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Canon EF 85mm 1:1,2 L II USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)
 
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Canon EF 85mm 1:1,2 L II USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)

von Canon
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktmerkmale

  • Objektiv der L-Serie, Große Blende von 1:1,2, Super-Spectra-Vergütung
  • Schnelle, leise automatische Scharfeinstellung
  • Kreisrunde Blende für ansprechende Wiedergabe im Unschärfenbereich (Bokeh-Effekt)
  • Weiterleitung der Entfernungsinformationen an die E-TTL II Blitzsteuerung der Kamera
  • Lieferumfang: Objektiv, Objektivbeutel und Gegenlichtblende
  Weitere technische Details

Produktinformation

Technische Details [184 KB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 8,4 x 9,1 x 9,1 cm ; 1 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,3 Kg
  • Modellnummer: 1056B005AA
  • ASIN: B000EOTZ76
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 24. Januar 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

EF OBJEKTIVE

Die ideale Ergänzung zu einer Canon EOS-Spiegelreflexkamera, die Erweiterung des fotografischen Horizonts – mit einem EF-Objektiv aus unserem ständig wachsenden Angebot beweisen Sie Weitblick. Starke Leistung auf der Basis von ausgeprägtem Canon Know-how und Canons optischer Erfahrung. Die nächsten Seiten werden Ihnen neue Möglichkeiten und Perspektiven eröffnen

Canon bietet für seine Spiegelreflexkameras der EOS-Serie ein umfassendes Sortiment an Wechselobjektiven. Vom 14-mm-Ultraweitwinkelobjektiv bis zum 600-mm-Superteleobjektiv decken mehr als 60 Canon Objektive der EF-Serie nahezu alle Aufnahmesituationen ab. EOS: Die Welt mit anderen Augen sehen.

Objektiv der L-Serie
Das EF 85mm 1:1,2L USM II verkörpert den höchsten Standard der Canon Präzisionsoptik. Die L-Serie ist das Flaggschiff unter den professionellen Canon Objektiven: eine attraktive Kombination aus hervorragender Abbildungsleistung und hohem Bedienkomfort. Objektive der L-Serie sind außerdem besonders gut gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt.

Große Blende von 1:1,2
Angesichts einer maximalen Lichtstärke von 1:1,2 ist auch bei schwachen Lichtverhältnissen schnell für ausreichende Helligkeit gesorgt, ohne dass man auf den Blitz zurückgreifen muss. Die große Blende ermöglicht zudem die präzise Einstellung der Schärfentiefe - ideal für Porträtaufnahmen.

Ansprechende Wiedergabe im Unschärfenbereich
Eine kreisrunde Irisblende trägt beim Arbeiten mit selektiver Schärfe zur ästhetisch ansprechenden Wiedergabe im Unschärfenbereich bei (Bokeh-Effekt).

Schnelle, leise automatische Scharfstellung
Der ringförmige USM (Ultraschallmotor) sorgt fast lautlos für eine superschnelle Einstellbewegung. Eine schnelle CPU und optimierte AF-Algorithmen leisten ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur hohen Geschwindigkeit bei der Scharfeinstellung; dank ausgezeichnetem Haltemoment werden Ungenauigkeiten vermieden. Auf Wunsch lässt sich die elektronische Scharfstellung jederzeit auch manuell vornehmen.

Super-Spectra-Vergütung
Super-Spectra-Vergütung und geeignete Linsenformen unterdrücken Streulicht und Blendenreflexe, die sich bei Digitalkameras durch Reflexion vom Bildsensor stärker bemerkbar machen. Darüber hinaus verbessert die Vergütung das Farbgleichgewicht und erhöht den Bildkontrast für lebendige, detailgetreue Bilder.

Präzise Entfernungsmessung
Das Objektiv leitet Entfernungsinformationen an die E-TTL II Blitzsteuerung der Kamera weiter - für eine korrekte Messung der erforderlichen Blitzbelichtung in praktisch allen Aufnahmesituationen.

OBJEKTIV-TECHNOLOGIE:

Ultraschallmotor (USM)

Der weltweit erste direkt in das Objektiv eingebaute Motor nutzt Ultraschallschwingungen für die nahezu geräuschlose Steuerung der automatischen Scharfstellung – so schnell, dass sie bei manchen Objektiven vom menschlichen Auge kaum wahrzunehmen ist. Sobald das Motiv scharfgestellt ist, wird der USM abgeschaltet.

Asphärische Linsen

Einfallende Lichtstrahlen konvergieren in herkömmlichen Linsen – ohne entsprechende Korrektur – nicht genau in einem Brennpunkt. Diese so genannte sphärische Aberration führt zu weichen, kontrastarmen Bildern, die so aussehen, als läge ein dünner Schleier über ihnen. Als erster Anbieter überhaupt stattete Canon seine SLR-Objektive mit asphärischen Linsen zur Korrektur dieses Fehlers aus. Inzwischen sind diese Speziallinsen fester Bestandteil fast aller EF Objektive und sorgen für hohe Bildschärfe von Rand zu Rand.

Super Spectra Vergütung

Von Linsen oder dem Sensor einer Digitalkamera reflektiertes Licht kann einen erheblichen Lichtverlust nach sich ziehen und Phantombilder (Nebenbilder) und Streulicht (verwaschene Bilder) verursachen. Zur Reduzierung störender Reflexe sind aktuelle EF Objektive mit Canons patentierter Super Spectra Vergütung versehen. Sie besteht aus mehreren Schichten, die große Lichtmengen absorbieren anstatt zu reflektieren.

Fluorit- und UD-Linsen

Bei der Entwicklung von Fluorit- und UD-Objektiven zur Reduzierung chromatischer Aberrationen hat Canon wertvolle Pionierarbeit geleistet. Chromatische Aberrationen sind Abbildungsfehler, die durch unterschiedliche Wellenlängen oder Farben des Lichts entstehen, die beim Passieren durch herkömmliche optische Glaslinsen unterschiedlich hoch gebrochen werden. Fluorit- und UD-Linsen hingegen besitzen spezielle Beugungseigenschaften zur Korrektur derartiger Aberrationen. Das Resultat: ausgeprägter Kontrast, hohe Bildschärfe und präzise Farbwiedergabe.

Produktbeschreibungen

EF - Teleobjektiv - 85 mm

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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
tolles Objektiv 22. April 2011
Von U. Daniel
Inhaltlich haben meine Vorredner schon fast alles beschrieben, daher nur einige kleine Ergänzungen:
Ich habe zusätzlich das EF 35mm 1.4 L, was eine ebenso hervorragende Bildleistung hat. Aber dort ist der Entfernungsring kein Drehwinkelgeber, d.h. die Mechanik wird bei manuellem Fokus nicht durch die Motoren, sondern direkt bewegt. Von der Bedienung finde ich das EF 85mm besser, weil leichtgängiger (mancher Fotograf mag gerade das etwas schwergängige viskose Gefühl, also ist das wohl Geschmackssache).
Den hohen Preis sind beide Objektive wert, vor allem die geringe Schärfentiefe bei Offenblende gibt tolle Bilder, egal ob Nahaufnahmen oder bei Menschen/Gesichtern vor etwas entferntem Hintergrund.
Wer sie kauft, sollte allerdings auch beachten, das beide Objektive für Festbrennweiten sehr schwer sind, das muss man bei langen Fotosessions erstmal halten (wollen). Aber es gibt nichts umsonst, und hohe Lichtstärke bei super Abbildungsqualität heisst viele große Linsen, die sind nun mal nicht leicht.
Ich habe die EOS5D MkII im Einsatz, bei dieser Kamera ist das Objektiv auch nicht "überdimensioniert", ebensowenig bei den Profi-Gehäusen. Bei den kleineren EOS ist sicher der Effekt der Offenblenden-Aufnahmen genauso toll, man wird die sehr gute Korrektur der Objektivfehler vielleicht etwas weniger bemerken.
Der Vollformatsensor der EOS5D rauscht auch bei 6400ISO noch so erträglich, dass man sogar bei komplizierten Lichtverhältnissen (Museum, Zirkusmanege) noch aus der Hand ohne Blitz gute Fotos machen kann. Da ist dann das 35mm noch etwas praktischer, da man von 2m-oo nicht mehr fokussieren muss und einen größeren Bildausschnitt bekommt.
Bei beiden Objektiven kann man herrlich zwischen einfrieren der Bewegung bei Offenblende und Wischeffekten durch längere Belichtungszeiten und niedrige ISO Werten auswählen. Zwischen einer "normalen" Lichtstärke von 1,8 und einer 1,2 ist wirklich noch ein riesiger Unterschied.

Mein Tip: Wer bisher nur Zoom-Objektive hatte und bereit ist, weit über 1000 Euro für ein Objektiv auszugeben, sollte sich zumindest eines der beiden lichtstarken Objektive gönnen. Für den Portrait-Fan das 85mm (mit dem Zwischenring EF12 II kann man dann auch supertolle Nahaufnahmen machen), für den Street-/Architektur- und Landschaftsfan vielleicht eher das 35mm. Das braucht auch keinen Zwischenring für Makro, geht bis 30cm Abstand runter, was für die meisten Nahaufnahmen ausreicht). Aber Achtung, bei Nahaufnahmen und Offenblende ist die Schärfentiefe bei beiden Objektiven nur noch im cm-Bereich. Ich habe im Frühling Aufnahmen von Krokussen mit dem 85mm und dem EF12 gemacht, da sind die Staubgefäße und die Blütenblätter scharf, aber der Blütenboden schon unscharf! Sieht super aus, wenn man sich die Zeit nimmt, den Bereich gut abzustimmen und den völlig unscharfen Hintergrund (der Boden ist bei Krokussen ja nur 10cm weit entfernt!) farblich abzustimmen. Dann sieht das ganze wie ein Aquarell mit knackscharf hereingezeichneter Blüte aus.
Portraits in Innenräumen ohne Kunstlicht bei bewölktem Himmel: Kein Problem.
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als ehemaliger Nikonfotograf habe ich Canon Nuntzer um bestimmte Linsen beneidet - eines davon ist das 85L. Da ich hauptsächlich Menschen und Citiyscapes fotografiere war unter anderem diese Linse ein Grund mir einen EOS Body zu besorgen. Ich benutze das 85L an einer 1DsMkIII. Ich selber habe die Mk I Version dieses Obejktives und die Rezension bezieht sich auch auf diese Version. Da aber sehr viele Details bei den beiden Versionen gleich geblieben sind denke ich das es trotzdem hilfreich sein dürfte.

Der Lieferumfang ist L typisch vollständig: Objektiv, die beiden Deckel, die GeLi und einen Beutel. Der Beutel ist ein wenig ungenügend für so ein teures Teil, kommt aber bei mir eh nicht zum Einsatz. Die Linse wiegt ca. 1 kg und wenn man von vorne durch schaut weis man das das meiste davon auch Glas ist. An meiner MkIII finde ich das Gewicht nicht störend, die Balance ist hervorragend. Die GeLi ist relativ groß dafür wirksam und rastet am Fokusring ein. Der AF ist sehr langsam, dafür präzise - er muss eine Menge Glas bewegen da sich das Frontlinsenassembly komplett bewegt. Das bedeutet das die Linse bei MFD ein Stückchen länger wird - mitdrehen tut sich da allerdings Nichts, Polfilter könnten also ohne Probleme genutzt werden. Bei der Mk II Version soll sich die AF Geschwindigkeit um den Faktor 1,6 erhöht haben - es ist damit aber immer noch eines der am langsamsten fokussierenden Linsen im Canon Sortiment. Ich persönlich habe damit allerdings keine Probleme - spielende Kinder sind aber im Allgemeinen wohl schon zu schnell....

Eine Eigenart dieser Linse (und ebenfalls eine des 50/1.0L)ist das manuelles Fokussieren per wire erfolgt - d.h. die Linse fokussiert mit dem AF Motor, der Fokusring steuert das nur und es gibt keine mechanische Verbindung. Dadurch dreht sich der Fokusring sehr leicht, die Kamera muss jedoch eingeschaltet sein um manuell fokussieren zu können und man merkt das die Bewegung der Linse immer etwas der Drehbewegung am Fokusring hinterher hinkt. Es funktioniert - aber es gibt angenehmeres manuelles Fokussieren. Auch muss man die Kamera einschalten um die Linse wieder in den kürzesten Zustand zu bringen - ärgerlich wenn man das vergisst und die Tasche so eng ist das die Kam-Linsenkombi nur im Kurzen Zustand rein passt. ;) Die Linse (MkI und MkII) besitzen einen Floatingmechanismus welcher Fokusshifts durch Abblenden bei kurzer Aufnahmedistanz verhindert. Ein wenig Übung erfordert der Umgang mit dem Glas schon - der Bereich der Schärfe ist bei 85 mm und f 1.2 je nach Abstand schon sehr gering.

Die Abbildungsleistung ist schon offen hervorragend - deutlich besser als mein 50/1.2L und 50/1.0L offen. Leichtes Abblenden erhöht die Bildqualität nochmals. Das Bokeh ist offen hervorragend - ein Traum, kann aber durch den hohen Korrekturgrad der Konstruktion im abgeblendeten Zustand bei manchen Hintergründen auch mal unschön werden. Die Linse besitzt ein Asphärisches Element. Das ist insbesondere bei Nacht- und AL Aufnahmen sehr gut da punktförmige Lichtquellen auch punktförmig bleiben und nicht durch Coma-Fehler in Schwalbenform verzogen werden. Weder eine übermäsige Neigung zum Vignettieren (wenn offen auch natürlich vorhanden - aber für meine Anwendung nicht störend) noch eine übermäsige Gegenlichtempfindlichkeit sind mir aufgefallen. Die MkII Version hat eine verbesserte Vergütung was die Gegenlichtempfindlichkeit sicher nochmals verringert. CAs kann ich nicht beurteilen da sie bei den Aufnahmensituationen in denen ich meistens Fotografiere nicht vorkommen werden.

In Summe: ich bin der Meinung das dies ein Spezialist (nicht nur - aber vor allem) für Menschen ist - ein Traumobjektiv für mich! Trotz des hohen Gewichts, Größe und Preis 5 Sterne von mir.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Habe mir dieses Objektiv zugelegt um Portraits zu Fotografieren. Selbst bei Offenblende bekomt man knackscharfe Bilder allerdings ist der Tiefenschärfebereich dann sehr klein. Das Objektiv hat durch die Kreisrunde Blende auch ein sehr schönes Bukeh. Mittlerweile benutze ich es auch immer häufiger um andere Dinge zu fotografieren. Es ist klasse was für Ergebnisse mit diesem Objektiv erzielt werden. Ich benutze es an einer EOS 5D Mark II und an der EOS 50D. Von mir gibt es für dieses Objektiv 5 Sterne. Einzig der Preis ist sehr hoch. Wem das zu viel ist der wird bestimmt auch mit dem EF 85 1:1,8 USM glücklich.

Objektiv EF 85 mm f/1.2 L II USM für Canon-Spiege
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