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Canon EOS 30D
 
 
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Canon EOS 30D [Gebundene Ausgabe]

Harry P. Wirtz
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

digitalkamera.de, 15.8.2007

Das Buch "Canon EOS 30D/20D/10D" von Harry P. Wirtz aus dem Markt+Technik Verlag bietet jenen eine Heimat, denen die bloßen Bedienungsanleitungen zu fade und kurz sind. In einem 372-seitigen Exkurs in die Fotografie begleitet es den Leser in den ersten Monaten mit der neuen Canon, vor allem mit der 30D. Dabei wird solides Basiswissen ebenso vermittelt wie die Bedienung der Kamera und des Kameramenüs. Ausführungen zu Objektiven und praktischem Zubehör fehlen ebenso wenig wie Abstecher in die Nah- und Makrofotografie und die Kunst des Porträt-Fotografierens. Aufgrund seiner langjährigen Beschäftigung mit Canon-Kameras kennt Wirtz sich gut mit der Materie aus und lässt den Leser an seinem Wissen teilhaben. [...] Alles in allem ist das Buch gut geeignet für Einsteiger und Praktiker. - Kirsten Hudelist

Kurzbeschreibung

Lernen Sie diese Kamera richtig kennen und machen Sie Fotos wie die Profis. Wandern Sie mit dem Autor durch unzählige Menüs und Individualfunktionen. Der Autor zeigt sie alle und präsentiert auch gleich die dazu passenden Fotos und Ergebnisse. Jedes Foto wurde mit den Aufnahmedaten versehen. Somit profitieren Sie vom reichen Erfahrungsschatz des Autors.

Umschlagtext

Fotografieren ist keine Hexerei!

Es ist wirklich einfach! Lassen Sie sich in die digitale Welt der Canon EOS 30D/20D/10D entführen. Mit seinem reichen Erfahrungsschatz zeigt Ihnen der Autor leicht verständlich und kompetent was in dieser Kamera steckt.

Anhand eigener Aufnahmen führt Sie der begeisterte Tier- und Naturfotograf durch die Menüs der Kamera und gibt wertvolle Anregungen für die nächste Fototour. Dabei kommt auch der DSLR-Einsteiger nicht zu kurz und erfährt detailliert alles Wissenwerte zum Thema Blende, Verschlusszeit & Co. In eigenen Kapiteln führt Sie der Autor praxisgerecht durch die populären Themen Nah- Makro- und Portraitfotografie.

Über den Autor

Harry P. Wirtz hat Fotografie im Blut. Seit 15 Jahren veröffentlicht er regelmäßig anspruchsvolle Praxistests für Objektive und Kameras aller Marken. Nach einer Fotolaboranten-Ausbildung studierte er Fototechnik in Berlin. Seither ist er ein leidenschaftlicher Kämpfer für bessere Fotogeräte und innovative Bildideen. Er arbeitet als unabhängiger Autor für zahlreiche Fachzeitschriften wie FotoMagazin; NaturFoto; NaturBlick und als Agenturfotograf in den Bereichen Mode, Porträt, Rennsport, Natur- und Tierfotografie. Insbesondere bewegte und lebende Motive faszinieren ihn immer wieder aufs Neue.

Auszug aus Canon EOS 30D von Harry P. Wirtz. Copyright © 2007. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Foto-Basiswissen für DSLR-Einsteiger:

Fotos werden mit Licht geschaffen. Die Qualität des Lichtes ist der
wichtigste Faktor für eine Aufnahme. An zweiter Stelle steht die
Inszenierung des Motivs und die damit verbundene Beschränkung der Schärfe
und des Ausschnitts auf das Wesentliche.

Das Geheimnis der besten Fotos ist deshalb sehr einfach: Selektives und
subjektives Sehen – und Fotografieren bei einem Licht, das die
Ausstrahlung des Motivs unterstützt. Herausragende Fotos sind selten
überladen. Sie führen das Auge durch die Bildfläche zum Motiv und setzen
den Betrachter in Erstaunen, berühren ihn emotional. Um dieses Ziel zu
erreichen, ist ein gehöriges Maß an Technik notwendig. Objektive mit
verschiedenen Brennweiten und Lichtstärken geben uns die Möglichkeit, Dinge
anders abzubilden, als unser weites Gesichtsfeld sie uns präsentiert. Das
menschliche Auge hat keine variable Brennweite (Zoom), diese entsteht im
Gehirn. Denn im Gehirn wird aus einer Masse von Menschen und einem Wirrwarr
von Dingen, die wir mit unseren Augen wahrnehmen, das herausgefiltert, was
unser Interesse erweckt.

Dieser Vorgang sollte mit verschiedenen Objektivbrennweiten vom Weitwinkel-
bis zum Teleobjektiv bewusst nachempfunden werden. Wir werden so mit
Fotografien überhäuft, dass wir uns kaum noch die Mühe machen, uns länger
darauf einzulassen. Wer sucht schon noch in einem Bild das heraus, was ihn
interessiert? Wir haben uns längst daran gewöhnt, Bilder mit einer Aussage
und einer Konzentration auf ein bestimmtes Motiv vorgesetzt zu bekommen.
Und doch ist genau das, was den Fotografen vom Knipser unterscheidet, das
Selektive Sehen und Fotografieren. Und noch etwas ist unterschiedlich: die
Verwendung und Beherrschung der Technik. Kreatives Ablichten beginnt erst
mit einer Spiegelreflexkamera (mit Ausnahme einiger Messsucherkameras).
Der Grund dafür ist recht simpel: Erst das manuelle Eingreifen in die
Technik führt häufig zu herausragenden Fotos. Sicher kann ich mit einer
alten Pocketkamera auch überdurchschnittliche Fotos mit einer Aussage
machen, aber dem heutigen Standard kann ich in keiner Weise mehr gerecht
werden.

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