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91 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2006
Hatte zuvor ca. 1 Jahr lang die Powershot A75 aus der Vorgängerserie und bin aus folgenden Gründen auf die A520 umgestiegen:
- kompaktere Bauform und niedrigeres Gewicht
- 4x statt 3x Zoom
- Zoom-Flash
- 4 statt 3 Megapixel (im Vergleich zur A75)
- und nicht zuletzt der in letzter Zeit stark gesunkene Preis.
Ich werde hier keinen all-round-Erfahrungsbericht (umfassende Testberichte gibt es im Netz genügend) zum Besten geben sondern möchte einige wichtige Punkte ansprechen, die potenziellen Käufern vielleicht ber der Entscheidung helfen.
Akkulaufzeit und E18:
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Hier beschweren sich vermehrt Käufer über die Akkulaufzeit der A520 und den berüchtigten E18-Fehler bei den Powershot-Modellen. Dazu kann ich nur sagen: die Akkulaufzeit ist absolut in Ordnung, sofern man sich ein paar vernünftige Akkus gönnt. Und damit meine ich nicht die 5-Euro-Zellen aus dem Kassenbereich von Marktkauf. Ein entsprechend hochwertiges Ladegerät ist ebenfalls Pflicht. Was den E18-Fehler angeht: die A75 habe ich rege genutzt (einige Tausend Bilder) und bin in den 12 Monaten verschont geblieben. Die A520 habe ich noch nicht lange genug, um mir ein Urteil zu bilden.
Zur Performance der Kamera:
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die A520 ist ganz sicher keine der schnellsten Digitalkermas und in dieser Preisklasse in Sachen Geschwindigkeit ganz klar im Mittelfeld anzusiedeln. Der Autofokus benötigt bei günstigsten Lichtverhätltnissen gute 0,5-0,8 Sekunden, was die Schnappschusstauglichkeit einschränkt. Über diese Tatsache sollte man sich auf jeden Fall vor einem Kauf im Klaren sein. Wer eine Kamera mit sehr schnellem Autofokus sucht ist hier und generell in dieser Preisklasse falsch beraten.
Videomodus:
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Warum der Videomodus hier teilweise hoch gelobt wird, kann ich nicht nachvollziehen. Der ist mit seinen 15 Bildern/Sek bei 640x480 alles andere als zeitgemäß. Für mich zu verschmerzen, da ich die A520 zum Fotografieren nutze, nicht zum Videodreh.
Bildqualität:
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Hier kann die A520 zur großen Form auflaufen. Die Qualität der Bilder sucht in dieser (Preis-)Klasse ihresgleichen. Bis ISO 100 ist das Rauschverhalten sehr gut, darüber allerdings zu stark.
Manuelle Kontrolle:
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Die zweite große Stärke der Powershot ist die volle manuelle Kontrolle der Einstellungen von bspw. Zeit und Blende, was den kreativen Spielraum erheblich erhöht und dem Gelegenheitsknipser ermöglicht, mit der Kamera mitzuwachsen und mit der Zeit ambitioniertere Fotos zu schießen.
Stativgewinde:
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Ein Punkt der mich wirklich geärgert hat ist, dass Canon im Gegensatz zu den Vorgängermodellen das Stativgewinde an der Unterseite nicht mehr (relativ) zentriert unter dem Objektiv angebracht hat. Bei der A520 sitzt dieses relativ weit am Gehäuserand, was gerade bei Ministativen dazu führt, dass die Kamera Schlagseite bekommt und umkippt.
Fazit:
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Wer mit den genannten Schwächen der A520 leben kann bekommt in dieser Preisklasase sicher mit den besten Gegenwert für sein Geld: eine zuverlässige Kamera mit hervorragender Bildqualität und vielen manuellen Einstellmöglichkeiten.
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280 von 285 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2005
Die Canon A520 habe ich mir aus Interesse einmal ausgeborgt und untersucht. Vielleicht kann die Rezession jemandem nützlich sein.
Man kann die A520 als Nachfolger oder Neuentwicklung der A85 betrachten. Die wichtigsten Veränderungen sind:
- Jetzt wird eine SD Carte verwendet
- Jetzt gibt es einen 4fach Zoom
- Jetzt werden nur noch 2 AA Akkus verwendet.
Generell kann man sagen, die A520 ist eine fast perfekte „überall dabei" Einsteiger Kamera mit sehr guter Bildqualität und einem sehr guten 4fach Zoom. In allen Zoomstufen sind die Bilder scharf. Klasse Farben und Belichtung. Schneller und sicherer Autofokus. Zuverlässige Automatik. Manuelle Möglichkeiten. Die A520 hat eine schicke Optik und sieht einfach sympathisch aus. 4.0 Megapixel reichen für prima Abzüge größer A4. Was will man als Einsteiger mehr?
Aber wo sind die Schwächen? Die gibt es leider durchaus:
- Nun ist die Kamera kleiner als die Vorgänger. Sie liegt nicht mehr so gut in der Männerhand, schon zu klein. Dafür werden sich aber die Damen freuen. Offensichtlich hat sich Canon hier dem Druck gebeugt, immer kleiner werden zu müssen, leider.
- Nun halten 2 sehr gute Akkus für etwa 200 Bilder ohne Blitz oder 100 mit Blitz. Das ist schon OK. Die Vorgänger konnten mit 4 Akkus eben doppelt so viele Bilder machen.
- Besonders ärgerlich ist die lange Ladezeit des Blitzes. Je nachdem wie stark der Blitz gefeuert hat und wie frisch die Akkus sind, muss man 4 bis 12 Sekunden warten. Dabei bleibt in der Ladezeit das Display schwarz. Man kann also echt nur warten, eine kleine Ewigkeit in bestimmten Situationen.
Bei den Vorgängern lädt der Blitz doppelt schnell. Außerdem kann man während der Ladezeit schon wieder das nächste Motiv anvisieren und fokussieren, ein klarer Pluspunkt für den Vorgänger.
- Ohne Blitz geht das fotografieren schnell genug. Die minimale Vorschauzeit des gemachten Bildes ist nun 3 Sekunden, statt bisher 2 Sekunden. Ich würde 1 Sekunde bevorzugen. Wenn es schnell gehen soll sind 3 Sekunden eben schon etwas lang.
- Im Direktvergleich mit der kleinen Schwester A510 muss ich sagen, die A510 Bilder gefallen mir besser. Die rauschen weniger und sind etwas heller.
- Ab ISO 200 wird Bildrauschen deutlich sichtbar.
Fazit: Wem die kleinen Schwächen nicht stören bekommt hier eine super handliche Digicam welche astreine Bilder macht. Preis Leistung sind hier einfach prima.
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47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2005
Ich habe die Kamera aufgrund der anderen Rezensionen gekauft und wurde nicht enttäuscht. Sie ist klein und leicht (da nur 2 Akkus), paßt daher prima auch mal nur in die Jackentasche und liegt uper in der Hand. Wie von anderer Seite schon erwähnt - eine klassse überall dabei Kamera. Die Bilder sind bisher von guter bis sehr guter Qualität und die Belichtungs-Programme sehr hilfreich für schnelles und richtiges Fotografieren. Die Akku-Laufzeit ist völlig ausreichend (wie oft macht man mehr als 100 Bilder bei einer Tour/Ausflug ??) und ein paar Ersatz-Akkus machen das Handgepäck auch nicht schwerer. Fazit: alles in allem eine prima Kamera, die die herkömmliche "Schnappschuß-Kamera" bei weitem überflügelt und neben unserer Spiegel-Reflex-Kamera eine durchaus qualitativ hochwertige Ergänzung bietet - bei dem aktuellen Preis einfach unschlagbar.
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47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2006
Die A520 überzeugt auf der ganzen Linie - jedenfalls, wenn man berücksichtigt, dass dieses Auslaufmodell mit 4MP momentan als echtes Schnäppchen zu haben ist.
Sicherlich muss man hier und da Abstriche machen - z. B. stimme ich den Vorrednern zu, dass bei ungünstigen Lichtverhältnissen mit höherer Empfindlichkeit das Bildrauschen erheblich zunimmt. Aber in Relation zum Preis kann ich damit gut leben.
4Megapixel sind zwar nach aktuellen Maßstäben nicht mehr sonderlich viel, reichen aber für den Durchschnitts-/Gelegenheitsfotografen völlig aus. Ausdrucke bis min. DIN A4 sind mit dieser Kamera kein Problem. Ich jedenfalls erstelle überhaupt keine Ausdrucke von meinen Bildern, sondern Dia-Shows auf CD-ROM - und die kann ich mir wunderbar am Fernseher anschauen.
Gut an der A520 gefällt mir der optische Eindruck. Die Kamera liegt gut in der Hand, ohne dabei unangenehm durch hohes Gewicht aufzufallen. Die Kamera ist zwar deutlich größer als z. B. die IXUS-Modelle, passt aber dennoch auch mal in die Hemd-/Sakkotasche und kann somit eigentlich überall dabei sein.
Der Bildschirm ist mit 1,8" ausreichend groß, wie ich finde. Allerdings muss ich hier einem Vorredner zustimmen, dass der Display quasi "der höchste Punkt" auf der Rückseite der Kamera ist. Ob es hier zu unschönen Kratzern kommt, wird sich im Dauereinsatz zeigen. Das hatte ich jedenfalls von anderen Powershot-Modellen besser in Erinnerung.
Die Ladezeit des Blitzes ist in der Tat länger als bei den Modellen, die 4 Akkus aufnehmen, aber dennoch erträglich. Dafür überwiegt meines Erachtens der Gewichts- und Handlingvorteil.
Der Videomodus ist mit 15fps bei 640x480 Auflösung zwar nicht so gut, wie bei den neueren Canon-Modellen oder gar CASIO mit HQ und MPEG4 für deutlich geringeren Speicherbedarf - reicht aber für eine Digitalkamera, mit der man ja vor allem Fotos macht, vollkommen aus. Die Bilder sind sehr gut auch an einem Fernseher zu betrachten. Dabei ist die Kamera nach dem Aufzeichnen von z. B. 30 Sekunden Film in der höchsten Auflösung innerhalb ca. 0,5 Sekunden wieder aufnahmebereit. Die Speicherzeiten sind natürlich in besonderem Maße auch von der eingesetzten Speicherkarte abhängig. Ich greife dabei regelmäßig auf die SandDisk Extreme III mit 1GB zurück. Diese Karte kann ich nur empfehlen. Mein subjektiver Eindruck ist, dass diese Karte nochmals schneller ist, als die Ultra II - obwohl einige User der Ansicht sind, dass die Kamera die volle Leistung der Karte überhaupt nicht nutzen kann.
Eins noch zur Stromversorgung - eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wie ich finde - aber ich möchte es doch nicht unerwähnt lassen. Einige User betreiben die Kamera (und auch andere Modelle) doch tatsächlich mit herkömmlichen AA-Batterien, wie sie auch im Lieferumfang sind. Das kann doch eigentlich nicht sein, oder? Natürlich muss parallel zur Kamera und einer Tasche auch noch ein passender Satz Foto-Akkus gekauft werden (und ein Ladegerät, falls noch nicht vorhanden, gehört natürlich ebenfalls dazu)! Warum sind aber Akkus so wichtig? Nun, zum einen geht der Dauerbetrieb mit Alkaliezellen richtig ins Geld. Zum anderen hat es mit der Stromversorgung der Kamera und dem Akkus zu tun. In Kurzform möchte ich dazu folgendes sagen - die Kamera benötigt zum Betrieb eine gewisse Betriebsspannung. Fotoakkus halten nun die erforderliche Spannung in JEDEM Ladezustand - bis eben kurz vor Ende. Daher sind Akkus auch immer "ganz plötzlich" leer. Alkaliezellen liefern jedoch nur am Anfang die notwendige Spannung, da diese ganz langsam zur Neige geht. Bei etwa 60-70% der Batterieladung wird jedoch keine ausreichende Spannung mehr an die Kamera geliefert, so dass sich die Kamera ausschaltet. Die Batterien sind dann keineswegs leer - der Ladezustand reicht eben nur nicht mehr zum Betrieb einer Digitalkamera aus. Also unbedingt vernünftige Foto-Akkus kaufen und die Alkaliebatterien im Laden lassen - oder für die Fernbedienung der Stereoanlage oder des Fernsehers verwenden. Da gehören diese rein.
Also, die A520 ist für unter 150 Euro auf jeden Fall eine Kaufempfehlung!
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74 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2005
Ich habe die Kamera bei amazon für 167,50 Euro erworben und ich kann sagen, daß die Kamera jeden Cent wert ist. Die Menüführung ist einfach und die Bedienungsanleitung sehr leicht verständlich und in deutscher Sprache. Die Automatik arbeit sehr zuverlässig, so dass eine Nachbearbeitung der Bilder, mit Ausnahme des Rote Augen Effektes fast überflüssig ist. Zusätzlich gibt es viele manuelle Einstellmöglichkeiten, die einen fortgeschrittenen Fotografen zufriedenstellen dürfen. Ein weiters Plus ist die Handlichkeit. Sie liegt gut in der Hand und läßt sich auch mit sehr großen Händen super bedienen.
Um die Kamera perfekt zu machen, sollte man sich mindestens eine 512 MB SD-Karte (im Lieferumfang nur 16MB) zulegen und hochwertige NiMH Akkus (im Lieferumfang nur 2 Alkali Batterien, die nicht lange anhalten).
Ich bin schon am überlegen, ob ich meine altgediente Canon EOS 500N in ebay-Rente schicke, weil ich von der Powershot A520 so begeistert bin.
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73 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2005
Nach dem Test einiger Kameras in dieser Preisklasse bin ich einfach bei der A520 hängengeblieben. Obwohl das Gehäuse aus Kunsstoff besteht, fühlt es sich hochwertig und stabil an. Die Tasten sind ausreichend dimensioniert und weisen einen deutlichen Druckpunkt auf. Der Autofocus kommt auch mit schwierigeren Situationen zurecht und ist erfreulich schnell (auch bei maximalem Zoom). Der eingebaute Zoomblitz leuchtet erstaunlich gut aus - jedoch sollte man sich hier üblicherweise keine Wunder erwarten.
Die wirklichen Stärken spielt die A520 aber in ihrer Flexibilität aus. Durch manuelle Einstellmöglichkeit von Blende, Belichtungszeit, Focus und Weissabgleich bieten sich dem Fotografen kreative Möglichkeiten wie bei keiner anderen Kamera dieser Preisklasse.
Nur schade, dass Canon auf die Beigabe einer brauchbaren Bildbearbeitungssoftware verichtet und statt dem üblichen Adobe Photoshop Elements nur mehr die Arcsoft Camerasuite beilegt.
Ich kann diese Kamera nur wärmstens Empfehlen. Die Vorgängerversionen (A60,70,85) waren schon Spitzenklasse - diese setzt noch eins drauf!
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49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2005
Habe die Kamera zum Aktionspreis erworben. Für die Peisklasse ein sehr gutes Paket - schneller Autofokus, schnelle Reaktionszeiten, Blitz mit Zoom-Reflektor, gut auflösender und verzögerungsfreier Monitor und viele manuelle Einstellmöglichkeiten, das Ganze in bewährter Canon Qualität (Optik ist auch am Rand scharf, von den 4 Millionen Pixeln kommen auch fast alle auf dem Bild an) - bei dem Preis kann man nix falsch machen - empfehle dazu die 512 MB SD Karte von PNY und das Xpert 800 Ladegerät mit 4 * 2600 mAh NiMH Akkus (alles hier bei Amazon und preislich i.O.)
Einzige Nachteile: Blitzladezeit bei Nachtaufnahmen ist relativ lang (meine "große" Canon macht das in max. 1/3 der Zeit) und ab ISO 200 relativ starkes Rauschen
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2006
Also ich hab lange gesucht nach einem Nachfolger meiner Olympus 2 Megapixel. Zu groß sollte sie nicht sein, nicht zu schwer, mindestens ein 4x optisches Zoom, Metallgehäuse, relativ schnell und natürlich eine gute Bildqualität. Nun alles ist nicht unter eine Hut zu bekommen und man muss Kompromisse schließen. Ich meine die A520 ist ein solcher Kompromiss und dabei sogar ein sehr guter und günstiger. OK, sie hat kein Metallgehäuse, sieht aber nicht billig aus sondern sogar eher edel. Sie löst schnell aus und hat sehr viele auch manuelle Einstellmöglichkeiten. Zudem macht Sie hervorragende Bilder. Und wer braucht schon 5 oder 8 Megapixel. Für DIN A3 reichen 4 Megapixel allemal. Und mal ehrlich, wer zieht schon Fotos größer als 10 * 15 cm ab. Klar kann ich mich meinen Vorredner anschließen – der Blitzbetrieb zwischen 2 Bildern ist etwas lang aber immer noch annehmbar. Beim Stromverbrauch bin ich mir nicht so ganz sicher. Ich fand das meine Accu doch relativ schnell leer waren. Das lag aber auch sicher daran, das es nur 1600 mAh Accus meiner alten Kamera waren, und das Display ob der vielen Einstellmöglichkeiten oft an war. Klar, man muss erst mal die Bedienungsanleitung durcharbeiten um alle Feature zu entdecken. Ich habe an dieser Kamera noch nichts großartig Negatives entdecken können. Ok der Umschalter zwischen Fotobetrieb und Wiedergabe ist etwas niffig - aber sonst. Mein Tipp – kaufen und dazu ne 512 MB SD Card und die günstige Kameratasche von Hama.
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85 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2005
Anlässlich des bevorstehenden Kreta-Urlaubes wollte ich mir eine Digital-Kamera kaufen - um die Auswahl an Kameras unter die Lupe zu nehmen, schaute ich mich um.
Ich bin froh, mich für die Kamera entschieden zu haben.
Letzte Woche zurückgekommen wurden die Fotos neben den eigentlichen Motiven auch auf die Qualität überprüft und ich war sehr zufrieden.
Sicherlich habe ich die einzelnen Funktionen erst teilweise ausprobiert, aber die Bilder, die gemacht wurden, sind toll geworden.
Meine Ansprüche an die Kamera wurden voll und ganz erfüllt.
Nachdem ich direkt nach Erhalt der Kamera viel getestet habe (man kennt das ja), waren die beiden Batterien recht schnell leer - die Anzeige im Display blinkt recht schnell.
In der Praxis vor Ort jedoch hatten die Batterien doch lange gehalten und das, obwohl man sicher dann und wann schon mal die geknipsten Bilder abends im Hotel durchzappte.
Ausserdem kann ich zu dem Eintrag von jemand vor mir, daß die Kamera, wenn die Batterie leer ist, nicht mal mehr `schliesst`, nicht bestätigen. Ein Test speziell dahingehend hatte mir das Gegenteil gezeigt.
Die Qualität der `gedrehten` Movies war erstaunlich gut.
Man kann nicht nur, wie bei älteren Modellen, alles schemenhaft erkennen, sondern richtig klar und deutlich.
Auf Kreta bei steter Sonnenstrahlung hat es sich doch manchesmal von Vorteil gezeigt, daß die Kamera einen Sucher hat. Hätte ich also nur das Display alleine gehabt, um das Motiv zu fokussieren, hätte ich nicht viel erkannt.
Also - ein absoluter Kauftipp - die Canon A 520 !!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2005
Bin schwer beeindruckt. Macht nur tolle Bilder, auch Filme gut.
Teilweise kleine Probleme mit Fokusierung, wenn Vordergrund (Zweige etc) zu dominant. Geht aber dann auch manuell zu beheben.
Mitgelieferte BAtterien allerdings nur 2 Stunden gehalten. Gleich Akku 2300 dazugekauft, halten nun schon fast eine Woche, und ich knipse und drehe im Moment, da neu, sehr viel!
Auch mit einer Hand leicht zu bedienen.
Einfaches, doch sehr effektives "Anfänger"modell.
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