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Canon EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)

von Canon

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  • Canon EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)
  • Superweitwinkel-Zoomobjektiv für alle EOS-Kameras mit EF-S-Anschluss
  • Naheinstellgrenze von ca. 24 cm
  • Schnelle, leise automatische Scharfeinstellung mit USM
  • Lieferumfang: Canon EF-S 10-22mm/1:3,5-4,5 USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)

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Canon EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) + Canon EW-83E Gegenlichtblende für EF-Objektive + Canon Filter, Protect Filter 77mm
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 8,4 x 9 x 8,4 cm ; 540 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 699 g
  • Modellnummer: 9518A007AA
  • ASIN: B00065GZL2
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 1. April 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Canon EF-S 10-22mm/1:3,5-4,5 USM Objektiv

Superweitwinkel-Zoomobjektiv für alle EOS-Kameras mit EF-S-Anschluss. Bemerkenswert klein und leicht.
Features

Hinweis: Dieses Makro-Objektiv kann nur mit Kameras verwendet werden, die für die Nutzung mit EF-S-Objektiven ausgelegt sind. (Es kann mit keinen anderen EOS-Spiegelreflexkameras genutzt werden.)
  • Brennweite und maximale Blende: 10-22 mm 1:3,5-4,5
  • Objektivkonstruktion 13 Elemente in 10 Gruppen
  • Diagonaler Bildwinkel: 107°30’-63°30’
  • Fokussierung: Ring-USM, Innenfokussierung, jederzeitige manuelle Fokussierung
  • Kleinster Fokussierabstand: 24 m/0,8 Fuß, 0,17x-Vergrößerung
  • Zoomsystem: Rotation
  • Filtergröße: 77 mm
  • Max. Durchmesser x Länge, Gewicht: ø 83,5 mm x 89,8 mm, 385 g/3,3" x 3,5", 13,6 Unzen
Ultra-Weitwinkel-EF-S-Zoomobjektive bieten spektakuläre Weite und Perspektive. Kreative Kompositionen bei Porträt- und Landschaftsaufnahmen.
EF-S 10-22 mm 1:3,5-4,5 USM
Dieses leichte und kompakte Ultra-Weitwinkel-Zoomobjektiv der EFS-Serie ist so entwickelt, dass es die Vorteile des APS-C-Size-Bildsensors – einen kurzen Brennpunktabstand von der Linsenrückseite und einen kleinen Bildkreis – nutzt. Hier werden alle Wünsche erfüllt: die Möglichkeiten der Ultra-Weitwinkel-Fotografie gepaart mit kompakter Leichtheit. Bei der Konstruktion des optischen Systems von 13 Elementen in 10 Gruppen wurde nur umweltfreundliches, bleifreies Glas eingesetzt. Die drei asphärischen Linsen in zwei Typen (Replika und geformtes Glas) sowie die Super-UD-Linse garantieren eine herausragende Bildqualität über die gesamte Zoomreichweite, während durch das optische Design und die Beschichtung die bei Digitalfotografie oft auftretenden Reflexionsflecken auf ein Mindestmaß reduziert werden, so dass Ihnen haarscharfe Bilder mit ausgezeichneter Farbbalance sicher sind. Der minimale Fokus liegt über die gesamte Zoomreichweite bei konstanten 0,24 m, und die runde Blende ermöglicht elegante Verwischungen. Die Innenfokussierung mit Ring-USM arbeitet schnell und geräuscharm, und die jederzeitige manuelle Fokussierung ist auch im Autofokusmodus betriebsbereit. Der Objektivmechanismus ist so konzipiert, dass er sich nur auf EOS DIGITAL SLR-Kameras setzen lässt, die für die Verwendung mit EF-S-Objektiven ausgelegt sind. Das Objektiv ist mit einer speziellen Fixierungsanzeige und einer schützenden Gummischelle ausgestattet, so dass versehentlichen Installationsversuchen an anderen EOS-Spiegelreflexkameras vorgebeugt wird und an der Kamera kein Schaden entsteht.
Dieses Objektiv, das in der Reihe der EF-S-Objektive der starken Nachfrage nach einem Ultra-Weitwinkel-Zoom Rechnung trägt, bietet eine Brennweite entsprechend 16-35 mm im 35-mm-Filmformat und eignet sich somit ideal für das gesamte Spektrum an Weitwinkelfotografie, von Weitwinkel-Kompositionen mit spektakulärer Weite und Perspektive bis hin zu Porträt-Nahaufnahmen. Die Brennweite von 10 mm ermöglicht bei minimalem Zoom das Festhalten von Bildern, die für das bloße Auge nicht wahrnehmbar sind: atemberaubend weitläufige Perspektiven und gleichsam geschwenkte Stadtansichten mit unzähligen Wolkenkratzern. Bei maximaler Brennweite von 22 mm fungiert das Objektiv als gemäßigter Weitwinkel und eignet sich so optimal z. B. für Schnappschüsse auf der Straße oder Gruppenfotos auf Partys. Mit dem minimalen Fokus von 0,24 m können Sie sich in ein Blumenfeld hocken und so die Blumen im Vordergrund einfangen, umrahmt vom gesamten Feld, das sich in beeindruckender Perspektive dahinter ausbreitet. Dieses kleine, leicht zu transportierende, Objektiv erweitert Ihr Sichtfeld beträchtlich und ist eine ideale Ergänzung zu Standard-Zoomobjektiven wie z. B. EF-S 17-55 mm 1:2,8 IS USM, EFS 17-85 mm 1:4-5.6 IS USM, EF-S 18-55 mm 1:3,5-5,6 II USM oder EF-S 18-55 mm 1:3,5-5,6 II.
Mit einem Kleinbild-Äquivalentbrennweitenbereich von ca. 16-35 mm überzeugt das EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM als Objektiv mit hervorragender Abbildungsleistung – für ganz neue Dimensionen und Ausdrucksformen.

Neue Perspektiven
Das Superweitwinkel-Zoom erfasst nicht nur einen ungewöhnlich großen Bildwinkel, sondern bildet Motive mit der diesem Objektivtyp eigenen, dramatisch übersteigerten Perspektive ab. Es gestattet eine starke Annäherung an das Objekt und ermöglicht eine gezielt dynamische Darstellung des Hauptmotives im Vergleich zu den Hintergrundelementen. Kreative Fotografen machen sich diesen Effekt der Raumdehnung zur Erzeugung eines ausgeprägten Tiefeneindrucks zunutze. Durch Abblenden kann auch eine extrem große Schärfentiefe erzielt werden.

Klein, leicht und kommt ganz nah ran
Das für seinen Brennweitenbereich ungewöhnlich leichte und kompakte EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM zeichnet sich u. a. durch eine Naheinstellgrenze von nur 24 cm aus.

Schnelle Fokussierung
Ein ringförmiger Ultraschallmotor sorgt für eine sehr schnelle, hoch präzise automatische Scharfeinstellung und Schärfennachführung – die jederzeit manuell verändert werden kann.

Digitaler Einsatz
Das Objektiv besitzt eine Super-Spectra-Vergütung zur Ausschaltung von Streulicht und Reflexen, die vom Sensor einer Digitalkamera verursacht werden können. Als separates Zubehör ist eine Spezial-Gegenlichtblende erhältlich, die als zusätzlicher Streulichtschutz dient.

Gezielte Unschärfe
Eine kreisrunde Blendenöffnung führt beim Einsatz großer Blenden zu einer ansprechenden Wiedergabe im Unschärfenbereich – ideal zur Schaffung eines Tiefeneindrucks und zum Freistellen des Objekts gegen den Hintergrund.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

430 von 438 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander I. TOP 500 REZENSENT am 20. Januar 2010
Ich stand lange vor der Wahl welches Ultra-Weitwinkel Objektiv nun das beste sei. In meine nähere Auswahl kamen das Canon 10-22, Sigma 10-20, das Tokina 12-24 und das relativ neue Tokina 11-16.

Vor- und Nachteile haben alle Objektive und keines ist absolut perfekt. Meine Prioritäten lagen bei (1) größtmöglichem Bildausschnitt (wozu sonst ein Ultra-Weitwinkel?) (2) Schärfe (3) geringstmögliche Verzerrung, (4) Kontrast und Farben (5) Resistenz gegen störenden Lichteinfall. Der letzte Punkt wird häufig unterschätzt - durch die stark gewölbte Linse eines Ultraweitwinkels "sammelt" solch ein Objektiv häufig Streulicht aus allen möglichen Richtungen, wodurch das Bild an Farbe, Kontrast und Schärfe verliert.

Dem Tokina 12-24 fehlen 2 mm, was bei so extremen Weitwinkeln schon fast ein Drittel Bildfläche sein kann. Zudem hat mich die Bildqualität nicht überzeugt (Verzerrung und Schärfe).

Das Sigma ist in Bildausschnitt, Schärfe und Kontrast schon eher überzeugend (das alte Modell dabei noch besser als die 3.5-Neuauflage). Dazu kommt der ebenso attraktive Preis.. Leider verzerrt Sigma die Bilder bei 10 mm schon relativ sichtbar. Natürlich ließe sich dies allerdings später korrigieren. Die Streulichtempfindlichkeit ist befriedigend. Sigma ist jedoch leider auch bekannt für eine gewisse Serienstreuung, so dass die Objektivqualität Glückssache sein kann.

Das Tokina 11-16 überzeugt mit extremer Schärfe selbst in den Bildrändern und sehr guten Farben und Kontrasten. Auch die Verzerrungen sind im überzeugenden Rahmen.
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165 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moritz am 19. Oktober 2008
Das EF-S 10-22mm Objektiv ist Canon's Ultraweitwinkel für EF-S kompatible Kameras (aktuelle Modelle: EOS 450D, 1000D, 40D, 50D).
Kit-Objektiv dieser Kameras ist typischerweise das EF-S 18-55mm. Im Vergleich dazu eröffnet das 10-22 völlig neue Welten. Wieviel mehr dieses Objektiv tatsächlich aufs Bild bringt veranschaulicht z.B. der online-review von cameralabs.com: [...]
Wen die nackten Zahlen interessieren: mit einem horizontalen Sichtwinkel von 97,17 gegenüber 64,5 Winkelgrad erfaßt das 10-22 bis zu 3,2mal mehr Bildinhalt. Das Tele-Ende entspricht (umgerechnet auf die alte Kleinbild-Kamera) etwa 35mm und damit dem maximalen Weitwinkel der meisten Pocket-Digicams.

Die Einsatzgebiete sind damit klar: Landschaften, Innenaufnahmen, große Bauwerke.
Die Abbildungsqualität absolut überzeugend; selbst bei 10mm arbeitet die Linse fast verzerrungsfrei und (meiner Erfahrung nach) mit geringerer chromatischer Aberration als das 18-55 Kit-Objektiv bei 18mm.
Mein Tip: RAW fotografieren und ggf. mit dem Canon Camera RAW tool die Abberationen sauber wegrechnen.

Ich persönlich bin mit dem Canon EF-S 10-22mm - nach vielen hundert Bildern - hochzufrieden und kann es jedem nur empfehlen; diese Linse gehört einfach ins Arsenal einer EF-S Kamera.
Apropos Pflichtkauf - leider ist bei dieser Linse (wie bei allen nicht L- oder DO- Linsen) die Gegenlichtblende (EW-83E) nicht mit im Paket; und trotz Oberflächenvergütung sollte man dieses Teil eigentlich immer drauf haben, gerade bei einem Extremweitwinkel wie diesem.
4 Sterne, einerseite wegen des Fehlens der Gegenlichtblende (wäre kein Beinbruch bei dem Preis), andererseits weil das entsprechende EF-Objektiv (EF 16-35mm 1:2.
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42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zaphod am 31. März 2009
Ein UWW stand von Anfang an auf meiner Wunschliste bezüglich Anschaffungen für den Objektivpark (Body ist eine EOS 450D). Welches es sein sollte, da war ich mir zunächst unsicher.
Zur Auswahl standen das Sigma 10-20, das Tokina 12-24 und eben das Canon.
Von einem Tamron nahm ich früh Abstand da ich hierzu bisher wenig Gutes gelesen hatte. Gegen das Tokina sprach für mich, trotz der in vielen Tests bescheinigten sehr guten Abbildungsleistung, der ungünstigere Brennwertenbereich gegenüber dem Sigma und dem Canon; gerade im Weitwinkelbereich, so las ich, können 2 mm doch schon recht viel sein.
Im Geschäft und hinterher konnte ich dann beide miteinander vergleichen. Da ich mir preislich keine Grenze gesetzt habe, war mir schnell klar, dass es das Canon werden würde.
Von der mittleren Abbildungsleistung her nehmen sich beide recht wenig (das Sigma ist sogar einen Tick schärfer), jedoch vor allem bei der Randschärfe kann das Canon das Sima ausstechen. Dazu gibt's dann noch USM, schon bei geringen Blendenzahlen eine sehr gute Schärfe, geringe Vignettierungen und und und'

Vor ein paar Monaten ist das Tokina 11-16 f/2,8 auf dem Markt gekommen. Aber auch hier sagt mir der doch sehr kurze Brennweitenbereich nicht wirklich zu. Die Lichtstärke mit einer Offenblende von 2,8 ist für meine Zwecke nicht weiter relevant. Zudem scheint die für UWW-Objektive übliche tonnenförmige Verzeichnung bei der Anfangsbrennweite hier wesentlich ausgeprägter auszufallen als beim Canon. Ich würde immer wieder zum Canon greifen. Der Weitwinkelbereich, insbesondere bei Architekturaufnahmen, ist zu einer echten Leidenschaft geworden.
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