praxis erst bei gezielten Ausschnittvergrößerungen über 100% im Bild wirklich auffiel und nur durch Foren und Produktrezensionen aus dem herstellerseits gern genommenen "Einzelfall" eine Rücknahmeaktion machte. Ob man das nun hören mag oder nicht, gerade wir Fotofreunde sind diesbezüglich gebrannte Kinder. Man denke nur an die bereits erwähnten Sensorprobleme, SDM Ausfälle bei den Objektiven, der Bug beim Pentax DA21, sich wiederholende Belichtungsfehler der Pentax K-x, schräghängende Sucher usw.

Ich bin ganz froh das wir als Verbraucher diese Möglichkeit zur Informationsbeschaffung und Weitergabe nutzen können. Das unnötige Abklicken das hier auf dieser Plattform stattfindet macht unsere Waffen aber stumpf. Das sollte der ein oder andere hier bedenken.

Danke
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am 28. Dezember 2013
Ich habe mir die G16 als Ergänzung zum meiner EOS600D gekauft. Es gibt viele Gelegenheiten, wo ich für eventuelle Aufnahmemöglichkeiten gerüstet sein möchte, ohne immer 'nur auf Verdacht' die 600er mitnehmen zu müssen.
(Ich bin Canon-lastig; sicherlich haben auch die Konkurrenten gute Geräte im Angebot.)

Nachfolgend möchte ich ein paar persönliche Eindrücke schildern - ich will keinen Testbericht schreiben.

Die 'Taschenkamera' soll verschiedene Anforderungen erfüllen:
a) Daten im raw-Format
b) eine vernünftige Bildqualität auch bei etwas anspruchsvolleren Lichtverhältnissen
c) flexible manuelle Einstellmöglichkeiten ähnlich der 600D

An der Bildqualität gibt es hinsichtlich Schärfe/Auflösung nichts auszusetzen. Es reicht auf jeden Fall für Ausschnitte/Vergrößerungen oder großformatige (z.B. Doppelseite im Fotobuch) Ausdrucke.
(Ich mache das vergleichsweise an der BQ der 600er mit verschiedenen Objektiven fest.)

Eine Reihe von Aufnahmen im abendlichen Kölner Dom haben dann in der Praxis gezeigt, wie gut die Kombination von Optik/Stabilisator, Sensor und Prozessor zusammenspielt, wenn das Licht weniger wird. Die ohne Stativ gemachten Aufnahmen sind scharf und rauscharm. Natürlich bietet die Verarbeitung von Rohdaten viele Möglichkeiten, aber schon die JPGs sind beeindruckend - so wie sie aus der Kamera kommen.

Alternativ bietet sich in solchen Situationen (oder anschließend auf dem abendlichen Weihnachtsmarkt mit vielen starken hell-/dunkel-Zonen) der HDR-Modus an. Die Kamera übernimmt hier die automatische Aufnahme und Verarbeitung von 3 unmittelbar hintereinander erfolgenden Aufnahmen unterschiedlicher Belichtung.
Auch hier waren die Ergebnisse 'frei Hand' wieder erstaunlich.
(Der HDR-Modus bietet verschiedene Stufen/Stärken hinsichtlich der eingebrachten Wirkung. Diese reichen von fast nicht erkennbar bis übertrieben; aber gerade HDR hat viel mit persönlichem Gefallen zu tun, da sollte man im Vorfeld etwas ausprobieren.)

Mein Blitz Speedlite 430EXII arbeitet problemlos mit der G16 zusammen. Es sieht zwar etwas gewöhnungsbedürftig aus (der Blitz ist größer als die Kamera), aber es funktioniert. Ich habe aber keine Möglichkeit gefunden, den externen Blitz entfesselt über den eingebauten Blitz zu steuern.
Den in einer anderen Rezension angesprochenen Farbstich bei Blitzaufnahmen mit dem eingebauten Blitz habe ich nicht festgestellt.
Der Blitz fährt übrigens in keiner Betriebsart mit dem Einschalten automatisch aus (was ich gut finde da ich nicht gerne mit eingebauten Blitzen arbeite) - auch nicht im Automatikmodus. Er muss also immer bei Bedarf (per manueller Entriegelung) ausgefahren werden oder alternativ immer ausgefahren bleiben. Hieran sollte man denken, wenn man die Kamera einmal (immer ungern) 'im Automatikmodus verleiht'.

Das Display ist groß und klar und hell und fest eingebaut. Es lässt sich nicht ausklappen und verstellen. Im praktischen Betrieb habe ich dies bislang aber auch noch nicht vermisst. Vielleicht fehlen mir die Anwendungen dafür. Anzumerken ist aber, dass das Display eine meiner Meinung nach wirklich sehr gute seitliche Sicht (großer Blickwinkel sowohl von oben/unten als auch von rechts/links) bietet. So ist z.B. die Ablesbarkeit von schräg unten 'am ausgestreckten Arm über nopf' absolut problemlos möglich.

Obwohl ich bei der 600er fast ausnahmlos mit dem Sucher arbeite, wird bei der G16 wohl schwerpunktmäßig das Display für Aufnahmen benutzt werden. Der Sucher der G16 ist (bauartbedingt) recht klein, läuft aber sauber mit dem Zoom und bietet auch mir als Brillenträger das volle Sichtfeld.
(Ließen sich nicht Basisinformationen wie Blende/Zeit einblenden?)

Nett finde ich die Wasserwaage im Display.
Zuweilen neigt der Horizont bei mir zu leichter Schieflage - da ist das sicher hilfreich ...

Die Bedienungsmöglichkeiten sind flexibel. So lassen sich u.a. die Funktionen des vorderen und hinteren Einstellrades anpassen. (Z.B. ISO auf das hintere Rad : in bestimmten Situationen sicher hilfreich, aber auch gefährlich wenn man nicht mehr daran denkt ... und durch Zufall verstellt ...)
Aber wer sich für die G16 entscheidet, sucht ohnehin keine Einknopfbedienung ...

Als Speichermedium habe ich eine Transcend 32GB UHS (600x) eingesetzt. Ich habe den Eindruck, dass die Geschwindigkeit dieser Karte auch dem zügigen Übertragen der Dateien auf den PC zugute kommt.

Im Lieferumfang ist keine Software enthalten; diese muss man sich selbst aus dem Internet herunterladen.
(... ist wohl der Geist der Zeit ... - für den Hausgebrauch ist die Software aber ausreichend)

Von der Größe her möchte ich persönlich die G16 nicht immer umhängen haben. Jacken-, Gürtel- oder (weite) Hosentasche reichen so gerade noch aus. Von daher könnte sich Canon überlegen, der Kamera auch eine Handschlaufe beizulegen. Der mitgelieferte Halsumhängeriemen funktioniert natürlich, ist aber nicht übermäßig lang. Als Schulterriemen ist er mir zu kurz.

Und was stört mich wirklich?
Man kann Ordner nicht (!) manuell anlegen, sondern lediglich zwischen täglich und monatlich 'automatisch' wählen. Das mag kleinlich klingen, mich stört das aber gewaltig.
(Das sind doch nur ein paar Programmzeilen - und man kann Museum, Bootstour und Abendessen schön trennen ...)

Ich habe das bekommen, was ich wollte und erwartet habe.
Ich finde die G16 toll.
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am 18. Februar 2015
Auf der Suche nach einer Kompakten habe ich mich für die G16 entschieden. Im engeren Kreis waren noch die Canon G7X oder eine Sony RX100. Die G16 ist es geworden, weil sie nach einem Test im Fachgeschäft einfach am besten in der Hand lag. Sie ist etwas schwerer als die beiden o.g. Kameras, dafür kann man sie auch prima halten. Wichtig war mir auch der Sucher (wenn auch nur ein Notbehelf bei viel Sonnenlicht) und der Blitzschuh. So ist es möglich den Canon 270EX Kompaktblitz von der DSLR auch hier zu benutzen. Die Bilder werden damit einfach besser, als mit dem integriertem Blitz. Den Blitzschuh bietet die G7X nicht und bei der Sony RX100 nur die 2er Version. Doch was bei einer Kamera entscheidend ist, ist die Bildqualität. Meine G16 macht gestochen scharfe Bilder. Bei Personenaufnahmen sind auch die Pupillen noch knackig scharf. Die Farben sind angenehm und der Zoombereich reicht auch gut aus. Sonst ist die G16 schön wertig verarbeitet. Man hat z.B. auch die Möglichkeit direkt per Drehrad über- oder oder unter zu belichten. Überhaupt ist der Funktionsumfang schon groß. Man muss sich damit auseinandersetzen um die Kamera dann auch blind bedienen zu können. Wichtig war mir auch, dass der Autofokus, die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Serienbilaufnahmen echt flott sind. Spielende Kinder aufzunehmen ist kein Problem. Die optimale Kompakte gibt es bisher noch nicht: Mal fehlt der Blitzschuh, mal fehlt der integrierte Blitz, mal fehlt das Klappdisplay, mal fehlt der Sucher, mal könnte der Autofokus schneller sein, mal könnte es mehr Weitwinkel oder Tele vertragen etc. In der Summe ist die G16 aber, auch angesichts des zur Zeit günstigen Preises, eine gute Wahl.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2014
Ich hatte bisher immer Kameras der Lumix-TZ-Serie und wollte einmal eine Canon ausprobieren.

Meine vorrangigen Kaufkriterien waren:

1) eine kompakte Kamera, die in die Jackentasche passt
2) eine sehr gute Bildqualität, damit man Fotobücher erstellen kann
3) eine vernünftige Brennweite, um alles optimal fotografieren zu können
4) Videoaufnahmen in HD-Qualität

Ich informierte mich wie immer im Internet (Chip.de), in Fachzeitschriften (AudioVideoFoto), in Fotogeschäften und bei Freunden/Kollegen.

In meine engere Auswahl kamen auch noch Kameras anderer Hersteller. Einige waren mir zu schwer und zu groß, andere nicht so gut verarbeitet, weitere lieferten nicht die gewünschte Bildqualität. Für die "Canon PowerShot G16" entschied ich mich nach reiflicher Überlegung, weil sie meinen Anfordrungen am ehesten entspricht.

Die Kamera ist zwar nicht so kompakt, wie eine Panasonic Lumix aus der DMC-TZ-Serie, aber auch nicht so groß wie eine Spiegelreflexkamera. Ich habe die original Canon-Ledertasche zu der Camera gekauft. Selbst mit dieser Hülle passt die "Canon PowerShot G16" immer noch super in meine Jackentasche.

Die "Canon PowerShot G16" ist super verarbeitet und hat ein robustes Gehäuse. Ich empfehle, zusätzlich die bereits erwähnte Canon-Ledertasche anzuschaffen, damit diese hochwertige Kamera immer gut geschützt ist (Amazon-Preis 35 €).

Die ersten Fotos wurden gemacht und die Funktionen der Kamera ausprobiert. Wenn man erst einmal gelernt hat, welche Einstellungen für die jeweiligen Aufnahmesituationen die richtigen sind, erzielt man eine erstklassige Bildqualität. Zu Recht ist die "Canon PowerShot G16" zum Zeitpunkt der Rezension auf Platz 3 der Digitalkameras bei Chip.de.

Das hochwertige Canon-Objektiv ist sehr lichtempfindlich. Man kann vieles ohne Blitzlicht fotografieren. Solle doch einmal der eingebaute Blitz benötigt werden, erweist er sich als relativ leistungsfähig. Wer noch mehr möchte, kann sich ein Blitzgerät dazukaufen (z.B. das Canon Speedlite 270EX II für ca. 150 €).

Auch die Videofunktion der Kamera hat mich überzeugt. Man kann bis zu einer halben Stunde in FULL-HD-Qualität aufnehmen. Die aufgenommenen Filme werden im MP4-Format wiedergegeben. Meine alte Videokamera ist nun überflüssig. Ich bin froh, nun alles in einem Gerät vorzufinden. Die Videos können nach dem Aufnehmen leicht bearbeitet werden. Man kann z.B. die Größe der Aufnahme ändern, oder vom Anfang und vom Ende ein Stück abschneiden. Es geht nicht, aus der Mitte einer Aufnahme etwas herauszuschneiden.

Zu der Kamera gehört ein stabiler Canon-Tragegurt, sonst ist nichts dabei. Man muss auf jeden Fall eine Speicherkarte kaufen, um die ersten Fotos machen zu können. Ich habe eine 16 GB-Karte für knapp 15 € genommen. Außerdem empfiehlt sich ein Ersatzakku (Original 45-50 €, Fremdakku 9-17 €).

Ein USB-Überspielkabel ist nicht im Lieferumfang. Das ist heutzutage auch nicht mehr notwendig, denn durch die WiFi-Funktion ist es ganz einfach, Fotos kabellos z.B. auf den PC zu übertragen.

Ich hatte noch nie eine bessere Kamera, bin mit der "Canon PowerShot G16" vollkommen zufrieden und kann den Kauf empfehlen.
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am 18. November 2014
Habe mir die G16 als Ergänzung zu meiner großen Spiegelreflexkamera (EOS 50 D) gekauft, u.a. zum immer dabeihaben. Denn auf die Dauer wurde mir die Spiegelreflexkamera schlicht zu schwer, außerdem nervt das ständige Hantieren mit den verschiedenen Objektiven.

Überzeugt haben mich an der G16 hauptsächlich der Profi-Anspruch (Funktionsumfang und Bedienkonzept) und insbesondere die für diese Klasse sehr hohe Lichtstärke des Objektivs. Mit einer 1.8er-Blende kann man schon etwas anfangen! Das war ich von meinen Objektiven mit Festbrennweite schon so gewöhnt und wollte es nicht missen. Der recht kleine Zoombereich des Objektivs reicht mir persönlich völlig aus, große Tele-Brennweiten benötige ich nicht. Wenn man einen großen Tele-Brennweitenbereich benötigt, sollte man sich eher nach einer anderen Kamera umsehen als die G16 - dann muß man aber erhebliche Abstriche bei der Lichtstärke in Kauf nehmen.

Insgesamt macht die Kamera einen hochwertigen und robusten Eindruck, insbesondere das Gehäuse aus Metall hat eine angenehme Haptik und liegt gut in der Hand. Eine Ausnahme sticht jedoch leider negativ heraus: der Bedienknopf für das Zoomobjektiv wirkt wackelig und billig, das will so gar nicht zu dem Gesamtkonzept der Kamera passen.

Die Bildqualität ist hervorragend und steht meiner Spiegelreflexkamera nicht wesentlich nach. Abstriche konnte ich bis jetzt nur bei der Farbwiedergabe machen, hier wirkt die G16 etwas unnatürlicher (manchmal leicht rotstichig) als meine Spiegelreflexkamera. Dies kann man mit einem manuellen Weißabgleich jedoch vollständig ausgleichen. Hinsichtlich der Bildschärfe gibt es überhaupt nichts zu beanstanden; wesentliches Bildrauschen konnte ich im Bereich zwischen ISO 80 bis ISO 400 nicht feststellen.

Insgesamt eine perfekte Kamera für unterwegs und als (fast vollwertiger) Ersatz für eine große und schwere Spiegelreflex-Ausrüstung.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Oktober 2013
Wer im Besitz der PowerShot G15 ist, dem wird nicht entgangen sein: Am bewährten Design hat Canon kaum etwas geändert und setzt weiterhin auf viel Einstellräder und Knöpfe anstatt verschachtelter Menüs. Bedenkt man die zuletzt immer stärkere Verbreitung von Touch-Displays in Canons Portfolio sehr erfreulich.

Wirft man einen Blick auf die Spezifikationen fällt sofort auf, dass der Bildsensor jetzt ein BSI-CMOS ist und dementsprechend bei wenig Licht etwas besser arbeiten sollte, ich konnte jedoch keine wirklichen Verbesserungen feststellen. Die größte Änderung im Inneren ist zweifelsohne der neue Bildprozessor DIGIC 6, welcher wesentlich flotter zu Werke geht als der Vorgänger DIGIG 5 in der G15.

Dies merkt man vor allem beim Serienbildmodus, der nun maximal 12,1 FPS schafft und in Kombination mit UHS-I-Speicherkarten auch konstant etwa 9 Bilder je Sekunde - kein Vergleich zur G15! Leider gilt das nur für JPEG-Bilder, im RAW-Modus bleiben kaum mehr als 2-3 Bilder/s über. Generell lassen sich JPEG, RAW+JPEG oder nur RAW zur Speicherung auswählen. Sobald JPEG in irgend einer Form aktiviert ist besteht die Möglichkeit Auflösung und Qualität ("Super Fein" oder "Fein") getrennt voneinander einzustellen.

Auch der Videomodus ist mit 1080p60/30 nun schon echt nett was die Bildrate angeht, leider hat Canon in der aktuellen Firmware keine Pal-Bildraten (1080p50/25) integriert. Sonst ist der Videomodus nur zu empfehlen: Der Bildstabilisator leistet exzellente Arbeit und ermöglicht auch aus der Hand Ergebnisse wie man sie sonst nur mit einem Stativ hinbekommt. Die integrierten Mikrofone haben etwas mit Windgeräuschen zu kämpfen, Geräusche der Kamera (Bildstabilisator, AF) werden jedoch sehr gut gefiltert. Dementsprechend ist der Ton aber auch generell etwas verhangen/gedrückt. Ein externes Mikro lässt sich leider nicht anschließen.

.......
Fazit:

Wer im Besitz einer G15 ist sollte zur G16 "aufrüsten", wenn er wirklich wesentlich mehr im Bereich Geschwindigkeit erwartet oder seine Kamera via Wi-Fi mit dem Smartphone oder Tablet verbinden will. Gleiches Kriterium gilt für "Neukunden" die sich zwischen den beiden Kameras entscheiden.

Was mich erstaunt und erfreut hat: Als Canon DSLR-User habe ich praktisch keinerlei Einarbeitungszeit gebraucht und konnte direkt loslegen. Alle Bedienelemente da wo ich sie erwarten würde und griffig!
review image
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am 7. Mai 2014
... ist diese Kamera extrem nützlich.

Mein Anforderungsprofil: Reisebegleiter. Relativ klein, relativ leicht, so dass die Kamera samt Stativ im Urlaub auch bei hohen Temperaturen immer mit dabei sein kann. Groß und griffig genug, um in meine Pranken zu passen. Gleichzeitig musste sie mehr können als meine bisherige - individueller Weißabgleich / Blende / Belichtung etc. war also Pflicht. Der Preis war für mich dafür vernachlässigbar. Anders gesagt: Ich will mit der Kamera mehr können als jedes Smartphone, gleichzeitig sollte sie alltagsfähiger sein als eine DSLR, wofür ich Abstriche bei der Bildqualität durchaus hinzunehmen bereit bin. Sozusagen eine DSLR für unterwegs ;)

Und dieses Profil erfüllt die Kamera vollständig. Passt grad so in die Westentasche, ist mit Stativ noch jederzeit tragbar. Gleichzeitig liegt sie für mich besser in der Hand als die (zu glitschige / zu kleine) Sony RX 100 II. Wem die Unterschiede zwischen beiden bekannt sind und noch schwankt und: Ausprobieren welche einem besser in der Hand liegt. Großer Funktionsumfang, durch ausreichend viele Knöpfe schnell erreicht (also nicht hinter 100 Menüs). Mit der Bildqualität auch bei Nacht bin ich sehr zufrieden. Es muss einem eben klar sein, was man will. Wenn man eine DSLR hat macht die G16 als Zweitkamera für unterwegs absolut Sinn.

Einziger "Makel" - die Unterschiede von der Papierform her zur G15 sind gering. Ich besaß die nicht, da ich aber die WiFi Funktion regelmäßig nutze gab diese den Ausschlag für die G16
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am 9. Oktober 2014
Nachdem ich mir 2008 auf einen Tipp hin die G9 und 2012, weil mich die G9 in den Jahren wirklich überzeugt hat, die G15 gegönnt hatte, habe ich mich kürzlich für das aktuelle Modell der G-Serie - für die G16 entschieden.

Über die technische Ausstattung muss ich hier nicht mehr viele Worte verlieren.

Die ausgezeichnete Bildqualität und das lichtstarke Objektiv sind ein großer Pluspunkt für diese Kamera, die mit ihren 350 Gramm hervorragend in der Hand liegt und durch ihre Größe auch von kräftigen Männerhänden gut zu bedienen ist. Trotzdem würde ich sie noch als Kompaktkamera bezeichnen, weil sie eigentlich in jede Jackentasche passt und man so im Urlaub keine sperrige und schwere Fotoausrüstung mit sich herumschleppen muss.
Neuerungen gegenüber der G15 sind die W-LAN-Funktion, die ich allerdings nicht benötige, und das nunmehr mögliche Aufnehmen von Videos in HD-Qualität mit 60 Bildern/Sekunde, statt wie bei der G15 mit nur 30. Das ist eine durchaus sichtbarere Verbesserung - der Videofilm läuft einfach flüssiger.

Leider hat man bei der G16 die Panoramafunktion eingespart, was ich schade finde. Zugegeben - sie war auch in den vorherigen Kameras nicht das absolut Gelbe vom Ei und die Verbindungsstellen der mittels der "PhotoStitch"-Software erstellten Panoramen waren bei näherer Betrachtung durchaus teilweise erkennbar, aber die Funktion war insgesamt brauchbar und lieferte gute Ergebnisse. Ich hoffe, dass Canon diese Funktion beim Nachfolger wieder anbietet - vielleicht sogar in verbesserter Form.
Canon rät wohl heute bei der Frage, wie man Panoramen fertigen sollte dazu, einfach einzelne Fotos zu fotografieren und diese dann auch mit dieser "PhotoStitch"-Software zusammenzusetzen, aber ein brauchbares Panorama ist mir dabei leider (bei allerdings nur einem Versuch) nicht gelungen. Vielleicht muss ich aber auch einfach nur noch mehr üben. ;-)

Die Einsparung der Panorama-Funktion ist dann auch das einzige Manko, was ich an der G16 negativ bewerte, was jedoch mein Gesamturteil für diese Kamera nicht mindert.

Ein fehlendes Klappdisplay, wie es die G11 hatte, die ich auch mal getestet habe, hat mir nie gefehlt und ich brauche es nicht. Eher empfand ich es so, dass es die Kamera klobiger macht. Und sind wir doch mal ehrlich - wie oft verwenden wir solch ein Display beim Fotografieren im Alltag dann auch tatsächlich? Die meisten Fotos knipst man doch auf dem "herkömmlichen Wege". Canon wird sich also sicherlich etwas dabei gedacht habe, das Klappdisplay bei den Nachfolgern wieder abzuschaffen.

Die meisten Aufnahmen mache ich übrigens in der P-Funktion bei ISO 80 oder in der ISO-Auto-Einstellung.
SEHR hilfreich ist für mich als Benutzer auch das Wahl-Rädchen für die Belichtungskorrektur, mit dem man sehr schnell für jedes zu knipsende Foto die Belichtungseinstellung nach Plus oder Minus korrigieren kann, wenn das auf dem Display angezeigte Vorschaubild zu hell oder zu dunkel wirkt. In meinen Augen eine geniale Erfindung, die die Arbeit mit der Kamera sehr erleichtert und die Ausschussquote der Bilder auf Grund falscher Belichtung minimiert.

Selbst Nachtaufnahmen von Landschaften und in Städten gelingen mir hervorragend - allerdings weniger mit dem Szene-Modus "Nachtaufnahmen ohne Stativ", sondern eher, in dem ich die Kamera auf ein Ministativ bzw. auf einen kleinen "The Pod" setze - ein mit Granulat gefüllter, runder "Eishockey-Puck". Einfach mal "The Pod" hier in die Suche eingeben und dann nach dem gelben (yellow) suchen, der für diese Kamera geeignet ist.

Für Nachtaufnahmen habe ich mir auf die mit individuellen Voreinstellungen belegbaren Aufnahmemodi "C1" und "C2" eigene Einstellungen gelegt (Selbstauslöser nach 6 Sekunden, ISO 80, Belichtungszeit 1 Sekunde), die ich dann einfach über die Wahl von einem dieser beiden Modi aufrufe. Die voreingestellte Belichtungszeit kann ich dann schnell und unkompliziert durch drehen am vorderen Wahlrad den entsprechenden Lichtverhältnissen anpassen und ebenfalls nach oben oder nach unten korrigieren - man sieht ja sofort auf dem Display, ob man über- oder unterbelichtet.
Auf diese Weise gelingen mir hervorragende Nachtaufnahmen.

Alles in allem ist die G16 aus meiner Sicht eine "runde" und technisch ausgereifte Kamera, die würdig in die Fußstapfen ihrer Vorgänger aus der G-Serie tritt und die ich uneingeschränkt zum Kauf empfehlen kann.
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am 27. Dezember 2013
Zwar diesmal nicht hier gekauft, aber möchte trotzdem mal meine Erfahrungen hier reinstellen:

Habe auch ein "Upgrade" von G12 auf G16 durchgeführt und bin sehr zufrieden:

Alle Vergleiche bezogen auf G12:

- Der Autofocus arbeitet im Vergleich zum Vorvorgänger deutlich zügiger
- Serienbildaufnahmen mit ca. 9 Bilder / Sekunde (wenn auch nur JPEG) lassen einen schon mal ein bisschen in Richtung Sportfotografie schnuppern - Und die Kamera ist nach den Aufnahmen direkt wieder nutzbar!
- Super lichtstart mit Blene F 1.8 - 2.8
- Bildrauschen hat sich ebenfalls weiter verbessert im Vergleich zur G12 - Habe einige Bilder mit meiner Meinung schon sehr bösen ISO-Werten von ISO 800 und ISO 3200 gemacht und das Bildrauschen hält sich wirklich in Grenzen für eine Kompakte. Gute 10x15 oder 13x18 Abzüge auf Papier stellen auch bei solchen ISO Werten meiner Meinung kein Problem dar.
- WIFI an Board ist tatsächlich praktisch. - Hatte es erst als spielerei abgetan, aber wenn man dann doch mal ein Foto verschicken will, geht's via Smartphone echt schnell und unkompliziert
- Der ausklappbare Blitz lässt ein schnelles "Umschalten" zwischen blitzen / nicht-blitzen zu. Vorher musste man sich immer in dem Menü durchhangeln, um den Bitz ein/auszuschalten
- Im Vergleich zur G12 ist das Gehäuse doch deutlich kleiner geworden - Und trotzdem ist die Bildqualität in gewohnter Canon G - Qualität - und hat sich im Vergleich zur G12 sichtbar verbessert
- Wie gewohnt optischer Sucher (auch wenn der nur in Notfällen zu gebrauchen ist)
- Manuell-Focus Highlighting ist hilfreich, wenn man mal sehr genau fokussieren möchte

- Ganz nette Funktionen:
Freistellen von Motiven mit dem "Unscharer Hintergrundmodus" funktioniert sogar ganz gut.
Aufnehmen von Sternenspuren in dem Sterne-Modus - kann man mal ein bisschen experimentieren

- Thema "blitzen" nehme ich mal rein, aufgrund der Bewertung des Vorredners:
Die gewählten Motive lassen sich ordentlich mit dem Blitz beleuchten. Kein Grünstich oder ähnliches erkennbar. - Mir ist schleierhaft, wie bei zwei Modellen der selbe "Fehler" auftauchen soll. Habe den ersten Geburtstag mit der Kamera hinter mir und mit Blitz fotografiert und die Bilder waren in Ordnung. Ich neige jedoch auch - wie auch schon zu Zeiten der G12 - den Blitz im Normalfall zu reduzieren (was ja möglich ist) um nicht überzubelichten.

Videofunktionen sind für mich Nice to have und stellen für mich kein Kaufkriterium dar, haben sich jedoch auch verbessert:
- Zoomen während der Aufnahme möglich
- Autofokussierung während der Aufnahme
- Full-HD Unterstützung

Wehrmutstropfen:
- Kein Klappdisplay mehr - Da hab ich auch schon gegrübelt, ob ich umsteige auf ne P7800...
- Meine Freundin vermisst die Single-Color Pickup Funktion, um alles Schwarz-Weiß bis auf einen Farbton zu bekommen. Hat sie ganz nette Bilder mit gezaubert

Alles in Allem ein solides Arbeitsgerät mit manuellen Einstellmöglichkeiten wie bei einer DSLR und ein paar Kreativspielereien. Performance und Qualität haben sich spürbar verbessert.

Für mich entscheidende Kaufargumente waren:

- die für eine Kompaktkamera sehr gute Lichtstärke
- die schnelle Performance (Serienbilder und Fokussierung)
- die Größe der Kamera
- Selbstverständlich die Bildqualität
- im Nachhinein die WIFI-Fähigkeit
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am 12. Oktober 2014
Noch handliche Kamera, nicht zu groß und zu schwer aber trotzdem schon qualitativ besser als die Hosentaschenkameras von denen ich schon mehrere hatte. Viele Aufnahmeprogramme, viele Effekte zum einstellen, die Automatik funktioniert gut aber wenn man will, kann man alles manuell einstellen. Die Aufnahmequalität hat mich überzeugt, mit den ersten 100 Aufnahmen in unterschiedlichen Situationen bin ich sehr zufrieden. Die Technik mit den Nachtaufnahmen ohne Stativ, es werden mehrere Aufnahmen gemacht und dann rechnerisch zusammengestellt, hat mich begeistert. Der Zoom könnte etwas stärker sein. Videoaufnahmen sind einwandfrei wobei ich die Kamera dafür nicht einsetzen will. Für den Preis bekommt man einen guten Gegenwert, also meine Kaufempfehlung!
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