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Canon EOS 3 Spiegelreflexkamera (nur Gehäuse)
 
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Canon EOS 3 Spiegelreflexkamera (nur Gehäuse)

von Canon
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen


Produktmerkmale

  • CMOS-Flaechensensor fuer noch mehr Messgenauigkeit
  • 45 Messfelder
  • manuelle Einstellung moeglich
  • 18 individuell programmierbare Funktionen
  •   Weitere technische Details

    Produktinformation

    • Artikelgewicht: 780 g
    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,2 Kg
    • Modellnummer: EOS3
    • ASIN: B00005LLOV
    • Im Angebot von Amazon.de seit: 27. September 2001
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.711 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

    Produktbeschreibungen

    Amazon.de Produktbeschreibung

    Ein kurioses Urteil sprach die Stiftung Warentest über diese Kamera. Dreimal "gut" in Einzelwertungen, dazu ein "sehr gut" in der Disziplin "Sucher" -- doch das Gesamturteil klingt seltsam: "Schweres, sehr reichhaltig ausgestattetes Modell ohne Einbaublitzgerät."

    Kein Aufklappblitz? Die Canon EOS 3 ist Canons zweitbeste Spiegelreflexkamera. Ein Profimodell. Sieben Bilder pro Sekunde. Objektive mit Bildstabilisator. Flächen-Autofokus mit einer CPU so schnell wie ein Rechner vor der Pentium-Ära. Wer sich für diese Kamera interessiert, der wird eher einen Infrarotfilm einlegen, als ein Einbaublitzgerät zu benutzen.

    Die Canon EOS 3 ist gebaut auf Grundlage der Canon EOS 1N. Die war ihrerzeit das Flaggschiff der Canon-Flotte. Als die Canon EOS 3 herauskam, witterte die Fachwelt: Bald wird das Flaggschiff überholt. Denn die preisgünstigere Neue überflügelte das Topmodell in vielen Bereichen und steckte voller Innovationen. Dazu gehören zum Beispiel der Power Drive Booster PB-E für schnelle Bildfolgen, oder der Drehmagnetverschluss, der ohne Kontakte auskommt. Das bringt eine minimale Verschlusszeit von 1/8000 Sek.

    Und natürlich der Flächen-Autofokus. Die Canon EOS 3 bot ihn als erste Spiegelreflexkamera, und sie bietet zudem ein praktikables System, damit man die 45 Messfelder auch bedienen kann. Die Messfelder werden mit den Augen gesteuert. Das gewählte Messfeld leuchtet rot auf -- aber erst, wenn man den Auslöser halb drückt. Vorher bleiben die Messfelder unsichtbar und stören somit nicht die Motivsuche. Wer mit der Augensteuerung nicht zurecht kommt, kann elf Messfelder per Knopfdruck ansteuern. Das reicht in den meisten Fällen.

    Brillenträger sollten wissen: Am Okular der Canon EOS 3 kann man keine Dioptrienkorrektur einstellen. Wer mit diesen Einschränkungen leben kann, spart mit der Canon EOS 3 Geld im Vergleich zu den Topmodellen -- bekommt aber in den wesentlichen Punkten deren Technologie. --Frank Rosenbauer

    Produktbeschreibungen

    Canon EOS 3 Gehäuse

    Seriennummer 2758995


    In einem sehr guten Zustand, funktionsfähig, mit minimalen Gebrauchsspuren.



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    Kundenrezensionen

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    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von T-Elch
    Die EOS 3 ist das perfekte Arbeitsgerät für den engagierten Amateur oder Semiprofi. Ihre gesamte Aussattung ist sehr sinnvoll und lässt wirklich nichts zu wünschen übrig: 45 Autofokus-Messfelder lassen Schärfeprobleme erst gar nicht auftauchen und machen das Fokussieren vor allem irsinnig schnell, was bei Verwendung von Canons USM-Objektiven noch einmal gesteigert wird. Auch die Belichtungsmethoden sind erstklassig: Mehrfeld-, Integral, Selektiv, Spot und sogar Multi-Spotmessung sind mehr als genug. Was mir als Dia-Fotografen sehr wichtig ist: Die Mehrfeldmessung tendiert nicht wie bei früheren EOS-Modellen (z. B. 100 und 1000FN) zur leichten Überbelichtung, sondern liefert knackig-korrekt belichtete Dias. Über den Sinn und Zweck der Augensteuerung mag man streiten, fest steht, dass dieses Feature bei der EOS 3 sehr ausgereift daher kommt, als Brillenträger gibt es jedoch schon mal Probleme. Meine Erfahrung: Man braucht diese Augensteuerung aber auch nicht ständig, sondern nur dann, wenn man ganz bestimmte Motivteile anvisieren will, die die herkömmliche AF-Steuerung vielleicht übergehen würde, z. B. bei tiefengestaffelten Motiven. Sie ständig zu benutzen, halte ich für unnötig. Ein ganz großes Lob gebührt der Ergonomie und Ausstattung, sowieso eine große Stärke von Canon-Kameras. Alles sitzt da, wo es hingehört und ist bequem und sinnvoll zu erreichen. Gerade Minolta-Umsteiger werden das begrüßen und eine EOS 3 nicht mehr aus der Hand lassen wollen. Sehr sinnvoll ist der Verzicht auf die Motivprogramme, auch wenn das Programmwahlrad der kleineren EOS-Modelle sicher auch super ist. Der Verzicht darauf zeigt, dass die EOS 3 schon in einer anderen Liga spielt. Canon-Kennern wird vielleicht auffallen, dass sie ganz ähnlich wie die Ur-Mutter aller EOS-Kameras, die T 90, daherkommt. Ich besitze beide Kameras und muss mich überhaupt nicht umstellen, wenn ich sie bei einem Fototrip beide benutze. Canon hat der EOS 3 nicht die 1/16000 sec spendiert und ich finde, das ist auch nicht nötig. Wann macht man schon mal Mitziehaufnahmen von Libellen ...? Es gibt wesentlich wichtigere Features, so z. B. die elektronische Abblendtaste, die man jederzeit drücken kann zur Kontrolle der Schärfeverteilung, die Custom-Einstellungen oder auch die einzelne Anwahl der Autofokusmessfelder. Ich besitze die EOS 3 jetzt seit 3 Jahren und ich kann nur sagen, sie ist ihr Geld wert. Man sollte sich jedoch den kleinen Luxus leisten und den extra Batteriehandgriff BP-E1 dazukaufen. Dieser erlaubt das Einlegen von 4 handelsüblichen Mignonzellen UND einer Lithium-Batterie. Man kann dann wahlweise auf diese oder jene Energiequelle umsteigen, was sehr praktisch ist. Ich benutze z. B. zumeist 4 Mignon-Akkus und schalte auf die teure Lithium Batterie nur dann um, wenn die Akkus leer sind. Auf diese Weise habe ich in 3 Jahren gerade erst die 2. Lithium-Batterie eingelegt. Was die Robustheit angeht, so braucht die EOS 3 auch keinen Vergleich mit der Profi-Klasse zu scheuen, das Gehäuse ist sehr stabil, das Bajonett selbstverständlich aus Metall. Alles in allem ist sie für mich die perfekte Kamera und da ich insgesamt schon 6 verschiedene Canon-Gehäuse besessen habe bzw. besitze, kann ich mir dieses Urteil wohl erlauben.
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    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Auch 2011 noch eine gute Wahl 19. November 2011
    Ich fotografiere seit Jahren mit digitalen Spiegelreflexkameras, zuerst mit einer EOS 400D, dann einer 40D und jetzt auch einer 7D, also immer Crop 1,6. Für die Zoo- und Tierfotografie ist der Crop-Faktor meist eine gute Sache, bei Landschaftsaufnahmen weniger. Darum habe ich angefangen, mich für eine Vollformatkamera zu interessieren - und mir schließlich die analoge EOS 3 gebraucht zugelegt. Die Negative digitalisiere ich dann mit einem Filmscanner.

    Die EOS 3 ist ein ganz großer Wurf von Canon - ich benutze sie ebenso gerne wie die EOS 7D. Die Bildqualität ist natürlich vor allem von den Objektiven und vom Film abhängig. Gute Objektive bis hin zur L-Klasse haben wir schon für unsere digitalen EOSen, da fallen nur die EF-S-Linsen weg. Als Filmmaterial nutze ich professionelle Kodak-Filme (Ektar 100, Portra, BW400CN), mit denen mir sehr schöne Bilder gelingen.

    Die Kamera läßt sich gut bedienen, der AF ist sehr treffsicher, die Belichtungsmessung stimmt, der Filmtransport ist schnell. Bei meinem ersten 36er Film hat die Kamera schon nach 12 Bildern automatisch zurückgespult; dieser Fehler ist aber seitdem nie wieder aufgetreten. Interessant ist der blickgesteuerte Autofokus - man schaut auf das Objekt, das scharfgestellt werden soll, und die Kamera setzt den AF-Meßpunkt entsprechend. Klappt auch mit Brille. Schade, daß Canon dieses durchaus interessante Feature nicht in die digitalen Modelle übernommen hat.

    Natürlich geht der Blick nach jeder Aufnahme auf die Rückwand - bis man sich erinnert: Kein Display. Das Warten auf die fertigen Bilder und deren Sichtung ist ein durchaus schönes Erlebnis (Weihnachten im Kleinen), das man im Digitalzeitalter so gar nicht mehr hat. Der Unterschied zwischen APS-C und Kleinbildformat ist auffällig - wenn ich Bilder digital mit 30mm und analog mit 50mm aufnehme, gefallen mir die "Vollformate" besser. Und 17mm Vollformat ist natürlich etwas anderes als 17mm APS-C. Da müßte mann bei APS-C schon 10mm verwenden. Natürlich merkt man beim Kleinbildformat weit eher als bei APS-C, wenn ein Objektiv in den Randbereichen patzt.

    Darüber hinaus sind die meisten Negativfilme nicht sonderlich mimosenhaft, wenn man etwas über- oder unterbelichtet, gerade der (als Farbfilm zu entwickelnde) schwarzweiße BW400CN ist in dieser Hinsicht eine Wucht (leider produzieren die Großlabore hier schnell farbstichige Abzüge). Auch die Farben gefallen mit sehr gut, gerade bei Kodak (Fuji ist mir zu kühl). Digital wirkt steriler, analog mag nicht perfekt sein, dafür aber lebendiger.

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht: Fotografiere ich analog, so schaue und fotografiere ich bewußter. Ich bin gründlicher. Es ist ein ganz anderes Fotografieren.

    Also: Die EOS 3 ist auch 2011 und auch dann, wenn man gute Digitale wie die EOS 7D hat, eine gute Wahl. Sie bietet "Vollformat" für kleines Geld - eine EOS 5D ist halt eine ganze Ecke teurer. Da kann man viele Filme kaufen und entwickeln lassen...

    Ich gebe meine EOS jedenfalls nicht wieder her - sowohl wegen dem Kleinbildformat als auch wegen des besonderen Erlebnisses, wieder mit Filmmaterial arbeiten zu können.
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    Ich liebe sie... 25. Februar 2012
    Von A. Tl
    Das ist eine vollwertige Kamera und sie macht nur Fotos und zwar erstklassige. Ich liebe sie und kann sie jedem empfehlen, der vorhat, sich eine analoge Spiegelreflexkamera zu holen.
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    Objektiv zur EOS 3 ? 0 28.12.2010
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