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Kundenrezensionen

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am 4. September 2015
Ich bin kein Profi, aber ich besitze schon einige Linsen. Dieses Objektiv ist allemal sein Geld wert, bei guten Lichtverhältnissen gibt es knackscharfe Bilder. Abgeblendet auf f/8 - f/11 sind die Bilder sehr scharf. Verzerrungen lassen sich mit LR gut in den Griff bekommen.

Bild 1 Canon 7D f/8 1/160 Sek. ISO-100 10mm
Bild 2 Canon 500D f/8 1/320 Sek. ISO-10018mm
Bild 3 Canon 7D f/11 1/320 Sek. ISO-100 10mm
Bild 4 Canon 500D f/8 1/80 Sek. ISO-100 18mm
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Als seit gut 35 Jahren eingeschworener Weitwinkel-Freund vermisste ich vom Anfang der Digitalfotografie an entsprechende Menge Blickwinkel. Mein letztes Weitwinkel in der analogen Kleinbild-Fotografie lag bei 17 mm. Da wollte ich digital hin – und zwar ohne auf die aus meiner Sicht etwas überteuerten Kleinbildformat-DSLR (oft unrichtiger Weise „Vollformat“ genannt) zurückgreifen zu müssen.

Das vor Jahren vorgestellte Canon 10–22 war da schon eine interessante, wenngleich teure, Option. Die kurz darauf aufgetauchten Drittanbieter-Konstruktionen waren billiger und zudem besser ausgestattet, aber zum Teil (Sigma!) von, sagen wir es vorsichtig, gewisser Serienstreuung betroffen. Was bringen schon 10 mm Weitwinkel, wenn die linke Hälfte aller Bilder unscharf bleibt…

Und nun kommt Canon mit so einem Plaste-Elaste-Bomber. Kann das gut gehen?

Eine kurze Antwort nach wenigen Tagen: „Ja, es kann!“.

Den Bildern – hier an der, was die optische Qualität der Objektive angeht, ziemlich gnadenlosen Canon 7D – ist der technische Fortschritt der letzten Jahre deutlich anzumerken. Die Schärfe (oder auch Unschärfe) weiß zu verblüffen, die Farbübertragung ist zum Niederknien. CA (Farbsäume) sind de facto nicht vorhanden, selbst bei kritischen Klassikern (Äste gegen weißen Himmel…) nur noch in Pixelpeeping-Stellung zu erkennen. Die Mechanik (AF und vor allem IS) arbeitet so leise, dass ich anfangs dachte, das Objektiv sei kaputt.

Das alles in einem Objektiv zu diesem Preis schein zu schön, um wahr zu sein: was gerade ist, bleibt auch am Bildrande gerade, Verzerrungen gibt es so gut wie keine. (Hingegen gibt es natürlich Verzeichnungen, aber diese sind dem Objektiv nicht anzukreiden, sondern resultieren aus den ganz normalen Gesetzen der Perspektive.)

Die Minuspunkte sind so schnell genannt wie verstanden: eine Streulichtblende fehlt (wie bei allen Canon-Optiken außer manchen „L“), ein Köcher ebenso (dito), das Gehäuse legt vorne nicht ganz plan an (zu merken etwa beim Polfilter – da gibt es durch die Verzerrung Scheuergeräusche beim Drehen des Filters). Aber das ist nun wirklich zu verzeihen angesichts des Preises.

Dafür noch ein paar feine, nette Extras:

+ das relativ kleine für diese Brennweite FiItergewinde ø 67 mm erspart so manche zusätzliche, hohe Ausgabe
+ der Stabilisator ist hervorragend, sowohl beim Fotografieren als beim Filmen – sobald der Fotograf auf dem Boden bleibt und keine Wunder erwartet
+ dank Kunststoffbauweise ist das Ganze verblüffend leicht

Fazit: Das 21. Jahrhundert mit seinem technischen Fortschritt ist immer wieder für eine Überraschung gut. Vor 20Jahren wäre für ein Objektiv dieser Güte der Gegenwert eines Klein-Jahreswagens fällig gewesen. Wie sich die „Tüte“ mechanisch im Lauf der Zeit weiter schlägt, bleibt abzuwarten. Optisch auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlenswert.
2323 Kommentare| 238 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2014
Hallo alle zusammen,

ich will hier nur kurz auf die Erfahrungen und meinen Eindruck eingehen, wie ich das Objektiv einschätze bzw. bewerte.
Ich besitze seit knappen 2 Jahren das Sigma 10-20mm F4,0-5,6 und war nie wirklich zufrieden damit. Die Schärfe lässt in den Randbereichen extrem stark nach und so waren einige Bilder beinahe unbrauchbar. Außerdem war es beim Kauf wie ein Würfelspiel, damit man kein Montagsmodel erwischt. Außerdem ist das Sigma fast doppelt so schwer, wie das Canon 10-18mm. 200 Gramm hören sich zwar erstmal nicht viel an, wenn man jedoch oft wandern geht, ist man um jedes eingesparte Gramm glücklich.

Immer wieder lese ich hier als Kommentar: "Das Canon 10-18mm ist keine Konkurrenz zu dem z.B. Canon 10-22mm, usw." Das wird jetzt natürlich einige stören, aber selbstverständlich ist es ein ernst zunehmender Konkurrent zu den bisherigen Objektiven. Für mich als Fotograf ist das einzige was zählt das Endprodukt, sprich das fertige Bild. Wenn das stimmt und auch vergleichbar ist, dann ist es eindeutig ein Konkurrent zu den bisherigen Superweitwinkel-Objektiven. Wem das außenrum auch wichtig ist, sprich Metallbajonett, eine Blende mehr, usw. der sollte dann lieber zu den bisherigen Objektiven greifen. Ein wichtiger Punkt spielt bei Fotografen natürlich auch immer, dass Fotografen sich immer an ihrer Ausrüstung messen... Diesen Gedanken solltet ihr lernen abzulegen, denn wie gesagt, für mich und auch für euch, sollte nur das Endergebnis zählen.

Nun zum Objektiv:

Positiv:
+ Im Vergleich zu den anderen Superweitwinkel-Objektiven ein sehr günstiger Preis
+ Im Vergleich zu den anderen Superweitwinkel-Objektiven leichter und kleiner
+ Die Haptik von der Brennweiten- und Schärfeeinstellung ist sehr angenehm und fühlt nicht plastikmäßig an. Die Bewegung ist sehr leicht und bietet kein Vergleich zu einem bisherigen Kit-Objektiv.
+ Der Autofokus ist ein STM und daher sehr leise und schnell
+ Kaum Bildstörungen bei Gegenlichtaufnahmen
+ Autofokus trifft gut einen Messpunkt bei Gegenlichtaufnahmen. Hier hatte mein Sigma starke Probleme.
+ Im Zentrum des Bildes kommt die Schärfe fast an das 50mm 1.8 ran. Zu den Randbereichen lässt die Schärfe allerdings leicht nach. Jedoch immernoch um einiges besser als das Sigma 10-20mm.
(Ich werde später versuchen eine 100% eines Auges einzustellen, dann könnt ihr euch selbst eure Meinung darüber bilden)
+ Schärfe bereits gut bei Offenblende. Optimale Schärfe bei Blende 8.
+ Bilder sind kontrastreich und die Farben kommen natürlich raus
+ Trotz kleiner Blende können Milchstraßenbilder realisiert werden. (was für mich sehr wichtig war)

Negativ:
- Plastikgehäuse
- Plastikbajonett
- Noch keine passende Gegenlichtblende erhältlich
- Innenaufnahmen durch die kleine Blende nur mit höheren Isowerten realisierbar. Wobei die Verschlusszeit sehr kurz gewählt werden kann.
- Bildstabilisator wie bei den meisten Canon Objektiven nicht das non plus ultra

Bilder werden noch folgen!
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44 Kommentare| 153 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2014
Mit meinem – seinerzeit testgelobten - Tokina AT-X116 PRO DX (11-16, APS-C, durchgehend 2.8) war ich ganz zufrieden... aber gestört hat mich immer das hohe Gewicht, die ausragende Bauform und der langsame und nicht ganz so sichere Autofocus (an Canon EOS 400D, 50D, 600D und 700D gleichermaßen). Außerdem schien mir die Schärfe, vor allem in den Ecken, nie so ganz geheuer (irgendwie verwaschen z. B. bei Blättern/Baumkronen/Gras/Landschaft etc.). Von den Farben und Kontrasten her sehe ich keine nennenswerten Unterschiede zwischen den beiden Objektiven.

Daher habe ich die ersten Bewertungen und Tests zum EF-S 10-18 abgewartet und da diese vielversprechend waren, nun eines gekauft. Auch deshalb, weil die anderen STMs (40, 55-250), die ich habe, erstaunlich gut waren für den Preis und auch absolut gesehen.

Ich kann also das EF-S 10-18 primär nur mit dem Tokina vergleichen. Und ich habe genau das gefunden, was ich gesucht hatte: es ist viel leichter, viel kleiner, viel schneller, sicherer und unhörbar im Autofocus; und vor allem um Längen schärfer. In der Mitte deutlich schärfer, schon fast Welten; und während das Tokina zu den Rändern hin deutlich verliert, verliert das Canon kaum zu den Ecken und ist dort nochmal extrem viel schärfer als das Tokina.

Auch noch ein Punkt: Naheinstellgrenze. Ich mache gerne Makrofotos von Insekten und Blumen mit dem EF 100 2.8 IS macro. Aber es gibt doch auch schöne Effekte, mit einem Extremweitwinkel nah ranzugehen. Und das geht mit dem EF-S 10-18 sehr gut, d.h. man kommt sehr nahe an das Motiv - viel näher als beim Tokina. Und bei Superweitwinkel zählt jeder Zentimeter näher ans Motiv. In dem Fall hat man dann sogar, z. B. bei großer Blüte im Vordergrund, einen weiträumigen, unscharfen, angenehmen Hintergrund. Obwohl das Tokina die höhere Lichtstärke hat, man also denken würde, das Tokina hebt das Motiv mehr vom Hintergrund hab, scheint hier die kürzere Naheinstellgrenze des Canon mehr zu bringen. Wie auch immer das optisch/physikalisch sein mag, es ist jedenfalls aus meiner Sicht so wie geschildert...

Selbstverständlich habe ich die Schärfe am gleichen Motiv, bei gleicher Blende, gleicher ISO, gleicher Kamera (600D) und natürlich gleichen Brennweiten verglichen. Mir fällt beim Canon keinerlei störende Vignettierung auf. Im Kamerasucher nicht und auch nicht bei Monitorbetrachtung.

Die Vorteile des Tokina (und damit den Nachteil des Canon) sehe ich nur in der durchgängigen Lichtstärke von 2.8 und falls jemand auf sehr schwere, solide Verarbeitung wert legt. Ich denke, für nicht so detailreiche Fotos (flächigere Motive) oder für Videos ist das Tokina immer noch sehr gut. Aber außer der geringeren Lichtstärke gewinnt das Canon deutlich und ich bin sehr zufrieden mit dem Kauf. Das Tokina war damals doppelt so teuer wie das Canon heute, auch keine Nachteil für das Canon, finde ich.

Video habe ich mit der 700D gemacht, eine Kamerafahrt durch die, tageszeitlich bedingt dunklere, Wohnung und raus zu den Fenstern. Das Objektiv ist absolut geräuschlos und stellt sanft und ohne Pumpen scharf, auch bei Gegenlicht oder schlechtem (wenig) Licht. Es braucht schon einen Moment, bis scharfgestellt wird, aber keine Ewigkeit. Die freihändige Kamerafahrt wirkt sehr ruhig, ich weiß nicht ob es am IS liegt oder an der kurzen Brennweite und kurzen Bauform. Ich war zu faul, auch noch mit/ohne IS und im Vergleich zum Tokina zu testen…
Da noch nicht viele Bewertungen vorliegen, habe ich mich zu einer entschlossen, um so gut es geht zu informieren. Man muss natürlich abwarten, wie sich das Objektiv hinsichtlich mechanischer Güte auf Dauer verhält (Stabilität, dicht gegen Staub etc.). Auch zur Wirkung des Image Stabilizer bei Fotos kann ich derzeit nichts sagen.

29. August 14: Nachtrag zu den CHIP Online Tests der STM Objektive 55-250 und das hier besprochene 10-18:
Ich fühle mich durch die CHIP Tests (diesen Monat) stark provoziert. Diese stufen die beiden STM Objektive auf die letzten Plätze. CHIP behauptet, mäßige bis schlechte Auflösungswerte gemessen zu haben. Nicht nur widerspricht das den Messungen von z. B. photozone (und auch anderen Online Kritiken) eklatant (wobei ich photozone als gute Seite betrachte, aber nicht "papst" photozone gläubig bin). Vor allem aber widerspricht es total dem visuellen Eindruck auf Monitor und Ausbelichtungen (A4). Das 55-250 habe ich zwar nicht rezensiert, besitze es aber freudig und kenne es daher: ich bleibe energisch dabei: diese beiden STMs sind scharf und CHIP sollte Computer testen und nicht Optiken und wie in letzter Zeit in blödsinniger Weise Elektrowerkzeuge - ich bitte, den Ausbruch zu entschuldigen... Mir ist im Grunde egal, wie CHIP bewertet - aber hier werden potentielle Interessenten in die Irre gefüht und möglicherweise um die positive Entscheidung für gleichzeitig gute UND sehr preiswerte Optiken gebracht. Das mußte ich doch noch mal los werden!
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am 25. Juli 2015
... für die allermeisten "Hobbyfotografen". Und das dürften wohl die allermeisten Käufer und Interessenten dieses Objektivs sein - so wie ich im übrigen auch. Ich bin schon seit analogen Zeiten Canon Verwender (hat sich seinerzeit so ergeben und hat nichts mit damit zu tun, dass ich in irgendeiner Form ein besonderer "Fan" dieser Firma wäre - das nur mal am Rande).

Jetzt aber zum Objektiv:
Auch wenn ich das Teil erst wenige Tage besitze, glaube ich, dass ich bereits eine (hoffentlich) hilfreiche Rezension dazu abgeben kann.
Zu allererst möchte ich auf die Gründe eingehen, warum ich mir dieses Objektiv gekauft habe (abgesehen von der Canon Cashback Aktion). Die Einsatzbereiche und somit auch die Häufigkeit der Verwendung eines Ultra-Weitwinkel Objektivs dürften bei den allermeisten Hobbyfotografen doch eher beschränkt und selten sein (diejenigen bei denen das nicht der Fall ist, dürften sehr wahrscheinlich ganz andere Objektive verwenden). Also muss man sich durchaus auch mal die Frage stellen, ob man etwas über 200 Euro oder 400 Euro im Rucksack mit rumträgt, um ab und an mal ein Foto damit zu schießen? Und als nächstes muss man sich dann auch noch fragen, ob man gemessen an den "eigenen" Qualitätsansprüchen diesen Preisunterschied später überhaupt sieht?
Ich persönlich freue mich jedenfalls über Canons Objektiv-Entwicklung und -Politik, die qualitativ (auf die Bildqualität bezogen) sehr gute Objektive mit Bildstabilisator (Image Stabilizer) und STM (Stepping Motor Technology / Schrittmotor) hervorbringt, die zum einen perfekt auf die Gegebenheiten der kompatiblen Canon Kameras abgestimmt sind und sich sowohl zum reinen Fotografieren, als auch zum Filmen eignen (wobei ich sagen muss, dass ich so gut wie überhaupt keine Videos drehe, sondern reiner Fotograf bin). Und das alles zu sehr erschwinglichen Preisen und von den Brennweitenbereichen her sinnvoll aufeinander abgestimmt.

Ich besitze und verwende momentan bspw.
- Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM (67mm Filtergewinde)
- Canon EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS STM (67mm Filtergewinde)
- Canon EF-S 55-250mm 1:4-5,6 IS STM (58mm Filtergewinde)

Damit habe ich also "nahtlos" einen Brennweitenbereich von 10-250mm abgedeckt (umgerechnet auf KB Format, also mal Crop-Faktor von 1,6 entspricht das 16-400mm). Damit bin ich für (fast) jede Situation gewappnet und das zu einem Preis, der zusammen unter dem eines einzelnen L-Objektivs liegt. Natürlich muss man gewisse "Abstriche" in Kauf nehmen. Aber nochmal - sind die für einen denn überhaupt relevant? Wer betrachtet denn letztendlich seine geschossenen Fotos bei 100% auf dem Monitor oder hängt sich größere Ausdrucke als A3 an die Wand?

Und noch ein Punkt, den man zumindest bei begrenztem Budget nicht ganz außer Acht lassen sollte ist der jeweilige Filterdurchmesser. Denn bei den "üblichen" Filtern (Polfilter, Graufilter etc.) kommen ggf. auch nochmal ganz schnell Kosten auf einen zu, die den Preis des Objektivs erreichen oder gar übersteigen. Ich habe mir die meisten Filter halt in 67mm zugelegt und adaptiere einige davon auf das kleinere Objektiv. Das 10-22mm hat aber bspw. einen Filterdurchmesser von 77mm. Hätte für mich also zusätzlich auch noch den Neukauf einiger Filter bedeutet (das ist sicherlich kein Hauptkriterium für die Wahl eines Objektivs, aber auch nicht ganz uninteressant).

Aussagen über die Bildqualität des Objektivs halte ich immer für "problematisch". Denn zum einen sind die allermeisten Faktoren vom persönlichen Empfinden und Geschmack des Betrachters abhängig und lassen sich somit auch nicht objektiv oder messtechnisch erfassen. Und zum anderen sind selbst die, die sich "messen" lassen trotzdem wieder vom jeweiligen subjektiven Empfinden des Betrachters abhängig.

Ich finde das Objektiv jedenfalls von der Qualität her sowohl von der Bauart , als auch im Bezug auf die Bildqualität sehr gut!
Hier erhält man für einen relativ günstigen Preis ein kleines, leichtes und kompaktes Ultraweitwinkelobjektiv - klare Kaufempfehlung!
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am 8. Juni 2014
Ich hatte die Tage die Gelegenheit das Canon 10-18 STM mit meinem Sigma 10-20 4-5.6 zu vergleichen. Fairerweise muss ich sagen, dass alle Testergebnisse des Canon Rivalen ohne Streulichtblende durchgeführt wurden, da diese zum Zeitpunkt der Rezession nur für utopische Preise (40€ +).

Hier meine Einschätzung des Canon 10-18:

Pro:
- Gute Bildschärfe über den gesamten Bildbereich (mindestens gleich gut, eher einen Ticken besser als das Sigma 10-20). Getestet wurden die Blenden 5.6, 8, 11.
- Der Bildkontrast ist ebenfalls auf Augenhöhe des deutlich teureren Sigmas.
- Ghosting/Flaring ist moderat aber dennoch vorhanden (subjektiv leicht schlechter als das Sigma).
- Die Farbwiedergabe ist natürlich und etwas gesättigter als das die des Sigmas, das Canon gefällt mir hier persönlich besser.
- Der Fokus ist Brennweitenbedingt und STM typisch unhörbar und wahnsinnig schnell.
- 67er Filterdurchmesser (das Sigma hat 77mm). Dadurch ist die Anschaffung von viel günstigeren Graufiltern etc. möglich.
- Das Gewicht ist unglaublich gering, gefühlt 1/3 meines Sigmas... (470g vs 240g).
- Von den Abmessungen her ist es minimal größer als das 18-55 STM. Auf den ersten Blick ist nicht auszumachen welches der beiden Objektive an der Kamera montiert ist.

Neutral:
- Der Bildstabilisator reißt keine Bäume aus. Bei ruhiger Hand ist bei 10mm eine Verschlusszeit von 1/10 Sekunde möglich, danach verwackelt das Bild. Auch ohne Stabi sind ähnliche Ergebnisse möglich. Aber allein aus Placebo-Gründen ein Cooles Feature ;)

Contra:
- Kunststoffbajonett
- Fehlende Streulichtblende im Lieferumfang und utopische Preisvorstellungen von Canon für einen 0,3 Cent Artikel... (aber das sind wir Canonier abseits vom L-Segment ja schon gewohnt ;) )

Fazit:
Das Objektiv hat ein wahnsinnig gutes Pries-/Leistungsverhältnis und bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung. Da mein Sigma 10-20 4-5.6 auf Augenhöhe mit dem Canon 10-22 ist und das neue Canon mindestens ebenbürtig zum Sigma ist, bin ich gespannt ob Canon das 10-22 im Segment lässt, oder es sich hierbei um ein Auslaufmodell handelt. Ich persönlich kann niemanden verstehen, der jetzt noch für das doppelte des Preises das alte Canon-Weitwinkel kauft...
1111 Kommentare| 95 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2015
Besitze das Objektiv nun knapp 3 Wochen, nach erfolgreicher Lieferung musste ich es unbedingt gleich ausprobieren. Bilder sind, meiner Meinung nach, wirklich gelungen (siehe Anhang). Auch vom Winkel her bekommt man echt viel aufs Bild! Von der Verarbeitung im Gegensatz zu meinen anderen Objektiven bin ich ein klein wenig enttäuscht. Wirkt sehr "billig" verarbeitet, meine anderen Objektive sind wesentlich massiver. Aber ist jetzt nicht wirklich schlimm, soll hier keinem vor dem Kauf abschrecken!
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am 30. Januar 2016
Braucht man sowas? Ich hab doch schon ein 17 zu irgendwas. Warum soll ich da ein 10-18 kaufen?
Genau so habe ich mich lange, lange Zeit "gewunden", ein solches Objektiv zu kaufen.

Jetzt hab ich es und muss sagen: Mein Gott, warum habe ich das nicht eher gekauft.
Ich benutze es fast nur noch.

Plötzlich bekomme ich alles aufs Bild und muss nicht mehr mit Ausschnitten leben. Das Zimmer passt komplett aufs Bild. Ich stehe vor einem Haus und das ganze Haus ist im Bild.

Natürlich habe ich auch ein 250er Zoom-Objektiv und liebe es auch damit z.B. Portraits im Freien zu fotografieren, aber hier, mit diesem 10-18 ist man in einer ganz anderen Welt.

Winzige Einschränkung: Der interne Blitz der EOS650D ist manchmal nicht hoch genug, um über das Objektiv hinweg zu blitzen. Es sind dann unten, in der Bildmitte, Schattten zu sehen.
Das kann ich aber verschmerzen.
Ich kann dieses EF-S 10-18 absolut empfehlen. Den Kauf bereut man nicht!
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am 14. August 2015
Ich hatte das vergnügen das Canon 10-18mm in Budapest ausgiebig zu testen und muss sagen ich bin mehr als nur begeistert. Die Leistung die dieses Objektiv zu diesem Preis liefert ist TOP.
Einzigster massiver Kritikpunkt geht an das Plastikbajonett welches schon nach dem 4 Objektiv Wechsel Abrieb erzeugte welcher sich in meiner 700D wieder fand.
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am 20. Juli 2014
Ich war auf der such nach einem guten, aber auch erschwinglichen SWW und genau das habe mit dem EF-S 10-18 gefunden!
Was einem Klar sein muss, ist dass eine max. Blende von 4,5 nicht das lichtstärkste ist, aber das weiß man ja schon vor dem Kauf!
was mich positiv überascht hat (abgeshen von der tollen Bildqualität), ist das auserordentlich gut funktionierende IS, unglaublich wie das Ding stabilisiert!
Plastik hin oder her, wer keine 600 Euro + ausgeben will ist damit perfekt bedient!
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